|
|
Hier gibt es einige
Pressestimmen zum Musikverein "Germania" Ruschberg e.V. zum Nachlesen:
Junge Musiker genossen Klettern in den Bäumen
Nahe Zeitung vom Mittwoch, 9. Mai 2012
Ausflug MV Ruschberg zu Gast im Hochseilgarten
Ruschberg. Der Musikverein Germania Ruschberg
unternahm einen Ausflug in den Hunsrück. Der Hochseilgarten im
Erholungsgebiet in der Nähe Thalfangs war das Ziel. Die Besonderheit
ist, dass die fünf Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden
zwischen den Bäumen in einem natürlichen Wald befestigt sind und sich
somit Spaß und Aktivität mitten in der Natur abspielen.
Nach einer ausführlichen Einführung in das Benutzen der
Sicherheitsausrüstung schnürten die Musiker ihre roten Helme fest und
legten los: Startpunkt aller Parcours war eine gemeinsame große
Plattform, von der die Teilnehmer einen Karabiner in das Sperrelement,
einen sogenannten Tweezle, hielten und sich somit ein Karabiner
verschloss und der andere geöffnet werden konnte. Auf diese Weise konnte
sich jeder selbst sichern und seine eigenen Grenzen erfahren: sei es
beim Durchgehen eines großen Netzes, beim Balancieren auf wackeligen
Baumscheiben oder beim Hinüberschwingen wie Tarzan von einem zum anderen
Baum.
Jeder der Teilnehmer bewies an diesem Tag sehr viel Mut und entwickelte
auch eine gehörige Portion Ehrgeiz, der am nächsten Morgen mit
Muskelkater belohnt wurde. Auf der Rückfahrt im Bus wurde aufgeregt
weitererzählt, und alle waren sich sicher, dass das Klettern jede Menge
Spaß macht.

Letzter Auftritt für den Dirigenten
Nahe Zeitung vom Dienstag, 10. April 2012
Konzert Dieter Rausch übergibt den Taktstock
Von unserem Mitarbeiter Karl-Heinz Dahmer
Ruschberg. Uniform und T-Shirt des
Musikvereins Germania besitzt Georg Bussmann offiziell seit dem
Osterkonzert des Ruschberger Vereins am Sonntag, den Dirigentenstab wird
er in den nächsten Tagen übernehmen: Der Musiker aus Hettenrodt,
Kreisdirigent des Musikverbands Birkenfeld, wurde beim Osterkonzert als
Nachfolger von Dieter Rausch vorgestellt. Er war Anfang des Jahres mit
großer Mehrheit zum neuen Orchesterchef gewählt worden.
Rausch zieht sich nach 30 Jahren als Dirigent des MV Germania in die
zweite Reihe zurück und wird ab 1. Oktober „nur noch“ ins Waldhorn
blasen. Ehe er ans Pult stieg, überreichte ihm sein Nachfolger in seiner
Funktion als Vorstandsmitglied des Kreismusikverbands zusammen mit dem
stellvertretenden Kreisdirigenten Alexander Loch die Dirigentennadel in
Gold mit Diamant der Bundesvereinigung deutscher Musikverbände. Der
MV-Ehrenvorsitzende Willi Korb lobte Rauschs Arbeit: „In den 30 Jahren
unter seiner Leitung wurde das Orchester zu einer großen Familie.“ Den
Beweis traten die Musiker selbst an: Das Jugendorchester brachte ihm ein
Ständchen und lobte die „tolle Zeit, unvergessen für die Ewigkeit“. Und
nach Korbs Laudatio entrollten zwei aktive Musiker ein Spruchband, auf
dem die Musiker mit „Danke, Dieter“ auf ihre Art Adieu sagten.
Ortsbürgermeister Alfred Heu verabschiedete Rausch im Namen des
Ortsgemeinderats.
Das Osterkonzert vor 300 Zuhörern im Bürgerhaus war Rauschs letzter von
etwa 600 Auftritten, die das Ensemble in wechselnder Besetzung in diesen
drei Jahrzehnten mit ihm absolvierte. Und auch dieses letzte Konzert
trug seine Handschrift: eine Mischung aus vielfältigen Stilrichtungen,
vom leichten Walzer aus einer Operette von Franz von Suppé über Richard
Wagners kraftvolle Musik in „Tannhäuser“ bis zur fröhlichen Barcarole
der Gondolieri, die ein Hochzeitspaar durch Venedigs Kanäle fahren.
Den Abend eröffnete das Jugendorchester unter Leitung von Sabrina Schug.
Es spielte „Wavin' flag“, den offiziellen Song zur Fußball-WM 2010, um
dann zu „Only you“ von den Platters mit Soli von Denise Decker
(Querflöte) und Franziska Schug (Klarinette) überzuleiten, bevor mit
Michael Jacksons „Heal the world“ von einer besseren Welt geträumt
werden konnte. Schließlich wurden die harten Anschläge von Deep Purples
„Smoke on the water“ in sanftere Orchesterklänge gekleidet.
Von Nachwuchsproblemen kann im MV Germania keine Rede sein: 18 Musiker
spielen im Jugendorchester, erklärte Matthias Martini, der durchs
Programm führte. Er stellte die beiden jüngsten Neuzugänge vor: Beide
sind elf Jahre alt. Die Aktiven begannen ihren Teil des Osterkonzerts
mit dem „Einzug der Gäste“, den gewaltigen Klängen im Sängerkrieg auf
der Wartburg, den Richard Wagner in „Tannhäuser“ beschrieb.
Nathalie Braun und Marina Martini führten die Zuhörer in die Musik ein,
informierten über die Handlungen. Deutlich mehr Allegro legten die
Musiker in „Clavelitos“, ein spanisches Serenadenlied, das sie im
Walzertakt im Stil von André Rieu spielten. Der „Florentiner Marsch“ von
Fucik ist gekennzeichnet von Tempowechseln und auffallend häufigem
Hörner-Einsatz. Die Ouverture zu „Pique dame“, eine Operette von Franz
von Suppé, ist von Fanfarenklängen und schnellen Presto-Rhythmen
geprägt, die in leichtere Walzerklänge übergehen.
Düster-schwermütig ist die Stimmung in „The witch and the Saint“, das im
Spätmittelalter spielt. Auch dort bestimmten häufige Tempowechsel die
Inszenierung.
„Er weicht der Sonne nicht“ ist ein Konzertmarsch von Hermann Ludwig
Blankenburg, der in einem klanggewaltigen Finale endet. In „Le Nozze
Veneziane“ wird eine Hochzeit in Venedig beschrieben, bei der auf
Gondeln eine Barcarole gespielt und auf dem Markusplatz ein Tarantella
getanzt wird. „Lord of the Dance“ reicht ins mystische Irland zurück und
ist durchsetzt mit irisch-keltischer Folklore. „Oregon“ lässt mit
Orchesterklängen das Amerika des 19. Jahrhunderts auferstehen, ist
geprägt von Westernstyle, Rock und Jazzklängen, das Musical „Oklahoma“
von Richard Rogers dagegen eher von den romantischen Klängen im Stil der
40er-Jahre. In den Zugaben erfüllte sich Rausch in seinem letzten
Auftritt einen Wunsch: „Wir Musikanten“ wurde zum Schluss gespielt, ein
Hinweis auf die familiäre Atmosphäre im Orchester, die der
Ehrenvorsitzender Korb betont hatte.

Dieter Rausch gibt den Taktstock ab
Nahe Zeitung vom Donnerstag, 5. April 2012
Musik Dirigent blickt auf 30 Jahre zurück
Von unserer Redakteurin Gabi Vogt
Ruschberg. Das Osterkonzert des MV Germania
Ruschberg wird das Abschiedskonzert von Dieter Rausch. Nach 30 Jahren
als Dirigent wird er den Taktstock niederlegen und ab dem 1. Oktober,
dem 30. Jahrestag seiner Dirigententätigkeit, im Orchester „nur“ noch
das Waldhorn spielen. Wer sein Nachfolger wird, soll am Ostersonntag
verkündet werden. Das musikalische Programm des alljährlichen
konzertanten Höhepunkts des 60-köpfigen Orchesters und des aus 20
Musikern bestehenden Jugendorchesters trägt jedoch allein die
Handschrift des langjährigen Dirigenten Rausch, der mit seiner
Persönlichkeit, seiner Freude an der Musik und seiner Spontaneität das
Orchester geprägt hat.
Wenn Rausch anfängt zu erzählen, wie er Dirigent geworden ist, klingt
das wie ein kleines Abenteuer. Zwar hat er am Aufbaugymnasium in Bad
Neuenahr-Ahrweiler eine solide musikalische Ausbildung genossen und auch
ein Instrument gelernt, doch eine gesonderte Ausbildung zum Dirigenten
hat er nie absolviert. „Das brauchte ich auch nicht.“ Die Devise des
Pädagogen, Musik- und Fußballbegeisterten lautet: „Ein guter Fußballer,
der nicht mit Menschen umgehen kann, wird als Trainer Schiffbruch
erleiden. Das ist eins zu eins auch auf die Musik übertragbar.“
Ehefrau: „Probier's doch aus!“
Als Lehrer an der Grund- und Hauptschule Hoppstädten-Weiersbach, wo er
heute Schulleiter der Grundschule ist, gründete er Anfang der 80er–Jahre
ein Schulorchester, das schnell beachtliche Erfolge erzielte. Als der
langjährige Dirigent des MV Germania, Albert Vogt, nach 19 Jahren
aufhörte, war guter Rat teuer, erinnert sich der damalige Vorsitzende
und heutige Jugendmusikleiter Hans Jürgen Colesie noch sehr gut. Seine
Frau Helga, die Rausch hatte dirigieren sehen, machte den Vorschlag, den
Pädagogen zu fragen. Rausch, der damals auch aktiver Musiker beim Musik-
und Gesangverein Baumholder war, erbat sich Bedenkzeit aus. „Doch meine
Frau sagte: Was willst du lange überlegen? Probier es aus, dann weißt du
es“, erzählt er. Rausch probierte aus – und blieb 30 Jahre. Er wollte
aber auch weiter in seinem Heimatverein spielen, was er auch tat. Wegen
des Dirigentennotstands übernahm er seinerzeit als Vorsitzender auch
noch in Baumholder das Dirigat – übergangsweise. Daraus wurden 17 Jahre.
„Es hat einfach gepasst“, sagt er. Ruschberg kannte der gebürtige
Baumholderer von etlichen Besuchen gut, die Mentalität der Leute liegt
ihm, die Musik macht ihm Spaß, und er hatte genug Freiraum, eigene Ideen
zu verwirklichen. Die Meinung der Musiker sei ihm immer wichtig gewesen.
Wenn diese ihm von etwas abrieten oder etwas kritisierten, habe er das
ernst genommen, ohne es als Angriff zu verstehen. „Nur gemeinsam mit
allen lässt sich ein gutes Orchester aufbauen“, ist Rausch überzeugt,
der nie einen Hochleistungsklangkörper heranbilden wollte. „Die Freude
am Musizieren sollte immer im Vordergrund stehen.“ Wenn das nach
Laissez-faire klingt, täuscht dieser Eindruck. Jede Probe ist
vorbereitet, für jedes Konzert gibt's einen Plan. Das macht frei für
Spontaneität.
Weitere Säule seines Erfolgs ist die Jugendarbeit. „Wir haben damals
Ideen gehabt, die heute im ganzen Kreis praktiziert werden“, sagt
Rausch. Mit Bürgermeister Volkmar Pees wurde damals die
Verbandsgemeinde-Musikschule ins Leben gerufen, um junge Menschen zu
unterrichten. „Das war der Vorgänger der heutigen Kreismusikschule.“ Die
Jugendwerbung in der Grundschule wird in Ruschberg heute noch
praktiziert. Die Eltern werden mit eingebunden. Wichtig ist im MV auch,
dass der Vorstand jung ist. „So weiß die Jugend schon früh, wie ein
Verein geführt wird.“
Spontanes Ständchen an der Nahe
„Zur Jugend kommt als weiteres Standbein des Orchesters die
Kameradschaft.“ Geselligkeit spielt(e) deshalb immer eine große Rolle im
Verein. Ob Zeltlager in Hattgenstein oder Herbstfest, ob Ausflüge oder
gemeinsame Konzerte. „Wir hatten bei Frühschoppenkonzerten schon Leute,
die auf den Tischen tanzten.“ Hans-Jürgen Colesie erinnert sich noch gut
an etliche Begebenheiten, die inzwischen in die Vereinsannalen
eingegangen sind. Etwa die, wie der MVR-Bus auf Initiative Rauschs auf
der Rückfahrt von einem Konzert in Rüdesheim/Nahe anhielt, spontan einem
Silberhochzeitspaar ein Ständchen brachte, dort mit unbekannten Menschen
ausgelassen feierte und mit zwei Kisten Wein auf die Heimreise geschickt
wurde.
Rausch bewies nicht nur Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen, wie
Colesie ihm attestiert, er hat auch das nötige Gespür fürs Publikum und
die richtige Musik zur richtigen Gelegenheit. „Wir spielen für das
Publikum“ ist nicht von ungefähr ein weiteres Motto. Ob im
Maschinenschuppen, auf insgesamt sechs Rheinland-PfalzTagen, bei
offiziellen Anlässen, im deutsch-französischen Garten in Saarbrücken
oder bei der Kuseler Herbstmesse. Das Programm passte immer zur
Situation und zur jeweiligen Stimmung. Drei Typen von Zuhörern habe der
MV, sagt Colesie: die Musikliebhaber, die klassische Literatur erwarten,
die Jugend und die Leute, die unterhalten werden wollen. Sie alle sollen
bei den Auftritten des MV auf ihre Kosten kommen können. Auch beim
Abschieds-Osterkonzert.

