Schwäbischer Albverein
Ortsgruppe Gosheim

 

Lemberg

 

 

 

 

... der höchste Berg der schwäbischen Alb und Hausberg Gosheims

 

 

 

 

 

 

 

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Lemberg
Lemberturm
Turmjubiläum

 

 

Der Lemberg                                   

Turm und Berg bei Wikipedia.

 


Der Lemberg ist der Hausberg Gosheims und liegt etwa 2km nördlich vom Ort. Mit seinen 1015m ist er der der höchste Berg auf der schwäbischen Alb und bietet bei klarem Wetter einen herrlichen Rundumblick.

Insbesondere ist die Aussicht nach Süden zu erwähnen, wenn sich bei Föhnlagen von der Aussichtsplattform aus ein Blick auf  die gesammte Alpenkette, von den Allgäuer Alpen im Südosten bis zum Berner Oberland ganz im Südwesten erschließt.


Bild aufgenommen und zur Ver-
fügung gestellt von J. Maier; 2005

 

Auf dem Berggipfel, der nach 15 min Fußmarsch vom Wanderparkplatz zu erreichen ist, lohnt der Aufstieg auf den 1899 erbauten Lemberg-Turm

 ... mit seinen 1015m ist der Lemberg der König unter den Albgipfeln , auch wenn andere Albberge spektakulärer aussehen. Der abgerundete Rücken des Lembergs, dem Steilabstürze und schroffe Kalkfelsen fehlen, ist mit dichtem Wald, vorwiegend aus Fichten überzogen.Um den vielen Besuchern eine bessere Aussicht zu ermöglichen, hat der Schwäbische Albverein auf dem Gipfel einen Turm in Stahlskelettbauweise errichtet der über die Spitzen der umstehenden Fichten hinausragt. Von dort oben schweift der Blick weit in die Ferne: In den Schwarzwald hinein, ins Neckarland hinaus und bei klarer Sicht über die Albhochfläche hinweg bis zu den Alpen.
Wer das Gelände um den Berg näher erkunden möchte, sollte den Gipfel überschreiten und dem mit "2" markierten Weg folgen. Wenn dieser an einem großen Wegekreuz auf den Weg mit Nummer "1" stößt, biegt man rechts ab (Markierung "rote Raute") und gelangt über Schottersträßchen nach ca. 3,5 km zurück zum Parkplatz. Etwa 1 km nach dem Wegekreuz geht ein schmaler Pfad nach links ab. Er führt zur Wunderfichte, einem kandelaberartig gewachsenen, sehr skurrilen Fichtenbaum, der zum Naturdenkmal erklärt wurde ...

 

 

 

 

 

 

 

Lembergturm

 

 

 

 

Der Lembergturm wurde bereits 1899 vom Hauptverein erbaut. Er ist der einzige der SAV-Türme, der in Stahlskelettbauweise errichtet wurde. Konstruktionsbedingt schwankt der Turm bei starkem Windanfall.

Beim Turm befindet sich eine Schutzhütte mit Feuerstelle.

weitere Details zum Turm (Hauptverein)

Turm und Berg  bei Wikipedia.


 

 

Chronik des Turmes

 

 

 

 

Frühjahr 1899

Turmbau durch die Fa. Fauler; Freiburg

 

 

 

23. Juli 1899

Turmeinweihung

 

 

 

1915

erste Instandsetzung 

 

 

 

13. Juli 1924 

25jähriges Jubiläum 

 

 

 

14. Juni 1932

Einweihung des Emil-Koch-Weges 

 

 

 

1933

Anbringung von vier Orientierungstafeln 
(1913 beantragt)

 

 

 

24. Juli 1949

50jähriges Jubiläum

 

 

 

1972/73

Generalinstandsetzung 
(neuer Anstrich und Austausch aller Holzteile)

 

 

 

26. Juli 1974

75jähriges Jubiläum

 

 

 

1998

Generalinstandsetzung 
(neuer Anstrich und Austausch aller Holzteile) 

 

 

 

9. Mai 1999

100jähriges Jubiläum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baukosten 1899:

12.000 Goldmark 

 

 

 

Bauzeit

3-4 Monate

 

 

 

Turmhöhe:

30m

 

 

 


Der Turm ist ständig geöffnet und kann bei entsprechenden Witterungsverhätnissen jederzeit bestiegen werden. Von nicht ganz schwindelfreien Wanderern wird der Turm gemieden.
Neben dem Turm steht die Lembergturm Hütte, die von der Ortsgruppe betreut wird. Sie kann für Feiern auch gemietet werden. 
Sobald im Frühjahr die gemäßigten Temperaturen wieder mehr Wanderbegeisterte in die Natur locken, ist die Hütte an Sonn- und Feiertagen bewirtet, was schon von Weitem durch die auf dem Turm gehisste Flagge sichtbar ist. 

Hüttenanmeldung für private Feiern unter Tel.: 07426/1605

 

 

 

 

 

 

 

Turmjubiläum

 

 

 

Am 9. Mai 1999 feierte der SAV-Hauptverein mit Unterstützung der Ortsgruppe Gosheim das 100-jährige Jubiläum des Lembergturms bei Gosheim.

  • Es fand eine Sternwanderung befreundeter Vereine zum Lemberg statt.

  • Krönender Abschluß der Totalinstandsetzung:
    Die goldene Kugel auf dem Fahnenmast des Turms.