Musikverein "Germania" Ruschberg e. V.

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hier gibt es einige Pressestimmen zum Musikverein "Germania" Ruschberg e.V. zum Nachlesen:
 

 

 

Junge Musiker genossen Klettern in den Bäumen         Nahe Zeitung vom Mittwoch, 9. Mai 2012
Ausflug
MV Ruschberg zu Gast im Hochseilgarten

Ruschberg. Der Musikverein Germania Ruschberg unternahm einen Ausflug in den Hunsrück. Der Hochseilgarten im Erholungsgebiet in der Nähe Thalfangs war das Ziel. Die Besonderheit ist, dass die fünf Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zwischen den Bäumen in einem natürlichen Wald befestigt sind und sich somit Spaß und Aktivität mitten in der Natur abspielen.
Nach einer ausführlichen Einführung in das Benutzen der Sicherheitsausrüstung schnürten die Musiker ihre roten Helme fest und legten los: Startpunkt aller Parcours war eine gemeinsame große Plattform, von der die Teilnehmer einen Karabiner in das Sperrelement, einen sogenannten Tweezle, hielten und sich somit ein Karabiner verschloss und der andere geöffnet werden konnte. Auf diese Weise konnte sich jeder selbst sichern und seine eigenen Grenzen erfahren: sei es beim Durchgehen eines großen Netzes, beim Balancieren auf wackeligen Baumscheiben oder beim Hinüberschwingen wie Tarzan von einem zum anderen Baum.
Jeder der Teilnehmer bewies an diesem Tag sehr viel Mut und entwickelte auch eine gehörige Portion Ehrgeiz, der am nächsten Morgen mit Muskelkater belohnt wurde. Auf der Rückfahrt im Bus wurde aufgeregt weitererzählt, und alle waren sich sicher, dass das Klettern jede Menge Spaß macht.

 

 

Letzter Auftritt für den Dirigenten                 Nahe Zeitung vom Dienstag, 10. April 2012

Konzert Dieter Rausch übergibt den Taktstock
Von unserem Mitarbeiter Karl-Heinz Dahmer

Ruschberg. Uniform und T-Shirt des Musikvereins Germania besitzt Georg Bussmann offiziell seit dem Osterkonzert des Ruschberger Vereins am Sonntag, den Dirigentenstab wird er in den nächsten Tagen übernehmen: Der Musiker aus Hettenrodt, Kreisdirigent des Musikverbands Birkenfeld, wurde beim Osterkonzert als Nachfolger von Dieter Rausch vorgestellt. Er war Anfang des Jahres mit großer Mehrheit zum neuen Orchesterchef gewählt worden.
Rausch zieht sich nach 30 Jahren als Dirigent des MV Germania in die zweite Reihe zurück und wird ab 1. Oktober „nur noch“ ins Waldhorn blasen. Ehe er ans Pult stieg, überreichte ihm sein Nachfolger in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Kreismusikverbands zusammen mit dem stellvertretenden Kreisdirigenten Alexander Loch die Dirigentennadel in Gold mit Diamant der Bundesvereinigung deutscher Musikverbände. Der MV-Ehrenvorsitzende Willi Korb lobte Rauschs Arbeit: „In den 30 Jahren unter seiner Leitung wurde das Orchester zu einer großen Familie.“ Den Beweis traten die Musiker selbst an: Das Jugendorchester brachte ihm ein Ständchen und lobte die „tolle Zeit, unvergessen für die Ewigkeit“. Und nach Korbs Laudatio entrollten zwei aktive Musiker ein Spruchband, auf dem die Musiker mit „Danke, Dieter“ auf ihre Art Adieu sagten. Ortsbürgermeister Alfred Heu verabschiedete Rausch im Namen des Ortsgemeinderats.
Das Osterkonzert vor 300 Zuhörern im Bürgerhaus war Rauschs letzter von etwa 600 Auftritten, die das Ensemble in wechselnder Besetzung in diesen drei Jahrzehnten mit ihm absolvierte. Und auch dieses letzte Konzert trug seine Handschrift: eine Mischung aus vielfältigen Stilrichtungen, vom leichten Walzer aus einer Operette von Franz von Suppé über Richard Wagners kraftvolle Musik in „Tannhäuser“ bis zur fröhlichen Barcarole der Gondolieri, die ein Hochzeitspaar durch Venedigs Kanäle fahren.
Den Abend eröffnete das Jugendorchester unter Leitung von Sabrina Schug. Es spielte „Wavin' flag“, den offiziellen Song zur Fußball-WM 2010, um dann zu „Only you“ von den Platters mit Soli von Denise Decker (Querflöte) und Franziska Schug (Klarinette) überzuleiten, bevor mit Michael Jacksons „Heal the world“ von einer besseren Welt geträumt werden konnte. Schließlich wurden die harten Anschläge von Deep Purples „Smoke on the water“ in sanftere Orchesterklänge gekleidet.
Von Nachwuchsproblemen kann im MV Germania keine Rede sein: 18 Musiker spielen im Jugendorchester, erklärte Matthias Martini, der durchs Programm führte. Er stellte die beiden jüngsten Neuzugänge vor: Beide sind elf Jahre alt. Die Aktiven begannen ihren Teil des Osterkonzerts mit dem „Einzug der Gäste“, den gewaltigen Klängen im Sängerkrieg auf der Wartburg, den Richard Wagner in „Tannhäuser“ beschrieb.
Nathalie Braun und Marina Martini führten die Zuhörer in die Musik ein, informierten über die Handlungen. Deutlich mehr Allegro legten die Musiker in „Clavelitos“, ein spanisches Serenadenlied, das sie im Walzertakt im Stil von André Rieu spielten. Der „Florentiner Marsch“ von Fucik ist gekennzeichnet von Tempowechseln und auffallend häufigem Hörner-Einsatz. Die Ouverture zu „Pique dame“, eine Operette von Franz von Suppé, ist von Fanfarenklängen und schnellen Presto-Rhythmen geprägt, die in leichtere Walzerklänge übergehen.
Düster-schwermütig ist die Stimmung in „The witch and the Saint“, das im Spätmittelalter spielt. Auch dort bestimmten häufige Tempowechsel die Inszenierung.
„Er weicht der Sonne nicht“ ist ein Konzertmarsch von Hermann Ludwig Blankenburg, der in einem klanggewaltigen Finale endet. In „Le Nozze Veneziane“ wird eine Hochzeit in Venedig beschrieben, bei der auf Gondeln eine Barcarole gespielt und auf dem Markusplatz ein Tarantella getanzt wird. „Lord of the Dance“ reicht ins mystische Irland zurück und ist durchsetzt mit irisch-keltischer Folklore. „Oregon“ lässt mit Orchesterklängen das Amerika des 19. Jahrhunderts auferstehen, ist geprägt von Westernstyle, Rock und Jazzklängen, das Musical „Oklahoma“ von Richard Rogers dagegen eher von den romantischen Klängen im Stil der 40er-Jahre. In den Zugaben erfüllte sich Rausch in seinem letzten Auftritt einen Wunsch: „Wir Musikanten“ wurde zum Schluss gespielt, ein Hinweis auf die familiäre Atmosphäre im Orchester, die der Ehrenvorsitzender Korb betont hatte.

            

 

 

Dieter Rausch gibt den Taktstock ab                             Nahe Zeitung vom Donnerstag, 5. April 2012
Musik
Dirigent blickt auf 30 Jahre zurück
Von unserer Redakteurin Gabi Vogt

Ruschberg. Das Osterkonzert des MV Germania Ruschberg wird das Abschiedskonzert von Dieter Rausch. Nach 30 Jahren als Dirigent wird er den Taktstock niederlegen und ab dem 1. Oktober, dem 30. Jahrestag seiner Dirigententätigkeit, im Orchester „nur“ noch das Waldhorn spielen. Wer sein Nachfolger wird, soll am Ostersonntag verkündet werden. Das musikalische Programm des alljährlichen konzertanten Höhepunkts des 60-köpfigen Orchesters und des aus 20 Musikern bestehenden Jugendorchesters trägt jedoch allein die Handschrift des langjährigen Dirigenten Rausch, der mit seiner Persönlichkeit, seiner Freude an der Musik und seiner Spontaneität das Orchester geprägt hat.
Wenn Rausch anfängt zu erzählen, wie er Dirigent geworden ist, klingt das wie ein kleines Abenteuer. Zwar hat er am Aufbaugymnasium in Bad Neuenahr-Ahrweiler eine solide musikalische Ausbildung genossen und auch ein Instrument gelernt, doch eine gesonderte Ausbildung zum Dirigenten hat er nie absolviert. „Das brauchte ich auch nicht.“ Die Devise des Pädagogen, Musik- und Fußballbegeisterten lautet: „Ein guter Fußballer, der nicht mit Menschen umgehen kann, wird als Trainer Schiffbruch erleiden. Das ist eins zu eins auch auf die Musik übertragbar.“

Ehefrau: „Probier's doch aus!“
Als Lehrer an der Grund- und Hauptschule Hoppstädten-Weiersbach, wo er heute Schulleiter der Grundschule ist, gründete er Anfang der 80er–Jahre ein Schulorchester, das schnell beachtliche Erfolge erzielte. Als der langjährige Dirigent des MV Germania, Albert Vogt, nach 19 Jahren aufhörte, war guter Rat teuer, erinnert sich der damalige Vorsitzende und heutige Jugendmusikleiter Hans Jürgen Colesie noch sehr gut. Seine Frau Helga, die Rausch hatte dirigieren sehen, machte den Vorschlag, den Pädagogen zu fragen. Rausch, der damals auch aktiver Musiker beim Musik- und Gesangverein Baumholder war, erbat sich Bedenkzeit aus. „Doch meine Frau sagte: Was willst du lange überlegen? Probier es aus, dann weißt du es“, erzählt er. Rausch probierte aus – und blieb 30 Jahre. Er wollte aber auch weiter in seinem Heimatverein spielen, was er auch tat. Wegen des Dirigentennotstands übernahm er seinerzeit als Vorsitzender auch noch in Baumholder das Dirigat – übergangsweise. Daraus wurden 17 Jahre.
„Es hat einfach gepasst“, sagt er. Ruschberg kannte der gebürtige Baumholderer von etlichen Besuchen gut, die Mentalität der Leute liegt ihm, die Musik macht ihm Spaß, und er hatte genug Freiraum, eigene Ideen zu verwirklichen. Die Meinung der Musiker sei ihm immer wichtig gewesen. Wenn diese ihm von etwas abrieten oder etwas kritisierten, habe er das ernst genommen, ohne es als Angriff zu verstehen. „Nur gemeinsam mit allen lässt sich ein gutes Orchester aufbauen“, ist Rausch überzeugt, der nie einen Hochleistungsklangkörper heranbilden wollte. „Die Freude am Musizieren sollte immer im Vordergrund stehen.“ Wenn das nach Laissez-faire klingt, täuscht dieser Eindruck. Jede Probe ist vorbereitet, für jedes Konzert gibt's einen Plan. Das macht frei für Spontaneität.
Weitere Säule seines Erfolgs ist die Jugendarbeit. „Wir haben damals Ideen gehabt, die heute im ganzen Kreis praktiziert werden“, sagt Rausch. Mit Bürgermeister Volkmar Pees wurde damals die Verbandsgemeinde-Musikschule ins Leben gerufen, um junge Menschen zu unterrichten. „Das war der Vorgänger der heutigen Kreismusikschule.“ Die Jugendwerbung in der Grundschule wird in Ruschberg heute noch praktiziert. Die Eltern werden mit eingebunden. Wichtig ist im MV auch, dass der Vorstand jung ist. „So weiß die Jugend schon früh, wie ein Verein geführt wird.“

Spontanes Ständchen an der Nahe

„Zur Jugend kommt als weiteres Standbein des Orchesters die Kameradschaft.“ Geselligkeit spielt(e) deshalb immer eine große Rolle im Verein. Ob Zeltlager in Hattgenstein oder Herbstfest, ob Ausflüge oder gemeinsame Konzerte. „Wir hatten bei Frühschoppenkonzerten schon Leute, die auf den Tischen tanzten.“ Hans-Jürgen Colesie erinnert sich noch gut an etliche Begebenheiten, die inzwischen in die Vereinsannalen eingegangen sind. Etwa die, wie der MVR-Bus auf Initiative Rauschs auf der Rückfahrt von einem Konzert in Rüdesheim/Nahe anhielt, spontan einem Silberhochzeitspaar ein Ständchen brachte, dort mit unbekannten Menschen ausgelassen feierte und mit zwei Kisten Wein auf die Heimreise geschickt wurde.
Rausch bewies nicht nur Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen, wie Colesie ihm attestiert, er hat auch das nötige Gespür fürs Publikum und die richtige Musik zur richtigen Gelegenheit. „Wir spielen für das Publikum“ ist nicht von ungefähr ein weiteres Motto. Ob im Maschinenschuppen, auf insgesamt sechs Rheinland-PfalzTagen, bei offiziellen Anlässen, im deutsch-französischen Garten in Saarbrücken oder bei der Kuseler Herbstmesse. Das Programm passte immer zur Situation und zur jeweiligen Stimmung. Drei Typen von Zuhörern habe der MV, sagt Colesie: die Musikliebhaber, die klassische Literatur erwarten, die Jugend und die Leute, die unterhalten werden wollen. Sie alle sollen bei den Auftritten des MV auf ihre Kosten kommen können. Auch beim Abschieds-Osterkonzert.