Osterkonzert hat für jeden Geschmack etwas zu bieten
Beginn des Osterkonzerts des MV Ruschberg ist am Ostersonntag, 8. April,
um 20 Uhr im Bürgerhaus Ruschberg. Geboten wird den Zuhörern neben den
Klängen aus der irischen Tanz–Show „Lord of the Dance“ oder der Geschichte
der „Witch and the Saint“ auch Höhepunkte aus der Operette „Pique Dame“
oder dem Musical „Oklahoma“. Natürlich darf auch ein Walzer des bekannten
Geigers André Rieu nicht fehlen.
Bevor das große Orchester die Bühne betritt, eröffnet das Jugendorchester
des Musikvereins unter der Leitung von Sabrina Schug das Konzert. Die
Jugendlichen präsentieren unter anderem die Hits „Heal the world“ von
Michael Jackson und „Smoke on the water“ von Deep Purple. Der Eintritt zum
Konzert beträgt 5 Euro, Besitzer des Familien- und Sozialpasses des
Landkreises erhalten 20 Prozent Ermäßigung.
Musikverein spielt an Ostern
Nahe Zeitung vom Dienstag, 3. April 2012
Ruschberg. Das traditionelle Osterkonzert des
Musikvereins Germania Ruschberg findet auch in diesem Jahr an
Ostersonntag, 8. April, statt. Dirigent Dieter Rausch feiert diesmal
gleichzeitig seine 30-jährige Mitgliedschaft beim Musikverein Germania.
Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr im Bürgerhaus in Ruschberg
Nahe Zeitung vom Freitag, 23. März 2012
MV feiert Dirigenten mit Osterkonzert
Auftritt Dieter Rausch tritt nach 30 Jahren vom Pult zurück
Ruschberg. Am Ostersonntag findet ein
besonderes Osterkonzert des MV Germania Ruschberg statt. Der Musikverein
wird sich von seiner besten Seite zeigen und seine Zuhörer mit einer
bunten Musikmischung gekonnt unterhalten. Außerdem laden die Musiker zu
einer Feierstunde ein: Dieter Rausch ist nämlich seit 30 Jahren Dirigent
beim MV Ruschberg. Bereits vor einigen Jahren gab er bekannt, dass er
sich nach 30 Jahren von der Dirigententätigkeit zurückziehen und sich
als Musiker in die Reihen des Orchesters setzen möchte.
Seit Ende 2011 bereitet sich der Musikverein auf das Konzert vor.
Zusätzlich zu den regulären Freitagsproben im Gasthaus Kirsch finden
seit Januar alle 14 Tage Proben am Sonntagmorgen statt, in denen die
Konzertstücke intensiv eingeübt und gespielt werden. Weiterhin gab es
Mitte März ein Probenwochenende in der Grundschule Hoppstädten, bei dem
die Musiker den Stücken den letzten Schliff gaben.
Auch in diesem Jahr hat Dieter Rausch mit seiner Mannschaft wieder ein
unterhaltsames und ansprechendes Programm auf die Beine gestellt,
welches Jung und Alt anspricht. Neben den Klängen aus der irischen
Tanzshow „Lord of the dance“ oder der Geschichte der „Witch and the
saint“ werden den Zuhörern Höhepunkte aus der Operette „Pique Dame“ oder
dem Musical „Oklahoma“ präsentiert und sie werden Zeuge einer
„Traumhochzeit in Venedig“. Natürlich darf ein Walzer nicht fehlen,
welcher in diesem Jahr von dem bekannten Geiger André Rieu stammt.
Bevor das große Orchester die Bühne betritt, eröffnet das
Jugendorchester unter der Leitung von Sabrina Schug das Konzert. Auch
die Nachwuchsmusiker haben sich in vielen Proben und bei einem
Wochenende intensiv auf das Konzert vorbereitet (die NZ berichtete). Die
Jugendlichen präsentieren unter Anderem „Heal the world“ von Michael
Jackson und „Smoke on the water“ von Deep Purple.
Los geht’s am Ostersonntag, 8. April, um 20 Uhr im Bürgerhaus Ruschberg.
Der Eintritt kostet 5 Euro, Besitzer des Familien- und Sozialpasses des
Landkreises Birkenfeld erhalten 20 Prozent Ermäßigung.
Weitere Informationen zum Konzertprogramm unter
www.mv-ruschberg.de
Letzter Schliff an flotten Hits
Nahe Zeitung vom Montag, 12. März 2012
M Ruschberg. Die Jugendlichen des MV Germania
Ruschberg bereiten sich auf das Osterkonzert vor. Vollbepackt mit
Notenmappe, Instrumentenkoffer und Notenständer trafen die
Nachwuchsmusiker in der Grundschule Ruschberg ein, um am Probewochenende
des Jugendorchesters teilzunehmen. Wie jedes Jahr übten sie zuerst
gemeinsam mit ihren Betreuern und ihrer Dirigentin in Kleingruppen, um
markante Stellen besser hervorzubringen oder kleine Fehler auszubügeln.
Nach zwei Stunden und mit großem Hunger begaben sie sich zur Mittagszeit
ins Vereinslokal, denn dort gab es leckere Spaghetti Bolognese.
Danach stand die Gesamtprobe an, für die die
Jugendlichen noch viel Konzentration und Atemluft benötigten, denn sie
spielten ihre vier Stücke für das Osterkonzert in Folge durch. Diesmal
kann sich das Publikum auf eine große musikalische Vielfalt freuen, denn
mit „Wavin' flag“ von K'naan werden Erinnerungen an die WM 2010 wach,
„Heal the world“ ist eine der bekanntesten Balladen des großen
Entertainers Michael Jackson, der Evergreen „Only you“ gibt die
gefühlvolle Musik der 50er-Jahre wieder, und Deep Purples „Smoke on the
water“ ist ein Ohrwurm. Nach dem gemeinsamen Üben waren sich alle
sicher, dass es sich nun weitaus besser anhört und die Stücke besser zur
Geltung kommen. Anschließend wurden die Ansagen, die
Hintergrundinformationen zu den Stücken verraten, wie immer von den
Jugendlichen selbst geschrieben, und brachten wieder einmal viel
Gelächter hervor. Gestärkt mit süßen Donuts und warmen Kakao, begaben
sich die jungen Musiker zum letzten Programmpunkt des Tages ins
Schwimmbad nach Tholey. Dort sausten viele die Riesen-Tunnelrutsche
hinunter, machten Ballspiele im Außenbecken oder hatten einfach nur Spaß
im Wasserbecken. Gegen 19.30 Uhr machte sich die Gruppe erschöpft auf
den Heimweg und träumte von einem tollen Auftritt am Osterkonzert. Es
findet am Sonntag, 8. April, im Bürgerhaus Ruschberg um 20 Uhr statt.

Aufs erste Jahr an der Spitze zurückgeblickt
Nahe Zeitung vom Dienstag, 10. Januar 2012
Musikverein Vorsitzender dankte für das
entgegen gebrachte Vertrauen
Ruschberg. Harmonisch ging in diesem Jahr die Generalversammlung
des Musikvereins „Germania“ Ruschberg im Gasthaus Kirsch über die Bühne.
Die Rückblicke von Schriftführer, Kassierer, Jugendleiter und Dirigenten
standen auf der Tagesordnung, ferner der Bericht der Kassenprüfer nebst
Entlastung des Vorstandes, Vorstandsneuwahlen sowie Verschiedenes.
Nachdem der bei den Ergänzungswahlen im vergangenen
Jahr gewählte Vorsitzende Matthias Martini sich nach der Eröffnung der
Sitzung bei den Vereins- und Vorstandsmitgliedern für das
entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen Monaten bedankt hatte,
berichtete er über die Tätigkeiten und Beschlüsse des Vorstands.
Nach dem Jahresbericht, vorgetragen von
Schriftführerin Marina Martini, den Rückblicken der Dirigenten Sabrina
Schug und Dieter Rausch wurden die 40 anwesenden Mitglieder von der
Jugendleiterin Patricia Seibert und von Stephanie Hees als Vertretung
für den Jugendmusikleiter Hans-Jürgen Colesie über die verschiedenen
Aktivitäten und musikalischen Angelegenheiten der Jugendlichen des
Vereins informiert. Im Anschluss legte Kassierer Eric Mosmann den
Kassenstand dar, und die Versammlung entlastete den Vorstand, nachdem
die Kassenprüfer einwandfreie Kassenführung bestätigt hatten. Vor den
anstehenden Neuwahlen bedankte sich Wahlleiter und Ehrenvorsitzender
Willi Korb beim Vorstand für das vergangene Jahr und wünschte dem
Vorstand weiterhin ein gutes Händchen.
MV „Germania“ bleibt in bewährten Händen
Der neu gewählte Vorstand des Musikvereins
„Germania“ Ruschberg“ setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden
Matthias Martini, dem stellvertretenden Vorsitzenden Hermann-Josef
Baltes, dem Kassierer Eric Mosmann, der stellvertretenden
Kassiererin Sylvia Schulz, der Schriftführerin Gisela Lotz und ihrer
Stellvertreterin Marina Martini sowie den Jugendleitern Stephanie
Hees und Natalie Braun sowie Jugendmusikleiter Hans-Jürgen Colesie.
Beisitzer sind Stefan Seibert,Patricia Seibert und Heidi
Alsfasser,Notenwarte Adrian Werle und Maximilian Schmitt,
Instrumentenwart Peter Alsfasser und Pressewart Oliver Kunz. Zum
Kassenprüfer wurden die MV-Mitglieder Marco Schneider, Christina
Ulrich und Jennifer Brosius gewählt.
Nahe Zeitung vom Montag, 18. Juli 2011, Seite 15
Einsatz junger Bürger belohnt
Auszeichnung Jugendpreis zweimal vergeben
Kreis Birkenfeld. Das Engagement junger Bürger
wird belohnt: Den zweiten Jugendpreis vergab der Landkreis Birkenfeld zu
gleichen Teilen (jeweils 250 Euro) an Sabrina
Schug aus Ruschberg und das Trio Julian Kley, Michelle Maurer
und Yvonne Matiebe vom Jugendclub Kirschweiler. Über den mit 100 Euro
dotierten dritten Platz freut sich Jennifer Mildenberger aus
Idar-Oberstein. Alle anderen Vorgeschlagenen erhielten einen
Buchgutschein.
Sabrina Schug, die im
vorigen Jahr am Gymnasium Birkenfeld Abitur machte, hat sich in
vielfältiger Hinsicht engagiert – ob als Dirigentin des Jugendorchesters
des Musikvereins Germania Ruschberg, bei der Betreuung von Kinder- und
Kleinkinderschwimmkursen der DLRG Baumholder oder von sonstigen
Kindergruppen.
..........

Nahe Zeitung vom Freitag, 10. Juni 2011, Seite 18
Fußgängerrallye mit viel Musik
Wanderung Mehr als 20 Kinder hatten Spaß
Ruschberg. Eine besondere Wanderung unternahmen die Jugendlichen
des Musikvereins Germania Ruschberg: eine Fußgängerrallye. Es war die
Neuauflage des Konzepts, das voriges Jahr so viel Spaß gemacht hatte.
Nachdem es damals um die Fußballweltmeisterschaft ging, stand diesmal
die Musik im Vordergrund.
Die mehr als 20 Teilnehmer der Wanderung und die etwa zehn Jugendlichen,
die mit der Organisation betraut waren, trafen sich am Ruschberger
Bürgerhaus. Dort wurden zunächst Gruppen eingeteilt. Als Hilfe zur
Bewältigung des etwa eineinhalbstündigen Weges rund um Ruschberg erhielt
jedes Team eine Wegbeschreibung.
Unterwegs erwarteten die älteren Jugendlichen die Kinder mit lustigen
und zum Teil nicht so einfach zu lösenden Aufgaben. Es mussten Lieder
gegurgelt und erraten werden, oder die Kinder sollten ein Notenbeispiel
aus dem Repertoire ihres Jugendorchesters anhand eines kleine Auszugs
erkennen. Außerdem mussten sie ihre musikalischen Fähigkeiten mit
verbunden Augen unter Beweis stellen und die fünf Notenlinien mit
mehreren vorgegebenen Noten sowie einem Violinschlüssel versehen.
Beim Quiz rund ums Thema Musik musste man sich auch quer durch die
Musikgeschichte auskennen – von Haydn bis hin zu Lena Meyer-Landrut
reichten die kniffligen Fragen. Endstation war die Schützhütte in der
Eschelbach, wo gegrillt wurde. Zuvor galt es aber, Gemeinschaftsaufgaben
zu erfüllen. So gab es ein Pantomimespiel, und ein mit vorgegebenen
Wörtern selbst zu schreibender Rap wurde vorgetragen. Unter großem Jubel
wurden schließlich die Sieger gekürt. Jeder Teilnehmer erhielt eine
Urkunde und einen kleinen Preis.

