An die Postbank
Frau Annette van Weenen,
bezüglich dem Fall
http://home.arcor.de/manfred.ullrich/postbank.htm
und gemäß Ihrer Stellungsnahme vom 23.9.2009
W618/09 -2783; R BVR-12; Annette van Weenen
behaupten Sie, dass in Deutschland seit Einführung des "MM-Merkmals" 1979
keine Schäden durch Einsatz von Kartendubletten an Geldautomaten entstanden seien.
Und nun fordere ich, meine folgende Frage zu beantworten:
Wieviele weitere Fälle wie meinen, wo ich behaupte, dass jene "Verfügung"
mit einer Kartendublette geschehen ist, aber dagegen die Postbank meint,
dass es die echte EC-Karte gewesen sei, hat es in Deutschland seit 1979 gegeben?
Es grüßt
Manfred Ullrich
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3-mal wurde diese email abgeschickt, ohne dass die Postbank reagierte. Sie gab noch nicht einmal
die angeforderte email-Lesebestätigung - wäre nur ein Tastendruck!
Erst nach dem 4-ten Mal, am 21.11.09 bequemte sich die Postbank zu melden, dass mein "Anliegen an die
zuständige Fachabteilung" weitergeleitet worden ist.
Und nun warte ich - und bin gespannt. Aber ich kann mir denken, was geschieht, weil ich inzwischen weiß,
was ich von den Postbankstern zu halten habe:
Sehr wahrscheinlich werden die gar nicht oder ausweichend antworten.
Und heute, am 28.11.2009 kam Antwort von den Postbankstern: "Bitte haben Sie Verständnis,
dass wir in dieser Angelegenheit keine weitere Anfragen mehr beantworten werden."
Na, das sagt doch alles. Was sind das doch für . . . . . . bei der Postbank!
Nachtrag: Inzwischen, Ende 2011, weiß allein ich von fünf weiteren derartigen Fällen
(siehe). Aber die "ehrliche" Postbank verharrt auf
ihrem Standpunkt.
Nachtrag Ende Januar 2012, nach der Berufungsverhandlung: Und nun wird - so wie's aussieht! - die
"hochanständige" Postbank vom Landgericht Karlsruhe gezwungen, endlich Farbe zu bekennen.