Rieneck
/ Unterfranken
Stadt Rieneck an der Sinn
mittelalterlich:
Rineck (vgl. Inhaltsverzeichnis zu den Siebmacher'schen
Wappenbüchern 1605-1957, von Hanns Jäger-Sunstenau, 1984 Akademische
Druck und Verlagsanstalt, Graz)
oder
auch : Reineck (vgl. Karte Georges-Louis
LeRouge)
lateinisch: Reneka
(vgl. Orbis
Latinus, 2. Auflage, Dr. J. G. Th. Graesse, Richard Carl Schmidt & Co.
Verlag; Berlin 1909)
(aus: Ritter´s Geographisch-Statistisches Lexikon über die Erdtheile, Länder, Meere, Buchten, Häfen, Seen, Flüsse, Inseln, Gebirge, Staaten, Städte, Flecken, Weiler, Bäder, Berkwerke, Kanäle, Eisenbahnen etc. für Post-Bureaux, Behörden, Gerichtsämter, Comptoirs, Expeditionen, Kaufleute, Fabrikanten, Zeitungsleser, Reisende, überhaupt für das correspondierende Publikum, Siebente durchaus umgearbeitete, vermehrte und verbesserte Auflage unter der Redaction von Dr. Heinrich Lagal, zweiter Band L-Z, Leipzig, Verlag Otto Wigand 1883, S.495)
Burg Rieneck- Lexikon der Burgen und Schlösser Seite 877 (Band 2): Burg
(Halbruine), 1179 gen. um 1168 erb. im 18./19. JH zerfallen, nach 1860 neugotisch
restauriert. Langgezogener Bering auf e. nach 3 Seiten abfallenden Bergkuppe.
Den Zugang schützt ein markanter, starker, außen spornförmig siebeneckiger,
innen achtseitiger roman. BF um 1200. Darinnen im 3. Geschoß in d. Mauerdicke
(hier 7 m) kleine roman. Kapelle. Weiter rückwärts zweiter achteckiger BF, wie
der nördl. BF ganz aus Buckelquadern, u. Kapelle, ebenfalls aus roman. Zeit.
Das moderne Schloss hufeisenförmig. v. Rieneck (= v. Rheineck) 3. V. 12. JH.
(1559 ausgest), Kurmainz, v. Nostiz-Rieneck, zul. v. Stumm.
Die Burg ist übrigens als Papier-Bastelbogen erhältlich hier: http://www.burg-rieneck.de/
Netlexikon: http://de.wikipedia.org/wiki/Rieneck
Lexikon des Mittelalter Band VII Spalte 839: http://www.genealogie-mittelalter.de/ludowinger_landgrafen_von_thueringen/rieneck.html
Einige aktuellere Fakten zu Rieneck: Postleitzahl 97794, Telefonvorwahl 09354,
Fläche insgesamt 2.620,13 ha, Gebäude- und Freifläche 51,13 ha,
Betriebsfläche 2,51 ha, Erholungsfläche 4,16 ha, Verkehrsfläche
64,00 ha Waldfläche 1.996,31 ha, Einwohner 2095 (im Jahr 2000)
hier
finden Sie weitere Gemeindedaten (1998)
Rieneck wird (unter anderem Namen) erstmals im Jahr 790 erwähnt. Seinen Namen erhielt es von einem Grafengeschlecht, das Beziehungen zum Gebiet des Mittelrheins hatte und von dort den Namen eines ausgestorbenen Geschlechts übernahm. Mitte des 12. Jahrhunderts wurde über dem Ufer der Sinn eine Burg errichtet und damit auch die Siedlung erweitert, die seit dem 7. Juni 1311 als „Oppidum“ = Stadt bezeichnet wird. Nach dem Bauernkrieg, dem 30-jährigen Krieg und Krankheiten wie der Pest, der annähernd 300 Menschen zum Opfer fielen, Plünderungen und Brandschatzungen hatte Rieneck hatte zu der Zeit viele Einwohner, Güter und Häuser verloren. 1640 zählte die Stadt nur noch 260 Seelen. Das Grafengeschlecht mit Sitz im Hauptort Lohr am Main, starb mit dem kinderlosen Graf Phillipp III. am 3. September 1559 aus. Rieneck gelangt 1673 in den Besitz der Grafen von Nostitz, die Burg wechselte danach mehrmals die Besitzer.
Kleiner geschichtlicher Abriß (z.T.