Osterkonzert hat für jeden Geschmack etwas zu bieten
Beginn des Osterkonzerts des MV Ruschberg ist am Ostersonntag, 8. April, um 20 Uhr im Bürgerhaus Ruschberg. Geboten wird den Zuhörern neben den Klängen aus der irischen Tanz–Show „Lord of the Dance“ oder der Geschichte der „Witch and the Saint“ auch Höhepunkte aus der Operette „Pique Dame“ oder dem Musical „Oklahoma“. Natürlich darf auch ein Walzer des bekannten Geigers André Rieu nicht fehlen.
Bevor das große Orchester die Bühne betritt, eröffnet das Jugendorchester des Musikvereins unter der Leitung von Sabrina Schug das Konzert. Die Jugendlichen präsentieren unter anderem die Hits „Heal the world“ von Michael Jackson und „Smoke on the water“ von Deep Purple. Der Eintritt zum Konzert beträgt 5 Euro, Besitzer des Familien- und Sozialpasses des Landkreises erhalten 20 Prozent Ermäßigung.

 

 

Musikverein spielt an Ostern                                             Nahe Zeitung vom Dienstag, 3. April 2012

Ruschberg. Das traditionelle Osterkonzert des Musikvereins Germania Ruschberg findet auch in diesem Jahr an Ostersonntag, 8. April, statt. Dirigent Dieter Rausch feiert diesmal gleichzeitig seine 30-jährige Mitgliedschaft beim Musikverein Germania. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr im Bürgerhaus in Ruschberg

 

                                                                                                  Nahe Zeitung vom Freitag, 23. März 2012
MV feiert Dirigenten mit Osterkonzert

Auftritt
Dieter Rausch tritt nach 30 Jahren vom Pult zurück

Ruschberg. Am Ostersonntag findet ein besonderes Osterkonzert des MV Germania Ruschberg statt. Der Musikverein wird sich von seiner besten Seite zeigen und seine Zuhörer mit einer bunten Musikmischung gekonnt unterhalten. Außerdem laden die Musiker zu einer Feierstunde ein: Dieter Rausch ist nämlich seit 30 Jahren Dirigent beim MV Ruschberg. Bereits vor einigen Jahren gab er bekannt, dass er sich nach 30 Jahren von der Dirigententätigkeit zurückziehen und sich als Musiker in die Reihen des Orchesters setzen möchte.
Seit Ende 2011 bereitet sich der Musikverein auf das Konzert vor. Zusätzlich zu den regulären Freitagsproben im Gasthaus Kirsch finden seit Januar alle 14 Tage Proben am Sonntagmorgen statt, in denen die Konzertstücke intensiv eingeübt und gespielt werden. Weiterhin gab es Mitte März ein Probenwochenende in der Grundschule Hoppstädten, bei dem die Musiker den Stücken den letzten Schliff gaben.
Auch in diesem Jahr hat Dieter Rausch mit seiner Mannschaft wieder ein unterhaltsames und ansprechendes Programm auf die Beine gestellt, welches Jung und Alt anspricht. Neben den Klängen aus der irischen Tanzshow „Lord of the dance“ oder der Geschichte der „Witch and the saint“ werden den Zuhörern Höhepunkte aus der Operette „Pique Dame“ oder dem Musical „Oklahoma“ präsentiert und sie werden Zeuge einer „Traumhochzeit in Venedig“. Natürlich darf ein Walzer nicht fehlen, welcher in diesem Jahr von dem bekannten Geiger André Rieu stammt.
Bevor das große Orchester die Bühne betritt, eröffnet das Jugendorchester unter der Leitung von Sabrina Schug das Konzert. Auch die Nachwuchsmusiker haben sich in vielen Proben und bei einem Wochenende intensiv auf das Konzert vorbereitet (die NZ berichtete). Die Jugendlichen präsentieren unter Anderem „Heal the world“ von Michael Jackson und „Smoke on the water“ von Deep Purple.
Los geht’s am Ostersonntag, 8. April, um 20 Uhr im Bürgerhaus Ruschberg. Der Eintritt kostet 5 Euro, Besitzer des Familien- und Sozialpasses des Landkreises Birkenfeld erhalten 20 Prozent Ermäßigung.
Weitere Informationen zum Konzertprogramm unter www.mv-ruschberg.de

 

 

Letzter Schliff an flotten Hits                                             Nahe Zeitung vom Montag, 12. März 2012

Orchester Jugend übte

M Ruschberg. Die Jugendlichen des MV Germania Ruschberg bereiten sich auf das Osterkonzert vor. Vollbepackt mit Notenmappe, Instrumentenkoffer und Notenständer trafen die Nachwuchsmusiker in der Grundschule Ruschberg ein, um am Probewochenende des Jugendorchesters teilzunehmen. Wie jedes Jahr übten sie zuerst gemeinsam mit ihren Betreuern und ihrer Dirigentin in Kleingruppen, um markante Stellen besser hervorzubringen oder kleine Fehler auszubügeln. Nach zwei Stunden und mit großem Hunger begaben sie sich zur Mittagszeit ins Vereinslokal, denn dort gab es leckere Spaghetti Bolognese.
Danach stand die Gesamtprobe an, für die die Jugendlichen noch viel Konzentration und Atemluft benötigten, denn sie spielten ihre vier Stücke für das Osterkonzert in Folge durch. Diesmal kann sich das Publikum auf eine große musikalische Vielfalt freuen, denn mit „Wavin' flag“ von K'naan werden Erinnerungen an die WM 2010 wach, „Heal the world“ ist eine der bekanntesten Balladen des großen Entertainers Michael Jackson, der Evergreen „Only you“ gibt die gefühlvolle Musik der 50er-Jahre wieder, und Deep Purples „Smoke on the water“ ist ein Ohrwurm. Nach dem gemeinsamen Üben waren sich alle sicher, dass es sich nun weitaus besser anhört und die Stücke besser zur Geltung kommen. Anschließend wurden die Ansagen, die Hintergrundinformationen zu den Stücken verraten, wie immer von den Jugendlichen selbst geschrieben, und brachten wieder einmal viel Gelächter hervor. Gestärkt mit süßen Donuts und warmen Kakao, begaben sich die jungen Musiker zum letzten Programmpunkt des Tages ins Schwimmbad nach Tholey. Dort sausten viele die Riesen-Tunnelrutsche hinunter, machten Ballspiele im Außenbecken oder hatten einfach nur Spaß im Wasserbecken. Gegen 19.30 Uhr machte sich die Gruppe erschöpft auf den Heimweg und träumte von einem tollen Auftritt am Osterkonzert. Es findet am Sonntag, 8. April, im Bürgerhaus Ruschberg um 20 Uhr statt.

 

 

Aufs erste Jahr an der Spitze zurückgeblickt
                                                                                            Nahe Zeitung vom Dienstag, 10. Januar 2012

Musikverein Vorsitzender dankte für das entgegen gebrachte Vertrauen
Ruschberg. Harmonisch ging in diesem Jahr die Generalversammlung des Musikvereins „Germania“ Ruschberg im Gasthaus Kirsch über die Bühne. Die Rückblicke von Schriftführer, Kassierer, Jugendleiter und Dirigenten standen auf der Tagesordnung, ferner der Bericht der Kassenprüfer nebst Entlastung des Vorstandes, Vorstandsneuwahlen sowie Verschiedenes.
Nachdem der bei den Ergänzungswahlen im vergangenen Jahr gewählte Vorsitzende Matthias Martini sich nach der Eröffnung der Sitzung bei den Vereins- und Vorstandsmitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen in den vergangenen Monaten bedankt hatte, berichtete er über die Tätigkeiten und Beschlüsse des Vorstands.
Nach dem Jahresbericht, vorgetragen von Schriftführerin Marina Martini, den Rückblicken der Dirigenten Sabrina Schug und Dieter Rausch wurden die 40 anwesenden Mitglieder von der Jugendleiterin Patricia Seibert und von Stephanie Hees als Vertretung für den Jugendmusikleiter Hans-Jürgen Colesie über die verschiedenen Aktivitäten und musikalischen Angelegenheiten der Jugendlichen des Vereins informiert. Im Anschluss legte Kassierer Eric Mosmann den Kassenstand dar, und die Versammlung entlastete den Vorstand, nachdem die Kassenprüfer einwandfreie Kassenführung bestätigt hatten. Vor den anstehenden Neuwahlen bedankte sich Wahlleiter und Ehrenvorsitzender Willi Korb beim Vorstand für das vergangene Jahr und wünschte dem Vorstand weiterhin ein gutes Händchen.
 

MV „Germania“ bleibt in bewährten Händen

Der neu gewählte Vorstand des Musikvereins „Germania“ Ruschberg“ setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden Matthias Martini, dem stellvertretenden Vorsitzenden Hermann-Josef Baltes, dem Kassierer Eric Mosmann, der stellvertretenden Kassiererin Sylvia Schulz, der Schriftführerin Gisela Lotz und ihrer Stellvertreterin Marina Martini sowie den Jugendleitern Stephanie Hees und Natalie Braun sowie Jugendmusikleiter Hans-Jürgen Colesie. Beisitzer sind Stefan Seibert,Patricia Seibert und Heidi Alsfasser,Notenwarte Adrian Werle und Maximilian Schmitt, Instrumentenwart Peter Alsfasser und Pressewart Oliver Kunz. Zum Kassenprüfer wurden die MV-Mitglieder Marco Schneider, Christina Ulrich und Jennifer Brosius gewählt.

 


                                                                                      Nahe Zeitung vom Montag, 18. Juli 2011, Seite 15

Einsatz junger Bürger belohnt
Auszeichnung
Jugendpreis zweimal vergeben

Kreis Birkenfeld. Das Engagement junger Bürger wird belohnt: Den zweiten Jugendpreis vergab der Landkreis Birkenfeld zu gleichen Teilen (jeweils 250 Euro) an Sabrina Schug aus Ruschberg und das Trio Julian Kley, Michelle Maurer und Yvonne Matiebe vom Jugendclub Kirschweiler. Über den mit 100 Euro dotierten dritten Platz freut sich Jennifer Mildenberger aus Idar-Oberstein. Alle anderen Vorgeschlagenen erhielten einen Buchgutschein.

Sabrina Schug, die im vorigen Jahr am Gymnasium Birkenfeld Abitur machte, hat sich in vielfältiger Hinsicht engagiert – ob als Dirigentin des Jugendorchesters des Musikvereins Germania Ruschberg, bei der Betreuung von Kinder- und Kleinkinderschwimmkursen der DLRG Baumholder oder von sonstigen Kindergruppen.
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                                                                                   Nahe Zeitung vom Freitag, 10. Juni 2011, Seite 18

Fußgängerrallye mit viel Musik

Wanderung Mehr als 20 Kinder hatten Spaß
Ruschberg. Eine besondere Wanderung unternahmen die Jugendlichen des Musikvereins Germania Ruschberg: eine Fußgängerrallye. Es war die Neuauflage des Konzepts, das voriges Jahr so viel Spaß gemacht hatte. Nachdem es damals um die Fußballweltmeisterschaft ging, stand diesmal die Musik im Vordergrund.
Die mehr als 20 Teilnehmer der Wanderung und die etwa zehn Jugendlichen, die mit der Organisation betraut waren, trafen sich am Ruschberger Bürgerhaus. Dort wurden zunächst Gruppen eingeteilt. Als Hilfe zur Bewältigung des etwa eineinhalbstündigen Weges rund um Ruschberg erhielt jedes Team eine Wegbeschreibung.
Unterwegs erwarteten die älteren Jugendlichen die Kinder mit lustigen und zum Teil nicht so einfach zu lösenden Aufgaben. Es mussten Lieder gegurgelt und erraten werden, oder die Kinder sollten ein Notenbeispiel aus dem Repertoire ihres Jugendorchesters anhand eines kleine Auszugs erkennen. Außerdem mussten sie ihre musikalischen Fähigkeiten mit verbunden Augen unter Beweis stellen und die fünf Notenlinien mit mehreren vorgegebenen Noten sowie einem Violinschlüssel versehen.
Beim Quiz rund ums Thema Musik musste man sich auch quer durch die Musikgeschichte auskennen – von Haydn bis hin zu Lena Meyer-Landrut reichten die kniffligen Fragen. Endstation war die Schützhütte in der Eschelbach, wo gegrillt wurde. Zuvor galt es aber, Gemeinschaftsaufgaben zu erfüllen. So gab es ein Pantomimespiel, und ein mit vorgegebenen Wörtern selbst zu schreibender Rap wurde vorgetragen. Unter großem Jubel wurden schließlich die Sieger gekürt. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und einen kleinen Preis.