Nahe Zeitung vom Montag, 2. Mai 2011, Seite 14
Drei musizieren schon seit 50 Jahren
M Ruschberg. Beim Osterkonzert des MV Germania
Ruschberg (die NZ berichtete) ehrten Alexander Loch und Georg Bußmann
vom Kreismusikverband Birkenfeld einige der Musiker. Für fünf Jahre
Aktivität wurden Jakob Knuff, Selina Simon, Josephine Martini, Ines Haas
und Olga Braun ausgezeichnet, für die erfolgreich absolvierte D
1-Prüfung Isabelle Schneider. Seit 50 Jahren musizieren Helmut Arend,
Hans-Jürgen Colesie und Werner Janz im Verein und wurden dafür geehrt.
Foto: Heinz-W. Feidner

Nahe Zeitung vom Mittwoch, 27. April 2011, Seite 19
Orchester begab sich auf musikalische Weltreise
Konzert MV Germania huldigte Amerika und den Blues-Brothers
Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Janz
Ruschberg. Für viele ist es aus dem
Festtagsprogramm nicht mehr wegzudenken. Und treue Fans nehmen sogar
weite Fahrten auf sich, um alljährlich wieder dabei zu sein. Das
Osterkonzert des Musikvereins Germania Ruschberg hat seit vielen Jahren
Tradition.
Eröffnet wurde der Abend im gut besetzten Bürgerhaus vom Jugendorchester
unter der Leitung von Sabrina Schug. Die 20 jungen Musiker zeigten ihr
Können mit Frede Gines „Rock about“, entführten dann das Publikum mit
Melodien aus „Tarzan“ in den Dschungel Afrikas. Abbas „Mamma Mia“ ließ
die Zuhörer mitwippen und beim bekannten Hit „Y.M.C.A.“ der Village
People summte mehr als einer den Text mit. Die Jugendlichen zeigten mit
ihrem Auftritt, dass der große Wert, der im Verein auf Nachwuchsarbeit
gelegt wird, bereits Früchte trägt.
Beachtlich junger Verein
Matthias Martini, der Vorsitzende des Musikvereins, betonte in
seiner Begrüßung dass das Jugendorchester ein reines
Ausbildungsorchester ist, in dem die Jugendlichen nach einigen Jahren
Einzelunterricht das Spielen in einer Gruppe erlernen, bevor sie dann im
„großen“ Orchester mitspielen dürfen. Gut die Hälfte der insgesamt 78
aktiven Musiker ist unter 21 Jahren, was einen beachtlich jungen
Altersdurchschnitt im Verein bedeutet, der sich auch in der
Vereinsführung widerspiegelt: Der Erste und Zweite Vorsitzende sind
beide selbst jünger als 21 Jahre.
Das „große“ Orchester unter der Leitung von Dieter Rausch hatte eine
bunte Reise rund um die Welt für die Zuhörer vorbereitet, mit Stationen
unter anderem in Italien, Ungarn, Irland und Amerika. Margret Janz
führte wie immer kurzweilig und informativ durchs Programm. Die Musiker
eröffneten mit Gottfried Hummels „Ton ab!“, einem fetzigen Marsch, um
dann mit dem nächsten Stück, dem „Lagunen-Walzer“ zu beweisen, dass sie
vielseitig talentiert sind. Johann Baptiste Strauß verbildlicht in
diesem verspielten Walzer seine Eindrücke von Venedig mit seinen Gondeln
und Palazzi.
Die nächste Station der musikalischen Reise führte nach Ungarn. Brahms’
„Ungarische Tänze Nr. 5 und Nr. 6“ leben vom Kontrast zwischen
zärtlicher Anmut und berauschend feurigen Vivace. Das Orchester verstand
es brillant, die Gegensätze der leidenschaftlichen Musik zum Tragen zu
bringen. Zurück nach Italien ging es im Anschluss mit „Il Postiglione
d’Amore“, einem Arrangement von Alfred Bösendorfer im Stile einer
Ouvertüre von Rossini. Das Stück erzählt die Geschichte einer jungen
Gräfin, trippelnd und ungeduldig dargestellt durch die Holzbläser, die
auf ihren Gatten wartet. Dieser wird durch Fanfaren der Hörner und
Trompeten angekündigt, bis sich die beiden Themen schließlich triumphal
vereinen.
Szenenwechsel für das nächste Stück: „Lord Tullamore“ malt auf
wunderschöne Weise ein Bild von Irland mit seiner zauberhaften
Naturszenerie und mitreißender Tanzmusik. Passagen technischer Brillanz,
beispielsweise zarte Flötensoli oder berauschende Tanzthemen des
gesamten Orchesters, wechseln mit Momenten lyrischer Ruhe. Mit dem
klassischen Marsch „Ungarns Kinder“ beendete das Orchester den ersten
Teil seines Konzertes, und startete marschierend in die zweite Hälfte
mit Julius Fuciks „Einzug der olympischen Meisterringer“.
Musikalische Städtetour
Amerika hieß dann die nächste Station der musikalischen Reise:
Vielfalt und Größe des Landes wurden mit gleich drei Stücken geehrt.
„Watermelon Man“ ist eines der beliebtesten Jazzstandards von Herbie
Hancock und beschreibt eine typische Erscheinung der
schwarzamerikanischen Kultur der 1940er- und 50er-Jahre. Eine
musikalische Sightseeing-Tour durch New York stand als nächstes auf dem
Programm. Kees Vlaks „New York Overture” umschreibt die bekanntesten
Plätze der pulsierenden Stadt. Das Orchester verstand es blendend, die
verschiedenen musikalischen Themen miteinander zu verbinden.
Eine Ode an die Blues Brothers beendete den Amerika-Urlaub. Titel wie
„Everybody needs somebody to love“ oder „I can't turn you loose“ in Jay
Bocooks Arrangement „The Blues Brothers Revue“ rief wahre
Begeisterungsstürme beim Publikum hervor. Etwas ruhiger beendeten die
Musiker danach ihr wie immer hervorragendes Konzert mit „The glory of
love”. Auch danach durften sie erst nach zwei Zugaben die Bühne
verlassen. Dirigent Dieter Rausch bedankte sich zum Abschluss bei
„seinen“ Musikern für die herausragende Vorbereitung und Konzentration,
die ein solches Konzert erfordert, und betonte dass „er sich auf diese
Truppe immer verlassen könne“.

Nahe Zeitung vom Samstag, 19. Februar 2011
Närrischer Nachwuchs
Ruschberg. Der Musikverein Germania richtet in
diesem Jahr die Kinderfastnacht der Gemeinde Ruschberg aus. Am
Fastnachtsdienstag, 8. März, lädt er ab 13 Uhr alle Kinder, Jugendlichen
und ihre Eltern ins Bürgerhaus ein. Gegen 14 Uhr werden dort die
Strohbären erwartet, die traditionell ab 12 Uhr in einem Umzug durchs Dorf
marschieren. Das Fastnachtsprogramm gestaltet der Nachwuchs selbst. Für
das leibliche Wohl wird mit Waffeln, Popcorn, Muffins und Brezeln bestens
gesorgt.
Nahe Zeitung vom Montag, 24. Januar 2011
Matthias Martini mit 20 Jahren Vorsitzender
Musikverein Hubert Hees macht Platz für die
Jugend
Ruschberg. Hubert Hees erklärte auf der Generalversammlung des
Musikvereins Germania Ruschberg, dass er sein Amt als Erster
Vorsitzender niederlegt und an seinen bisherigen Stellvertreter Matthias
Martini abgeben will. Hees hatte sich im vergangenen Jahr bereiterklärt,
den Vorsitz des Vereins für eine gewisse Zeit erneut zu übernehmen, um
seinen jungen Vereinskameraden Matthias Martini (20) in die Arbeit eines
Vorsitzenden einzuarbeiten. Der bisherige Vorstand war sich einig
gewesen, die Vereinsführung in die Hände von jüngeren Musikern zu geben.
Martini nahm die Wahl zum Ersten Vorsitzenden an und bedankte sich für
das entgegengebrachte Vertrauen, in diesem Alter schon einen Verein
führen zu können. Als Zweiten. Vorsitzenden schlug er Stefan Alsfasser
(18) vor. „Mit einem so jungen Vorstand haben wir die Möglichkeit,
weitere Jugendliche für die Vorstandsarbeit zu begeistern und diese dann
langfristig zu halten“, begründete er seine Wahl. Anschließend wurden
Maximilian Schmitt und Adrian Werle als Notenwarte gewählt.
Nahe Zeitung vom Mittwoch, 8. Dezember 2010
Spiele-Abend fördert das Gemeinschaftsgefühl
Jugendorchester Einstimmung auf die Adventszeit
Ruschberg. Beim Jugendorchester des
Musikvereins Germania Ruschberg stimmte man sich auf die Advents- und
Weihnachtszeit ein. Rund 20 Jungmusiker des Jugendorchesters trafen sich
zunächst in den Räumen der Grundschule Ruschberg, um sich auf die
bevorstehenden Auftritte in den kommenden Wochen vorzubereiten. Da die
Jugendlichen bei der Seniorenweihnachtsfeier im Bürgerhaus mitwirken,
mussten Weihnachtslieder einstudiert werden. Nach einer Stunde
Probenarbeit in den verschiedenen Registern kamen bei der Gesamtprobe
dann schöne Melodien zum Vorschein, die auch im Familiengottesdienst am
Heiligen Abend in der evangelischen Kirche erklingen werden.
Nach zwei Stunden intensiver und kurzweiliger
Probenarbeit, die in anderen Räumen und mit verschiedenen Dirigenten
immer doppelt so viel Spaß macht, ging es zum gemütlichen Teil über. Im
Probenlokal „Lutze“ hatten die beiden Jugendleiterinnen bereits alles
für einen gemütlichen Spieleabend vorbereitet. Hierzu waren auch die
allerneuesten Musiker eingeladen, die erst vor einigen Wochen mit dem
Musizieren begonnen haben. Alle Kinder und Jugendlichen kamen mit
Gesellschaftsspielen verschiedenster Art ins Vereinslokal.
Es wurde gepokert, der Klassiker „Monopoly“ wurde
aufgebaut und die verschiedensten Wissens- und Kartenspiele bereiteten
allen sichtlich Spaß. Fast zwei Stunden vergingen wie im Flug. Beim
Spielen wurde das Gemeinschaftsgefühl gefördert und der
gesellschaftliche Aspekt des Musizierens in der Gruppe in den
Vordergrund gerückt.
Genauso bedeutend wie das gemeinschaftliche Proben
ist dem Vorstand und den Jugendleiterinnen nämlich der außermusikalische
Bereich. So finden mehrmals im Jahr verschiedenste Aktivitäten statt.
Und bei der „kleinen Jahreshauptversammlung“, der Jugendversammlung, die
für den 22. Januar geplant ist, werden die Jugendlichen auch nach ihren
Wünschen und Anregungen gefragt, die sie gerade für außermusikalische
Aktionen haben. Und so soll auch im kommenden Jahr das Motto „Jugend ist
Zukunft“ wieder der Leitsatz des Musikvereins Germania Ruschberg sein.

