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Auf monetären Theorien basierende Ökonomien und der zyklische Crash "[...] Der Ausdruck „Gesunde Finanzen“ ist seinem Wesen nach eine Erfindung der Bankiers und Kreditgeber. Er bedeutet starres Festhalten an überlieferten Verhältnissen ... Zum Nachteil des geldbedürftigen Kreditnehmers begünstigt dies System natürlich den Reichen ... Bei Gefahr jedoch sind diese Vertreter „Gesunder Finanzen“ die ersten im Rettungsboot, sie sind die ersten, die das sinkende Schiff verlassen, aber die letzten, wenn es gilt, Männer für den Dienst an die Rettungspumpen zu stellen.
Das Schlagwort der Geldverleiher ist stets : „Der da hat, dem wird auch gegeben werden“. Alle diese Aktienhändler, diese Börsenmakler und Jobber, diese Geld- und Goldspekulanten, Geldverleiher, Anleihe- Emissionäre, alle diese Banken und Versicherungsgesellschaften schaffen überhaupt nichts. Sie sind die Drohnen unserer Volksgemeinschaft. Sie leben ausschließlich und sind abhängig von dem Honig, den andere sammeln. Sie leben auf Kosten des schaffenden Volkes. [...] Das Geld muß aufhören zu sein, was es heute ist : ein ständiger Entzündungsherd, ein Hindernis auf dem Wege zum Fortschritt der Weltwirtschaft, eine Behinderung der Glückseligkeit der Menschen und ihres Strebens nach einem dauernden Frieden unter den Völkern. [...]" Aus "Economic Tribulation" von Vincent C. Vickers, London 1941. Der Aktualitätsbezug der Ausführungen von Vincent C. Vickers, von 1910 bis 1919 Gouverneur der Bank von England, könnte eindeutiger und unmissverständlicher kaum sein. Ein Blick auf die folgende Weltkarte macht zudem deutlich was Vincent C. Vickers vor etwa 70 Jahren in "Economic Tribulation" so trefflich formulierte.: Geldsysteme waren und sind noch immer zivilisatorische Entzündungsherde mit gewaltigem Konfliktpotential,.-.wie insbesondere auch ein Rückblick in die Deutsche Geschichte zeigt ! ![]() Grafik in
enger Anlehnung an Roland
Baaders Grafik aus seinem Buch :
"Geld, Gold und Gottspieler - Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise"
Ökonomie oder Irrsinn ? Die obige Grafik offenbart auf erschreckende Weise das bislang de facto jedwede, auf monetären Theorien statt auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Volkswirtschaft sowohl in ökonomischer und sozialer, als auch bekanntermaßen in ökologischer Hinsicht kläglich gescheitert ist. Von den schwerwiegenden gesellschaftlichen Konflikten und den sich hieraus entwickelnden Kriegen, die ökonomische Zusammenbrüche bis zum heutigen Tage immer wieder hervorbrachten, ganz zu schweigen. Nicht minder erschreckend ist, dass die weit überwiegende Mehrheit der heutigen Ökonomen noch immer nicht im Stande ist diesen nur allzu naheliegenden weil offensichtlichen Rückschluß zu ziehen, und als Tatbestand überhaupt zu erkennen ! Was ist von "Wirtschaftswissenschaften" und ihren Vertretern zu halten, welche ganze Nationen wiederholt durch ihr offenkundiges und nicht länger zu leugnendes Versagen in wirtschaftliche- und soziale Katastrophen hinein führen, und aus diesen Verheerungen absolut nichts lernen ?! 24 Hyperinflationen in 100 Jahren und die fortgesetzte Plünderung und Zerstörung des Ökosystems der Erde reichen offenbar selbst in Kombination mit der mit Abstand schwersten Weltwirtschaftskrise seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts noch immer nicht aus, um auch nur die geringsten ( Selbst- ) Zweifel zu provozieren. Die simple mathematische Erkenntnis, dass allein die exponentielle Charakteristik des Zinseffekts nach einigen Jahrzehnten zwangsläufig zum Zusammenbruch des gesamten Wirtschaftssystems führen muß, hat sich der Mehrheit führender Finanzexperten und Ökonomen offenbar bis heute nicht erschlossen. Dr. Jürgen Kremer, Prof. für Wirtschaftsmathematik am RheinAhrCampus Remagen : "Die Verzinsung von Kapital hat nur dann langfristig keine destabilisierende Wirkung, wenn die Wirtschaft stetig und zeitlich unbeschränkt, d.h. exponentiell wächst. Aufgrund der Endlichkeit der Ressourcen der Erde ist ständiges Wachstum jedoch weder wünschenswert noch möglich. Eine Wirtschaftsordnung, die langfristig stabil bleiben soll, muss sich daher von dem Konzept der Vermögensverzinsung verabschieden." Quelle : "Schuldenbremse - und was davon zu halten ist", von Helmut Creutz.