 

 

                                                                                    Nahe Zeitung vom Montag, 2. Mai 2011, Seite 14
Drei musizieren schon seit 50 Jahren

M Ruschberg. Beim Osterkonzert des MV Germania Ruschberg (die NZ berichtete) ehrten Alexander Loch und Georg Bußmann vom Kreismusikverband Birkenfeld einige der Musiker. Für fünf Jahre Aktivität wurden Jakob Knuff, Selina Simon, Josephine Martini, Ines Haas und Olga Braun ausgezeichnet, für die erfolgreich absolvierte D 1-Prüfung Isabelle Schneider. Seit 50 Jahren musizieren Helmut Arend, Hans-Jürgen Colesie und Werner Janz im Verein und wurden dafür geehrt. Foto: Heinz-W. Feidner

 

                                                                                   Nahe Zeitung vom Mittwoch, 27. April 2011, Seite 19

Orchester begab sich auf musikalische Weltreise
Konzert
MV Germania huldigte Amerika und den Blues-Brothers
Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Janz

Ruschberg. Für viele ist es aus dem Festtagsprogramm nicht mehr wegzudenken. Und treue Fans nehmen sogar weite Fahrten auf sich, um alljährlich wieder dabei zu sein. Das Osterkonzert des Musikvereins Germania Ruschberg hat seit vielen Jahren Tradition.
Eröffnet wurde der Abend im gut besetzten Bürgerhaus vom Jugendorchester unter der Leitung von Sabrina Schug. Die 20 jungen Musiker zeigten ihr Können mit Frede Gines „Rock about“, entführten dann das Publikum mit Melodien aus „Tarzan“ in den Dschungel Afrikas. Abbas „Mamma Mia“ ließ die Zuhörer mitwippen und beim bekannten Hit „Y.M.C.A.“ der Village People summte mehr als einer den Text mit. Die Jugendlichen zeigten mit ihrem Auftritt, dass der große Wert, der im Verein auf Nachwuchsarbeit gelegt wird, bereits Früchte trägt.

Beachtlich junger Verein
Matthias Martini, der Vorsitzende des Musikvereins, betonte in seiner Begrüßung dass das Jugendorchester ein reines Ausbildungsorchester ist, in dem die Jugendlichen nach einigen Jahren Einzelunterricht das Spielen in einer Gruppe erlernen, bevor sie dann im „großen“ Orchester mitspielen dürfen. Gut die Hälfte der insgesamt 78 aktiven Musiker ist unter 21 Jahren, was einen beachtlich jungen Altersdurchschnitt im Verein bedeutet, der sich auch in der Vereinsführung widerspiegelt: Der Erste und Zweite Vorsitzende sind beide selbst jünger als 21 Jahre.
Das „große“ Orchester unter der Leitung von Dieter Rausch hatte eine bunte Reise rund um die Welt für die Zuhörer vorbereitet, mit Stationen unter anderem in Italien, Ungarn, Irland und Amerika. Margret Janz führte wie immer kurzweilig und informativ durchs Programm. Die Musiker eröffneten mit Gottfried Hummels „Ton ab!“, einem fetzigen Marsch, um dann mit dem nächsten Stück, dem „Lagunen-Walzer“ zu beweisen, dass sie vielseitig talentiert sind. Johann Baptiste Strauß verbildlicht in diesem verspielten Walzer seine Eindrücke von Venedig mit seinen Gondeln und Palazzi.
Die nächste Station der musikalischen Reise führte nach Ungarn. Brahms’ „Ungarische Tänze Nr. 5 und Nr. 6“ leben vom Kontrast zwischen zärtlicher Anmut und berauschend feurigen Vivace. Das Orchester verstand es brillant, die Gegensätze der leidenschaftlichen Musik zum Tragen zu bringen. Zurück nach Italien ging es im Anschluss mit „Il Postiglione d’Amore“, einem Arrangement von Alfred Bösendorfer im Stile einer Ouvertüre von Rossini. Das Stück erzählt die Geschichte einer jungen Gräfin, trippelnd und ungeduldig dargestellt durch die Holzbläser, die auf ihren Gatten wartet. Dieser wird durch Fanfaren der Hörner und Trompeten angekündigt, bis sich die beiden Themen schließlich triumphal vereinen.
Szenenwechsel für das nächste Stück: „Lord Tullamore“ malt auf wunderschöne Weise ein Bild von Irland mit seiner zauberhaften Naturszenerie und mitreißender Tanzmusik. Passagen technischer Brillanz, beispielsweise zarte Flötensoli oder berauschende Tanzthemen des gesamten Orchesters, wechseln mit Momenten lyrischer Ruhe. Mit dem klassischen Marsch „Ungarns Kinder“ beendete das Orchester den ersten Teil seines Konzertes, und startete marschierend in die zweite Hälfte mit Julius Fuciks „Einzug der olympischen Meisterringer“.

Musikalische Städtetour
Amerika hieß dann die nächste Station der musikalischen Reise: Vielfalt und Größe des Landes wurden mit gleich drei Stücken geehrt. „Watermelon Man“ ist eines der beliebtesten Jazzstandards von Herbie Hancock und beschreibt eine typische Erscheinung der schwarzamerikanischen Kultur der 1940er- und 50er-Jahre. Eine musikalische Sightseeing-Tour durch New York stand als nächstes auf dem Programm. Kees Vlaks „New York Overture” umschreibt die bekanntesten Plätze der pulsierenden Stadt. Das Orchester verstand es blendend, die verschiedenen musikalischen Themen miteinander zu verbinden.
Eine Ode an die Blues Brothers beendete den Amerika-Urlaub. Titel wie „Everybody needs somebody to love“ oder „I can't turn you loose“ in Jay Bocooks Arrangement „The Blues Brothers Revue“ rief wahre Begeisterungsstürme beim Publikum hervor. Etwas ruhiger beendeten die Musiker danach ihr wie immer hervorragendes Konzert mit „The glory of love”. Auch danach durften sie erst nach zwei Zugaben die Bühne verlassen. Dirigent Dieter Rausch bedankte sich zum Abschluss bei „seinen“ Musikern für die herausragende Vorbereitung und Konzentration, die ein solches Konzert erfordert, und betonte dass „er sich auf diese Truppe immer verlassen könne“.

 

 

                                                                                           Nahe Zeitung vom Samstag, 19. Februar 2011
Närrischer Nachwuchs

Ruschberg. Der Musikverein Germania richtet in diesem Jahr die Kinderfastnacht der Gemeinde Ruschberg aus. Am Fastnachtsdienstag, 8. März, lädt er ab 13 Uhr alle Kinder, Jugendlichen und ihre Eltern ins Bürgerhaus ein. Gegen 14 Uhr werden dort die Strohbären erwartet, die traditionell ab 12 Uhr in einem Umzug durchs Dorf marschieren. Das Fastnachtsprogramm gestaltet der Nachwuchs selbst. Für das leibliche Wohl wird mit Waffeln, Popcorn, Muffins und Brezeln bestens gesorgt.

 


Nahe Zeitung vom Montag, 24. Januar 2011

Matthias Martini mit 20 Jahren Vorsitzender

Musikverein Hubert Hees macht Platz für die Jugend
Ruschberg. Hubert Hees erklärte auf der Generalversammlung des Musikvereins Germania Ruschberg, dass er sein Amt als Erster Vorsitzender niederlegt und an seinen bisherigen Stellvertreter Matthias Martini abgeben will. Hees hatte sich im vergangenen Jahr bereiterklärt, den Vorsitz des Vereins für eine gewisse Zeit erneut zu übernehmen, um seinen jungen Vereinskameraden Matthias Martini (20) in die Arbeit eines Vorsitzenden einzuarbeiten. Der bisherige Vorstand war sich einig gewesen, die Vereinsführung in die Hände von jüngeren Musikern zu geben.
Martini nahm die Wahl zum Ersten Vorsitzenden an und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen, in diesem Alter schon einen Verein führen zu können. Als Zweiten. Vorsitzenden schlug er Stefan Alsfasser (18) vor. „Mit einem so jungen Vorstand haben wir die Möglichkeit, weitere Jugendliche für die Vorstandsarbeit zu begeistern und diese dann langfristig zu halten“, begründete er seine Wahl. Anschließend wurden Maximilian Schmitt und Adrian Werle als Notenwarte gewählt.

 

Nahe Zeitung vom Mittwoch, 8. Dezember 2010

Spiele-Abend fördert das Gemeinschaftsgefühl
Jugendorchester Einstimmung auf die Adventszeit

Ruschberg. Beim Jugendorchester des Musikvereins Germania Ruschberg stimmte man sich auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Rund 20 Jungmusiker des Jugendorchesters trafen sich zunächst in den Räumen der Grundschule Ruschberg, um sich auf die bevorstehenden Auftritte in den kommenden Wochen vorzubereiten. Da die Jugendlichen bei der Seniorenweihnachtsfeier im Bürgerhaus mitwirken, mussten Weihnachtslieder einstudiert werden. Nach einer Stunde Probenarbeit in den verschiedenen Registern kamen bei der Gesamtprobe dann schöne Melodien zum Vorschein, die auch im Familiengottesdienst am Heiligen Abend in der evangelischen Kirche erklingen werden.

Nach zwei Stunden intensiver und kurzweiliger Probenarbeit, die in anderen Räumen und mit verschiedenen Dirigenten immer doppelt so viel Spaß macht, ging es zum gemütlichen Teil über. Im Probenlokal „Lutze“ hatten die beiden Jugendleiterinnen bereits alles für einen gemütlichen Spieleabend vorbereitet. Hierzu waren auch die allerneuesten Musiker eingeladen, die erst vor einigen Wochen mit dem Musizieren begonnen haben. Alle Kinder und Jugendlichen kamen mit Gesellschaftsspielen verschiedenster Art ins Vereinslokal.

Es wurde gepokert, der Klassiker „Monopoly“ wurde aufgebaut und die verschiedensten Wissens- und Kartenspiele bereiteten allen sichtlich Spaß. Fast zwei Stunden vergingen wie im Flug. Beim Spielen wurde das Gemeinschaftsgefühl gefördert und der gesellschaftliche Aspekt des Musizierens in der Gruppe in den Vordergrund gerückt.

Genauso bedeutend wie das gemeinschaftliche Proben ist dem Vorstand und den Jugendleiterinnen nämlich der außermusikalische Bereich. So finden mehrmals im Jahr verschiedenste Aktivitäten statt. Und bei der „kleinen Jahreshauptversammlung“, der Jugendversammlung, die für den 22. Januar geplant ist, werden die Jugendlichen auch nach ihren Wünschen und Anregungen gefragt, die sie gerade für außermusikalische Aktionen haben. Und so soll auch im kommenden Jahr das Motto „Jugend ist Zukunft“ wieder der Leitsatz des Musikvereins Germania Ruschberg sein.

 

                                                                                     Nahe Zeitung vom Dienstag, 21. September 2010,
Eine Feier der besonderen Art

MV Ruschberg feierte Jubiläum: Alle Vorsitzenden seit 1960 gaben Überblick über „ihre“ Epoche
Mit einem Sektempfang für alle ehemaligen Musiker begann das zweitägige Jubiläumsfest des Musikvereins Germania Ruschberg.