Nahe Zeitung vom Dienstag, 21. September 2010,
Eine Feier der besonderen Art
MV Ruschberg feierte Jubiläum: Alle Vorsitzenden seit
1960 gaben Überblick über „ihre“ Epoche
Mit einem Sektempfang für alle ehemaligen Musiker begann das zweitägige
Jubiläumsfest des Musikvereins Germania Ruschberg.
Ruschberg. Mehr als 180 ehemalige aktive
Musiker, die seit der Neugründung des Jugendblasorchesters 1960
mitmusiziert hatten, waren zum Treffen eingeladen worden. Eine
Bilderwand mit aktuellen Fotos und das liebevoll von Hans-Jürgen Colesie
gestaltete Fotoarchiv boten Gesprächsstoff.
Die Jubiläumsfeier war auf eine neue Art gestaltet worden. Die
Organisatoren des Vorstands hatten die Zeit von der Neugründung 1960 bis
heute in Epochen aufgeteilt. Die jeweiligen Vorsitzenden dieser
Zeitspannen gaben einen kurzen Überblick, und das Orchester bot ein
Stück aus der jeweiligen Zeit dar. Beginnend mit der passenden Polka
„Zum Jubiläum“ spielten sich die Musiker quer durch die letzten 50
Jahre. „Jugend ist Zukunft“, der zweite Musikvortrag des Abends, war das
erste Stück, welches das neu gegründete Jugendblasorchester 1960 darbot.
Etwas flotter zeigten sich die Jahre 1973 bis 1981 mit „Holiday in
Dixieland“, „The Beatles“ und „Selections from Starlight Express“.
In jedem Zeitblock wurden außerdem die Ehrungen verdienter Musiker der
jeweiligen Jahrgänge durch den Präsidenten des Kreismusikverbands,
Hans-Jürgen Noss, und den Kreisdirigenten Georg Bußmann vorgenommen
(siehe „Im Detail“). Noss und Bußmann richteten, genau wie der Pfarrer
der evangelischen Kirchengemeinde, Burkhard Zill, und der Vertreter der
Verbandsgemeinde, Viktor Teichner, Grußworte an den Verein. Der aktuelle
Vorsitzende Hubert Hees eröffnete das Programm mit einer Darstellung der
Vereinsgeschichte vor der Neugründung 1960. Willi Korb, der den Verein
von diesem Zeitpunkt an bis 1967 als Vorsitzender geführt hatte,
erläuterte die Zeitspanne bis 1972, dem Jahr, in dem er kurzfristig
nochmals als führender Kopf einsprang. Bemerkenswert ist, dass Willi
Korb von den Initiatoren der Neugründung, Willi Colesie und Albert
Schmidt, gleichzeitig dazu überredet wurde, dem Verein beizutreten und
den Vorsitz zu übernehmen. Nach der Neugründung hatte der Verein 45
Mitglieder, die einen monatlichen Beitrag von 50 Pfennig zahlten. 1971
trat das Orchester zum ersten Mal mit den bekannten Uniformen auf, 1973
übernahm Norbert Schneider den Vorsitz. In seine Amtszeit fallen die
ersten Zeltlager, die der Verein bis heute anbietet und erste
Rosenmontagsumzüge.
Mit Hans-Jürgen Colesie fand 1982 der nächste Wechsel an der
Vereinsspitze statt. Er berichtete von grandiosen Vereinsfahrten und
gelungenen Zeltfesten, so auch das Jubiläumsfest 1986, bei dem eine
Damenkapelle, die nur aus Ehefrauen und Partnerinnen aktiver Musiker
bestand, den Ruschberger Marsch darbot. Sylvia Schultz, die erste Frau
in der Rolle der Vorsitzenden, übernahm die Darstellung ihrer Amtszeit
von 2006 bis 2009 und des „alten und neuen“ Vorsitzenden Hubert Hees,
der die Vereinsgeschicke zwischen 1994 und 2006 schon einmal geleitet
hatte.
Höhepunkt der 90er-Jahre war die Fahrt nach Paris, bei der das Orchester
ein Platzkonzert unterm Eifelturm gab. 2008 zeigte sich die Beliebtheit
des Vereins beim Osterkonzert, bei dem Zuschauer wegen Platzmangels in
der Halle nach Hause geschickt werden mussten. Nach musikalischer
Unterhaltung von Roland Seibert ging die Feier am Sonntagmorgen mit
einem Frühschoppenkonzert des MV Heide-Rückweiler weiter. Mittagessen
und Kaffee wurden von den Vereinen aus Asweiler und Nohfelden sowie dem
Jugendorchester gestaltet. (kjz)

Nahe Zeitung vom Freitag, 17. September 2010
Mädchen durften nicht ins Orchester
MV hatte von 1969 bis 1981 Spielmannszug
Ruschberg. Verbote beflügeln manchmal geradezu erfinderische
Lösungen. Das war zumindest beim Musikverein Germania Ruschberg der
Fall, der am Samstag, 18. September, im Bürgerhaus sein 50-jähriges
Bestehen nach der Neugründung 1960 mit einem Jubiläumskonzert begeht.
Beginn ist um 20 Uhr. Erinnert wird darin an die Aufbruchstimmung der
Anfangsjahre und die Musik der fünf Jahrzehnte, die seit dem Neuanfang
vergangenen sind.
Der Musikverein hatte früher zusätzlich zum Blasorchester noch einen
Spielmannszug, was seinen Ursprung in einer heute unverständlichen
Weigerung des damaligen Dirigenten hatte, der sich standhaft dagegen
sträubte, Mädchen und junge Frauen ins Orchester aufzunehmen.
Im Orchester spielten zu dieser Zeit nur männliche Jugendliche. Um auch
den weiblichen Jugendlichen eine musikalische Tätigkeit zu ermöglichen,
wurde im Jahre 1969 ein Spielmannszug, der sich aus Flöten und Trommeln
zusammensetzte, gegründet. Er wirke zusammen mit dem Orchester bei
Umzügen mit. Die Aktivitäten dieser Abteilung wurden im Jahre 1981
eingestellt. Bis heute hat sich eine solche in keinem Verein des
Kreismusikverbands Birkenfeld wiederholt.
Er war zu dieser Zeit der einzige Spielmannszug innerhalb des
Kreismusikverbandes Birkenfeld. Der Musikverein Ruschberg war in dieser
Formation, als Orchester und Spielmannszug, vor allem bei Umzügen
musikalisch und optisch eine „beliebte Zugnummer“. Der musikalische
Höhepunkt in diesen Jahren war alljährlich das deutsch-amerikanische
Volksfest in Baumholder, das damals ein Fest mit überregionalem
Charakter war. (gav)

Nahe Zeitung vom Mittwoch, 8. September 2010, Seite 19
Mit Fantasie Finanzprobleme gemeistert
Musikverein Germania Ruschberg feiert 50-jähriges
Bestehen nach der Neugründung 1960 mit einem besonderen Konzert im
Bürgerhaus
Blasmusik hat in Ruschberg eine sehr lange
Tradition. Bereits im Jahr 1890 bestand ein Musikverein, über den
ansonsten nichts bekannt ist und dessen Aktivitäten Ende des 19.
Jahrhunderts wieder eingeschlafen sind.
Ruschberg. Der Musikverein Germania Ruschberg
feiert sein 50-jähriges Bestehen nach dem Neuanfang im Jahr 1960.
Gegründet wurde der MV Germania Ruschberg allerdings schon 1926, doch in
den 50er-Jahren des vorigen Jahrhunderts ruhten die Aktivitäten wegen
Unstimmigkeiten. Im aktuellen Orchester, das am Samstag, 18. September,
im Rahmen seines traditionellen Herbstfestes das Jubiläum feiert,
musizieren derzeit mehr als 60 Personen. Vorwiegend werden Werke im
Bereich der Mittel- und Oberstufe gespielt. Dabei ist der MV immer ein
Ortsverein geblieben, der sich neben der musikalischen Aktivität auch
die Pflege der Kameradschaft auf die Fahnen geschrieben hat, obwohl er
heute zu den besten Orchestern im Landkreis Birkenfeld zählt.
Der Neubeginn im Jahr 1960 war schwierig. Wegen Unstimmigkeiten war es
1954 zum Stillstand der Aktivitäten gekommen. Der Instrumentenbestand
war schließlich 1959 für weniger als 1000 Mark an den Musikverein
Niederhosenbach verkauft worden. Deshalb stand der Verein ein Jahr
später ohne Instrumente da. Willi Korb hatte die Idee, Anteilsscheine an
die Mitglieder in Höhe von 10 Mark zu verkaufen. Diese wurden in den
folgenden Jahren je nach Kassenlage zurückgekauft. Um Unstimmigkeiten zu
vermeiden, wurde per Los entschieden, welche Scheine das sein würden. So
kam der Verein zu Geld für die dringend nötigen Anschaffungen. Im August
1960 konnten die Proben unter der Dirigentenschaft von Hugo Lauer aus
Berglangenbach beginnen, der zu jeder Überstunde mit dem Wagen abgeholt
wurde.
Wie viel im Anfangsjahr zu erledigen war, zeigt allein die Tatsache,
dass bis Ende 1960 sieben Mitgliederversammlungen abgehalten wurden, um
den Neuanfang zu gestalten. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Ende des
Jahres hatte der Verein schon 53 Mitglieder.
Auf dem Programm der Jubiläumsfeierlichkeiten steht ein
Jubiläumskonzert, das am 18. September um 20 Uhr beginnt. Außerdem
werden verdiente Mitglieder ausgezeichnet. Doch schon vor dem
offiziellen Teil geht es los. Für 18 Uhr hat der MV Ruschberg alle
ehemaligen Musiker seit der Neugründung im Jahre 1960 eingeladen. Dies
sind 180 Personen.
Der eigentliche Festakt beginnt um 20 Uhr: Willi Korb, der erste
Vorsitzende 1960 und der Initiator der Neugründung, wird selbst über das
Geschehen der ersten Jahre des neuen Orchesters berichten. Den folgenden
Rückblick auf die restlichen Jahre bis heute werden die jeweiligen
Vorsitzenden des entsprechenden Zeitraums geben. Zu jeder Epoche spielt
das Orchester ein Musikstück, welches typisch für die jeweilige Zeit war
und das auch damals aufgeführt wurde.
1968 wurde Dieter Kirsch Vorsitzender, 1972 für ein Jahr wieder Willi
Korb, bevor Norbert Schneider 1973 zum Vorsitzenden gewählt wurde. 1981
wurde Willi Korb zum Ehrenmitglied des Musikvereins Ruschberg ernannt,
1982 wurde Hans-Jürgen Colesie Vorsitzender, 2006 Sylvia Müller (heute
Schulz). Sie war die erste Frau an der Spitze in der langen
Vereinsgeschichte. Seit Beginn dieses Jahres führt Hubert Hees, der den
MV Ruschberg schon von 1994 bis 2006 geleitet hatte, wieder den Verein.
(gav)

Die beiden hinteren Reihen:
Gregor Wagner, Gerd Laub, Norbert Weber, Helmut Arend, Gerd Schmidt, Horst
Schug, Wolfgang Rückert, Walter Schneider, Rainer Nix, Rolf Colesie, Bernd
Mosmann, Gerhard Pees, Willi Forster und Norbert Schneider.
Die beiden vorderen Reihen:
Hugo Lauer, Winfried Alsfasser, Werner Janz, Peter Alsfasser, Hans-Jürgen
Colesie, Albert Sorg, Bodo Mosmann, Oscar Decker, Winfried Pees, Hans-Peter
Colesie, Erhard Ludwig, Heiner Weber, Edmund Biegel, Karl-Heinz Colesie und
Dieter Kirsch.
Nahe Zeitung vom Samstag, 04. September 2010
Von jedem fünf Pfähle
Der Musikverein Germania Ruschberg feiert in diesem Jahr
sein 50-jähriges Bestehen nach der Neugründung im Jahr 1960. Jubiläumsfeier
ist im Rahmen des Herbstfestes am Samstag, 18. September, ab 20 Uhr im
Bürgerhaus. Ein Vereinsjubiläum bildet einen willkommenen Anlass, einen
vertiefenden Blick in die Vereinschronik zu werfen.
Begebenheit, die die Chronisten für überliefernswert hielten, lassen
deutlich erkennen, wie die Zeit vergangen ist. Da wurden beispielsweise 1951
aus dem MV Ruschberg drei aktive Musiker aus dem Verein ausgeschlossen, weil
sie an Weihnachten, der Silvesternacht und an Silvester im Vereinsheim
musiziert hatten, ohne den Verein darüber in Kenntnis gesetzt zu haben.
Einfallsreichtum zeichnet die Aktivitäten in den 50er- Jahren aus. So wurde
für das Jubiläumsfest im Jahr 1951 jedes Mitglied aufgefordert, fünf Pfähle
für die Umzäunung des Festplatzes beizusteuern.
Doch es wurde nicht nur gefordert: Nach einer extra- langen
Generalversammlung, die sogar vertagt wurde, weil die Diskussionen so lange
dauerten, dass es abends viel zu spät geworden war, beschloss der Verein
nach dem zweiten Sitzungsmarathon einige Tage später, „zwei Kasten Bier zu
trinken und jedem der Anwesenden 1 Paar Würstchen zu bewilligen“.
Nahe Zeitung vom Samstag, 31. Juli 2010
Instrumente kennenlernen
Ruschberg. Der Musikverein „Germania“ Ruschberg
stellt am Montag, 9. August, um 18 Uhr im Bürgerhaus seine In-strumente vor.
Kindern und Jugendlichen, die sich dafür interessieren, ein Blasinstrument
zu erlernen und dieses im Verein zu spielen, bietet sich die Möglichkeit,
nach Lust und Laune auszuprobieren. Um das Jugendorchester, den Verein an
sich und die verschiedenen Möglichkeiten des Musizierens kennenzulernen,
sind alle Interessierten eingeladen. Die Eltern erfahren dort auch mehr über
die Ausbildung an den Instrumenten, die von der Kreismusikschule übernommen
wird.
Nahe Zeitung vom Dienstag, 13. Juli 2010, Seite 18 (0 Views)
Musikverein Germania präsentiert
Instrumente vor Schülern – Jubiläumsfeier im September
Unterricht mal anders
Kinder probieren aus
Ruschberg. Der Musikverein Germania folgte der
Einladung der Grundschule in Ruschberg, sich interessierten Kindern
vorzustellen. Im Rahmen des Musikunterrichtes hatten die Kinder zuvor
verschiedene Instrumente kennengelernt und zum Teil auch selbst
gebastelt. Nun konnten sie diese „live“ erleben. Zudem spielte ein
kleines Ensemble des Musikvereins zwei Stücke vor, um den Kindern den
Klang der Instrumente in einem Orchester vorzuführen.
Nach der Vereinsvorstellung wurden die Instrumente verteilt, darunter
Klarinette, Flöte, Tuba, Posaune, Tenorhorn, Trompete und Flügelhorn in
die Klassenräume. Der potenzielle Nachwuchs durfte ausprobieren,
musizieren, Fragen stellen und auf diese Weise testen, ob vielleicht ein
für ihn geeignetes Instrument dabei ist.
Vor allem der MV-Vorsitzende Hubert Hees sowie Jugendmusikleiter
Hans-Jürgen Colesie standen für weiterführend Fragen zur Verfügung. Nach
den Sommerferien will der Verein interessierte Kinder und deren Eltern
noch mal persönlich einladen.
Der MV Germania Ruschberg feiert am 18. und 19. September im Rahmen des
Herbstfestes sein 50-jähriges Bestehen seit der Neugründung. Alle
Ehemaligen sind eingeladen, am 18. September ab 18 Uhr im Bürgerhaus an
einer musikalischen Reise durch die vergangenen fünf Jahrzehnte
teilzunehmen.