Wie zutreffend dieses Bild ist zeigt nicht nur die obige Grafik sondern insbesondere auch die unfassbare Ignoranz, mit der diese 'Experten' die zukünftige Entwicklung beurteilen und mit ihren Ratschlägen nun abermals belegen, dass man in der Eliteliga der Ökonomen trotz Weltfinanz- und Wirtschaftskrise auch weiterhin gedenkt in wirklichkeitsfernen Theorien zu verharren. Monetär- und neoliberal geprägte Wirtschaftstheorien ( Schuldgeld- geschürtes Profit- und Mängeldenken ), dessen rücksichtslose weltweite Umsetzung nach dem Zusammenbruch des Ostblocks schließlich in diese epochale Krise der Menschheit geführt hat !
Eine Volkswirtschaft die ihrem Namen gerecht wird und die der Menschheit insgesamt auf Dauer dienen soll, kann naheliegenderweise natürlich nur auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und der echter Werte errichtet werden, an dessen Konzeption das Geld- und Finanzsystem, - lediglich als "Mittel zum Zweck", anschließend anzupassen ist. Die gegenwärtige Weltfinanz- und Wirtschaftskrise ist jedoch nicht nur das zwangsläufige Resultat grundlegender mathematischer Fehler im Geld- und Finanzsystem sondern zugleich auch das einer egoistisch- monetären Fixierung weiter Teile der Gesellschaft, welche inzwischen fast ausschließlich das wertlose Tauschmittel und dessen widersinnige und destruktive inflationäre Vermehrung in den Mittelpunkt aller Bestrebungen gestellt haben. Geldwirtschaft und kurzfristige Profitmaximierung zu Gunsten Weniger und ohne jede Rücksichtnahme, statt Volkswirtschaft im Interesse des Gemeinwohls und dem zukünftiger Generationen. Diese absurd verdrehte, inhumane und sinnentleerende Sichtweise ist nach wie vor vorherrschend und wird zu keiner Lösung dieser globalen Krise führen können ! Ein Zitat von Albert Einstein beschreibt diesen Umstand :
Abschließend ein kurzer Auszug aus der Pressemitteilung des Wiesbadener "Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung". Besser bekannt als "Die fünf Wirtschaftsweisen", die diese globale Systemkrise noch nicht einmal kommen sahen. Kompetenz oder Versagen ? Ökonomie oder Irrsinn ?
Nachtrag "[...] Die Wirtschaftswissenschaften wurden leider schon mehrmals als mathematisch fehlerhaft und damit als unwissenschaftlich und reines Propagandainstrument der Finanzeliten entlarvt, unter anderem vor bereits über 50 Jahren vom Nobelpreisträger George Stigler ( die Details dazu können übrigens in dem Werk "Debunking Economics : the naked emperor of the social sciences" von Steve Keen nachgelesen werden ). Alle diese kompetenten Widerlegungen wurden einfach unterdrückt bzw. totgeschwiegen, inhaltliche Konsequenzen wurden nie gezogen, weil dies das Ende ganzer politisch sehr einflussreicher Berufsstände bedeutet hätte. [...] Es mangelt auch nicht an weiteren logischen Defiziten, wie z.B. einem Schuldgeld, das nur gegen Zinseszins erschaffen werden kann und das unter Konkurrenzbedingungen auf den Märkten "erkämpft" werden muss. Durch diese historisch gewachsenen Rahmenbedingungen wurde das Wirtschaftssystem als Nullsummenspiel konstruiert, in dem ein Gewinn immer nur auf Kosten anderer erzielt werden kann. Die tiefere Ursache liegt in der technischen Konstruktion des Geldsystems, das dem Wirtschaftssystem zugrunde liegt, welches jedoch jederzeit im gesamtgesellschaftlichen Konsens auch verändert werden kann. Diese Zusammenhänge erschließen sich jedoch nur bei systemischer, umfassender Betrachtung. [...]" Quelle : Finale Krise des Finanzsystems im nächsten Jahr ? Rainer Sommer im Gespräch mit dem Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann. Heise / Telepolis, 16.11.2010. Economic
Tribulation