Ruschberg. Mehr als 180 ehemalige aktive Musiker, die seit der Neugründung des Jugendblasorchesters 1960 mitmusiziert hatten, waren zum Treffen eingeladen worden. Eine Bilderwand mit aktuellen Fotos und das liebevoll von Hans-Jürgen Colesie gestaltete Fotoarchiv boten Gesprächsstoff.
Die Jubiläumsfeier war auf eine neue Art gestaltet worden. Die Organisatoren des Vorstands hatten die Zeit von der Neugründung 1960 bis heute in Epochen aufgeteilt. Die jeweiligen Vorsitzenden dieser Zeitspannen gaben einen kurzen Überblick, und das Orchester bot ein Stück aus der jeweiligen Zeit dar. Beginnend mit der passenden Polka „Zum Jubiläum“ spielten sich die Musiker quer durch die letzten 50 Jahre. „Jugend ist Zukunft“, der zweite Musikvortrag des Abends, war das erste Stück, welches das neu gegründete Jugendblasorchester 1960 darbot. Etwas flotter zeigten sich die Jahre 1973 bis 1981 mit „Holiday in Dixieland“, „The Beatles“ und „Selections from Starlight Express“.
In jedem Zeitblock wurden außerdem die Ehrungen verdienter Musiker der jeweiligen Jahrgänge durch den Präsidenten des Kreismusikverbands, Hans-Jürgen Noss, und den Kreisdirigenten Georg Bußmann vorgenommen (siehe „Im Detail“). Noss und Bußmann richteten, genau wie der Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde, Burkhard Zill, und der Vertreter der Verbandsgemeinde, Viktor Teichner, Grußworte an den Verein. Der aktuelle Vorsitzende Hubert Hees eröffnete das Programm mit einer Darstellung der Vereinsgeschichte vor der Neugründung 1960. Willi Korb, der den Verein von diesem Zeitpunkt an bis 1967 als Vorsitzender geführt hatte, erläuterte die Zeitspanne bis 1972, dem Jahr, in dem er kurzfristig nochmals als führender Kopf einsprang. Bemerkenswert ist, dass Willi Korb von den Initiatoren der Neugründung, Willi Colesie und Albert Schmidt, gleichzeitig dazu überredet wurde, dem Verein beizutreten und den Vorsitz zu übernehmen. Nach der Neugründung hatte der Verein 45 Mitglieder, die einen monatlichen Beitrag von 50 Pfennig zahlten. 1971 trat das Orchester zum ersten Mal mit den bekannten Uniformen auf, 1973 übernahm Norbert Schneider den Vorsitz. In seine Amtszeit fallen die ersten Zeltlager, die der Verein bis heute anbietet und erste Rosenmontagsumzüge.
Mit Hans-Jürgen Colesie fand 1982 der nächste Wechsel an der Vereinsspitze statt. Er berichtete von grandiosen Vereinsfahrten und gelungenen Zeltfesten, so auch das Jubiläumsfest 1986, bei dem eine Damenkapelle, die nur aus Ehefrauen und Partnerinnen aktiver Musiker bestand, den Ruschberger Marsch darbot. Sylvia Schultz, die erste Frau in der Rolle der Vorsitzenden, übernahm die Darstellung ihrer Amtszeit von 2006 bis 2009 und des „alten und neuen“ Vorsitzenden Hubert Hees, der die Vereinsgeschicke zwischen 1994 und 2006 schon einmal geleitet hatte.
Höhepunkt der 90er-Jahre war die Fahrt nach Paris, bei der das Orchester ein Platzkonzert unterm Eifelturm gab. 2008 zeigte sich die Beliebtheit des Vereins beim Osterkonzert, bei dem Zuschauer wegen Platzmangels in der Halle nach Hause geschickt werden mussten. Nach musikalischer Unterhaltung von Roland Seibert ging die Feier am Sonntagmorgen mit einem Frühschoppenkonzert des MV Heide-Rückweiler weiter. Mittagessen und Kaffee wurden von den Vereinen aus Asweiler und Nohfelden sowie dem Jugendorchester gestaltet. (kjz)

 

 

Nahe Zeitung vom Freitag, 17. September 2010

Mädchen durften nicht ins Orchester

MV hatte von 1969 bis 1981 Spielmannszug
Ruschberg.
Verbote beflügeln manchmal geradezu erfinderische Lösungen. Das war zumindest beim Musikverein Germania Ruschberg der Fall, der am Samstag, 18. September, im Bürgerhaus sein 50-jähriges Bestehen nach der Neugründung 1960 mit einem Jubiläumskonzert begeht. Beginn ist um 20 Uhr. Erinnert wird darin an die Aufbruchstimmung der Anfangsjahre und die Musik der fünf Jahrzehnte, die seit dem Neuanfang vergangenen sind.
Der Musikverein hatte früher zusätzlich zum Blasorchester noch einen Spielmannszug, was seinen Ursprung in einer heute unverständlichen Weigerung des damaligen Dirigenten hatte, der sich standhaft dagegen sträubte, Mädchen und junge Frauen ins Orchester aufzunehmen.
Im Orchester spielten zu dieser Zeit nur männliche Jugendliche. Um auch den weiblichen Jugendlichen eine musikalische Tätigkeit zu ermöglichen, wurde im Jahre 1969 ein Spielmannszug, der sich aus Flöten und Trommeln zusammensetzte, gegründet. Er wirke zusammen mit dem Orchester bei Umzügen mit. Die Aktivitäten dieser Abteilung wurden im Jahre 1981 eingestellt. Bis heute hat sich eine solche in keinem Verein des Kreismusikverbands Birkenfeld wiederholt.
Er war zu dieser Zeit der einzige Spielmannszug innerhalb des Kreismusikverbandes Birkenfeld. Der Musikverein Ruschberg war in dieser Formation, als Orchester und Spielmannszug, vor allem bei Umzügen musikalisch und optisch eine „beliebte Zugnummer“. Der musikalische Höhepunkt in diesen Jahren war alljährlich das deutsch-amerikanische Volksfest in Baumholder, das damals ein Fest mit überregionalem Charakter war. (gav)


 

 


                                                                            Nahe Zeitung vom Mittwoch, 8. September 2010, Seite 19
Mit Fantasie Finanzprobleme gemeistert 

Musikverein Germania Ruschberg feiert 50-jähriges Bestehen nach der Neugründung 1960 mit einem besonderen Konzert im Bürgerhaus

Blasmusik hat in Ruschberg eine sehr lange Tradition. Bereits im Jahr 1890 bestand ein Musikverein, über den ansonsten nichts bekannt ist und dessen Aktivitäten Ende des 19. Jahrhunderts wieder eingeschlafen sind.

Ruschberg. Der Musikverein Germania Ruschberg feiert sein 50-jähriges Bestehen nach dem Neuanfang im Jahr 1960. Gegründet wurde der MV Germania Ruschberg allerdings schon 1926, doch in den 50er-Jahren des vorigen Jahrhunderts ruhten die Aktivitäten wegen Unstimmigkeiten. Im aktuellen Orchester, das am Samstag, 18. September, im Rahmen seines traditionellen Herbstfestes das Jubiläum feiert, musizieren derzeit mehr als 60 Personen. Vorwiegend werden Werke im Bereich der Mittel- und Oberstufe gespielt. Dabei ist der MV immer ein Ortsverein geblieben, der sich neben der musikalischen Aktivität auch die Pflege der Kameradschaft auf die Fahnen geschrieben hat, obwohl er heute zu den besten Orchestern im Landkreis Birkenfeld zählt.
Der Neubeginn im Jahr 1960 war schwierig. Wegen Unstimmigkeiten war es 1954 zum Stillstand der Aktivitäten gekommen. Der Instrumentenbestand war schließlich 1959 für weniger als 1000 Mark an den Musikverein Niederhosenbach verkauft worden. Deshalb stand der Verein ein Jahr später ohne Instrumente da. Willi Korb hatte die Idee, Anteilsscheine an die Mitglieder in Höhe von 10 Mark zu verkaufen. Diese wurden in den folgenden Jahren je nach Kassenlage zurückgekauft. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, wurde per Los entschieden, welche Scheine das sein würden. So kam der Verein zu Geld für die dringend nötigen Anschaffungen. Im August 1960 konnten die Proben unter der Dirigentenschaft von Hugo Lauer aus Berglangenbach beginnen, der zu jeder Überstunde mit dem Wagen abgeholt wurde.
Wie viel im Anfangsjahr zu erledigen war, zeigt allein die Tatsache, dass bis Ende 1960 sieben Mitgliederversammlungen abgehalten wurden, um den Neuanfang zu gestalten. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Ende des Jahres hatte der Verein schon 53 Mitglieder.
Auf dem Programm der Jubiläumsfeierlichkeiten steht ein Jubiläumskonzert, das am 18. September um 20 Uhr beginnt. Außerdem werden verdiente Mitglieder ausgezeichnet. Doch schon vor dem offiziellen Teil geht es los. Für 18 Uhr hat der MV Ruschberg alle ehemaligen Musiker seit der Neugründung im Jahre 1960 eingeladen. Dies sind 180 Personen.
Der eigentliche Festakt beginnt um 20 Uhr: Willi Korb, der erste Vorsitzende 1960 und der Initiator der Neugründung, wird selbst über das Geschehen der ersten Jahre des neuen Orchesters berichten. Den folgenden Rückblick auf die restlichen Jahre bis heute werden die jeweiligen Vorsitzenden des entsprechenden Zeitraums geben. Zu jeder Epoche spielt das Orchester ein Musikstück, welches typisch für die jeweilige Zeit war und das auch damals aufgeführt wurde.
1968 wurde Dieter Kirsch Vorsitzender, 1972 für ein Jahr wieder Willi Korb, bevor Norbert Schneider 1973 zum Vorsitzenden gewählt wurde. 1981 wurde Willi Korb zum Ehrenmitglied des Musikvereins Ruschberg ernannt, 1982 wurde Hans-Jürgen Colesie Vorsitzender, 2006 Sylvia Müller (heute Schulz). Sie war die erste Frau an der Spitze in der langen Vereinsgeschichte. Seit Beginn dieses Jahres führt Hubert Hees, der den MV Ruschberg schon von 1994 bis 2006 geleitet hatte, wieder den Verein. (gav)

 

Die beiden hinteren Reihen:
Gregor Wagner, Gerd Laub, Norbert Weber, Helmut Arend, Gerd Schmidt, Horst Schug, Wolfgang Rückert, Walter Schneider, Rainer Nix, Rolf Colesie, Bernd Mosmann, Gerhard Pees, Willi Forster und Norbert Schneider.

Die beiden vorderen Reihen:
Hugo Lauer, Winfried Alsfasser, Werner Janz, Peter Alsfasser, Hans-Jürgen Colesie, Albert Sorg, Bodo Mosmann, Oscar Decker, Winfried Pees, Hans-Peter Colesie, Erhard Ludwig, Heiner Weber, Edmund Biegel, Karl-Heinz Colesie und Dieter Kirsch.

 

 

                                                                                 Nahe Zeitung vom Samstag, 04. September 2010
Von jedem fünf Pfähle

Der Musikverein Germania Ruschberg feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen nach der Neugründung im Jahr 1960. Jubiläumsfeier ist im Rahmen des Herbstfestes am Samstag, 18. September, ab 20 Uhr im Bürgerhaus. Ein Vereinsjubiläum bildet einen willkommenen Anlass, einen vertiefenden Blick in die Vereinschronik zu werfen.
Begebenheit, die die Chronisten für überliefernswert hielten, lassen deutlich erkennen, wie die Zeit vergangen ist. Da wurden beispielsweise 1951 aus dem MV Ruschberg drei aktive Musiker aus dem Verein ausgeschlossen, weil sie an Weihnachten, der Silvesternacht und an Silvester im Vereinsheim musiziert hatten, ohne den Verein darüber in Kenntnis gesetzt zu haben.
Einfallsreichtum zeichnet die Aktivitäten in den 50er- Jahren aus. So wurde für das Jubiläumsfest im Jahr 1951 jedes Mitglied aufgefordert, fünf Pfähle für die Umzäunung des Festplatzes beizusteuern.
Doch es wurde nicht nur gefordert: Nach einer extra- langen Generalversammlung, die sogar vertagt wurde, weil die Diskussionen so lange dauerten, dass es abends viel zu spät geworden war, beschloss der Verein nach dem zweiten Sitzungsmarathon einige Tage später, „zwei Kasten Bier zu trinken und jedem der Anwesenden 1 Paar Würstchen zu bewilligen“.

