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Graugans Die Graugans ist abgesehen von der Kanadagans,
die größte Gans Europas.Es ist ein hell, bräunlichgrauer Vogel. |
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Zwerggans

Zwergans |
Sie ist kleiner als die Bläßgans. Der Schnabel ist kürzer, der Kopf kleiner und runder und der
als ist auch kürzer.Das Weiß vom Schnabelgrund reicht über die Stirn bis auf den Scheitel .Der gelber Lidring
ist auch aus der Entfernung auffallend.
"www.bskw.de"Auf diesen Seiten kann nachgelesen
werden warum wir die Zwergans jetzt häufiger als Durchzugsgast beobachten können. |
BläßgansDie Bläßgans der russischen Eismeerküste hat einen rosa Schnabel
mit einen weißlichen Nagel.Die grönländische Unterart hat einen gelborangen Schnabel.Beide Unterarten haben
gelborange Beine.Die weiße Bläße geht vom Schnabelansatz bis auf die Stirn,in der Seitenansicht fast senkrecht
begrenzt.
Die Jungvögel haben noch keine schwaze Querbänderung und weiße Bläße.Beim zählen kann man die Jung.-und Altvögel
noch gut auseinander halten.
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Bläßgans |
Saatgans
Saatgans und Kurtzschnabelgans |
Die Saatgans hat dunkleres,mehr aschbraunes Gefieder als die Graugans, besonders der Kopf und Hals.Schnabel
und Füße sind orangegelb.Der Schnabel hat eine mehr oder weniger breite schwarze Basis. Die Kurtzschnabelgans
unterscheidet sich von der Saatgans durch den helleren aschgrauen Rücken,fleischfarbenen Füße und den merklich
kürzeren Schnabel. |
Ringelgans
Von der Ringelgans giebt es zwei Unterarten "hrota" helbäuchig "bernicla" dunkelbäuchig.
Sie ist eine Kleine schwarz-weiße Gans mit weißen Heck.Dunkel sind Kopf,Hals,Rücken,Schnabel und Füße.Bei den
Altvögeln befinden sich kleine weiße Flecken an den Halsseiten.
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Ringelgans |
Kanadagans

Kanadagans
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Ein großer bräunlichgrauer Vogel mit heller Brust.
Kopf und Hals sind schwarz mit weißem Halbmond vom
Kinn bis hinter das Auge.Schnabel und Füße sind schwarz. |
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Weißwangengans
Eine mittelgroße Gans mit kleinem, schwarzem Schnabel.
Das Schwartz von Hals und Brust kontrastieren
mit dem weißen Gesicht und dem grauweißen Körper. |

Weißwangengans und Rothalsgans
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Schwanengans

Schwanengans |
Eine graubraune Gans mit langem Hals,mit großem Kopf und langem Schnabel.Das Dunkelbraun von Oberkopf
und Hinterhals kontrastiert scharf mit dem Lichtbraun von Kehle,Kopfseite und Vorderhals.Der Schnabel ist
schwarz,die Füße sind sattorange. |
Streifengans
Streifengänse sind in Europa Gefangen schaftsfüchtlinge,die sich den Graugänsen anschließen.Der Körper
ist lichtgrau.Der Kopf und die Seite des Halses sind weiß.Der Hinterhals und zwei Querbänder am Hinter kopf sind
schwarz.Füße und Schnabel sind gelblich mit schwarzen Nagel. |

Streifengans |
Brandgans

Brandgans< |
Typisch bei der Brandgans ist die Kontrassstreiche Färbung, dunkler Kopf, zimtbraunes Brustband und der
Schnabslhöcker beim Mänchen.Die große Ente wirkt von weiten schwarz-weiß.Jungvögel weiß,oberseits schmtzig braun. |
Nilgans Massige,schmutzig graubraune "Gans"mit rosa Schnabel und
Beine.Der braune Augenfleck vergrößert das Auge.Der braune Fleck auf der Brust ist gut zu sehen.Im flug fallen
die weißen Vorderflügelauf. |