Quelle: Stadtbroschüre)
800 Priester Waldiperaht
schenkt Eigentum, u.a. „Hemmingeshus an der Sinn“ dem Kloster Fulda. Evtl. ist
das eine Siedlung in der Nähe von Rieneck in der Flurlage „Heima(r)ts“
Kurz vor 1100 Heiratsverbindung zwischen den späteren Grafen von Rieneck
und der Grafschaft Loon
um 1156/57 Übernahme der Bezeichnung „von Rieneck“
durch die Grafen von Loon (manchmal auch Loos / Looz)
Die Grafen von Rieneck,
"ein mittelalterliches Hochadelsgeschlecht in Franken", waren
Burggrafen und wurden im 15. Jahrhundert als wesentlich Stütze des Reiches
gesehen: so findet sich ihr Wappen auch in den sogenannten Quaternionenadler (z.B.
Koelhoffsche Chronik 1499 im Stadtmuseum Köln) - das Rienecker Wappen findet
sich im linken Flügle, 4. Säule, 2. Wappen von unten). Neben den Rieneckern
zählten die Burggrafen von Magdeburg, Nürnberg und Stromberg zum Hochadel
des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die Grafensippe trennte
sich gegen Ende des 12. Jh. in die Linien Loos (bis 1336) und Rieneck (bis 1559),
deren Hauptsitz die 1179 erstmals genannte Burg Rieneck an der Sinn war. Ihre
Grafschaft umfaßte Reichslehen und Allodialgut, konnte sich jedoch zwischen den
Herrschaftsbereichen von Mainz, Würzburg und Fulda nicht recht ausdehnen.
1179 Burg Rieneck erstmals urkundlich erwähnt
1189 Gründung des
Klosters Schönau an der Saale
um 1200 Trennung der Grafschaftsteile
Loon und Rieneck. Einheirat in die Familie der Herren von Zimmern und Lauda. Allmählicher
Ausbau der Stadt Lohr
ca. 1257/58 Heirat Ludwigs V. mit Udelhilt von Grumbach
und Rothenfels
1260 – 1271 Kämpfe mit Mainz um die Vorherrschaft im
Spessart
Kurz nach 1272 Einheirat der Herren (Später: Grafen) von Hanau
1280 Erstmals wird ein Bürger (cives) im Ort Rieneck genannt
1311
Juni 7 Rieneck wird als „oppidum“ = Stadt, bezeichnet
1314 Juli 21 Teilung
u.a. von Burg und Stadt Rieneck zwischen zwei rieneckischen Linien
nach 1333
Verlust weiter Teile der Grafschaft durch den söhnelosen Tod Ludwigs v. d.
Jüngeren
1381 Graf Gerhard V. stirbt
1411 Errichtung der Pfarrei
Rieneck
1463 Teilung der Grafschaft zwischen Philipp I. d. Älteren und
Philipp II. d. Jüngeren
1504 Philipp III. von Rieneck geboren
1525
Bauernkrieg
1544 Einführung der Reformation in Lohr
1551 Erster
offiziell protestantischer Pfarrer in Rieneck
1559 3. Sept. Tod des letzten
Grafen von Rieneck, Philipp III. von Rieneck - das mainfränkische
Grafengeschlecht der Rienecker stirbt aus.
Philipp III. liegt in der Pfarrkirche
seiner Residenzstadt Lohr begraben. Der Grabstein trägt folgende Inschrift:
DER WOHLGEBORN HER
PHILIPS GRAFF ZU
RIENECK
STARB IM IAR CHRISTI M CCCCCLVIIII
DEN III SEPTEMPRIS SEINES ALTERS IM LV IAR
SEINER REGIERUNG IN XXXXI IAR
UND HAT MIT DER WOLGEBORNEN FRAUEN MRGARETHEN
GREVIN ZU ERPACH XXXVI IAR IN DER EHE GELEBT
IST ON KINDER ABGESTORBEN UND DER LETST
IN SEINEN GESCHLECHT GEWESEN
1574 8. August Tod der letzten Gräfin von
Rieneck
Beschreibung von Rieneck, ca. 1900, mit Wappen und Holzstich von Carl Dietrich,
Quelle unbekannt (Sammlung M. Freitag)
Der
Burgwart Nr. 5, November 1900: Schloß Rieneck von Christian Krollmann: als
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2, Seite 3
oder komplett
als PDF Datei
Geographische Lage von Rieneck
Lage: Breite 50:05:40 Länge 9:39:00 Höhe 182 Einwohner (4/2000) 2095 Fläche 26
Ausschnitt
aus: "Partie Orientale du Temporel de L´Archevesche et Eslectorat de Mayence
et le Compte de Reineck", Kupferstich von Sanson bei Jaillot, 1696 (Sammlung M.