 


                                                                                                 Nahe Zeitung vom Samstag, 31. Juli 2010
Instrumente kennenlernen

Ruschberg. Der Musikverein „Germania“ Ruschberg stellt am Montag, 9. August, um 18 Uhr im Bürgerhaus seine In-strumente vor. Kindern und Jugendlichen, die sich dafür interessieren, ein Blasinstrument zu erlernen und dieses im Verein zu spielen, bietet sich die Möglichkeit, nach Lust und Laune auszuprobieren. Um das Jugendorchester, den Verein an sich und die verschiedenen Möglichkeiten des Musizierens kennenzulernen, sind alle Interessierten eingeladen. Die Eltern erfahren dort auch mehr über die Ausbildung an den Instrumenten, die von der Kreismusikschule übernommen wird.

 

 

Nahe Zeitung vom Dienstag, 13. Juli 2010, Seite 18 (0 Views)

Musikverein Germania präsentiert Instrumente vor Schülern – Jubiläumsfeier im September

Unterricht mal anders
Kinder probieren aus

Ruschberg. Der Musikverein Germania folgte der Einladung der Grundschule in Ruschberg, sich interessierten Kindern vorzustellen. Im Rahmen des Musikunterrichtes hatten die Kinder zuvor verschiedene Instrumente kennengelernt und zum Teil auch selbst gebastelt. Nun konnten sie diese „live“ erleben. Zudem spielte ein kleines Ensemble des Musikvereins zwei Stücke vor, um den Kindern den Klang der Instrumente in einem Orchester vorzuführen.
Nach der Vereinsvorstellung wurden die Instrumente verteilt, darunter Klarinette, Flöte, Tuba, Posaune, Tenorhorn, Trompete und Flügelhorn in die Klassenräume. Der potenzielle Nachwuchs durfte ausprobieren, musizieren, Fragen stellen und auf diese Weise testen, ob vielleicht ein für ihn geeignetes Instrument dabei ist.
Vor allem der MV-Vorsitzende Hubert Hees sowie Jugendmusikleiter Hans-Jürgen Colesie standen für weiterführend Fragen zur Verfügung. Nach den Sommerferien will der Verein interessierte Kinder und deren Eltern noch mal persönlich einladen.
Der MV Germania Ruschberg feiert am 18. und 19. September im Rahmen des Herbstfestes sein 50-jähriges Bestehen seit der Neugründung. Alle Ehemaligen sind eingeladen, am 18. September ab 18 Uhr im Bürgerhaus an einer musikalischen Reise durch die vergangenen fünf Jahrzehnte teilzunehmen.

                           

Das Blasinstrument ist für den Jungen zwar noch etwas zu groß. Aber früh übt sich, wer ein Meister werden will, heißt das Sprichwort schließlich nicht umsonst.

 


 


                                                                                   Nahe Zeitung vom Dienstag, 22. Juni 2010, Seite 21

Rallye rund um die Fußball-WM
Jungmusiker des MV „Germania“ bewiesen Treffsicherheit und Sangeskraft
RUSCHBERG. Auch bei den Jugendlichen des Musikvereins „Germania“ Ruschberg steht die Fußballweltmeisterschaft im Mittelpunkt des Interesses. So überlegten sich die Jugendleiterinnen diesmal etwas Besonderes als Abschluss vor den bevorstehenden Sommerferien: Eine Fußgängerrallye rund um Ruschberg zum Thema WM stand auf dem Programm.
Die älteren Jugendlichen trafen sich schon mehrere Wochen vorher, um für die jüngeren Musiker diese Rallye zu planen. Sie legten Stationen fest, suchten die Marschroute aus, bastelten Memorys und Quiz-Bögen.
Wie schwer ist die Trophäe?
Treffpunkt war am Bürgerhaus, dort wurden die Gruppen für die Rallye ausgelost und los ging's. Vorab konnten sich alle Jungmusiker bereits bei einem Quiz rund ums Thema Fußball beweisen – und mal ehrlich, wer weiß schon, wie schwer die zu gewinnende Trophäe ist und wie das WM-Maskottchen heißt?
Danach mussten die jungen Musiker ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Es galt, einen Parcours zu durchlaufen, auf eine Torwand zu schießen und während des Ball-Dribblings auch noch komplizierte Rechenaufgaben zu lösen. Bei einem Memory mussten Fußballspieler und passendes Land sowie Musiker des Vereinsorchesters und das passende Instrument gefunden werden. Außerdem sollten die Gruppen die deutsche Nationalhymne singen und dabei sowohl ihre Textsicherheit als auch ihre Sangeskraft beweisen. Endpunkt der mehr als zwei Stunden dauernden Rallye war die Schutzhütte in der Eschelbach, wo es noch ein Abschluss-Spiel gab, in dem die älteren Jugendlichen den Teilnehmern pantomimisch Begriffe rund um Fußball und Musik erklären mussten – was für viel Gelächter und Geschrei sorgte.
Ausflug geplant
Nachdem die Sieger gebührend gefeiert worden waren, klang der Nachmittag, bei dem alle viel Spaß hatten, beim gemeinsamen Grillen aus. Eine weitere Veranstaltung steht noch bevor: Für Sonntag, 12. September, ist ein Tagesausflug geplant. Mit dem Bus geht es in die Eifel, wo unter anderem eine Safari durch den Wildpark Daun und ein Besuch des Vulkanparkzentrums auf dem Programm stehen.

 

                                                                   Nahe Zeitung vom Mittwoch, 7. April 2010, Seite 21.
Konzertprogramm wie bei großen Orchestern

Rund 300 Zuhörer wollten am Ostersonntag den Musikverein "Germania" Ruschberg hören -

Drei Stunden Abwechslung wurde ihnen geboten
Es hat Tradition beim Musikverein "Germania" Ruschberg: Mit dem Osterkonzert stellt der Verein sein neues Konzertprogramm vor, mit dem die Musiker auch auf Reisen gehen. Fast 300 Zuhörer wollten am Sonntag im Bürgerhaus wissen, was das Orchester in diesem Jahrzu bieten hat.
RUSCHBERG. Mal führen die Musiker die Zuhörer zu einem Bummel durch den Queens- Park, dann wieder lassen sie die Zuschauer dem Lauf des Colorado River durch farbenprächtige Landschaften folgen. Im nächsten Moment hört der Besucher das temperamentvolle "Summer Nights" aus dem Musical "Grease", schmachtet dahin beim bekanntesten Song aus der "Westside Story", "Maria", wiegt sich im Walzertakt der "Lustigen Witwe".
Musical, Oper und U-Musik, Beethoven, Léhar und Andrew Lloyd-Webber - im dreistündigen Konzert des Musikvereins "Germania" am Ostersonntag fand wohl jeder der fast 300 Besucher etwas für seinen Geschmack.
Eine "stolze Leistung" nannte Orchesterleiter Dieter Rausch den Einsatz der Musiker schon in der Probenzeit für dieses anspruchsvolle Programm mit unterschiedlichsten Anforderungen. "Wir wollten zeigen, dass wir ein Konzertprogramm zu bieten haben, wie es große Orchester vorführen", erklärte er dem Publikum. "Und", fügte er unter dem Beifall der Besucher hinzu, "wir sind ja auch ein großes Orchester."
Grundlage dazu ist eine gute Ausbildung: Das Jugendorchester zeigte unter Leitung von Sabrina Schug - sie dirigierte zum ersten Mal allein die 28 Jugendlichen - zu Beginn des Konzerts seine Vielseitigkeit. "Conquest of Paradise", fröhliche und eingängige Melodien aus den Filmen "Jurassic Park" und "Die Simpsons", verträumte Klänge aus "Phantom der Oper" und eine Zugabe aus dem Film "The Flintstones" bewiesen es. "Wir werden auch in Zukunft ein starkes Augenmerk auf die Förderung der Jugend haben", betonte der Zweite Vorsitzende Matthias Martini, der schon vor dem Auftritt der "großen Besetzung" die Zuhörer an ein atemberaubendes Tempo gewöhnte - mit seiner bemerkenswert rasanten Einführungsrede in den Konzertabend.
Margret Janz übernahm anschließend das Mikrofon und erläuterte den Gästen die Hintergründe einiger vom Erwachsenenorchester dargebotenen Musikstücke. Mit den mächtigen Klängen aus dem Finale von Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie begann es seine Vorstellung. Sie ging über in eingängige Evergreens aus "Die lustige Witwe", in der Franz Léhar Wiener Walzer, Marsch, Polonaise, Mazurka und Cancan verflocht. Von Wien führte der MV "Germania" die Gäste nach Lanzarote, zu den "Montanas del Fuego", den Feuerbergen, in denen spanische Folklore mit rhythmischen Elementen aus Afrika verarbeitet wurden.
"Maria", "America", "Tonight": Leonard Bernsteins Musical "Westside Story" gehört zum Standard vieler Musikvereine. Die Ruschberger hatten die moderne Version von "Romeo und Julia" für diesen Abend eingeübt. Als eine Mischung von Unterhaltungsmusik mit Barockeinflüssen beschrieb der Niederländer Jacob de Haan seine "Queens Park Melody", in der die Zuhörer musikalisch durch eine Parklandschaft im Frühling geführt werden. Mit dem ersten Marsch ging"s in die Pause: "Von Sonne zu Sonne" wurde 1992 vom österreichischen Kapellmeister Alfred Hofbauer komponiert.
Vor dem geistigen Auge konnte man sich den Einmarsch von Sportlern in ein Olympiastadion vorstellen bei den bombastischen Klängen aus "The Olympic Spirit". Geschrieben wurde es für die Spiele 1988 in Seoul von John Williams - der Komponist hatte unter anderem für seine Musik zu "Schindlers Liste" einen Oscar erhalten. Die Komposition "Colorado River" beschreibt in Noten den Lauf des Flusses von seiner ruhig sprudelnden Quelle in den Rocky Mountains bis zu seinen tosenden Wasserfällen im Grand Canyon, dann wird es wieder friedlich, wenn der Colorado River in den Stausee Lake Mead mündet.
Mit "Grease" führte der MV die Gäste ins High-School-Milieu der 50er-Jahre in den USA. Geschichten um Liebe, Gangs und Pomaden-Look werden mit Melodien wie "Summer Nights" oder "We Go Together" verbunden. Mit "Washington Grey" endete der offizielle Teil: einem Marsch, dessen Titel auf die grauen Uniformen im amerikanischen Bürgerkrieg hinweist. Auch die Zugaben, unter anderem das Stück "Unter dem Sternenbanner", stammten aus der Feder von Marschkomponisten.    (da)


Nahe Zeitung vom Dienstag, 23. März 2010, Seite 19.

Osterkonzert krönt die lange Probenzeit
Musikverein "Germania" Ruschberg spielt auf

RUSCHBERG. Seit Monaten proben die etwa 50 aktiven Musiker des Musikvereins "Germania" für ihr bevorstehendes Osterkonzert. Nun ist es bald soweit: Am Ostersonntag, 4. April, beginnt der musikalische Abend um 20 Uhr im Bürgerhaus der Gemeinde.
Üben, üben, üben: Neben den üblichen Freitagsproben legte der Musikverein auch Sonntagsproben ein. Zusätzlich übten die einzelnen Register an einem Probenwochenende in der Grundschule Hoppstädten in Satzproben die Stücke für das Konzert ein. Zum Abschluss fand eine Gesamtprobe statt, in der den Stücken der letzte Feinschliff gegeben wurde.
Alles, damit Dieter Rausch und sein Orchester auch in diesem Jahr beim traditionellen Osterkonzert wieder ein buntes Programm darbieten können: Mit Auszügen aus Musicals wie "West Side Story" und "Grease" sowie olympischen Fanfaren ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bevor das "große" Orchester mit Dieter Rausch die Bühne betritt, geben Sabrina Schug und ihre rund 25 Jugendlichen vom Jugendorchester ihr Können zum Besten.

Weitere Informationen unter www.mv-ruschberg.de.
 

Nahe Zeitung vom Dienstag, 9. März 2010, Seite 18.