Das Blasinstrument ist für den Jungen zwar noch etwas
zu groß. Aber früh übt sich, wer ein Meister werden will, heißt das
Sprichwort schließlich nicht umsonst.
Nahe Zeitung vom Dienstag, 22. Juni 2010, Seite 21
Rallye rund um die Fußball-WM
Jungmusiker des MV „Germania“ bewiesen Treffsicherheit und
Sangeskraft
RUSCHBERG. Auch bei den Jugendlichen des Musikvereins „Germania“
Ruschberg steht die Fußballweltmeisterschaft im Mittelpunkt des
Interesses. So überlegten sich die Jugendleiterinnen diesmal etwas
Besonderes als Abschluss vor den bevorstehenden Sommerferien: Eine
Fußgängerrallye rund um Ruschberg zum Thema WM stand auf dem Programm.
Die älteren Jugendlichen trafen sich schon mehrere Wochen vorher, um für
die jüngeren Musiker diese Rallye zu planen. Sie legten Stationen fest,
suchten die Marschroute aus, bastelten Memorys und Quiz-Bögen.
Wie schwer ist die Trophäe?
Treffpunkt war am Bürgerhaus, dort wurden die Gruppen für die Rallye
ausgelost und los ging's. Vorab konnten sich alle Jungmusiker bereits
bei einem Quiz rund ums Thema Fußball beweisen – und mal ehrlich, wer
weiß schon, wie schwer die zu gewinnende Trophäe ist und wie das
WM-Maskottchen heißt?
Danach mussten die jungen Musiker ihre Geschicklichkeit unter Beweis
stellen. Es galt, einen Parcours zu durchlaufen, auf eine Torwand zu
schießen und während des Ball-Dribblings auch noch komplizierte
Rechenaufgaben zu lösen. Bei einem Memory mussten Fußballspieler und
passendes Land sowie Musiker des Vereinsorchesters und das passende
Instrument gefunden werden. Außerdem sollten die Gruppen die deutsche
Nationalhymne singen und dabei sowohl ihre Textsicherheit als auch ihre
Sangeskraft beweisen. Endpunkt der mehr als zwei Stunden dauernden
Rallye war die Schutzhütte in der Eschelbach, wo es noch ein
Abschluss-Spiel gab, in dem die älteren Jugendlichen den Teilnehmern
pantomimisch Begriffe rund um Fußball und Musik erklären mussten – was
für viel Gelächter und Geschrei sorgte.
Ausflug geplant
Nachdem die Sieger gebührend gefeiert worden waren, klang der
Nachmittag, bei dem alle viel Spaß hatten, beim gemeinsamen Grillen aus.
Eine weitere Veranstaltung steht noch bevor: Für Sonntag, 12. September,
ist ein Tagesausflug geplant. Mit dem Bus geht es in die Eifel, wo unter
anderem eine Safari durch den Wildpark Daun und ein Besuch des
Vulkanparkzentrums auf dem Programm stehen.
Nahe Zeitung vom Mittwoch, 7. April 2010, Seite 21.
Konzertprogramm wie bei großen Orchestern
Rund 300 Zuhörer wollten am Ostersonntag den Musikverein "Germania"
Ruschberg hören -
Drei Stunden Abwechslung wurde ihnen geboten
Es hat Tradition beim Musikverein "Germania" Ruschberg: Mit dem
Osterkonzert stellt der Verein sein neues Konzertprogramm vor, mit dem die
Musiker auch auf Reisen gehen. Fast 300 Zuhörer wollten am Sonntag im
Bürgerhaus wissen, was das Orchester in diesem Jahrzu bieten hat.
RUSCHBERG. Mal führen die Musiker die Zuhörer zu einem Bummel durch den
Queens- Park, dann wieder lassen sie die Zuschauer
dem Lauf des Colorado River durch farbenprächtige Landschaften folgen. Im
nächsten Moment hört der Besucher das temperamentvolle "Summer Nights" aus
dem Musical "Grease", schmachtet dahin beim bekanntesten Song aus der
"Westside Story", "Maria", wiegt sich im Walzertakt der "Lustigen Witwe".
Musical, Oper und U-Musik, Beethoven, Léhar und
Andrew Lloyd-Webber - im
dreistündigen Konzert des Musikvereins "Germania" am Ostersonntag fand
wohl jeder der fast 300 Besucher etwas für seinen Geschmack.
Eine "stolze Leistung" nannte Orchesterleiter Dieter Rausch den Einsatz
der Musiker schon in der Probenzeit für dieses anspruchsvolle Programm mit
unterschiedlichsten Anforderungen. "Wir wollten zeigen, dass wir ein
Konzertprogramm zu bieten haben, wie es große Orchester vorführen",
erklärte er dem Publikum. "Und", fügte er unter dem Beifall der Besucher
hinzu, "wir sind ja auch ein großes Orchester."
Grundlage dazu ist eine gute Ausbildung: Das Jugendorchester zeigte unter
Leitung von Sabrina Schug - sie dirigierte zum
ersten Mal allein die 28 Jugendlichen - zu Beginn
des Konzerts seine Vielseitigkeit. "Conquest of Paradise", fröhliche und
eingängige Melodien aus den Filmen "Jurassic Park" und "Die Simpsons",
verträumte Klänge aus "Phantom der Oper" und eine Zugabe aus dem Film "The
Flintstones" bewiesen es. "Wir werden auch in Zukunft ein starkes
Augenmerk auf die Förderung der Jugend haben", betonte der Zweite
Vorsitzende Matthias Martini, der schon vor dem Auftritt der "großen
Besetzung" die Zuhörer an ein atemberaubendes Tempo gewöhnte
- mit seiner bemerkenswert rasanten
Einführungsrede in den Konzertabend.
Margret Janz übernahm anschließend das Mikrofon und erläuterte den Gästen
die Hintergründe einiger vom Erwachsenenorchester dargebotenen
Musikstücke. Mit den mächtigen Klängen aus dem Finale von Ludwig van
Beethovens Neunter Symphonie begann es seine Vorstellung. Sie ging über in
eingängige Evergreens aus "Die lustige Witwe", in der Franz Léhar Wiener
Walzer, Marsch, Polonaise, Mazurka und Cancan verflocht. Von Wien führte
der MV "Germania" die Gäste nach Lanzarote, zu den "Montanas del Fuego",
den Feuerbergen, in denen spanische Folklore mit rhythmischen Elementen
aus Afrika verarbeitet wurden.
"Maria", "America", "Tonight": Leonard Bernsteins Musical "Westside Story"
gehört zum Standard vieler Musikvereine. Die Ruschberger hatten die
moderne Version von "Romeo und Julia" für diesen Abend eingeübt. Als eine
Mischung von Unterhaltungsmusik mit Barockeinflüssen beschrieb der
Niederländer Jacob de Haan seine "Queens Park Melody", in der die Zuhörer
musikalisch durch eine Parklandschaft im Frühling geführt werden. Mit dem
ersten Marsch ging"s in die Pause: "Von Sonne zu Sonne" wurde 1992 vom
österreichischen Kapellmeister Alfred Hofbauer komponiert.
Vor dem geistigen Auge konnte man sich den Einmarsch von Sportlern in ein
Olympiastadion vorstellen bei den bombastischen Klängen aus "The Olympic
Spirit". Geschrieben wurde es für die Spiele 1988 in Seoul von John
Williams - der Komponist hatte unter anderem für
seine Musik zu "Schindlers Liste" einen Oscar erhalten. Die Komposition
"Colorado River" beschreibt in Noten den Lauf des Flusses von seiner ruhig
sprudelnden Quelle in den Rocky Mountains bis zu seinen tosenden
Wasserfällen im Grand Canyon, dann wird es wieder friedlich, wenn der
Colorado River in den Stausee Lake Mead mündet.
Mit "Grease" führte der MV die Gäste ins High-School-Milieu
der 50er-Jahre in den USA. Geschichten um Liebe,
Gangs und Pomaden-Look werden mit Melodien wie
"Summer Nights" oder "We Go Together" verbunden. Mit "Washington Grey"
endete der offizielle Teil: einem Marsch, dessen Titel auf die grauen
Uniformen im amerikanischen Bürgerkrieg hinweist. Auch die Zugaben, unter
anderem das Stück "Unter dem Sternenbanner", stammten aus der Feder von
Marschkomponisten. (da)