"[...] Lassen Sie uns die Wahrheit erkennen. Die Menschheit leidet doch nicht an unvermeidbaren Umständen über dessen Beschaffenheit sie keinen Einfluss hat, sondern unter den Auswirkungen jener unehrlich und vorsätzlich erschaffenen Einrichtungen, die von Menschen erfunden wurden. Grundgesetze, die ursprünglich zum Wohle der Individuen einer Gesellschaft entwickelt wurden, sind gebeugt und in Rechtsvorschriften übersetzt worden, die nie dazu gedacht waren einer Person zu erlauben durch die Verarmung anderer reich zu werden, noch es ihr in der Verfolgung ihres Profitstrebens zu gestatten, sich auf ihre eigenen persönlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit zu stützen und damit zu trösten, im Rahmen geltenden Rechts gehandelt zu haben. [...] An diesen Verhältnissen haben auch die Ökonomen ihren Anteil. Diese Fachleute haben hoffnungslos versagt. Was wir brauchen ist etwas weniger Ökonomie, und ein wenig mehr gesunden Menschenverstand. [...] Soweit wir dazu imstande sind, müssen wir unseren Mitmenschen helfen, das Wichtige zu verstehen. Das können wir unbesorgt tun, denn das, was da mißverstanden werden sollte, wird nicht wesentlich sein, es wird sich verlieren und wieder vergessen werden, während das Richtige daran sich schon durchsetzen wird. Denn wo Zufriedenheit ist, kann es keinen Krieg geben, wo aber Unzufriedenheit ist, da werden auch Krieg und Kriegsgefahr bestehenbleiben. [...] Der Ausdruck „Gesunde Finanzen“ ist seinem Wesen nach eine Erfindung der Bankiers und Kreditgeber. Er bedeutet starres Festhalten an überlieferten Verhältnissen ... Zum Nachteil des geldbedürftigen Kreditnehmers begünstigt dies System natürlich den Reichen ... Bei Gefahr jedoch sind diese Vertreter „Gesunder Finanzen“ die ersten im Rettungsboot, sie sind die ersten, die das sinkende Schiff verlassen, aber die letzten, wenn es gilt, Männer für den Dienst an die Rettungspumpen zu stellen. Der Begriff schließt auch die Weigerung in sich ein, zu verstehen, dass das Geld ausschließlich ein Mittel sein sollte, eine gerechte Tauschwirtschaft zu ermöglichen und das es in Wirklichkeit so etwas wie „Gesunde Finanzen“ nicht geben kann, solange eben dieser ganze Wirtschaftszustand ungesund ist. Dabei ist heute wie damals das Finanzwesen nicht das Hilfsmittel für die Wirtschaft, sondern es ist umgekehrt, daß die gesamten Produktivkräfte nur dazu da sind, dem Kapitalsystem zu dienen. Die Finanzindustrie, die Börsenbankiers und die Börse werden durch dieses Auf und Ab der Wirtschaft reich, ja sie sind zum großen Teil sogar auf dieses Wechselspiel der Konjunkturen und die Veränderung des Warenpreisinveaus angewiesen, um daran zu profitieren. Die produktive Industrie hingegen kann nur bei stabilem Markt, bei unveränderlichem Preisstand und nur dann auch gedeihen, wenn heftige Konjunkturschwankungen unmöglich sind. [...] Je größer die Verschuldung des Volkes, um so größer ist der Profit der Geldverleiher, und auf dieselbe Weise der Geldmarkt der Welt ... Die Geldverleiher sind zu ihrem Gedeihen fast ausschließlich auf die Verschuldung anderer angewiesen ... Das Schlagwort der Geldverleiher ist stets : „Der da hat, dem wird auch gegeben werden“. Alle diese Aktienhändler, diese Börsenmakler und Jobber, diese Geld- und Goldspekulanten, Geldverleiher, Anleihe- Emissionäre, alle diese Banken und Versicherungsgesellschaften schaffen überhaupt nichts. Sie sind die Drohnen unserer Volksgemeinschaft. Sie leben ausschließlich und sind abhängig von dem Honig, den andere sammeln. Sie leben auf Kosten des schaffenden Volkes. [...] Das Geld muß aufhören zu sein, was es heute ist : ein ständiger Entzündungsherd, ein Hindernis auf dem Wege zum Fortschritt der Weltwirtschaft, eine Behinderung der Glückseligkeit der Menschen und ihres Strebens nach einem dauernden Frieden unter den Völkern. [...] Das Wohlbefinden und der Wohlstand des einzelnen Menschen, das Glück der Volksgemeinschaft, die Zufriedenheit des ganzen Volkes und der Friede der Welt sind hauptsächlich, wenn nicht gänzlich und allein, ein Geldproblem. Einzige Möglichkeit der Lösung wäre es, ein Geld zu schaffen, welches immer in Zirkulation ist und damit nicht als Machtinstrument mißbraucht werden kann. [...]" Quellen : "Economic Tribulation" von Vincent C. Vickers, 1910 bis 1919 Gouverneur der Bank von England. Siehe auch Free Books und Deutsche Wirtschaftsgemeinschaft. Ökonomie als neue Weltreligion "Wirtschaftliche Sachzwänge bestimmen weite Bereiche unseres individuellen und gesellschaftlichen Lebens und