Jugendorchester probt einen ganzen Tag lang

Intensiv bereiteten sich die jungen Musiker von Germania Ruschberg auf ihr Osterkonzert vor

RUSCHBERG. Intensiv bereiteten sich die Jugendlichen des Jugendorchesters beim Musikverein "Germania" Ruschberg am Wochenende auf das Osterkonzert am Ostersonntag vor. Bereits morgens trafen sich die mehr als 20 Musiker in der Grundschule Ruschberg.
In den einzelnen Registern setzten sie sich rund zwei Stunden lang intensiv mit den Stücken für das in vier Wochen stattfindende Konzert auseinander. Das tiefe Blech, die hohen Blechblasinstrumente, Querflöten, Klarinetten, Saxofone und das Schlagwerk probten mit ihren Dirigenten und Betreuern in insgesamt sechs Kleingruppen.
Als der Hunger schließlich größer wurde als die Freude am Musizieren, ging es ins Vereinslokal, wo die Wirtin bereits für das traditionelle Mittagessen, Spaghetti Bolognese, gesorgt hatte. Anschließend stand die Gesamtprobe an: Nochmals 90 Minuten volle Konzentration auf die Konzertstücke, die sich in diesem Jahr fast ausschließlich mit Filmmusik beschäftigen. Die Gäste des Osterkonzerts werden unter anderem die Titelmelodie der Simpsons und die Filmmelodien zu "Conquest of Paradise" oder "Jurassic Park" zu Gehör bekommen.
Gegen 15 Uhr war es schließlich verständlicherweise um den Ansatz der Blasmusiker nicht mehr allzu gut bestellt, doch der Tag war noch nicht zu Ende. In der nächsten Stunde stand Instrumentenpflege auf dem Programm. Erfahrene Musiker erklärten den Jugendlichen, worauf bei der Pflege ihrer wertvollen Instrumente besonders zu achten ist. Außerdem beschäftigten sich die Musiker mit den Inhalten der Musikstücke und schrieben, wie üblich, die Ansagen zu ihren Stücken selbst.
Pünktlich zur Kaffeezeit stärkten sich alle nochmals mit selbst gebackenem Kuchen, Tee und Kakao - denn danach stand der außermusikalische Abschluss des Tages an. Die Musiker machten sich zum Kegeln nach Kronweiler auf. In zwei Gruppen kegelten und spielten sie mit vollem Elan. Der schöne, aber sicherlich auch anstrengende Tag ging gegen 19 Uhr zu Ende. Alle waren sich einig, dass der Probentag wieder musikalisch erfolgreich war, aber auch die Kameradschaft und das Zusammensein nicht zu kurz kamen.
Nun hoffen die jungen Musiker natürlich, dass sich ihr engagiertes Proben gelohnt hat und sie mit dem Applaus zahlreicher interessierter Zuhörer am Ostersonntag im Bürgerhaus in Ruschberg belohnt werden.

 

 

Nahe Zeitung vom Freitag, 15. Januar 2010, Seite 19.

MV freut sich über neue Mitglieder
Hubert Hees zum Vorsitzenden von Germania Ruschberg gewählt

RUSCHBERG. Erfreuliche Nachrichten hatte die Vorsitzende des MV Germania Ruschberg, Sylvia Schulz, bei der Generalversammlung im Gasthaus Kirsch zu verkünden. Der Verein ist im vergangenen Jahr um fünf Mitglieder auf nunmehr 188 gewachsen ist. Bei den Aktiven liegt die Zahl der unter 18-Jährigen nun bei 38. Auch zur Versammlung kamen 53 aktive sowie passive Mitglieder - mehr als bei der Versammlung 2009. Unter anderem standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Zum neuen Vorsitzenden wurde Hubert Hees gewählt (siehe "Im Detail").

Isabelle Mosmann blickte in ihrem Bericht auf 2009 zurück. Höhepunkt war wie immer das traditionelle Konzert am Ostersonntag, zu dem der Musikverein wieder zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Sogar einen Heiratsantrag bekamen die Gäste zu sehen.

Als weitere Höhepunkte nannte Sylvia Schulz das Zeltlager sowie die Auftritte beim Rosenmontagszug in Birkenfeld, auf der Kuseler Messe, der Jubiläumsfeier des Sportvereins sowie den Workshop mit Jochen Lorenz. Insgesamt hatte der Verein im vergangenen Jahr 20 Auftritte.

Sabrina Schug blickte als Dirigentin des Ausbildungsorchesters auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Sie hob die gute Arbeit der Jugendlichen auf den beiden Probenwochenenden hervor und freut sich darüber, sechs neue Musiker in den Reihen des Ausbildungsorchesters begrüßen zu dürfen.

Dirigent Dieter Rausch hofft auf ein erfolgreiches Jahr 2010 und auf ein gutes Osterkonzert, das die Zuhörer wieder begeistern soll. Er betonte, dass das Probenwochenende einen entscheidenden Beitrag zur Probenarbeit leistet. Er bewertete jedoch die Arbeit in den Proben aufgrund unregelmäßiger Teilnahme mancher Musiker nur als "befriedigend".

Jugendleiterin Patricia Arend berichtete von außermusikalischen Aktivitäten der Jugendlichen wie die Teilnahme am närrischen Zug in der Kreisstadt sowie einem Besuch der Kegelbahn in Kronweiler. Auch das alle zwei Jahre stattfindende Zeltlager gehört zu den schönen Ereignissen. Die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung, und die Versammlung entlastete den Vorstand.
                                                                                 Nahe Zeitung vom Freitag, 15. Januar 2010, Seite 19

Der Vorstand
Vorsitzender: Hubert Hees (Stellvertreter: Matthias Martini); Schriftführer: Gisela Lotz (Marina Martini); Jugendwarte: Patricia Arend, Stephanie Hees; Kassierer: Eric Mosmann (Jennifer Müller); Beisitzer: Michael Janz, Heidi Alsfasser, Stefan Seibert; Notenwarte: Stefan Alsfasser, Alexander Werle; Jugendmusikleiter: Hans-Jürgen Colesie; Instrumentenwart: Peter Alsfasser sen.; Kassenprüfer: Marco Schneider, Christina Ulrich, Christina Tuba

 


Nahe Zeitung vom Dienstag, 24. November 2009, Seite 19.

Weihnachtsklänge in Grundschule

Jugend des MV "Germania" Ruschberg bereitet sich auf Adventszeit vor
RUSCHBERG. Zu einem besonderen Probenwochenende traf sich das Jugendorchester des Musikvereins "Germania" Ruschberg: In den Räumen der Grundschule des Ortes, die dem Verein für seine Probenarbeit zur Verfügung gestellt wurden, trafen sich die mehr als 20 jungen Musiker am frühen Nachmittag.

In drei Gruppen probten sie im tiefen Blech, im hohen Blech und mit den Holzblasinstrumenten mit der Jugenddirigentin und den beiden Vorsitzenden Weihnachtslieder. Die nahende Adventszeit, während der das Jugendorchester bei mehreren Weihnachtsfeiern auftritt, brachte den Verein auf die Idee, das ansonsten stets vor dem traditionellen Osterkonzert stattfindende Probenwochenende einmal in den Herbst zu verlegen. Nach einer Stunde intensiven Probens in den einzelnen Registern kamen alle nochmals zusammen und ließen weihnachtliche Klänge wie "Süßer die Glocken" oder "Ihr Kinderlein kommet" im Schulgebäude erklingen.

Anschließend marschierte eine ganze "Horde" Musiker durch den Ort in Richtung Vereinslokal, wo sie bereits von Jugendleiterin Patricia Arend erwartet wurden. Die hatte im Anschluss an den musikalischen Teil zu einem gemütlichen Spieleabend eingeladen. Alle Jugendlichen, auch die, die noch nicht im Jugendorchester mitmusizieren, konnten bei Gesellschafts- und Brettspielen zusammensitzen. Die Vereinswirtin sorgte für das leibliche Wohl der Jugend und servierte Spaghetti Bolognese.

Das Jugendorchester des Musikvereins "Germania" Ruschberg wird die Senioren der Gemeinde am zweiten Adventssonntag mit weihnachtlichen Melodien erfreuen. Außerdem werden die Jugendlichen wie in jedem Jahr den Familiengottesdienst am Heiligen Abend in der evangelischen Kirche mitgestalten.


Nahe Zeitung vom Donnerstag, 1. Oktober 2009, Seite 20

Musiker verbrachten lustige Tage im Zeltlager

Der MV Germania Ruschberg brach mit 55 Mitgliedern zur Freizeit nach Hattgenstein auf
RUSCHBERG/HATTGENSTEIN. 55 aktive Musikerinnen und Musiker, davon zwei Drittel Jugendliche, beteiligten sich am Zeltlager des MV "Germania" Ruschberg in Hattgenstein. Nach dem Bezug der Hütten standen ein Grillen am Lagerfeuer und zu späterer Stunde eine Nachtwanderung durch den Wald auf dem Programm. Nach dem Frühstück starteten am nächsten Tag die Vorbereitungen für die Lagerrallye, die dieses Jahr unter dem Motto "Waldläufer" stand.

Der Startschuss fiel nach dem Mittagessen. Die Gruppen wurden ausgelost und nacheinander in den Wald geschickt, um dort verschiedene Stationen zu absolvieren. Die Teilnehmer hatten die unterschiedlichsten Aufgaben zu bewältigen. Am Ende des circa zwei Stunden dauernden Weges bewiesen die Musiker ihre Kräfte im Tauziehen. Die Gruppe des Dirigenten Dieter Rausch gewann die Rallye. Am Abend saßen dann alle zusammen und ließen den Tag mit Videoaufnahmen des Wettkampfs gemütlich und in lustiger Stimmung ausklingen. Am nächsten Tag packten alle ihre Taschen. Nach einem gemeinsamen Essen ging es nach Hause.
 

 

Nahe Zeitung vom Freitag, 18. September 2009, Seite 26.

Gefühl entdeckt

Workshop mit Profi

RUSCHBERG. Einen Vollprofi konnten die Musiker des "großen" Orchesters des Musikvereins Germania für einen Wochenend-Workshop gewinnen.
Jochen Lorenz, Dirigent des Symphonischen Blasorchesters Obere Nahe, Dozent an der Musikhochschule in Saarbrücken und Musikschulleiter, wusste die Musiker mit seiner lockeren Art und Fachkenntnis zu begeistern. Es wurden Tonbildung, Rhythmusgefühl sowie Gehörschulung auf spielerische Art und Weise erlernt.
Die Musiker haben gesungen, getanzt und natürlich auch ihre Instrumente gespielt - ein ganz neues Musikgefühl wurde durch Lorenz vermittelt. Zwei völlig neue Musikstücke konnten in dieser kurzen Zeit im Ansatz erlernt werden, und die Teilnehmer waren alle der Meinung, dass ein Workshop eine tolle Sache ist - vor allem mit einem so guten Gastdirigenten. Deshalb ist an eine Neuauflage des Workshops gedacht.

 


                                                                            Nahe-Zeitung vom 20.04.2009

 

Die Woche im Rückspiegel                                                  Nahe Zeitung vom 18.04.2009

Viel Applaus: Angebetete antwortete mit "Ja"
... notiert von Baumholders Wäschfrau

Ausgefallener Antrag

Eine Überraschung erlebten die Mitglieder des Musikvereins Germania Ruschberg sowie das Publikum des Osterkonzerts nach der Pause - vor allem aber eine ganz bestimmte junge Frau: Schlagzeuger Stefan Seibert machte seiner Freundin, der Querflötistin Patricia Arend, vor aller Augen einen Heiratsantrag. Viel Applaus gab es von den Musikern und den Zuhörern, als die Angebetete prompt Ja sagte.

Premiere mit Fagott

Ein Musiker mit einem für diese Leistungsstufe ungewöhnlichen Instrument feierte beim Osterkonzert des MV Germania Ruschberg Premiere. Alexander Werle - der eigentlich Posaunist ist - spielte diesmal Fagott. Seit vergangenem Jahr übt der junge Mann und erreichte innerhalb kürzester Zeit das Niveau, um beim Konzert mitwirken zu können.

MV-Vorsitzende Sylvia (Müller) Schulz bedankte sich bei der Kreismusikschule, die dem Verein das Holzblasinstrument gegen eine geringe Leihgebühr zur Verfügung stellt. Denn ein neues Fagott kostet zwischen 7000 und 10 000 Euro, wie die Vorsitzende weiter ausführte - eine Summe, die der MV Ruschberg selbst nicht aufbringen kann.

 

 

Blasmusiker hießen Sonne willkommen                 Nahe Zeitung vom 15.04.2009

"Germania" Ruschberg begeisterte Zuhörer mit vielfältigem Osterkonzert

Einen bunten Osterstrauß an Melodien hatte der Musikverein "Germania" Ruschberg beim traditionellen Osterkonzert für sein Publikum gebunden. Die Blasmusiker zeigten auch in diesem Jahr ihr Können und wurden mit ihrer abwechslungsreichen Musikauswahl den unterschiedlichen Wünschen ihrer Zuhörer gerecht.

