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Umsätze auf dem Glücksspiel-Markt (in Mio. Euro)
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2000
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2001
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2002
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Gesamt
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26.958
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27.629
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27.151
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davon entfallen
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auf Spielbanken
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10.875
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11.085
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10.902
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auf Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit
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5.375
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5.438
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5.500
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auf den Deutschen Lotto- u. Toto-Block
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8.127
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8,481
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8.311
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(Quelle: Archiv- und Informationsstelle der deutschen Lotto- und Toto-Unternehmen, Institut für Wirtschaftsforschung, eigene Erhebung, Meyer, Jahrbuch 2004)
Anteile am Gesamtumsatz der Glücksspiel-Anbieter in 2002
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Spielbanken
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40,2 %
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Geldspielautomaten
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20,3 %
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Lotto- und Totoblock
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30,6 %
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Klassenlotterie
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4,9 %
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Fernsehlotterie
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1,6 %
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Prämien- und Gewinnsparen
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1,6 %
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Pferderennen
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0,9 %
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Einnahmen des Staates aus Glücksspielen (Rennwett- und Lotteriesteuer, Spielbankenabgabe, Gewinnabgabe verschiedener Lotterien)
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1998
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1999
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2000
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2001
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2002
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3,848 Mrd. €
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4,204 Mrd. €
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4,371 Mrd. €
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4,597 Mrd. €
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4,519 Mrd. €*
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(Quelle: Statistisches Bundesamt, siehe Meyer, Glücksspiel - Zahlen und Fakten, Jahrbuch Sucht 2004, Neuland 2003)
Einnahmen des Staates aus Vergnügungs-, Umsatz- und Gewerbesteuerzahlung der Unterhaltungsautomatenwirtschaft nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung
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1998
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1999
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2000
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2001
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2002
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ca. 0,687 Mrd. €
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ca. 0,695 Mrd. €
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ca. 0,703 Mrd. €
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ca. 0,723 Mrd. €
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?
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(Quelle: Verband der Deutschen Automatenindustrie)
Anzahl Pathologischer Glücksspieler
Verlässliche Angaben über die Anzahl pathologischer Spieler und Spielerinnen in Deutschland liegen nicht vor.
Bezogen auf alle Formen des Glücksspiels und auf der Basis der Therapienachfrage in ambulanten Suchtberatungsstellen (2002) und einem Vergleich mit der Therapienachfrage der Alkoholabhängigen (3 bis 5%) ergibt sich in einer groben Schätzung eine Gesamtzahl von rund 90.000 bis 150.000 beratungs- und behandlungsbedürftigen Spieler/-innen in Deutschland.
(Quelle: Meyer, Glücksspiel - Zahlen und Fakten, Jahrbuch Sucht 2004, Neuland 2003)
Bühringer und Türk (1999) gehen bezogen auf Geldspielautomaten von
4,63 Mio. aktiven Spielern (18 bis 69 Jahre), 54.000 (1,2%) Spielern mit subjektiver Belastung und etwa 25.000 bis 30.000 Spielern (0,6%) mit pathologischem Spielverhalten aus.
(Quelle: Bühringer, G; Türk, D., Geldspielautomaten – Freizeitvergnügen oder Krankheitsverursacher? Göttingen, 1999)
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