Nahe Zeitung vom
Dienstag, 23. März 2010, Seite 19.
Osterkonzert krönt die lange Probenzeit
Musikverein "Germania" Ruschberg spielt auf
RUSCHBERG. Seit Monaten proben die etwa 50 aktiven Musiker
des Musikvereins "Germania" für ihr bevorstehendes Osterkonzert. Nun ist
es bald soweit: Am Ostersonntag, 4. April, beginnt der musikalische Abend
um 20 Uhr im Bürgerhaus der Gemeinde.
Üben, üben, üben: Neben den üblichen Freitagsproben legte der Musikverein
auch Sonntagsproben ein. Zusätzlich übten die einzelnen Register an einem
Probenwochenende in der Grundschule Hoppstädten in Satzproben die Stücke
für das Konzert ein. Zum Abschluss fand eine Gesamtprobe statt, in der den
Stücken der letzte Feinschliff gegeben wurde.
Alles, damit Dieter Rausch und sein Orchester auch in diesem Jahr beim
traditionellen Osterkonzert wieder ein buntes Programm darbieten können:
Mit Auszügen aus Musicals wie "West Side Story" und "Grease" sowie
olympischen Fanfaren ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bevor das
"große" Orchester mit Dieter Rausch die Bühne betritt, geben Sabrina Schug
und ihre rund 25 Jugendlichen vom Jugendorchester ihr Können zum Besten.
Weitere Informationen unter
www.mv-ruschberg.de.
Nahe
Zeitung vom Dienstag, 9. März 2010, Seite 18.
Jugendorchester probt einen ganzen Tag lang
Intensiv bereiteten sich die jungen Musiker von Germania Ruschberg auf ihr
Osterkonzert vor
RUSCHBERG.
Intensiv bereiteten sich die Jugendlichen des Jugendorchesters beim
Musikverein "Germania" Ruschberg am Wochenende auf das Osterkonzert am
Ostersonntag vor. Bereits morgens trafen sich die mehr als 20 Musiker in der
Grundschule Ruschberg.
In den
einzelnen Registern setzten sie sich rund zwei Stunden lang intensiv mit den
Stücken für das in vier Wochen stattfindende Konzert auseinander. Das tiefe
Blech, die hohen Blechblasinstrumente, Querflöten, Klarinetten, Saxofone und
das Schlagwerk probten mit ihren Dirigenten und Betreuern in insgesamt sechs
Kleingruppen.
Als
der Hunger schließlich größer wurde als die Freude am Musizieren, ging es
ins Vereinslokal, wo die Wirtin bereits für das traditionelle Mittagessen,
Spaghetti Bolognese, gesorgt hatte. Anschließend stand die Gesamtprobe an:
Nochmals 90 Minuten volle Konzentration auf die Konzertstücke, die sich in
diesem Jahr fast ausschließlich mit Filmmusik beschäftigen. Die Gäste des
Osterkonzerts werden unter anderem die Titelmelodie der Simpsons und die
Filmmelodien zu "Conquest of Paradise" oder "Jurassic Park" zu Gehör
bekommen.
Gegen
15 Uhr war es schließlich verständlicherweise um den Ansatz der Blasmusiker
nicht mehr allzu gut bestellt, doch der Tag war noch nicht zu Ende. In der
nächsten Stunde stand Instrumentenpflege auf dem Programm. Erfahrene Musiker
erklärten den Jugendlichen, worauf bei der Pflege ihrer wertvollen
Instrumente besonders zu achten ist. Außerdem beschäftigten sich die Musiker
mit den Inhalten der Musikstücke und schrieben, wie üblich, die Ansagen zu
ihren Stücken selbst.
Pünktlich zur Kaffeezeit stärkten sich alle nochmals mit selbst gebackenem
Kuchen, Tee und Kakao - denn danach stand der außermusikalische Abschluss
des Tages an. Die Musiker machten sich zum Kegeln nach Kronweiler auf. In
zwei Gruppen kegelten und spielten sie mit vollem Elan. Der schöne, aber
sicherlich auch anstrengende Tag ging gegen 19 Uhr zu Ende. Alle waren sich
einig, dass der Probentag wieder musikalisch erfolgreich war, aber auch die
Kameradschaft und das Zusammensein nicht zu kurz kamen.
Nun
hoffen die jungen Musiker natürlich, dass sich ihr engagiertes Proben
gelohnt hat und sie mit dem Applaus zahlreicher interessierter Zuhörer am
Ostersonntag im Bürgerhaus in Ruschberg belohnt werden.

Nahe Zeitung vom
Freitag, 15. Januar 2010, Seite 19.
MV freut sich über neue Mitglieder
Hubert Hees zum Vorsitzenden von Germania Ruschberg gewählt
RUSCHBERG. Erfreuliche Nachrichten hatte die
Vorsitzende des MV Germania Ruschberg, Sylvia Schulz, bei der
Generalversammlung im Gasthaus Kirsch zu verkünden. Der Verein ist im
vergangenen Jahr um fünf Mitglieder auf nunmehr 188 gewachsen ist. Bei den
Aktiven liegt die Zahl der unter 18-Jährigen nun
bei 38. Auch zur Versammlung kamen 53 aktive sowie passive Mitglieder
- mehr als bei der Versammlung 2009. Unter anderem
standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Zum neuen Vorsitzenden wurde
Hubert Hees gewählt (siehe "Im Detail").
Isabelle Mosmann blickte in ihrem Bericht auf 2009
zurück. Höhepunkt war wie immer das traditionelle Konzert am Ostersonntag,
zu dem der Musikverein wieder zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Sogar
einen Heiratsantrag bekamen die Gäste zu sehen.
Als weitere Höhepunkte nannte Sylvia Schulz das
Zeltlager sowie die Auftritte beim Rosenmontagszug in Birkenfeld, auf der
Kuseler Messe, der Jubiläumsfeier des Sportvereins sowie den Workshop mit
Jochen Lorenz. Insgesamt hatte der Verein im vergangenen Jahr 20
Auftritte.
Sabrina Schug blickte als Dirigentin des
Ausbildungsorchesters auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Sie hob die gute
Arbeit der Jugendlichen auf den beiden Probenwochenenden hervor und freut
sich darüber, sechs neue Musiker in den Reihen des Ausbildungsorchesters
begrüßen zu dürfen.
Dirigent Dieter Rausch hofft auf ein erfolgreiches Jahr
2010 und auf ein gutes Osterkonzert, das die Zuhörer wieder begeistern
soll. Er betonte, dass das Probenwochenende einen entscheidenden Beitrag
zur Probenarbeit leistet. Er bewertete jedoch die Arbeit in den Proben
aufgrund unregelmäßiger Teilnahme mancher Musiker nur als "befriedigend".
Jugendleiterin Patricia Arend berichtete von
außermusikalischen Aktivitäten der Jugendlichen wie die Teilnahme am
närrischen Zug in der Kreisstadt sowie einem Besuch der Kegelbahn in
Kronweiler. Auch das alle zwei Jahre stattfindende Zeltlager gehört zu den
schönen Ereignissen. Die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfreie
Kassenführung, und die Versammlung entlastete den Vorstand.
Nahe Zeitung vom Freitag, 15. Januar 2010, Seite 19
Der Vorstand
Vorsitzender: Hubert Hees (Stellvertreter: Matthias Martini);
Schriftführer: Gisela Lotz (Marina Martini); Jugendwarte: Patricia
Arend, Stephanie Hees; Kassierer: Eric Mosmann (Jennifer Müller);
Beisitzer: Michael Janz, Heidi Alsfasser, Stefan Seibert; Notenwarte:
Stefan Alsfasser, Alexander Werle; Jugendmusikleiter: Hans-Jürgen
Colesie; Instrumentenwart: Peter Alsfasser sen.; Kassenprüfer: Marco
Schneider, Christina Ulrich, Christina Tuba
Nahe Zeitung vom Dienstag, 24. November 2009, Seite 19.
Weihnachtsklänge in Grundschule
Jugend des MV "Germania" Ruschberg bereitet sich auf
Adventszeit vor
RUSCHBERG. Zu einem besonderen Probenwochenende traf sich das
Jugendorchester des Musikvereins "Germania" Ruschberg: In den Räumen der
Grundschule des Ortes, die dem Verein für seine Probenarbeit zur Verfügung
gestellt wurden, trafen sich die mehr als 20 jungen Musiker am frühen
Nachmittag.
In drei Gruppen probten sie im tiefen Blech, im hohen
Blech und mit den Holzblasinstrumenten mit der Jugenddirigentin und den
beiden Vorsitzenden Weihnachtslieder. Die nahende Adventszeit, während der
das Jugendorchester bei mehreren Weihnachtsfeiern auftritt, brachte den
Verein auf die Idee, das ansonsten stets vor dem traditionellen
Osterkonzert stattfindende Probenwochenende einmal in den Herbst zu
verlegen. Nach einer Stunde intensiven Probens in den einzelnen Registern
kamen alle nochmals zusammen und ließen weihnachtliche Klänge wie "Süßer
die Glocken" oder "Ihr Kinderlein kommet" im Schulgebäude erklingen.
Anschließend marschierte eine ganze "Horde" Musiker durch
den Ort in Richtung Vereinslokal, wo sie bereits von Jugendleiterin
Patricia Arend erwartet wurden. Die hatte im Anschluss an den
musikalischen Teil zu einem gemütlichen Spieleabend eingeladen. Alle
Jugendlichen, auch die, die noch nicht im Jugendorchester mitmusizieren,
konnten bei Gesellschafts- und Brettspielen
zusammensitzen. Die Vereinswirtin sorgte für das leibliche Wohl der Jugend
und servierte Spaghetti Bolognese.
Das Jugendorchester des Musikvereins "Germania" Ruschberg
wird die Senioren der Gemeinde am zweiten Adventssonntag mit
weihnachtlichen Melodien erfreuen. Außerdem werden die Jugendlichen wie in
jedem Jahr den Familiengottesdienst am Heiligen Abend in der evangelischen
Kirche mitgestalten.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 1. Oktober 2009,
Seite 20
Musiker verbrachten lustige Tage im
Zeltlager
Der MV Germania Ruschberg brach mit 55 Mitgliedern
zur Freizeit nach Hattgenstein auf
RUSCHBERG/HATTGENSTEIN. 55 aktive Musikerinnen und Musiker, davon
zwei Drittel Jugendliche, beteiligten sich am Zeltlager des MV
"Germania" Ruschberg in Hattgenstein. Nach dem Bezug der Hütten standen
ein Grillen am Lagerfeuer und zu späterer Stunde eine Nachtwanderung
durch den Wald auf dem Programm. Nach dem Frühstück starteten am
nächsten Tag die Vorbereitungen für die Lagerrallye, die dieses Jahr
unter dem Motto "Waldläufer" stand.
Der Startschuss fiel nach dem Mittagessen. Die Gruppen
wurden ausgelost und nacheinander in den Wald geschickt, um dort
verschiedene Stationen zu absolvieren. Die Teilnehmer hatten die
unterschiedlichsten Aufgaben zu bewältigen. Am Ende des circa zwei
Stunden dauernden Weges bewiesen die Musiker ihre Kräfte im Tauziehen.
Die Gruppe des Dirigenten Dieter Rausch gewann die Rallye. Am Abend
saßen dann alle zusammen und ließen den Tag mit Videoaufnahmen des
Wettkampfs gemütlich und in lustiger Stimmung ausklingen. Am nächsten
Tag packten alle ihre Taschen. Nach einem gemeinsamen Essen ging es nach
Hause.
Nahe Zeitung vom Freitag, 18. September 2009, Seite 26.
Workshop mit Profi
RUSCHBERG. Einen Vollprofi konnten die Musiker des "großen" Orchesters
des Musikvereins Germania für einen Wochenend-Workshop
gewinnen.
Jochen Lorenz, Dirigent des Symphonischen Blasorchesters Obere Nahe,
Dozent an der Musikhochschule in Saarbrücken und Musikschulleiter, wusste
die Musiker mit seiner lockeren Art und Fachkenntnis zu begeistern. Es
wurden Tonbildung, Rhythmusgefühl sowie Gehörschulung auf spielerische Art
und Weise erlernt.
Die Musiker haben gesungen, getanzt und natürlich auch ihre Instrumente
gespielt - ein ganz neues Musikgefühl wurde durch
Lorenz vermittelt. Zwei völlig neue Musikstücke konnten in dieser kurzen
Zeit im Ansatz erlernt werden, und die Teilnehmer waren alle der Meinung,
dass ein Workshop eine tolle Sache ist - vor allem
mit einem so guten Gastdirigenten. Deshalb ist an eine Neuauflage des
Workshops gedacht.
Nahe-Zeitung vom 20.04.2009