Freitag)
Die Grafschaften Wertheim, Castell und Rieneck mit der Herrschaft Wiesentheid,
Altkol. Kupfer-Karte von Reilly, 1793 (Sammlung M. Freitag)
Georges-Louis LeRouge: Évêché de Wurtzbourg, Kupferstich,
koloriert, 26.6 x 19.6 cm, Paris, ca. 1750
Pieter Van Der Aa: Franconie Kupferstich, koloriert, 23 x 16.5 cm, Leiden, ca.
1720
Routenplaner - hier können Sie Ihren Weg von oder nach Rieneck planen.
Zum Wandern
oder Radfahren empfiehlt sich: Rieneck. Gemünden 1 : 35 000. Fritsch
Wanderkarte. Preis: DM 7,20, (1998) Fritsch Vlg. / Geo, Mchn.; ISBN: 3861161532
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Alte Graphiken von Rieneck
Rineck - Kupferstich aus Daniel Meisners Schatzkästlein Frankfurt am Main,
bei Eberhard Kieser 1624 (Sammlung M. Freitag)
Burg Rieneck - Holzstich nach Carl Dietrich, 1895 (Sammlung M. Freitag)
Fotos & Webcams
Burg
Rieneck http://www.burg-rieneck.de/
weitere
Burgbilder in der Galerie von http://www.burg-rieneck.de/
Schellhof
im dicken Turm
Burgkappelle
Epitaphien der Grafen von Rieneck (in der Pfarrkirche St. Michael, Lohr am Main)
Dorothea von Rieneck (†
1503) Grünsfeld, kath.
Pfarrkirche St. Peter und Paul, Bild
"Anno domini 1503 uff Freitag nach dem Sonntag Oculi starb die wohlgeborene
Frau Dorothea Gräfin zu Wertheim, geborn von Rieneck. Der Gott genad. Amen."
Wappen
Eine Erklärung zum Wappen in englischer Sprache finden Sie hier.
Das Wappen enthält als Bestandteile das Wappen der Grafen von Rieneck (5
goldene Balken im 2. und 3. Viertel), der Grafen von Hanau (die drei goldenen
Sparren im 1. und 4. Viertel) sowie in der Mitte das Rad mit den sechs Speichen
für das Fürstbistum Mainz.
Die Grafschaft Rieneck, Wappen, Kupfer aus Reilly, 1789 (Sammlung M. Freitag)
Wappen der Grafen von Rieneck, darüber "ein ganzer stehender Schwan mit aufgethanen
oder zugethanen Flügeln, wie der Graf von Rieneck eben will" (Wieland,
S.3)
(aus dem Aschaffenburger Wappenbuch)
Wappen der Grafen von Rieneck - Herren zu Rieneck, Schönrein, Wildenstein
und Lohr am Main, auch hier wieder mit Schwan
Wappenrolle von Franken im Internet und Informationen zur Heraldik
Alte Ansichtskarten
Kirche, altes Rathaus, Blick von Obertorstraße ca. 1970 (?) Karte von "Zeitschriften
- Schreibwaren W. Simon"
Burg
ca. 1970 (?) Karte von "Zeitschriften - Schreibwaren W. Simon"
Burg ca. 1970 (?) mit Kreuzkappelle im Hintergrund, Karte von "Zeitschriften -
Schreibwaren W. Simon"
Burg
vom Kreuzweg aus, ca. 1919, G. H. Hofmann, Gemünden am Main
Bücher und Artikel
Stadtbroschüre
aus dem WEKA Verlag
Bestellung
von Literatur: Bibliotheksverbund Bayern
Unterfränkische
Bibliographie der Universität Würzburg
Weitere
Bibliographien und Quellen der Universität Regensburg
Inhalt
Mainfränkisches Jahrbuch (MfrJb) Bd. 31, 1979 – Bd. 51, 1999
http://regesta-imperii.uni-giessen.de/guest-lit/titelindex_r.php?p=rieneck
Rienecker Heimatlied
Von steiler Höhe schaut die Burg gar stolz hinab ins Tal
Und zwischen
grünen Wiesen durch, da strömt die Sinn zur Saal.
Die Türme
stehn so stark und fest, aus Quaderstein gefügt,
Und braust der Sturm
aus Nord und West, sie wanken sicher nicht.
Und willst du uns’re Heimat sehn
in ihrer ganzen Pracht,
So mußt du zur Kapelle geh’n, zu Gottes Ehr
gemacht.
