Joseph Beuys, Hans
Haacke, Martin Walde, Rosemarie Trockel...
alles großartige und bekannte Documenta-Künstler.
Auch der Alltag bietet faszinierende Ausblicke in die Kunst. Wenn wir genau hinsehen.
Probieren Sie unser Menü:
Andererseits gibt es viel Müll in der Kunstwelt, und vor allem auf dem
Kunstmarkt.
Da es so Spaß macht, haue ich jetzt hier
auch immer mal wieder auf die Kunstkacke.
Freuen auch Sie sich auf weitere Verrisse und Nestbeschmutzungen:
| November 2004: 2 Seiten Form
und Farbe und Form sowie Restlicht. |
November 2004:
<< Ein von mir eigenhändig auf die Wände gekritzelter sehr kurzer
Kommentar und Wegweiser zur "rheinschau", dem viel zu hoch gelobten
Reinfall-Begleitprogramm zur ART COLOGNE.
Unter dem Motto "Das kann ich auch" stelle ich hier meine
und andere Kunstwerke des Alltags aus.
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April
2004: "monopol, das magazin für kunst und leben" - wieder
eine Zeitschrift, die keiner braucht. Ein Kunst-"Playboy" für
geistig Arme.
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| 2002: Schon die documenta
11 war voller unverdient ausgestellter Kunstwerke. Sicher gab es
John Bock oder das Bataille Monument als Lichtblicke und respektable
Klassiker wie Louise Bourgeois. Aber wer will die vertrocknete Hanne
Darboven und die Zeugnisse ihrer Psychosen auf Papier sehen? Was ist
relevant an Maria Eichhorns Aktiengesellschaft (außer dass ich
verführt war, mir die 50.000 Euro wohl vorbereitet unter den Nagel zu
reißen und es im Falle des Scheiterns als Kunstaktion zu deklarieren)?
Ein Auszug aus meinem Alternativ-Katalog gefällig? Hier isser als
PDF-Datei (ohne Layout und Bilder, weil das würde ich mir dann schon
bezahlen lassen wollen, gelle?): documenta 11 zum Selbermachen
für jeden Mensch. |
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