Die
Woche im Rückspiegel Nahe
Zeitung vom 18.04.2009
Viel
Applaus: Angebetete antwortete mit "Ja"
...
notiert von Baumholders Wäschfrau
Ausgefallener Antrag
Eine
Überraschung erlebten die Mitglieder des Musikvereins Germania Ruschberg
sowie das Publikum des Osterkonzerts nach der Pause - vor allem aber eine
ganz bestimmte junge Frau: Schlagzeuger
Stefan
Seibert
machte
seiner Freundin, der Querflötistin
Patricia Arend,
vor aller Augen einen Heiratsantrag. Viel Applaus gab es von den Musikern
und den Zuhörern, als die Angebetete prompt Ja sagte.
Premiere mit Fagott
Ein
Musiker mit einem für diese Leistungsstufe ungewöhnlichen Instrument feierte
beim Osterkonzert des MV Germania Ruschberg Premiere.
Alexander Werle
- der
eigentlich Posaunist ist - spielte diesmal Fagott. Seit vergangenem Jahr übt
der junge Mann und erreichte innerhalb kürzester Zeit das Niveau, um beim
Konzert mitwirken zu können.
MV-Vorsitzende
Sylvia
(Müller) Schulz
bedankte sich bei der Kreismusikschule, die dem Verein das
Holzblasinstrument gegen eine geringe Leihgebühr zur Verfügung stellt. Denn
ein neues Fagott kostet zwischen 7000 und 10 000 Euro, wie die Vorsitzende
weiter ausführte - eine Summe, die der MV Ruschberg selbst nicht aufbringen
kann.
Blasmusiker hießen Sonne willkommen
Nahe Zeitung vom 15.04.2009
"Germania" Ruschberg begeisterte Zuhörer mit vielfältigem
Osterkonzert
Einen bunten Osterstrauß an Melodien hatte der Musikverein "Germania"
Ruschberg beim traditionellen Osterkonzert für sein Publikum gebunden. Die
Blasmusiker zeigten auch in diesem Jahr ihr Können und wurden mit ihrer
abwechslungsreichen Musikauswahl den unterschiedlichen Wünschen ihrer
Zuhörer gerecht.
RUSCHBERG. Den Auftakt zum Osterkonzert des Musikvereins "Germania"
Ruschberg machte das Jugendorchester unter der Leitung von Sabrina Schug mit
der "1st Classic Suite". Sehr erfreut zeigte sich die Vorsitzende des
Musikvereins, Sylvia Schulz, über den regen Besuch des traditionellen
Auftritts: Rund 280 Zuhörer waren gekommen, um den Klängen der Musiker zu
lauschen.
Die 25
jugendlichen Blasmusiker, die von Sabrina Schug und Peter Alsfasser betreut
werden, befinden sich größtenteils noch in ihrer musikalischen Ausbildung
und wollen später im "großen" Orchester mitspielen. "Can you feel the love
tonight" aus dem Musical "The Lion King" sowie die Titelmusik der Serie "The
Flintstones" waren weitere Stücke, die von den Jungmusikern gekonnt
intoniert wurden.
Margret Janz versorgte das Publikum traditionell mit wichtigen
Hintergrundinformationen zu den vorgetragenen Musikstücken, die den Zuhörern
ein besseres Verständnis ermöglichten.
Das
Orchester, das sich auch in diesem Jahr über Nachwuchs sowohl aus dem
eigenen Nachwuchsorchester als auch von auswärts erfreuen konnte, begrüßte
seine Gäste mit dem "Arrival", einer Komposition des Abba-Sängers Benny
Anderson. Mit dem Werk "Jesu bleibet meine Freude" aus der Feder von Johann
Sebastian Bach präsentierten die Musiker unter der Leitung von Dieter Rausch
ein eher getragenes und erhabenes Stück, dessen Melodie sich auch im
lutherischen Gesangsbuch findet. Dies zeigt die Bandbreite der
Kompositionen, die der Musikverein vortrug.
Bei
"Hans im Glück" erzählten Dieter Rausch und seine Musiker das berühmte
Märchen in musikalischer Weise nach, ehe mit "Wiener Bürger" von Carl
Michael Ziehrer ein Walzer folgte. Die Abendstimmung in den Bergen
beschrieben die Ruschberger Blasmusiker bei der "Jachenauer Serenade"
eindrucksvoll ihren Zuhörern. Sein ganzes Können stellte der Musikverein bei
"Scandinavia" von Alfred Bösendorfer alias Kees Vlak unter Beweis. Die
musikalische Reise durch Skandinavien gab den Musikern Gelegenheit, ihren
ganzen musikalischen Facettenreichtum darzustellen. Nach einem fulminanten
Intro, Tamburin- und Posaunenklängen folgten sanfte und leise instrumentale
Weisen, ehe wieder schnelle und energiegeladene Töne angeschlagen wurden.
Mit dem Konzertmarsch verabschiedeten die Ruschberger Musiker ihr Publikum
in die Pause.
Mit
der Musik aus dem Musical "The music man" wurde der zweite Teil des
Osterkonzertes eröffnet. Viel Applaus ernteten die Blasmusiker für ihre
Intonation der Musik aus dem Kultmusical "Hair". Bekannte Melodien wie
"Aquarius", "Good morning star-shine" und "Let the sunshine in" wurden vom
Orchester perfekt umgesetzt.
In den
Stücken "Happy Trumpets" sowie "Happy Trombones" konnten die Trompeten- und
Posaunenbläser jeweils ihr ganzes musikalisches Können präsentieren, ehe
sich die Ruschberger mit dem Konzertmarsch "In vino veritas"
verabschiedeten. Bevor Dieter Rausch und sein Orchester jedoch endgültig vom
Publikum nach lang anhaltendem Applaus entlassen wurden, brachten sie noch
den Walzer "Weiße Wolken" und die Polka "Morgenblüten" dar. Jana
Lambur

"Germania" wächst weiter
Nahezeitung vom 15.01.2009
Vorsitzende des Ruschberger MV freut sich über
Mitgliederzuwachs
RUSCHBERG. Zur Jahreshauptversammlung des MV Germania Ruschberg
begrüßte Sylvia Schulz 43 Mitglieder. Erfreut ist die Vorsitzende des
Musikvereins darüber, dass die Zahl der aktiven Mitglieder im Verein auf
nunmehr 86 gestiegen ist. Das Durchschnittsalter beträgt 26 Jahre, 35
Mitglieder sind unter 18 Jahren. 14 Neubeitritte konnte der Verein im
abgelaufenen Jahr verzeichnen.
Aufs Jahr 2008 geblickt
Isabelle Mosmann blickte in ihrem Bericht als Schriftführerin auf
das vergangene Jahr zurück. Als Höhepunkte nannte sie das traditionelle
Konzert am Ostersonntag, das 2008 restlos ausverkauft war, sodass sogar
zusätzliche Sitzmöglichkeiten geschaffen werden mussten. Weitere
Highlights waren der Auftritt beim Umzug des Rheinland-Pfalz-Tages
in Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie die musikalische
Umrahmung der Verabschiedungsfeier des ehemaligen Verbandsbürgermeisters
Volkmar Pees und das alljährliche Weihnachtsmusizieren. Insgesamt hatte
der Verein im Jahr 2008 17 Auftritte.
Dirigent Dieter Rausch kritisiert in seinem Bericht, dass der Probenbesuch
der Jugendlichen im letzten Jahr zu wünschen übrig ließ. Jedoch hat er
"keine Bedenken" im Hinblick auf das kommende Konzert. Sabrina Schug hob
in ihrem Bericht als Dirigentin des Jugendorchesters die gute soziale
Integration der Jugendlichen hervor. Sie ist stolz auf die gute
Präsentation des Ausbildungsorchesters bei den Kreisjugendmusiktagen im
vergangenen Jahr.
Jugendleiterin Patricia Arend ging in ihrem Bericht auf die Aktivitäten
der Jugendlichen im letzten Jahr ein. Die Jungmusiker nahmen beim RoMo-Zug
in Baumholder teil, veranstalteten erstmals ein eigenes Probenwochenende
und besuchten das Dynamicum in Pirmasens. Höhepunkt war das Herbstfest
anlässlich des 20-jährigen Bestehens des
Jugendorchesters in Verbindung mit den Kreisjugendmusiktagen.
Jugendliche hatten Erfolg
Über die Situation der derzeit 18 Jugendlichen in Ausbildung
klärte Jugendmusikleiter Hans-Jürgen Colesie auf.
Im vergangenen Jahr absolvierten drei Jugendliche die D-Prüfungen
"mit Erfolg", und der Verein konnte mit seiner "offenen Musikstunde" fünf
neue Musiker gewinnen.
Eric Mosmann informierte die Anwesenden über die finanzielle Lage des
Vereins. Kassenprüferin Carina Wagner bescheinigte dem Kassierer eine
ordentliche Kassenführung.
Nahezeitung vom
06.12.2008

Spiel-Vergnügen
Einen vergnüglichen Nachmittag mit vielen
Gesellschaftsspielen hatten die Jugendleiter
Patricia Arend und
Christian Schmitt
zusammen mit den Jugendlichen des Musikvereins Ruschberg veranstaltet. Weil
es allen sehr viel Spaß gemacht hat, soll der Spiele-Nachmittag
im nächsten Jahr wiederholt werden.
Zum Spiele-Nachmittag
hatten sich die Jungmusiker
des Ruschberger MV getroffen.
-----------------------------------------------------------------------------------------
Nahezeitung vom 08.11.2008
Verstärkung für MV
Früchte getragen hat die offenen Musikstunde, die vom
Musikverein Germania Ruschberg als Jugendwerbung veranstaltet worden war:
Sechs Jugendliche haben sich dazu entschieden, ein Instrument im MV
Ruschberg zu spielen. Künftig werden
Moritz Doll (Flügelhorn),
Simon Bidinger (Flügelhorn),
Nico Laub (Trompete),
Franziska Schug (Klarinette),
Franka Hess (Querflöte) und
Vanessa Topp (Querflöte) den MV
verstärken. Nach etwa einem Jahr Musikunterricht werden die Mädchen und
Jungen in das Jugendorchester des Musikvereins, das auch gleichzeitig ein
Ausbildungsorchester ist, aufgenommen, um dann später auch im "großen
Orchester" mitspielen zu können.