Da ist’s so frei, da ist’s so schön, da betest du so fromm –
Es grüßet dich von Bergeshöh’n ein grüner Waldesdom.
So mancher Bruder wohlbekannt zog über’s weite Meer,
Spricht fremde
Sprach im fremden Land und kehrt zurück nicht mehr,
doch sicher in der
Fremde dort, das Herz oft heimlich spricht:
Ist’s schön auch an dem fremden
Ort, die Heimat ist es nicht!
Wir sind nicht reich, wir sind nicht arm, doch
froh ist unser Herz,
Es fühlt in uns’rer Brust so warm die Freude und
den Schmerz.
Ein frischer, freier, froher Mut ist besser als viel Geld,
Ein
fröhlich, heit’res, g’sundes Blut, das Beste auf der Welt.
Und schließ
ich einst die Augen zu als müder Wandersmann,
So bettet mich zur letzten
Ruh’, die Arbeit ist getan.
Dann läuten mir die Glocken all’, tragt mich
zum Friedhof hin:
Es lebe hoch viel tausendmal mein Rieneck an der Sinn!
Pfarrer Burger, 1892–1902
Rienecker Sitten und Gebräuche
wer kann dazu was liefern (interessante Gebräuche gibt es schließlich genug)? Bitte Nachricht!
Rienecker Sagen
Sage
vom Hans von Hoppach (dreht sich um den Grafen Rieneck)
Rienecker Rezepte
demnächst
Berühmte Rienecker
Walter Bloem
1868-1951, Schriftsteller auf Burg Rieneck ("Der krasse Fuchs") und Dramaturg, Goethe-Medaille, aber umstritten wegen seiner Kriegsromane und seiner nationalen Gesinnung - siehe dazu die Links und den Artikel von Heinz Scheid: "In seinem "Felsennest", der Burg von Rieneck, saß nach dem Untergang des Kaiserreichs orientierungslos der Literat Walter Bloem und wurde Wegbereiter des NS-Staats" (In: Spessart - Aschaffenburg, 1993, 10, S. 6 - 11).
(Burg Rieneck, Juni 1920, Walter Bloem - aus einer Widmung in der Erstausgabe
des Buches "Gottesferne", Verlag Grethlein Co., Leipzig, Zürich, 1920; Sammlung
M. Freitag)
Gebrüder Friedrich (1888-1977) und Anton Schnack (1892-1973)
Friedrich Schnack: Der Wald als Ursprung und Spiegel der Kultur war von Anfang an das Thema des fränkischen Dichters Friedrich Schnack, stammen doch seine Vorfahren väterlicherseits aus dem Spessart. Der Wald war sein unerschöpfliches Reservoir für Symbolisierungen und literarische Überhöhungen. Im Gegensatz dazu sah er den Moloch Großstadt mit seinen unnatürlichen Formen des Konsums und des Leistungszwanges. Er fand, über soziale Zustände sollte ruhig Alfred Döblin schreiben, er seinerseits blieb seinem Grundthema treu: Naturdichtung und Naturbeschreibung. Sehr früh schon hatte er begonnen, die Verwüstung der Wälder zu beklagen. Die angeblichen ökonomischen Zwänge entlarvte er als modernen Selbstzerstörungswahn. Eindringlich warnte er vor den Folgen der Naturzerstörung durch den Menschen. Schnacks Aktualität beruht auf der Richtigkeit seiner Prognosen. (aus der Beschreibung zum Film "Ein Stück vom Paradies war dein ... Porträt des fränkischen Dichters Friedrich Schnack" von Anita Eichholz)
Friedrich
Schnack: Bibliographie
Friedrich
Schnack: Kurzbiographie
Anton
Schnack: Nachlaß
Offizielles
Offizielle
Rieneck-Seite: http://www.sinngrund.de/
Offizielle
Rieneck-Seite: http://www.rieneck.de/
Landkreis
Main-Spessart: http://landkreis.mainspessart.de/
Unterfranken:
http://www.unterfranken.de/
Main-Spessart:
http://www.mainspessart.de/
Gemeindedaten
2002
Geschichte
Historie
auf der Seite www.rieneck.de
Kulturpfad
Franken
Lexikon
des Mittelalters: Band VII Spalte 839 Rieneck
Historisches
Franken
Bayerische
Geschichte und Rieneck
Bayerische
Geschichte - historische Ressourcen der Universität Regensburg
Bayerische
Geschichte / Haus der Bayerischen Geschichte
Graf
Philipp III. von Rieneck, der letzte seines Geschlechts
Freigericht
Mömbris
Geschichte
von Lohr am Main: http://www.lohr.de
Geschichte
von Grünsfeld: http://www.gruensfeld.de/
Orbis