RUSCHBERG. Den Auftakt zum Osterkonzert des Musikvereins "Germania" Ruschberg machte das Jugendorchester unter der Leitung von Sabrina Schug mit der "1st Classic Suite". Sehr erfreut zeigte sich die Vorsitzende des Musikvereins, Sylvia Schulz, über den regen Besuch des traditionellen Auftritts: Rund 280 Zuhörer waren gekommen, um den Klängen der Musiker zu lauschen.

Die 25 jugendlichen Blasmusiker, die von Sabrina Schug und Peter Alsfasser betreut werden, befinden sich größtenteils noch in ihrer musikalischen Ausbildung und wollen später im "großen" Orchester mitspielen. "Can you feel the love tonight" aus dem Musical "The Lion King" sowie die Titelmusik der Serie "The Flintstones" waren weitere Stücke, die von den Jungmusikern gekonnt intoniert wurden.

Margret Janz versorgte das Publikum traditionell mit wichtigen Hintergrundinformationen zu den vorgetragenen Musikstücken, die den Zuhörern ein besseres Verständnis ermöglichten.

Das Orchester, das sich auch in diesem Jahr über Nachwuchs sowohl aus dem eigenen Nachwuchsorchester als auch von auswärts erfreuen konnte, begrüßte seine Gäste mit dem "Arrival", einer Komposition des Abba-Sängers Benny Anderson. Mit dem Werk "Jesu bleibet meine Freude" aus der Feder von Johann Sebastian Bach präsentierten die Musiker unter der Leitung von Dieter Rausch ein eher getragenes und erhabenes Stück, dessen Melodie sich auch im lutherischen Gesangsbuch findet. Dies zeigt die Bandbreite der Kompositionen, die der Musikverein vortrug.

Bei "Hans im Glück" erzählten Dieter Rausch und seine Musiker das berühmte Märchen in musikalischer Weise nach, ehe mit "Wiener Bürger" von Carl Michael Ziehrer ein Walzer folgte. Die Abendstimmung in den Bergen beschrieben die Ruschberger Blasmusiker bei der "Jachenauer Serenade" eindrucksvoll ihren Zuhörern. Sein ganzes Können stellte der Musikverein bei "Scandinavia" von Alfred Bösendorfer alias Kees Vlak unter Beweis. Die musikalische Reise durch Skandinavien gab den Musikern Gelegenheit, ihren ganzen musikalischen Facettenreichtum darzustellen. Nach einem fulminanten Intro, Tamburin- und Posaunenklängen folgten sanfte und leise instrumentale Weisen, ehe wieder schnelle und energiegeladene Töne angeschlagen wurden. Mit dem Konzertmarsch verabschiedeten die Ruschberger Musiker ihr Publikum in die Pause.

Mit der Musik aus dem Musical "The music man" wurde der zweite Teil des Osterkonzertes eröffnet. Viel Applaus ernteten die Blasmusiker für ihre Intonation der Musik aus dem Kultmusical "Hair". Bekannte Melodien wie "Aquarius", "Good morning star-shine" und "Let the sunshine in" wurden vom Orchester perfekt umgesetzt.

In den Stücken "Happy Trumpets" sowie "Happy Trombones" konnten die Trompeten- und Posaunenbläser jeweils ihr ganzes musikalisches Können präsentieren, ehe sich die Ruschberger mit dem Konzertmarsch "In vino veritas" verabschiedeten. Bevor Dieter Rausch und sein Orchester jedoch endgültig vom Publikum nach lang anhaltendem Applaus entlassen wurden, brachten sie noch den Walzer "Weiße Wolken" und die Polka "Morgenblüten" dar.    Jana Lambur

 

 

"Germania" wächst weiter                          Nahezeitung vom 15.01.2009 

Vorsitzende des Ruschberger MV freut sich über Mitgliederzuwachs
RUSCHBERG. Zur Jahreshauptversammlung des MV Germania Ruschberg begrüßte Sylvia Schulz 43 Mitglieder. Erfreut ist die Vorsitzende des Musikvereins darüber, dass die Zahl der aktiven Mitglieder im Verein auf nunmehr 86 gestiegen ist. Das Durchschnittsalter beträgt 26 Jahre, 35 Mitglieder sind unter 18 Jahren. 14 Neubeitritte konnte der Verein im abgelaufenen Jahr verzeichnen.
Aufs Jahr 2008 geblickt
Isabelle Mosmann blickte in ihrem Bericht als Schriftführerin auf das vergangene Jahr zurück. Als Höhepunkte nannte sie das traditionelle Konzert am Ostersonntag, das 2008 restlos ausverkauft war, sodass sogar zusätzliche Sitzmöglichkeiten geschaffen werden mussten. Weitere Highlights waren der Auftritt beim Umzug des Rheinland-Pfalz-Tages in Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie die musikalische Umrahmung der Verabschiedungsfeier des ehemaligen Verbandsbürgermeisters Volkmar Pees und das alljährliche Weihnachtsmusizieren. Insgesamt hatte der Verein im Jahr 2008 17 Auftritte.
Dirigent Dieter Rausch kritisiert in seinem Bericht, dass der Probenbesuch der Jugendlichen im letzten Jahr zu wünschen übrig ließ. Jedoch hat er "keine Bedenken" im Hinblick auf das kommende Konzert. Sabrina Schug hob in ihrem Bericht als Dirigentin des Jugendorchesters die gute soziale Integration der Jugendlichen hervor. Sie ist stolz auf die gute Präsentation des Ausbildungsorchesters bei den Kreisjugendmusiktagen im vergangenen Jahr.
Jugendleiterin Patricia Arend ging in ihrem Bericht auf die Aktivitäten der Jugendlichen im letzten Jahr ein. Die Jungmusiker nahmen beim RoMo-Zug in Baumholder teil, veranstalteten erstmals ein eigenes Probenwochenende und besuchten das Dynamicum in Pirmasens. Höhepunkt war das Herbstfest anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Jugendorchesters in Verbindung mit den Kreisjugendmusiktagen.
Jugendliche hatten Erfolg
Über die Situation der derzeit 18 Jugendlichen in Ausbildung klärte Jugendmusikleiter Hans-Jürgen Colesie auf. Im vergangenen Jahr absolvierten drei Jugendliche die D-Prüfungen "mit Erfolg", und der Verein konnte mit seiner "offenen Musikstunde" fünf neue Musiker gewinnen.
Eric Mosmann informierte die Anwesenden über die finanzielle Lage des Vereins. Kassenprüferin Carina Wagner bescheinigte dem Kassierer eine ordentliche Kassenführung.

 

 

Nahezeitung vom 06.12.2008

 

Spiel-Vergnügen

Einen vergnüglichen Nachmittag mit vielen Gesellschaftsspielen hatten die Jugendleiter Patricia Arend und Christian Schmitt zusammen mit den Jugendlichen des Musikvereins Ruschberg veranstaltet. Weil es allen sehr viel Spaß gemacht hat, soll der Spiele-Nachmittag im nächsten Jahr wiederholt werden.

 

 

 

Zum Spiele-Nachmittag hatten sich die Jungmusiker
des Ruschberger MV getroffen.

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                                                                                                                                                        Nahezeitung vom 08.11.2008
 

Verstärkung für MV

Früchte getragen hat die offenen Musikstunde, die vom Musikverein Germania Ruschberg als Jugendwerbung veranstaltet worden war: Sechs Jugendliche haben sich dazu entschieden, ein Instrument im MV Ruschberg zu spielen. Künftig werden Moritz Doll (Flügelhorn), Simon Bidinger (Flügelhorn), Nico Laub (Trompete), Franziska Schug (Klarinette), Franka Hess (Querflöte) und Vanessa Topp (Querflöte) den MV verstärken. Nach etwa einem Jahr Musikunterricht werden die Mädchen und Jungen in das Jugendorchester des Musikvereins, das auch gleichzeitig ein Ausbildungsorchester ist, aufgenommen, um dann später auch im "großen Orchester" mitspielen zu können.

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Musiker staunten im "Dynamikum"                                                      Nahezeitung vom 13.10.2008
Ruschberger Jugendliche besuchten Pirmasens

RUSCHBERG. Sonntagmorgen, strahlender Sonnenschein: Mitglieder des Musikvereins "Germania" Ruschberg machen sich auf den Weg nach Pirmasens.
Bereits im Bus war die Stimmung unter den 23 Jugendlichen und ihren fünf Betreuern gut und so war die Fahrt zum "Dynamikum" auch schnell vorbei. Dieses interaktive Museum in der Westpfalz-Metropole macht Phänomene aus Natur und Technik rund um das Thema Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar.
Dort angekommen bestaunte die Gruppe ein riesiges Pendel im Eingangsbereich - eine Konstruktion, mit der bewiesen werden kann, dass sich die Erde um sich selbst dreht. Nach einer kurzen Einführung konnten die Ruschberger losmarschieren und selbst vieles ausprobieren: Wie man beispielsweise Strom mit einem umgebauten Fahrrad produzieren und damit einen Mixer in Gang setzen.
Im "Dynamikum" kann man Naturwissenschaft erleben. Ob in dem Themenpark "etwas bewegen", der sich in der unteren Etage befindet. Oder einen Stock höher, wo es ums "sich bewegen" geht: Was Bewegung wirklich ausmacht, ist im "Dynamikum" in insgesamt acht Bereichen zu sehen und nachzuempfinden. Im Zentrum stehen jedoch immer die grundlegenden Phänomene der Mechanik.
Besonders bei dem faszinierenden Spiel "Mind-Ball" hatte die Gruppe viel Spaß, denn dabei muss eine kleine Kugel alleine mit der Kraft der Gedanken in Bewegung versetzt werden.
Anschließend ging es aufs frühere Gelände der Gartenschau nach Kaiserslautern. Dort bewunderte die Musiker den Dino-Park und tobten sich auf dem großen Spielplatz richtig aus. Besonders spaßig war die 20 Meter lange Rutsche. Aber auch das Minigolfspielen begeisterte die Teilnehmer, ebenso das mit Millionen Lego-Steinen nachgebaute Stadion des 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg mit mehr als 48 000 Fan-Figuren.
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Musikverein Ruschberg lädt Kinder zur Probe                        Nahe-Zeitung vom 25.09.2008

RUSCHBERG. Der Musikverein "Germania" Ruschberg sucht noch begeisterte junge Musiker. Deshalb möchte sich die Gruppe am Freitag, 26. September, Kindern und Jugendlichen vorstellen.
                                                                                                                                         
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                                                                                                      Nahe-Zeitung vom 23.09.2008
Dirgent Dieter Rausch konnte sich bei "Schlag den Akkus" gegen den Nachwuchs durchsetzen

In elf Spielen um den Sieg
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Im Rahmen des Jubiläums fanden auch die Kreisjugendmusiktage statt
 

Musikverein Ruschberg feierte 20. Geburtstag
                                                                                      zum Artikel


 

MV Germania lädt zum Herbstfest ein                                    Nahe-Zeitung vom 04.09.2008
Kreisjugendmusiktage finden in Ruschberg statt

RUSCHBERG. Mit einem Herbstfest feiert der Musikverein Germania Ruschberg von Freitag, 19., bis Sonntag, 21. September, auch das 20-jährige Bestehen seines Jugendorchesters. Beginn ist am Freitag mit einer Disco, die von den Jugendlichen organisiert wird.

Das Vereinspicknick findet am Samstag statt. Ab 18 Uhr läuft im Bürgerhaus die Show "Schlag den Akkus". Für die Umrahmung sorgen die Musikvereine aus Konken und Freisen. Ab 19.30 Uhr werden Fleischkäse mit Salat und Weck angeboten. Für Mitglieder ist das Essen kostenlos, Nichtmitglieder bezahlen 3,50 Euro (Teller und Bestecke bitte selber mitbringen). Der Festsonntag steht wieder im Zeichen der Jugend: Der MV Germania ist Ausrichter der Kreisjugendmusiktage. Die Jungmusiker aus verschiedenen Vereinen nehmen samstags und am Sonntagmorgen an Workshops teil und bereiten ein kleines Konzert vor. Das Vorspiel der Jugendorchester beginnt am Sonntag um 14 Uhr im Bürgerhaus.

 Essensbestellungen können bis 5. September bei Stephanie Hees, Telefon 06783/189 21 87, oder während der Musikstunden abgegeben werden.

