Der Stein
der Mada
Ein
hektisches und spannendes Stadtabenteuer und
eine überraschende Begegnung in den Salamandersteinen...
Die Kampagne um die Elfenstadt
Simyala, deren Anfang das eher an kleine Abenteuer
Namenlose Dämmerung seinen Anfang nimmt, bietet
jede Menge Flair um Elfen, den Namenlosen, Travia,
Schicksalschläge, Mysterien der Vergangenheit,
Gerion und in Stein der Mada auch den Flair Almadas
und der seiner pulsierenden Metropole Punin.
Bei uns hat es sich bewährt
in Städten und Stadtabenteuern kleine NSCs einzuführen,
die sowohl als Stadtführer, Kontakperson oder
gar Laufbursche fungiert. Denkbar sind kleine Bettelkinder
(die für nette Worte, Geld und Essen alles legale
machen) oder aber, wie in Punin gelöst, ein Streuner,
der natürlich im Sinne Phexens handelt. Statt
an jeder Ecke einen neuen NSC ohne Gesicht erschaffen
zu müssen, an den sich die Helden wenden um nach
dem Weg zu fragen oder nach einer Person, haben sie
so jemanden an der Hand der über die Zeit den
Helden sogar ans Herz wächst. Hier eine Idee
für einen solchen "Guide":
Papando und Umbosch
Namhafte und *hüstel* Namenlose Feinde
sind hinter euch her und dürsten nach Rache.
Wir wollen uns vor allem keinen Ärger bei den
Namhaften Feinden eurerseits einen schlechten Namen
machen indem wir euch weiterhin helfen. Vor allem
nicht wenn man als Streuner Phexens Liebling ist...
Aber Eines noch: Eure gesuchte Tulamidentänzerin:
Azila ben Hanquis, sie hat einen Sohn, Al´Rik...
Das haben wir herausgefunden als wir... apropos: Könntet
ihr bei der Stadtwache ein Wort für uns einlegen...?"
Papando ist ein Streuner der mit seinem
Kumpel Umbosh, ein griesgrämiger Zwerg der meist
nie etwas anderes zu tun hat, als herumzumaulen und
irgendetwas zu stapeln, haben einen kleinen Stand
vor dem Edelhotel Yaquirien aufgebaut und verkaufen
dort Stadtkarten und Touristentipps. Wenn mans sie
lieb fragt sogar etwas Hehlerware. Papando ist meist
keck und forsch, geschäftstüchtig und linkisch.
Er wird die Helden auch noch abzocken wollen, wenn
er längst Symphatie für sie empfindet. aber
übel nehmen kann man es ihm nie. Außer
er stiehlt unwissenderweise den Stein der Mada...
"Hat ja so schön geleuchtet!?" Die
beiden sollten so schräg wie möglich rüberkommen.
Alleine die Tatsache, dass sie einen Stand mit touristischen
Informationen besitzen ist so ungewöhnlich, dass
man den Streuner und seinen Kumpanen entweder als
Wirtschaftsgenie einstufen muss oder als Kuriosität
einer Welt, die von Abenteurern zu leben scheint.
Es ist definitiv letzteres.
Wem die Qualität der hier dargereichten
Handouts nicht ausreicht kann auch gerne eine eMail
an
schreiben. Ich versende gerne gerne ganze Megabyte
an Grafiken sofern es erwünscht ist :)