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Der Büttel von Gemharsbrück ist
der 42jährige Borric Graegar. Er gilt allgemein
als tatkräftiger und göttergläubiger Mann,
auch wenn er seit dem Orkkrieg -der ihm seinen linken
Arm kostete- oft dem Alkohol frönt. Dies tut er allerdings
nie in der Gaststätte, sondern stets im eigenem Heim.
So fiel diese Charakterschwäche erst bei einem der
Sommerfeste auf, was für einigen unschönen Tratsch
sorgte. Seitdem versucht die Traviagemeinschaft und ein
paar gute Freunde ihn vorsichtig und in aller Freundschaft
langsam und ohne unnötigen Zwang auf den rechten
Weg zurückzubringen.
Dies ist allerdings nicht ganz einfach, den der ansonsten
freundliche und untadelige Borric gesteht sich sein Problem
weder ein, noch spricht er gerne über die Ursachen
dieses Lasters. Nur wenigen im Dorf ist bekennt, dass
der Büttel dem Alkohol zu sehr zusagt und noch weniger
wissen warum er das tut.
Nicht gerade einfach machen es ihm die jüngsten Ereignisse
in Gemharsbrück, die Borric seine Frau kosteten:
Maerthe Graegar starb im Firun 1027 B.F. als sich
der Gemhar blutrot färbte. Maerthe trank von diesem
Wasser, ebenso wie einige andere im Dorf, sowie deren
Vieh. Das Wasser löste Übelkeit, Kopfschmerzen
und in letzter Instanz tobsuchtsartige Anfälle aus.
Im Wahn aus Aggressionen gefangen versuchte sie die Zwillinge
des Bauern Brogars zu erschlagen, so dass Borric nur übrigblieb
sie mit einem Knüppel niederzuschlagen. Geschwächt
vom roten Wasser erlag sie den Verletzungen.
Die Wasser nahmen erst wieder ihre normale Konsistenz
an, nachdem mehrere zauberkundige Hüter des Waldes,
von ortansässigen Adeligen zur Hilfe gerufen, den
Fluch des Wassers mit einer Anrufung Sumus in einem Ritual
bannten.
Seitdem plagen Borric neue Alpträume und dieser bedauerliche
Zwischenfall belastet zunehmen die Beziehung zu seinem
Sohn Garreth Graeger, der den Tod seiner Mutter
nicht verkraftet.
Garreth übernimmt oft den Dienst in der Zollbrücke.
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