Latinus
Thüringen
und die Grafen von Rieneck
The
Holy Roman Empire
Archiv
des Historischen Vereins von Unterfranken und Aschaffenburg
Geschichte
des Spessarts
off-line Adressen:
Freunde Mainfränkischer Kunst
und Geschichte, gegr. 1948 als Zusammenschluß des "Historischen Vereins
für Mainfranken" (gegr. 1831), des "Kunst- und Altertumsverein" (gegr. 1893)
und des "Mainfränkischen Kunstvereins" (gegr. 1841). Mainfränkisches
Museum, Festung Marienburg, Würzburg
Gesellschaft für Familienforschung
in Franken e. V., gegr. 1921. Archivstr. 17 (Staatsarchiv), Nürnberg
Gesellschaft
für fränkische Geschichte, gegr. 1905. Institut für Geschichte,
Kochstr. 4, 91054 Erlangen
Zentralinstitut für fränkische Landeskunde
und Allgemeine Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg,
gegr. 1933/74. Institut für Geschichte, Kochstr. 4, 91054 Erlangen
Zeitungen
Main-Oost: http://www.mainpost.de/
Main-Echo:
http://www.main-echo.de/
Volksblatt:
http://www.volksblatt-wuerzburg.de/
Sehenswürdigkeiten
Heimatmuseum Rieneck
Informationen
zur Burg Rieneck: http://www.burg-rieneck.de/
Andere
Burgen in der Nähe
Spessart:
http://www.deutschlandreise.de/
Kriegerdenkmal
englische
Version: War Memorial
Kriegerdenkmale
(War Memorials)
Portale
My-town Portal: http://www.my-town.de/
City-Line
Portal: http://www.wekacityline.de/
Main-Spessart:
http://www.mspnet.de/
Franken-im-Netz:
http://www.franken-im-netz.de/
Main: http://www.main.de
Karlstadt-Online: http://www.karlstadt-online.de/
MSP-Info: http://www.info-msp.de/
... hier finden Sie auch die offiziellen
und inoffiziellen
Homepages von anderen Städten und Dörfern in MSP
Webkatalog:
http://www.webkatalog.net/
Aktivitäten
Schützenbund
Rieneck
Schützenbund
Rieneck
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Band Mingos: http://www.mingos.de/
Bund Naturschutz Gemünden-Sinngrund
Frankenbiker (Moppedfahrer): http://www.frankenbiker.de/
Bürgerinitiative "Mit Sinn und
Verstand Rieneck umgehen"
Radeln
durch durch den Naturpark Spessart Streckeninfo: www.mainspessart.de/internet/
touristik/Radltipp/Tipp22003.pdf
Wetter
das aktuelle
Wetter in Rieneck erfahren Sie hier: http://www.onlinewetter.de/
oder
hier: http://www.donnerwetter.de/
Offizielle Rieneck-Seite: http://www.sinngrund.de/
Tiscover:
Ferieninfos zu Rieneck: http://www.deutschlandreise.de/
Tourismus
Franken
Radwandern:
http://www.radfahrweg.de/
Hotelreservierung:
http://www.hotelroomsplus.com/
Hotelreservierung:
http://ahotelroom4u.com/
Schullandheim
Schaippach
Naturpark
Spessart
Pension
Ferienwohnungen Fecher
Fotos
Fotos
der Burg und Rieneck
...
mehr Bilder (auch die Isländer lieben Rieneck, hier die Fotodokumentation
eines isländischen Pfadfinders Juni 2003, läd langam)
Webcam
"Scout Cam"
Mehr Bilder...
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schicken
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Unternehmen
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Zimmerer Team - Gessner & Lutz: http://www.franken-im-netz.de/
Gasthöfe
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Kneipen
und Restaurants in Rieneck: http://www.bautz.de/
Ristorante
La Taverna in der Hauptstraße www.ristorante-lataverna.de
Private Homepages
M.
Muthigs Rieneck-Seite
Seite
von M. Herrmann mit vielen Fotos
Sonstige Fundstücke
Lernen
Sie Rechtschreibung mit den Grafen von Rieneck: die gräflich-rieneckische Güterverwaltung
(Graf Rieneck)
Bergfriede,
darunter Burg Rieneck
Ahnenforschung: Meine Vorfahren und Verwandte im Internet

Franziska Trost, aka
Francesca von Rizzi und Nachfahren
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37, 09116 Chemnitz
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updated: 1/12/2005