 

 

Nahe Zeitung vom 25.03.2008, Seite 14


Walzer und Karibikfluch

400 Gäste wollten das Osterkonzert von Germania Ruschberg im voll besetzten Bürgerhaus hören

So viele Menschen wie noch nie wollten das Osterkonzert des Musikvereins Germania Ruschberg erleben. Mit rund 400 Gästen platzte das Ruschberger Bürgerhaus beim Traditionskonzert aus allen Nähten. Die rund 70 Musiker begeisterten ihr Publikum, zu dem auch zahlreiche Besucher der umliegenden Gemeinden gehörten. Mit der Mischung von moderner und traditioneller Orchesterliteratur trafen die Musiker den Nerv ihrer Zuhörer. mehr

 

Südwestkurier 12.03.2008

Orchester bereitet sich für Osterkonzert vor

RUSCHBERG: Am Ostersonntag im Bürgerhaus

Seit Ende des letzten Jahres proben die rund 70 Musiker des MV "Germania" nun schon, um sich intensiv auf das bevorstehende Konzert am Ostersonntag vorzubereiten. Neben den üblichen wöchentlichen Frei­tagsproben fanden zusätlich Sonn­tagsproben, Satzproben und am Wochenende vom 7. bis 8. März ein 2-Tägiges Probenwochenende in den Räumen der GrundschuleHoppstädten statt.Fleißig übten die einzelnen In­strumentengruppen in den Klassen­sälen und die große Sporthalle bot zum Abschluss des Probenwochen­endes dem ganzen Orchester Platz, um die Musikstücke konzertreif ein­zuüben. Dieter Rausch und sein Or­chester werden auch dieses Jahr am Ostersonntag ab 20 Uhr im Bürger­haus in Ruschberg wieder ein Bun­tes Programm darbieten. Vom "Frühlingsstimmen-Walzer" von Jo­hann Strauß über Schottische Melo­dien in "Highland Cathedral" bis hin zu bekannter Filmmusik aus Disneys "Jungle Bock" und Tirates of the Carribean" und dem Stück "Vilia" aus der Oper "Die Lustige Witwe" von Franz Lehar haben sie für jeden Geschmack etwas zu bie­ten, www.mv-ruschberg.de. (ps)

 


Fit fürs Osterkonzert gemacht                             Nahe-Zeitung vom 26.02.2008

Jugendorchester in Ruschberg hatte zum ersten Mal ein Probenwochenende mehr

 

"Germania" plant für 2008                                                         Nahe-Zeitung vom 08.01.2008

Ruschberg: Der Musikverein "Germania" Ruschberg lädt für Freitag, 18. Januar, zu einer Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Kirsch ein. Beginn ist um 20 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen Berichte, Neuwahlen des Vorstandes sowie Termine für 2008. Auch die Eltern der jungen Musiker sind herzlich willkommen. Alle Kinder und Jugendlichen des Vereins treffen sich am Samstag, 19. Januar, um 17 Uhr im Gasthaus Kirsch zur Jugendversammlung und planen ihre Aktivitäten für das laufende Jahr.

 

Jubiläum von Dieter Rausch                                                     Nahe-Zeitung vom 29.09.2007

Ein besonderes Jubiläum feiert Dieter Rausch aus Berglangenbach: Bereits seit 25 Jahren dirigiert er den Musikverein "Germania" Ruschberg. mehr

 

Junge Musiker gruselten sich                                                   Nahe-Zeitung vom 24.09.2007

 

Aktivenzeltlager des MV "Germania" Ruschberg kam bei allen gut an

RUSCHBERG. Die Aktiven des Musikvereins "Germania" veranstalteten am ersten Septemberwochenende ihr im Zweijahresrhythmus stattfindendes Zeltlager in der Jugendfreizeitstätte Hattgenstein. Bereits 1979 fand die erste Freizeit statt. Nur einmal war ein Ortswechsel nötig, als die Musiker in den 90er-Jahren nach Schauren ausweichen mussten. mehr

Ehrungen für die jungen Musiker des MV "Germania" Ruschberg NZ vom 12.04.2007

Beim Osterkonzert des Musikvereins "Germania" Ruschberg ehrte Hans Jürgen Noss, der Präsident des Kreismusikverbandes, zahlreiche Musiker. mehr

Viel Applaus für ein großartiges Konzert    Nahe-Zeitung vom 10.04.07

Mit anspruchsvollen Musikstücken begeisterte der Musikverein "Germania" Ruschberg die zahlreichen Zuschauer beim Osterkonzert. Das Publikum im Bürgerhaus honorierte die großartige Leistung des Orchesters mit viel Applaus und Standing Ovations. mehr

Eine Musikalische Reise durch Europa unternommen  Wochenblatt vom 11.04.07

Mit Volksweisen aus Griechenland und Schottland eröffnete des Jugendorchester des Musikvereins "Germania" das Osterkonzert im vollbesetzten Bürgerhaus. Und immer wider versetzt den Besucher die intensive und wohl auch kostspielige Jugendarbeit in Staunen, aber sie zahlt sich aus. Das ist an der Qualität, aber auch an der Quantität der Akteure zu erkennen. Das Aktiven-Orchester setzt das Programm mit bekannten Melodien und Arrangements, so z. B. dem Kaiserwalzer, internationaler Komponisten fort. Mit "Visit to George Gershwin" präsentierten sie ein Potpourri seiner schönsten Melodien.

Musikverein probt in Klassenräumen der Grundschule für sein Osterkonzert Wochenblatt und Westricher Rundschau

Seit mehreren Monaten proben die rund 60 Musiker des Musikvereins "Germania" Ruschberg unter der Leitung von Dieter Rausch ihr Programm das sie am Ostersonntag um 20.00 Uhr im Bürgerhaus aufführen werden. mehr

Vorstand und Dirigenten blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück  Westricher Rundschau

 Zur diesjährigen Generalversammlung des Traditionsvereins konnte die Vorsitzende Sylvia Müller, die nun ein Jahr im Amt ist, leider nur 26 Personen begrüßen. Erfreulich ist die Nachricht, dass der Altersdurchschnitt der Aktiven sehr niedrig ist: Durchschnittlich sind die Musiker 27 Jahre alt, alleine 36 Aktive sind jünger als 18 Jahre. mehr

MV macht Hausaufgaben nur schlampig, aber mit dem Probenbesuch ist der Dirigent zufrieden

Erschreckend wenige Mitglieder konnte die Vorsitzende Sylvia Müller zur Jahreshauptversammlung begrüßen ... mehr

Kranke und alte Menschen mit Musik erfreut                                         NZ, 27.12.2006

Auch in diesem Jahr ließ der Musikverein Germania Ruschberg weihnachtliche Lieder im Baumholderer Krankenhaus erklingen. Nachdem die Musiker zuvor für ein ehemaliges Orchestermitglied gespielt hatten, ging es traditionell in ein Baumholderer Krankenhaus. In diesem Jahr spielten die Bläser zudem im neuen Seniorenheim. Kranke wie Senioren freuten sich über die Lieder. Für die Musiker ging es nach diesem Auftritt noch weiter; traditionsgemäß zieht der Musikverein am Heiligabend in der Dunkelheit durch die Ruschberger Straßen.

Schwierige Tempi erfolgreich gemeistert   

Auch das Ausbildungsorchester des MV "Germania" Ruschberg präsentierte sich bei den Kreisjugendmusiktagen 2006 in Kempfeld. Erfahren Sie hier mehr über die Veranstaltung und den erfolgreichen Auftritt unserer NachwuchsmusikerInnen.... mehr

Herausragende Vereinsarbeit wurde gewürdigt                                   NZ, 25.09.2006

RUSCHBERG. Mit einem bunten Fest-Programm feierte der Musikverein Germania Ruschberg sein 80-jähriges Bestehen. Schon am Freitagabend konnte sich der MV über ein volles Haus freuen: Rund 320 Gäste feierten zur Rockmusik der Band "Handmade" im Bürgerhaus. Vor allem die Getränke von der Cocktailbar waren heiß begehrt. Nicht nur jüngere Ruschberger standen noch bis in die frühen Morgenstunden zusammen....mehr

In Heilbronn, Bad Wimpfen und "Unter-Tage" unterwegs

Fast 50 Aktive, Angehörige und Freunde des Musikvereins „Germania“ Ruschberg nutzten das erste Wochenende im Mai zu einem Ausflug ins benachbarte Baden-Württemberg... mehr

Gefeiertes Osterkonzert                                                                     NZ, 18.04.2006

Der Musikverein Germania Ruschberg erntete tosenden Applaus für seinen gelungenen Auftritt

Mit einem bunten und anspruchsvollen Programm begeisterte der Musikverein Germania Ruschberg beim Osterkonzert die zahlreich erschienenen Zuschauer....

 

 den Rest dieses Artikels sowie weitere Presseberichte zum traditionellen Osterkonzert  2006 finden sie hier

Frauen-Duo an der Spitze                                                                   NZ, 16.03.2006

Erstmals bekleiden zwei Frauen die wichtigsten Positionen im Vorstand des MV "Germania" Ruschberg. Durch ihre Jugend und ihre Erfahrungen als Jugendleiterin ist die neue Vorsitzende Sylvia Müller, wie ihre Stellvertreterin Stephanie Hees, prädestiniert für ihr Amt.

RUSCHBERG. "Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte sind mehr Frauen als Männer in unseren beiden Orchestern aktiv", berichtet Stephanie Hees über die Personalstruktur des Ruschberger Musikvereins. Nie war der Anteil des weiblichen Geschlechts so hoch - nie wurde es im Vorstand so gut vertreten.... mehr

 

Junge Aktive des MV "Germania" begleiten Strohbären durchs Dorf       NZ, 24.02.2006

RUSCHBERG. 27 junge Aktive des Musikvereins "Germania Ruschberg" kamen zur Jugendversammlung im Vereinslokal zusammen, bei der die ehemalige Jugendleiterin und heutige stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Stephanie Hees, von den Unternehmungen des vergangenen Jahres berichtete ... mehr

 

So viel Nachwuchs wie noch nie                                                          NZ, 18.01.2006

Beim Musikverein Ruschberg legte Hubert Hees den Vorsitz nieder - Sylvia Müller ist die erste Frau an der Vereinsspitze Sylvia Müller trat die Nachfolge von Hubert Hees an der Spitze des Musikvereins Ruschberg an. Auch "Vize" ist mit Stephanie Hees eine Frau. ... mehr

 

Patienten freuten sich über das Gastspiel des MV                                 NZ, 27.12.2005

Weihnachtliche Klänge ertönten in der geriatrischen Klinik von Baumholder. Rund 20 Bläser des Musikvereins Germania Ruschberg unter ihrem Dirigenten Dieter Rausch spielten am Heiligabend Weihnachtslieder für die Patienten und das Personal. Diese Tradition pflegt der Musikverein seit rund 15 Jahren. Auch die Patienten, die die Weihnachtszeit im Krankenhaus verbringen müssen, freuen sich jedes Jahr über das musikalische Vorspiel. Zum Dank lud das Klinik-Team die Ruschberger Bläser zu einem gemütlichen Umtrunk ein.

 

Eine Kuh, ein Hahn und ein Fuchs im Zeltlager                                               NZ, 11.10.2005

Ruschberg. 68 Aktive des Musikvereins „Germania“ Ruschberg verbrachten das Wochenende vom 9. bis 11. 09. 2005 im Zeltlager in Hattgenstein.

Am Freitag Nachmittag.... mehr

 

 

 

Symphonische Blasmusik stand im Mittelpunkt                                    NZ, 04.10.2005

Kulturelle Abwechslung bot der Musikverein Hoppstädten mit seinem Herbstkonzert. Die Musiker entführten die Gäste in die Südsee, ins schottische Hochland und in eine heiße südamerikanische Sommernacht. Außerdem präsentierte der Musikverein Germania Ruschberg sein Können.... mehr

 

 

Gemeinsam und auch solo stark                                                         NZ, 30.03.2005

Osterkonzert des Musikvereines Germania Ruschberg - Das Orchester und seine Einzelspieler bewiesen ihre Vielseitigkeit

Zu einem wahren Kultur-Highlight der Osterzeit in der Verbandsgemeinde Baumholder zählt seit vielen Jahren das Osterkonzert des Musikvereins Germania Ruschberg. Zusammen mit dem Nachwuchsorchester präsentierten die Musiker ein kurzweiliges und dennoch anspruchsvolles Programm im voll besetzten Ruschberger Bürgerhaus.... mehr

 

 

Erste Schritte im Jugendorchester                                                      NZ, 10.12.2004

 

Nachwuchsprobleme sind für den Musikverein Germania Ruschberg ein Fremdwort. Vor allem das Jugendorchester, das an verschiedenen Instrumenten ausbildet, ist ein Aushängeschild. Die zahlreichen außermusikalischen Aktivitäten binden junge und ältere Mitglieder an den 1926 gegründeten Verein....  mehr