Ich wuchs im beschaulichen Bingen in Rheinhessen auf, wo ich zunächst die örtliche Grundschule
besuchte. Anschließend wechselte ich auf das Binger Stefan-George-Gymnasium. Ich nahm dort das
Angebot des altsprachlichen Gymnasiums wahr und wählte Latein als erste Fremdsprache. Im Laufe
der Jahre erweiterte ich mein Fremdsprachenrepertoire um Englisch, Französisch und Spanisch. Mein
besonderes Interesse galt jedoch jeher der Mathematik und der Physik, so dass auch die Wahl meiner
Leistungskurse auf diese beiden Fächer fiel. Als dritten Leistungskurs belegte ich das Fach Gemein-
schaftskunde mit dem Schwerpunkt Geschichte.
Nach dem Erwerb meiner Hochschulreife leistete ich zunächst meinen Grundwehrdienst. Anschließend
nahm ich mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens Maschinenbau an der Technischen Universität
Carolo-Wilhelmina in Braunschweig auf. Nachdem ich die Klippe des Vordiploms überwunden hatte,
entschied ich mich im Hauptdiplom für die Vertiefungsfächer Produktionswirtschaft und Marketing (wirt-
schaftswissenschaftlich) sowie Produktions- und Systemtechnik (ingenieurwissenschaftlich). Im Rahmen
meiner Projektarbeit führte ich eine Analyse des Marktes für Festoxidbrennstoffzellen durch, ehe ich
mich in meiner Studienarbeit mit der EU-Richtlinie für energiebetriebene Produkte auseinandersetzte.
Matthias Köppl
Da meine ersten beiden wissenschaftlichen Arbeiten ausschließlich Forschungszwecken der
Technischen Universität dienten, galt meine Suche nach einem Diplomarbeitsthema einer praxisnahen
Aufgabenstellung aus der Industrie. Nach Sondierung meiner Möglichkeiten nahm ich schließlich das
Stellenangebot der Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Ingolstadt an und verbrachte sechs Monate als
Diplomand in Oberbayern. Im Rahmen meiner Tätigkeit entwickelte ich eine Kommunikationsstrategie
für die Abteilung "Entwicklungsbegleitende Dienstleistungen". Die Betreuung seitens der Hochschule
übernahm das Institut für Marketing.