Bau des 10 Zöllers

Mein erster 10 Zoll Dobson

Danke !

 Danke, tja, ich finde das so was auch in der heutigen Zeit noch wichtig ist. Vielleicht wichtiger denn je.

Danke an alle Helfer ob Gross oder Klein, die mir den Bau diese Teleskops ermöglicht haben. Hervorzuheben  ist da natürlich die Familie, die mir viele Bastelstunden ermöglicht hat.

Dann ist da noch der Mann der den Virus übertragen hat. Michael, Danke, ohne deine Geduld und die guten Ratschläge hätte es sicher nicht so toll geklappt.

 Einer darf dabei nicht fehlen, das ist Andreas. Seines Zeichens Feinmechanikermeister. Er hat uns immer auf den Boden zurückgeholt, wenn die Phantasie mal mit uns durchging.( Der Bau ist eine Gemeinschaftsarbeit M. Mushardt & M.Rautmann )

Was auf der Seite weiter zu sehen ist? Der Werdegang meines 10 Zöllers. Smilie !!

 

Nach vielen hin und her habe ich mich nun endlich dazu durchgerungen mit der Spiegelplatte zu starten.

Die ersten Erfahrungen mit der geliehenen Oberfräse stimmten mich doch sehr zuversichtlich.
 

 

Wichtig sind die Zuschnitte aus dem Baumarkt. Je genauer sie sind und je besser die Planung im Vorfeld ausgeführt wird desto besser und schneller kann gebaut werden.

Schon einmal hatte ich Schiffbruch erlitten. Das sollte nicht wieder vorkommen! Es wurden alle Außenmaße nachgemessen. Alles OK !!?

Später stellte sich heraus, das die Platten 3 mm zu dick waren. Der Holzwurm hat ins falsche  Regal gegriffen.

Die Bodenplatte zur Aufnahme des Spiegels mit ihren großen Belüftungslöchern ist samt Metallunterteil fertig.

So sollen die Platten später mal zusammenpassen und den Spiegel aufnehmen.

Noch ist alles Quadratisch.

Die AL-Konstruktion von unten.

Gut sind die Schloßschrauben mit den auf ihnen laufenden Federn zui sehen. Später soll die Kippung des Spiegels über die drei Flügelmuttern vorgenommen weden.

 Das ist auch mit Handschuhen, die man ja im Winter trägt, gut zu machen.

Hier ist schon die Platte zur Aufnahme der Hauptstangen unter einem Winkel von 45 Grad zu sehen.

So, hier kann man sehen wie alles mal zusammen passen soll.

Neugierige oder Helfer??

 

Freund oder Feind?

Es ist vollbracht, nun muß nur noch der Leim trocknen.

Deutlich ist die Öffnung für den Lüfter zu erkennen, der die Luft über die Spiegeloberseite strömen lassen soll.

Die Höhenräder werden aus dem Vollen gefräst.

Die Feinarbeiten beginnen.

Jedes Teil wird einzeln und per Hand geschliffen.

Ein Testzusammenbau vor dem Verleimen.

Alle Bauteile der äußeren Spiegelzelle sind nur miteinander verleimt worden.

Das erste Anbringen der Höhenräder. Hier empfiehlt es sich erst einige Lauftests zu machen, bevor man die Befestigungsbohrungen einbringt.

 

Es lohnt sich !!!!

Alle lackierten Teile trocknen.

 

Ob es anderen auch so geht?

 

Das Chaos ist perfekt.

Selbstbau mit Dame.

Die freudige Erregung steht ihr ins Gesicht geschrieben.

So sollte das Teleskop mal aussehen.

 

Doch es kommt meistens anders als man denkt.

Tetrapack !!

Irgendwie klever, auch als Spiegelersatz zumindest wegen des Gewichtes zu verwenden.

Der erste Testlauf zeigt, es läuft klasse.

Die vier zusätzlich angebrachten Versteifungsstreben fallen gar nicht auf. Sie geben der Konstruktion erst ihren erstklassigen technischen Charme.

Smilie wird der Weltöffentlichkeit vorgestellt. ITV 2002

Zwar ist das Teleskop fertig, doch sind noch nicht alle Arbeiten erledigt.

Die Gestänge sind planmäßig 150 mm zu lang. Aus diesem Grunde ist das System nicht richtig ausbalanciert. Das ändert sich aber nach dem Kürzen der Stangen und dann ist auch der kleine Schraubstock als Gegengewicht überflüssig.

Es gibt Stimmen die munkel, das es für diese Schlittenverstellung einen Preis geben soll.

 

Den gab es dann auch.