----------------------------------------------------------------------------------------
Musiker staunten im "Dynamikum"
Nahezeitung vom 13.10.2008
Ruschberger Jugendliche besuchten Pirmasens
RUSCHBERG. Sonntagmorgen,
strahlender Sonnenschein: Mitglieder des Musikvereins "Germania" Ruschberg
machen sich auf den Weg nach Pirmasens.
Bereits im Bus war die Stimmung unter den 23 Jugendlichen und ihren fünf
Betreuern gut und so war die Fahrt zum "Dynamikum" auch schnell vorbei.
Dieses interaktive Museum in der Westpfalz-Metropole macht Phänomene aus
Natur und Technik rund um das Thema Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes
begreifbar.
Dort angekommen bestaunte die Gruppe ein riesiges Pendel im Eingangsbereich
- eine Konstruktion, mit der bewiesen werden kann, dass sich die Erde um
sich selbst dreht. Nach einer kurzen Einführung konnten die Ruschberger
losmarschieren und selbst vieles ausprobieren: Wie man beispielsweise Strom
mit einem umgebauten Fahrrad produzieren und damit einen Mixer in Gang
setzen.
Im "Dynamikum" kann man Naturwissenschaft erleben. Ob in dem Themenpark
"etwas bewegen", der sich in der unteren Etage befindet. Oder einen Stock
höher, wo es ums "sich bewegen" geht: Was Bewegung wirklich ausmacht, ist im
"Dynamikum" in insgesamt acht Bereichen zu sehen und nachzuempfinden. Im
Zentrum stehen jedoch immer die grundlegenden Phänomene der Mechanik.
Besonders bei dem faszinierenden Spiel "Mind-Ball" hatte die Gruppe viel
Spaß, denn dabei muss eine kleine Kugel alleine mit der Kraft der Gedanken
in Bewegung versetzt werden.
Anschließend ging es aufs frühere Gelände der Gartenschau nach
Kaiserslautern. Dort bewunderte die Musiker den Dino-Park und tobten sich
auf dem großen Spielplatz richtig aus. Besonders spaßig war die 20 Meter
lange Rutsche. Aber auch das Minigolfspielen begeisterte die Teilnehmer,
ebenso das mit Millionen Lego-Steinen nachgebaute Stadion des 1. FC
Kaiserslautern auf dem Betzenberg mit mehr als 48 000 Fan-Figuren.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Musikverein Ruschberg lädt Kinder zur Probe
Nahe-Zeitung vom 25.09.2008
RUSCHBERG. Der Musikverein "Germania" Ruschberg sucht noch begeisterte junge
Musiker. Deshalb möchte sich die Gruppe am Freitag, 26. September, Kindern
und Jugendlichen vorstellen.
mehr
Nahe-Zeitung vom 23.09.2008
Dirgent Dieter Rausch konnte sich bei "Schlag den Akkus" gegen den
Nachwuchs durchsetzen
In elf Spielen um den Sieg
- Im Rahmen des Jubiläums fanden auch die Kreisjugendmusiktage
statt
Musikverein Ruschberg feierte 20. Geburtstag
zum Artikel
MV Germania lädt zum Herbstfest ein
Nahe-Zeitung vom 04.09.2008
Kreisjugendmusiktage finden in Ruschberg statt
RUSCHBERG. Mit einem Herbstfest feiert der Musikverein
Germania Ruschberg von Freitag, 19., bis Sonntag, 21. September, auch das
20-jährige Bestehen seines Jugendorchesters.
Beginn ist am Freitag mit einer Disco, die von den Jugendlichen
organisiert wird.
Das Vereinspicknick findet am Samstag statt. Ab 18 Uhr
läuft im Bürgerhaus die Show "Schlag den Akkus". Für die Umrahmung sorgen
die Musikvereine aus Konken und Freisen. Ab 19.30 Uhr werden Fleischkäse
mit Salat und Weck angeboten. Für Mitglieder ist das Essen kostenlos,
Nichtmitglieder bezahlen 3,50 Euro (Teller und Bestecke bitte selber
mitbringen). Der Festsonntag steht wieder im Zeichen der Jugend: Der MV
Germania ist Ausrichter der Kreisjugendmusiktage. Die Jungmusiker aus
verschiedenen Vereinen nehmen samstags und am Sonntagmorgen an Workshops
teil und bereiten ein kleines Konzert vor. Das Vorspiel der
Jugendorchester beginnt am Sonntag um 14 Uhr im Bürgerhaus.
Essensbestellungen
können bis 5. September bei Stephanie Hees, Telefon 06783/189 21 87, oder
während der Musikstunden abgegeben werden.
Nahe
Zeitung vom 25.03.2008, Seite 14
Walzer und Karibikfluch
400 Gäste wollten das
Osterkonzert von Germania Ruschberg im voll besetzten Bürgerhaus hören
So viele
Menschen wie noch nie wollten das Osterkonzert des Musikvereins Germania
Ruschberg erleben. Mit rund 400 Gästen platzte das Ruschberger Bürgerhaus
beim Traditionskonzert aus allen Nähten. Die rund 70 Musiker begeisterten
ihr Publikum, zu dem auch zahlreiche Besucher der umliegenden Gemeinden
gehörten. Mit der Mischung von moderner und traditioneller
Orchesterliteratur trafen die Musiker den Nerv ihrer Zuhörer.
mehr
Südwestkurier
12.03.2008
Orchester
bereitet sich für Osterkonzert vor
RUSCHBERG: Am
Ostersonntag im Bürgerhaus
Seit Ende des
letzten Jahres proben die rund 70 Musiker des MV "Germania" nun schon, um
sich intensiv auf das bevorstehende Konzert am Ostersonntag vorzubereiten.
Neben den üblichen wöchentlichen Freitagsproben fanden zusätlich
Sonntagsproben, Satzproben und am Wochenende vom 7. bis 8. März ein
2-Tägiges Probenwochenende in den Räumen der GrundschuleHoppstädten
statt.Fleißig übten die einzelnen Instrumentengruppen in den Klassensälen
und die große Sporthalle bot zum Abschluss des Probenwochenendes dem ganzen
Orchester Platz, um die Musikstücke konzertreif einzuüben. Dieter Rausch
und sein Orchester werden auch dieses Jahr am Ostersonntag ab 20 Uhr im
Bürgerhaus in Ruschberg wieder ein Buntes Programm darbieten. Vom
"Frühlingsstimmen-Walzer" von Johann Strauß über Schottische Melodien in
"Highland Cathedral" bis hin zu bekannter Filmmusik aus Disneys "Jungle
Bock" und Tirates of the Carribean" und dem Stück "Vilia" aus der Oper "Die
Lustige Witwe" von Franz Lehar haben sie für jeden Geschmack etwas zu
bieten, www.mv-ruschberg.de. (ps)
Fit fürs Osterkonzert gemacht
Nahe-Zeitung vom 26.02.2008
Jugendorchester in Ruschberg hatte zum ersten Mal ein
Probenwochenende mehr
"Germania"
plant für 2008
Nahe-Zeitung vom 08.01.2008
Ruschberg: Der Musikverein "Germania" Ruschberg lädt für Freitag, 18.
Januar, zu einer Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Kirsch ein. Beginn ist
um 20 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen Berichte, Neuwahlen des Vorstandes
sowie Termine für 2008. Auch die Eltern der jungen Musiker sind herzlich
willkommen. Alle Kinder und Jugendlichen des Vereins treffen sich am
Samstag, 19. Januar, um 17 Uhr im Gasthaus Kirsch zur Jugendversammlung und
planen ihre Aktivitäten für das laufende Jahr.
Jubiläum
von Dieter Rausch
Nahe-Zeitung vom 29.09.2007
Ein besonderes Jubiläum feiert Dieter Rausch aus
Berglangenbach: Bereits seit 25 Jahren dirigiert er den Musikverein
"Germania" Ruschberg. mehr
Junge Musiker gruselten sich
Nahe-Zeitung vom 24.09.2007
Aktivenzeltlager des MV "Germania" Ruschberg kam bei allen
gut an
RUSCHBERG. Die Aktiven des Musikvereins "Germania"
veranstalteten am ersten Septemberwochenende ihr im Zweijahresrhythmus
stattfindendes Zeltlager in der Jugendfreizeitstätte Hattgenstein. Bereits
1979 fand die erste Freizeit statt. Nur einmal war ein Ortswechsel nötig,
als die Musiker in den 90er-Jahren nach Schauren
ausweichen mussten. mehr
Ehrungen
für die jungen Musiker des MV "Germania" Ruschberg
NZ
vom 12.04.2007
Beim
Osterkonzert des Musikvereins "Germania" Ruschberg ehrte Hans Jürgen Noss,
der Präsident des Kreismusikverbandes, zahlreiche Musiker.
mehr
Viel Applaus für ein großartiges Konzert
Nahe-Zeitung vom 10.04.07
Mit anspruchsvollen Musikstücken begeisterte der Musikverein "Germania"
Ruschberg die zahlreichen Zuschauer beim Osterkonzert. Das Publikum im
Bürgerhaus honorierte die großartige Leistung des Orchesters mit viel
Applaus und Standing Ovations.
mehr
Eine Musikalische Reise durch Europa unternommen Wochenblatt
vom 11.04.07
Mit Volksweisen aus Griechenland und Schottland eröffnete des
Jugendorchester des Musikvereins "Germania" das Osterkonzert im
vollbesetzten Bürgerhaus. Und immer wider versetzt den Besucher die
intensive und wohl auch kostspielige Jugendarbeit in Staunen, aber sie zahlt
sich aus. Das ist an der Qualität, aber auch an der Quantität der Akteure zu
erkennen. Das Aktiven-Orchester setzt das Programm mit bekannten Melodien
und Arrangements, so z. B. dem Kaiserwalzer, internationaler Komponisten
fort. Mit "Visit to George Gershwin" präsentierten sie ein Potpourri seiner
schönsten Melodien.
Musikverein probt in Klassenräumen der Grundschule für sein Osterkonzert
Wochenblatt und Westricher Rundschau
Seit mehreren Monaten proben die rund 60 Musiker des Musikvereins "Germania"
Ruschberg unter der Leitung von Dieter Rausch ihr Programm das sie am
Ostersonntag um 20.00 Uhr im Bürgerhaus aufführen werden.
mehr
Vorstand und Dirigenten blicken auf
ein erfolgreiches Jahr zurück Westricher Rundschau
Zur diesjährigen Generalversammlung
des Traditionsvereins konnte die Vorsitzende Sylvia Müller, die nun ein Jahr
im Amt ist, leider nur 26 Personen begrüßen. Erfreulich ist die Nachricht,
dass der Altersdurchschnitt der Aktiven sehr niedrig ist: Durchschnittlich
sind die Musiker 27 Jahre alt, alleine 36 Aktive sind jünger als 18 Jahre.
mehr
MV macht Hausaufgaben nur schlampig, aber mit dem Probenbesuch ist der
Dirigent zufrieden
Erschreckend wenige Mitglieder konnte die Vorsitzende Sylvia Müller zur
Jahreshauptversammlung begrüßen ...
mehr
Kranke und alte Menschen mit Musik erfreut
NZ, 27.12.2006
Auch in diesem Jahr ließ der Musikverein Germania Ruschberg
weihnachtliche Lieder im Baumholderer Krankenhaus erklingen. Nachdem die
Musiker zuvor für ein ehemaliges Orchestermitglied gespielt hatten, ging es
traditionell in ein Baumholderer Krankenhaus. In diesem Jahr spielten die
Bläser zudem im neuen Seniorenheim. Kranke wie Senioren freuten sich über
die Lieder. Für die Musiker ging es nach diesem Auftritt noch weiter;
traditionsgemäß zieht der Musikverein am Heiligabend in der Dunkelheit durch
die Ruschberger Straßen.
Schwierige Tempi erfolgreich gemeistert
Auch das Ausbildungsorchester des MV "Germania" Ruschberg
präsentierte sich bei den Kreisjugendmusiktagen 2006 in Kempfeld. Erfahren
Sie hier mehr über die Veranstaltung und den erfolgreichen Auftritt unserer
NachwuchsmusikerInnen.... mehr
Herausragende Vereinsarbeit wurde gewürdigt
NZ, 25.09.2006
RUSCHBERG. Mit einem bunten Fest-Programm
feierte der Musikverein Germania Ruschberg sein 80-jähriges
Bestehen. Schon am Freitagabend konnte sich der MV über ein volles Haus
freuen: Rund 320 Gäste feierten zur Rockmusik der Band "Handmade" im
Bürgerhaus. Vor allem die Getränke von der Cocktailbar waren heiß begehrt.
Nicht nur jüngere Ruschberger standen noch bis in die frühen Morgenstunden
zusammen....mehr
In Heilbronn, Bad
Wimpfen und "Unter-Tage" unterwegs
Fast 50 Aktive, Angehörige
und Freunde des Musikvereins „Germania“ Ruschberg nutzten das erste
Wochenende im Mai zu einem Ausflug ins benachbarte Baden-Württemberg...
mehr
Gefeiertes Osterkonzert
NZ, 18.04.2006
Der Musikverein Germania Ruschberg
erntete tosenden Applaus für seinen gelungenen Auftritt
Mit einem bunten und anspruchsvollen
Programm begeisterte der Musikverein Germania Ruschberg beim Osterkonzert
die zahlreich erschienenen Zuschauer....
den Rest
dieses Artikels sowie weitere Presseberichte zum traditionellen
Osterkonzert 2006 finden sie
hier
Frauen-Duo
an der Spitze
NZ, 16.03.2006
Erstmals bekleiden zwei Frauen die wichtigsten Positionen im
Vorstand des MV "Germania" Ruschberg. Durch ihre Jugend und ihre Erfahrungen
als Jugendleiterin ist die neue Vorsitzende Sylvia Müller, wie ihre
Stellvertreterin Stephanie Hees, prädestiniert für ihr Amt.
RUSCHBERG. "Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte sind
mehr Frauen als Männer in unseren beiden Orchestern aktiv", berichtet
Stephanie Hees über die Personalstruktur des Ruschberger Musikvereins. Nie
war der Anteil des weiblichen Geschlechts so hoch -
nie wurde es im Vorstand so gut vertreten.... mehr
Junge Aktive des MV "Germania"
begleiten Strohbären durchs Dorf NZ,
24.02.2006
RUSCHBERG.
27 junge Aktive des Musikvereins "Germania Ruschberg" kamen zur
Jugendversammlung im Vereinslokal zusammen, bei der die ehemalige
Jugendleiterin und heutige stellvertretende Vorsitzende des Vereins,
Stephanie Hees, von den Unternehmungen des vergangenen Jahres berichtete ...
mehr
So viel
Nachwuchs wie noch nie NZ, 18.01.2006
Beim Musikverein Ruschberg legte Hubert Hees den Vorsitz nieder - Sylvia Müller
ist die erste Frau an der Vereinsspitze Sylvia Müller trat die Nachfolge von
Hubert Hees an der Spitze des Musikvereins Ruschberg an. Auch "Vize" ist
mit Stephanie Hees eine Frau. ... mehr
Patienten freuten sich über das Gastspiel des MV
NZ, 27.12.2005
Weihnachtliche Klänge ertönten in der geriatrischen
Klinik von Baumholder. Rund 20 Bläser des Musikvereins Germania Ruschberg
unter ihrem Dirigenten Dieter Rausch spielten am Heiligabend
Weihnachtslieder für die Patienten und das Personal. Diese Tradition pflegt
der Musikverein seit rund 15 Jahren. Auch die Patienten, die die
Weihnachtszeit im Krankenhaus verbringen müssen, freuen sich jedes Jahr über
das musikalische Vorspiel. Zum Dank lud das Klinik-Team
die Ruschberger Bläser zu einem gemütlichen Umtrunk ein.
Eine
Kuh, ein Hahn und ein Fuchs im Zeltlager
NZ, 11.10.2005
Ruschberg.
68 Aktive des Musikvereins „Germania“ Ruschberg verbrachten das Wochenende
vom 9. bis 11. 09. 2005 im Zeltlager in Hattgenstein.
Am Freitag
Nachmittag.... mehr
Symphonische Blasmusik stand im Mittelpunkt
NZ, 04.10.2005
Kulturelle Abwechslung bot der
Musikverein Hoppstädten mit seinem Herbstkonzert. Die Musiker entführten die
Gäste in die Südsee, ins schottische Hochland und in eine heiße
südamerikanische Sommernacht. Außerdem präsentierte der Musikverein Germania
Ruschberg sein Können.... mehr
Gemeinsam und auch solo stark
NZ, 30.03.2005
Osterkonzert des Musikvereines Germania Ruschberg
- Das Orchester und seine Einzelspieler bewiesen
ihre Vielseitigkeit
Zu einem wahren Kultur-Highlight
der Osterzeit in der Verbandsgemeinde Baumholder zählt seit vielen Jahren
das Osterkonzert des Musikvereins Germania Ruschberg. Zusammen mit dem
Nachwuchsorchester präsentierten die Musiker ein kurzweiliges und dennoch
anspruchsvolles Programm im voll besetzten Ruschberger Bürgerhaus....
mehr
Erste Schritte im Jugendorchester NZ, 10.12.2004
Nachwuchsprobleme sind für den Musikverein Germania Ruschberg ein Fremdwort.
Vor allem das Jugendorchester, das an verschiedenen Instrumenten ausbildet,
ist ein Aushängeschild. Die zahlreichen außermusikalischen Aktivitäten
binden junge und ältere Mitglieder an den 1926 gegründeten Verein....
mehr
|