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Das Papayagewächs ist eine Medizinpflanze,
sie enthält ein Serum, das die Bandscheiben wieder aufbaut, Verknorpelungen auflöst und vieles mehr. Ihre Blätter sind als Fleischzartmacher sehr zu empfehlen
Ich selbst hatte während meines Berufslebens immer mehr Probleme mit den Bandscheiben. Als ich schließlich fast nicht mehr laufen konnte vor Schmerz suchte ich den Arzt auf. Dieser spritze eine Betäubung entlang der Bandscheiben, damit der Schmerz verüber war.Eine Lösung war das jedoch nicht. Es wurde schlimmer und schlimmer, so suchte ich einen Facharzt auf, dieser lies Röntgenbilder anfertigen.
Nach deren Begutachtung, erklärte er mir, woher der Schmerz kam, meine Bandscheiben waren vollkommen abgenutzt dur sehr schweres heben von Lasten. Er riet mir, sofort die Arbeitsunfähigkeitsrente zu beantragen, ansonsten könne ich in einem halben Jahr für immer im Rollstuhl sitzen.
Bei mir klingelten die Alarmglocken, was mache ich mit dem Haus, das ich erst gebaut hatte, von der rente konnte ich die Schuld nicht abzahlen.
Das Glück verlies mich nicht, durch Zufall las ich einen Bericht von einem Arzt, er hatte eine Entdeckung gemacht, dies war die Papaya
Diese Frucht gab mir in Verbindung mit viel Wärme meine Gesundheit zurück.
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weitere Informationen findest du hier:
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http://www.barbara-simonsohn.de/papaya.htm
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http://de.wikipedia.org/wiki/Papaya
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http://www.geschichteinchronologie.ch/m ... edizin.htm
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Obst, Gemüse und Nüsse haben einen sehr hohen Nährwert, man sollte dies nicht unterschätzen
Besonders Walnüsse und Mandeln sind sehr gut für das Blut
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Wussten Sie, dass Bananen mehrere Schokoladenseiten haben? Sie machen nicht nur fit und schön, sondern sorgen auch für Wohlgefühl und gute Laune. Was alles in ihnen steckt, warum B. so gesund sind und noch vieles mehr erfahren Sie hier.
Ob Formel-1-Fahrer, Fussball-Stars, Golf-Profies oder Tennis-Asse: alle schwören auf Bananen. Aus gutem Grund, denn die kleinen Kraftpakete bieten einen handlich verpackten Fitness-Mix, der nicht nur auf schnellstem Wege Energie spendet, sondern auch gute Laune macht.
Warum Bananen fit machen:
Bananen enthalten eine ideale Mischung aus Kohlenhydraten und Fitness-Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium. Die Kohlenhydrate sind es, die unseren Körper rasch mit neuer und langfristig wirksamer Energie versorgen. Kalium aktiviert Enzyme, hält die Muskeln geschmeidig und reguliert den Wasserhaushalt. Und das Magnesium sorgt als Bestandteil vieler Enzyme für ein reibungsloses Zusammenspiel von Nerven und Muskeln und verhindert Muskelkrämpfe.
Wie Bananen aufmuntern:
Wohlbefinden und Ausgeglichenheit werden von unserem Gehirn bestimmt, dessen Kommandos von mehreren Stoffen beeinflusst werden, die in unserer Nahrung vorhanden sind. Entscheidend sind die sogenannten Nervenüberträger-Stoffe, die sich aus Bestandteilen unserer Lebensmittel bilden und die Signale des Gehirns an den Körper vermitteln. Wer Bananen isst, bringt den Botschafter-Stoff Serotonin, der für Stimmung sorgt, auf Trab. Wie das funktioniert? Es sind die klasse Kohlenhydrate wie sie in Bananen stecken, die über ein kompliziertes Wechselspiel mit Aminosäuren im Gehirn die Produktion von Serotonin fördern. Das bringt einen zwar nicht zum Himmehochjauchzen, aber es dämpft Unlustgefühle und macht offen für Glückschancen.