Nilgans |
Höckerschwan

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Die mitteleuropäischen Höckerschwäne bewohnen zur Brutzeit von breiten Röhrichtbeständen umgebene Seen und
Fischteiche unterschiedlicher Größe, Altwässer und Flußarme sowie die Boddengewässer und im zunehmendem Maße
Klein - und Kleinstgewässer. |
Fischadler aus: Naturschutz heute, Ausgabe 4/1994, S. 40-41
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Der Fischadler DerFischadler
Der Fischadler, der einzige Adler, der sich eigentlich nur auf Fische (egal ob Süss-, Brack- oder Salzwasserfische)
spezialisiert hat, ist fast auf allen Erdteilen beheimatet,
mit Ausnahme der Polargebiete.
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Graureiher
Der Graureiher ist Teilzieher, welche schon vor der Schneeschmelze in ihren Brutrevieren erscheinen und nach der Brut abziehen. Im Herbst und Winter sind zurückgebliebene Graureiher auch auf abgeernteten Kornfeldern oder Wiesen futtersuchend anzutreffen.
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Silberreiher Der Silberreiher (Casmerodius albus) ist ein großer, weißer Reiher mit gelbem Schnabel und dunklen
Beinen und Füßen.
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Die Stockente
Stockenten sind eine der am meisten verbreiteten Entenarten.
Sie ist die Stammform unserer Hausente und paart sich auch noch gerne mit ihr.
Die Stockente ist unsere größte und häufigste heimische Schwimmente.
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Kiebitz
Der Kiebitz ist in der gemäßigten und mediterranen Zone von Eurasiens weit verbreitet.
Sein Lebensraum - das Feuchtgrünland - ist in Deutschland jedoch selten geworden.
Jahresvogel 1996 Kiebitz
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Reiherente
Die Reiherente ist eine kleine Tauchente und erreicht eine Größe von 40 - 47 cm, eine Flügellänge von 19 - 21,5 cm, eine Schnabellänge von 3,5 - 4,5 cm und ein Gewicht von 340 - 1.030 g.
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Ringeltaube
Die Ringeltaube ist die größte, heimische Taube.Trotz des eher plumpen Körperbaus sind Ringeltauben gute und geschickte Flieger. Sie können manchmal durch Flugmanöver ihre größten natürlichen Feinde, vor allem Habichte und andere Greifvögel, abschütteln. Beim Abfliegen klatschender oder pfeifender Flügelschlag.
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Tafelente
Nach der Reiherente ist die Tafelente die häufigste Tauchente Europas. Sie haben sich weitestgehend an das Leben auf dem wasser angepasst und kommen nur noch selten an Land.
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Der Seeadler
Der Seeadler ist mit bis zu 2,5 m Spannweite und einem Gewicht bis etwa 7 kg der größte heimische Adler. Das Männchen
ist kleiner.
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Der HaubentaucherDer Haubentaucher(Podiceps cristatus) gehört zur Familie der
Lappentaucher (Podicipedidae).Er ist der größte, häufigste und bekannteste Vertreter dieser Familie. Die nächsten
in Europa vorkommenden Verwandten des Haubentauchers sind Rothalstaucher,Schwarzhalstaucher, Ohrentaucher und als
kleinste Art der Zwergtaucher.mehr
Haubentaucher historisch
Kostbarer Taucherpelz. von Karl Wilhelm Beichert und Claus Mayr
Torpedo los!Der Haubentaucher
ist Vogel des Jahres 2001. von Claus Mayr
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Die Schnatterente
Das Kleid der Schnatterente ist geradezu auffällig unauffällig. Die
Weibchen der Schnatterenten ähneln sehr denen der Stockente. Sie ist etwas kleiner, schlanker und graziler. als die
Stockenten, der sie im Habitus sehr ähnelt. Es hat jedoch einen kürzeren Schnabel mit scharf abgegrenzten orangenen
Seiten, eine steilere Stirn sowie das weiße Kinn und die Kehle................................
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© Walter Marbes
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