setzen den Rahmen für die Gestaltungsmöglichkeiten von Politik. Wir haben uns daran gewöhnt, daß Entwürfe für gesellschaftliche Veränderungen immer erst die Nagelprobe der »ökonomischen Vernunft« zu bestehen haben. Alles, was sich rechnet, hat in der Marktwirtschaft die Chance, realisiert zu werden, und dies um so eher, je größer die davon zu erwartenden Gewinne sind. Was dagegen Verluste bringt oder diese befürchten läßt, ist auf private oder öffentliche Unterstützung angewiesen und hat es ungleich viel schwerer - insbesondere in Zeiten, in denen die öffentlichen Mittel knapp geworden sind. Sogar die Chancen politischer Parteien bei demokratischen Wahlen hängen wesentlich davon ab, inwieweit ihnen die Wähler wirtschaftliche Kompetenz zutrauen. [...] Zwei Unterschiede zwischen kirchlichem Gott und Marktgott sind allerdings augenfällig : Der erste Unterschied besteht darin, daß bei der Erfüllung göttlicher Gesetze das Paradies im Himmel winkt, während bei Erfüllung der Marktgesetze das Paradies auf Erden versprochen wird. Das kirchliche Versprechen ist schwer überprüfbar, man kann es glauben oder nicht. Aber das Versprechen der Ökonomen bezieht sich auf das Diesseits - und sollte entsprechend auch an den Erfolgen oder Mißerfolgen ihres Glaubenssystems auf Erden gemessen werden. Der zweite Unterschied liegt darin, daß zumindest das christliche Glaubensbekenntnis den »Schuldigern« noch vergibt : »Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.« Das moderne Glaubensbekenntnis des Marktes tut das nicht : Es fordert vielmehr mit Unbarmherzigkeit und Unerbittlichkeit die Rückzahlung der Schulden von den Schuldnern : vom Staat, von den Unternehmen, von den Haushalten, von ganzen Ländern und global betrachtet insbesondere von der Dritten Welt. Mit wenigen Ausnahmen gewährt es keinen Schuldenerlaß, sondern stellt harte Bedingungen, die an die Vergabe immer neuer Kredite geknüpft werden. Die Priester der kirchlichen Religionen sprechen oftmals eine Sprache, die vom gemeinen Volk nicht verstanden wird. Bis zur Bibelübersetzung von Luther war der Text der Bibel nur im Lateinischen zugänglich, und die Predigten der katholischen Kirche wurden bis in die jüngste Zeit in lateinischer Sprache gehalten. Was sie den Gläubigen abverlangen, ist Respekt vor ihrer Autorität und blinder Glaube in die verkündete Weisheit. Aber welcher Gefahr setzten sich die Gläubigen aus, wenn die vermeintlich Sehenden selbst auf einem oder auf mehreren Augen blind - und in ihrem blinden Glauben gefangen sind, weil sie das, was sie sehen, verabsolutieren und fälschlicherweise für die ganze Wirklichkeit oder für die einzige Wahrheit halten ? Wie groß erscheint demgegenüber der Fortschritt, den die Wissenschaft dem blinden Glauben und religiösen Fanatismus entgegengesetzt hat. Aber der Schein trügt ! Auch die modernen Priester der Ökonomie kleiden sich in ein Priestergewand, in das Gewand der Wissenschaft, und sprechen eine Sprache, die das gemeine Volk nicht versteht. Sie fordern auf ihre Art den blinden Glauben an die Gesetze des Marktes und der »wirtschaftlichen Vernunft«. Innerhalb der Wirtschaftswissenschaft hat es über Jahrhunderte hinweg immer wieder heftige Glaubenskämpfe gegeben, es haben sich Hauptströmungen herausgebildet, von denen mal die eine und mal die andere die Oberhand gewonnen hat, aber auch »ketzerische« Nebenströmungen, die mehr oder weniger ausgegrenzt wurden. Kennzeichnend für die verschiedenen Richtungen der Ökonomie scheint mir bisher gewesen zu sein, daß sie jeweils auf einem Auge sehend, auf dem anderen aber blind waren. Oder anders ausgedrückt, daß ihr Blick für die Realität mehr oder weniger - und auf unterschiedliche Weise - durch verschiedene blinde Flecken getrübt war. [...]" Quelle : Die Einleitung zum Buch "Die blinden Flecken der Ökonomie" von Prof. Dr. Bernd Senf. "Ziel aller
Wirtschaft ist die Bedarfsdeckung des Volkes."
Quelle : Das »Ahlener Programm« der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) der britischen Zone vom 3. Februar 1947. |
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