Warum Bananen so gesund sind:
Die Gelben enthalten einen ausgewogenen Mix aus Mineralstoffen wie Eisen, Fluor, Kalium, Kupfer und Magnesium und einiges an Vitaminen: V-Vitamine und Beta-Carotin. Und nicht zu vergessen Vitamin C und Vitamin E, die mit gemeinsamen Kräften bestimmten Krebsarten vorbeugen können. Selbst das richtige Eiweiß steckt in Bananen: Alle acht lebenswichtigen Aminosäuren, jene Eiweißbausteine, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Zudem sind Bananen gut für eine Schönheitskur von innen. Sie liefern die Vitamine für Haut und Haar und Folsäure für den nachwuchs von Hautzellen und die Blutbildung. Ob für Junioren oder Senioren: Bananen sind einfach urgesund. Was Wunder, dass Ärzte besonders Senioren empfehlen, regelmäßig Bananen zu essen. Denn die Gelben sind ideale Lieferanten für Energie, Mineralstoffe und Vitamine. Sie belasten den Magen nicht und sorgen zu guter Letzt auch noch für eine reibungslose Verdauung.
Warum Bananen bei "drückenden" Problemen helfen:
Das Vorurteil, dass Bananen "stopfen", haben Wissenschaftler eindeutig widerlegt. Im Gegenteil: Nach vielen Untersuchungen konnte man beweisen, dass B. geradezu als natürliches Verdauungsregulativ wirken. Denn B. enthalten eine ganze Menge von verdauungsfördernden Ballaststoffen, aber auch relativ viel Pektin. Das ist ein Ballaststoff, der für eine Zunahme des Darminhalts sorgt. Deshalb wirken B. auch bei Durchfallerkrankungen günstig. B. können also beides: Sie helfen einer Verstopfung vorzubeugen und wirken günstig bei Durchfall.
Wann Bananen am besten schmecken:
Bei der Ernte ist die Bananenschale grün und die Frucht ungeniessbar, weil die B. in diesem Stadium etwa zwanzig Prozent Stärke und nur ein Prozent Zucker enthält. Doch je reifer eine B. nach der Ernte wird, um so mehr verändert sich die Schalenfarbe ins Gelbe und das Innenleben zum Positiven: Bei voller Reife, bei gelber Schale mit braunen Pünktchen enthält sie etwa 20% Zucker und nur 1% Stärke. In diesem Stadium hat sie dann auch ihr typisches Aroma entwickelt. Und obwohl sich die Stärke jetzt fast restlos in Zucker verwandelt hat, ist der kaloriengehalt der gleiche wie vorher.
Machen Bananen dick?
Dass B. dick machen und viele Kalorien haben, ist ein unbegründetes Vorurteil. Tatsächlich stecken in 100g B. nur 96 Kcal und damit etwa gleichviel wie in 100g Magerquark. Deshalb eignen sich B. selbst für eine Schlankheitskur.
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Gesundheitlicher Nutzen
Je nachdem, ob frisch oder getrocknet, haben Walnusskerne einen Fettanteil von 42 bis 60 Prozent, dabei überdurchschnittlich viel von den für das Herz gesunden Omega-3-Fettsäuren, 11 bis 16 Prozent Eiweiß, 15 bis 23 Prozent Kohlenhydrate. Darüber hinaus sind sie reich anTocopherolen, eine Gruppe von vier verschiedenen Vitamin-E-Formen.Der Energiegehalt ist höher als bei allen anderen handelsüblichen Nüssen mit Ausnahme der Paranuss ( ca. 2887 kJ / 690 kcal je 100 g ). Dazu ist diese Frucht reich an Zink (ein wichtiges Spurenelement unter anderem für Leber und Haare) und Kalium (unter anderem für den Herzmuskel), außerdem enthält sie Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Calcium und die Vitamine A, B1, B2, B3, C und Pantothensäure.
In einer Untersuchung über Mittelmeerdiäten wurde festgestellt, dass die Früchte eine gegen Diabetes (Typ2) schätzende Wirkung besitzen. Auch zeigen neuerere Untersuchungen, dass schon neun Walnüsse täglich und ein Teelöffel Walnussöl den Körper vor zu hohem Blutdruck in Stresssituationen schützen können. In Kombination mit Leinöl sollen sich Walnüsse zudem auch positiv auf den Zustand derBlutgefäße auswirken. Darüber hinaus scheinen Walnüsse nicht nur Herz-Kreislauferkrankungen entgegenzuwirken, sondern auch Prostatakrebs zu bremsen.
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