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Zitate
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Ohne
Anspruch auf absolute Korrektheit, daher ohne
Quellenangaben )
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"Allzu
oft erfreuen wir uns über
die Annehmlichkeit einer eigenen
Meinung, ohne uns der Unannehmlichkeit des Nachdenkens unterzogen zu
haben."
( John F. Kennedy )
"Wer Recht erkennen will,
muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben."
( Aristoteles )
"Das
Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen.
Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit."
( John F. Kennedy )
"Die Welt ist ein
gefährlicher
Ort um zu leben. Dies liegt jedoch nicht an den bösen Menschen, sondern
an jenen, die nichts gegen sie tun."
( Albert Einstein )
"Aufklärung ist der
Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne
Anleitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese
Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des
Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich
seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude [ wage es
verständig zu sein ] ! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu
bedienen, ist also der Wahlspruch der Aufklärung !"
( Immanuel Kant )
"Menschen sind nicht Gefangene
ihres Schicksals, nur Gefangene ihrer Gedanken."
( Franklin D. Roosevelt )
"Ein
träger
Verstand ist die
Werkstatt des Teufels."
( Verfasser ?? )
"Die
Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht
für jedermanns Gier."
( Mahatma
Gandhi )
"Zinsspanne : jene feine Differenz, die
Bankiers zu allen Zeiten ein sorgenfreies Leben garantierte."
( Ron Kritzfeld )
"Was ist der
Überfall auf
eine Bank gegen die Gründung einer Bank ? Bankraub ist eine
Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."
(
Bertholt Brecht )
"Der
Eigensinn ist die Energie der Dummen."
( Jean Paul Sartre )
"Ein reicher Mann ist oft nur ein
armer Mann mit sehr viel Geld."
( Aristoteles Onassis )
"Egoismus
besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen
lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, daß sie so leben,
wie man es wünscht."
( Oscar Wilde )
"Das Geld, das man
besitzt, ist das Instrument der Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt,
das Instrument der Knechtschaft."
( Jean-Jacques Rousseau )
"Die
Freiheit der
Presse im
Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die
Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen."
( Peter Scholl - Latour )
"So etwas wie eine
freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Nicht einer
unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die
eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu
zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und
sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu
verkaufen.
Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen
die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir
tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden
sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter als
intellektuelle Prostituierte."
( John Swaiton, ehem.
Herrausgeber der "New
York Times" in seiner
Abschiedsrede vor Kollegen )
"Der
Unterschied zwischen Literatur und Journalismus besteht darin, dass
der Journalismus unlesbar ist und die Literatur nicht gelesen wird."
( Oscar Wilde )
"Niemand
ist
hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein."
( Johann Wolfgang von Goethe )
"Wir
ertrinken in Informationen und Hungern nach Wissen."
( John Naisbitt )
"Das Geld zieht
nur den
Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum
Mißbrauch."
( Albert Einstein )
"Besinnt Euch auf
Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will."
( Willy Brandt )
"Der Mensch ist
nichts anderes als sein Entwurf; er existiert nur in dem Maße, als er
sich entfaltet."
( Jean Paul Sartre )
"Bildung ist etwas
Wunderbares. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit
daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann."
( Oscar Wilde )
"Wir sollten nie
aus Furcht handeln, aber wir sollten niemals Furcht haben zu handeln."
( John F. Kennedy )
"Welch triste
Epoche, in der es
leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil ! "
( Albert Einstein )
"Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen
kleben."
( Willy Brandt )
"Die Demokratie
ist uns keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit."
( Willy Brandt )
"Wenn uns die Freiheit, frei zu sprechen, genommen ist, können wir,
stumpf und schweigend wie Schafe, zur Schlachtbank geführt werden."
( George Washington )
"Es gibt zwei Möglichkeiten eine
Gesellschaft zu besiegen und zu
versklaven : Mit dem Schwert oder mit Verschuldung.
( John Adams, zweiter Präsident der USA )
"Unser Geld bedingt den
Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich
den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. ...Wer es
vorzieht, seinen
eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschalten, der
studiere des Geldwesen."
( Silvio Gesell )
"Unsere Freiheit ist heute lediglich der Entschluss, die Freiheit zu
erkämpfen"
( Jean Paul Sartre )
"Die sieben sozialen Sünden :
Politik
ohne
Prinzipien, Reichtum ohne Arbeit, Handel ohne Moral, Erziehung ohne Charakter, Vergnügen ohne
Gewissen, Wissenschaft ohne Menschlichkeit, Anbetung ohne Opferbereitschaft."
( Mahatma Gandhi )
"Es gibt kein
richtiges Leben im falschen"
( Theodor W. Adorno )
"Die
Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der
Menschheit ein Ende."
( John F. Kennedy )
"Es gibt keine
großen
Entdeckungen
und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden
gibt."
(
Albert Einstein )
"Bewältige
eine Schwierigkeit, und du hältst hundert von dir fern."
( Konfuzius )
"Handlungen
der
Selbstverwirklichung
steigern sich stetig. Sie werden angenehmer, je mehr
man sich bereits
mit ihnen beschäftigt hat. Genau Entgegengesetztes
trifft auf den
Verbrauch zu. Um anhaltendes Vergnügen durch Konsum zu
erleben, ist eine
Vielfalt der Reize notwendig. Dies jedoch ist andererseits ein
Hindernis zur
erfolgreichen Selbstverwirklichung, weil es einen davon
abhält, reifere
und lohnendere Stufen des Handelns zu erleben.”
( John Elster )
"Heutzutage kennen
die Leute
vor allem den Preis und nicht den Wert."
( Oscar Wilde )
"Unsichtbar wird
der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat."
( Bertholt
Brecht )
"Trotz der
heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten
zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: 'Nie wieder Krieg', entgegen
all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das
heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich
es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis
wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
Ich sehe die
kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der
Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die
Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und
durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert
werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von
Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird
man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: 'Arbeitssuchende
haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem
Geldbeutel sind willkommen.'
Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird
dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die
Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde,
revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze
Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr
verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein." ( Silvio Gesell
- unmittelbar nach Ende des 1. Weltkriegs ) Quelle : Silvio
Gesell 1918 in einem offenen Brief an die "Berliner
Zeitung am Mittag" )
“Wenn
Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen,
um zu weinen.”
( Jean Paul Sartre )
"Sei
du selbst die
Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt."
( Mahatma
Gandhi )
"Wann, wenn nicht
jetzt ? Wo, wenn nicht hier ? Wer, wenn nicht wir ?"
( John F. Kennedy )
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