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Maskenleguane...
...springen von einem Ast zum anderen, auch sehr
weit und sehr hoch (aufpassen!) ...klettern an Kletterwänden z. B. aus Kokosfasern und an Ästen (nicht zu dünn) oder Kunstpflanzen ...rennen und können sehr schnell sein ...sind anfangs sehr scheu (keine Schmusetierchen, nichts für Kinder) ...vergraben sich nachts und in Ruhephasen tagsüber im Sand (deshalb tiefer Sand) ...benötigen viel Helligkeit, Wärme und Luftfeuchtigkeit (s. Haltung) ...wackeln mit dem Kopf nachdem sie gerannt und gesprungen sind (sieht etwas merkwürdig aus, ist aber so. Dies ist im Übrigen kein Balzritual.) ...lassen sich nicht gern oder gar nicht anfassen (anfangs). (Unfassbarerweise habe ich es geschafft, dass mir das Männchen nach ca. 4 Wochen auf die Hand kam und ich es jetzt problemlos auf die Hand nehmen kann. Das scheint aber nach den Berichten anderer Halter die Seltenheit zu sein.) ...fressen nur lebendes und sich bewegendes Futter (habe da auch schon anderes gehört, bei meinen beiden ist es aber so, außerdem ist Fertigfutter ungesund für Echsen.) ...springen anfangs gegen die Scheibe oder versuchen daran hochzuklettern (deshalb Terrarienfolie und Kletterwand) ...sehen ihr Spiegelbild in der Scheibe und sind dadurch manchmal sehr verwirrt ...haben Angst vor allem, was über ihnen oder dem Terrarium geschieht ...vertragen sich ÜBERHAUPT NICHT mit anderen gleichgeschlechtlichen Maskenleguanen (daher immer nur ein Männchen und ein Weibchen pro Terra, egal was einem erzählt wird.) ...benötigen zum Verdauen viel Wärme, daher ist ein Heizstein unerlässlich (sonst könnten sie an Verdauungsproblemen sterben) ...erschrecken sich sehr schnell und sind ängstlich (daher in den ersten Tagen möglichst selten die Terrarientüren öffnen) ...häuten sich alle 6-8 Wochen abgefallene Haut
... während der Häutung |