Chapter 28 - RMIT-BigBand-Camp in Moe (Maui)
Thu., 2.10.
This weekend, we made our way towards Moe with the RMIT StageBand and ConcertBand (what is essentially the same, except for myself and some "beeping bars" how we call the woodwind section in German).
The city lies 2 hrs east of Melbourne and is mainly famous for a murder - everybody you talk to knows the city, but only in relation to that. Not a very good omen. Anyway, I liked it there, and we had heaps of fun. But let's start from the beginning:

The RMIT
Das RMIT hat uns einen Bulli zur Verfügung gestellt, den wir dann auch bis unter die Decke vollgepackt haben.

So dass man sich dann auch nicht mehr bewegen konnte (was hier Kenji (JAP) mal so nett demonstriert)

Diese sogen. "Stubby-Holder" (das rote Ding rechts) hat hier jeder. Um sich die Finger am kalten Bier (hier die jugendfreie Version) nicht zu verbrennen.
Und das beste: ich hab ja von dem Footy-Endspiel erzählt - Melbourne hat verloren, und ich hab mir dann den GrandFinal-Stubby-Holder von den Brisbane Lions geholt. Sah eh schöner aus.
Und Peter macht hier den Stubby-Holder-Holder ;-)

Nach der Aufbau-Party muss dann schon die erste Probe eingeschoben werden. Das ist jetzt das gemixte Orchester aus Stage-Band, ConcertBand und Moe Band (LCCB).

Und das ist Glens (unser Master) Schwester Kyla, die singt gerad "They can't take that away" (und ist anscheinend nicht so wirklich zufrieden...)

Da ist der Kenji nochmal, diesmal in gewohnter Pose mit baumelnden Beinen und lustigen Hörnchen auf dem Kopf.

Das hat irgendjemand (ich wars wirklich nicht) dem James (Bruder von Peter) aufn Rücken geklebt. Fand ich irgendwie lustig - mal ne nette Variation.

Als dann die Kiddies aus dem Moe-Orchester weg waren, ham wir erstmal selbst die Kiddies rausgelassen und aus unserm Matratzenberg...

...einen lustigen Purzelbaumberg gebaut. Hier sieht man den James auch mal von vorn.

Und dann gings ans Eingemachte. Die Küche und die Alkohol-Vorräte, die den ganzen Tag im Kühlschrank frieren und auf uns warten mußten, nur weil die kleinen Blagen noch da waren.

Der Alex hat dann noch sein langes Rohr ausgepackt - das hat sogar die Fiona beeindruckt - und wir ham dann ...

...den Mond beguckt ("Mann, der sieht ja aus wie ne Hundekl....")
Muß ehrlich sagen, das hat mich auch ein wenig beeindruckt.

Diese Fotos sind lustige Schnappschüsse von Alex, Glen und James aus der Küche.

Wer kann sich denn DA noch halten...

Dieses pinke Oberteil sieht einfach ZU lustig aus ;-)
(Sorry, Jelena)

Plötzlich stand dann Karaoke auf dem Programm, ...

...und Andrew, James und Bridget waren so hingerissen von der Stimme, dass sie direkt das Schunkeln beginnen mußten.

Währenddessen haben wir es uns in Alex' (Papis Firmen-) Auto gemütlich gemacht.

Und CD war - wie immer - mit dabei.
PAAAAAAAAARTY im Auto. Da hats auch keinen mehr gestört, dass es draußen saumatschig war und die dreckigen Schuhe alles zugesaut haben.
   
Das hier ist Walhalla, eine Stunde nördlich von Moe. War mal vor 150 Jahren ne richtig dicke Goldgräberstadt. Jetzt hübsches kleines verlassenes Dorf (50 Einwohner oder so) in den Bergen. Und WIR haben bestimmt 6% der gesamten Stadtbevölkerung zum Rocken gebracht mit unserem Konzert in der...

...Rotunda.

Und 1-2-3-cha cha cha-1-2 (hä?)

Dieser Papagei fand meine Hand total unwiderstehlich.

Und die von dem Kenji auch. Jaja, Drummer haben halt diesen gewissen Charme...

Der ganze Baum hing voll mit diesen Viechern. Ich dachte immer, die gibts nur im Zoo...?
Abends dann lecker mampfen im Moe-irgendwas-Club (mit ganz komischen Mitglieder-Gesetzen - die spinnen, die Aussies).
Naja, wenigstens gabs dann 2 Brötchen pro Person (mit Nachhelfen...)

Und hier das wunderbare CDO - Carlton Draught Orchestra mit dem Jazz-Klassiker "Cantaloupe Island"

Drum-Battle Japan (Kenji, links) gegen Deutschland (ich, rechts). In der Mitte "Schiedsrichter" Ade.
Sieger: die Leute mit Ohropax in den Ohren

Lecker Barbeque gabs zum Mittagessen.

Blick auf Newborough - das kleine Dörfchen außerhalb von Moe, wo wir gewohnt + gespielt haben

Yeah, das auf dem kleinen verschmierten Zettel sind wir !!

Und der Alex hat bei der Tombola n dicken Meat-Tray gewonnen - GrillParty vorprogrammiert !

Die Kinder vergnügen sich vor der Abreise noch ein wenig.

Autofahren in AUS ist echt immer langweilig - nur straight
Abends, dann endlich wieder in Melbourne daheim, hat uns der Ade noch in ein indonesisches Restaurant geschleppt, wo wir auf dem Fußboden (zum Glück) mit Kissen sitzen mußten und noch nicht einmal eine Lehne hatten (außer den Typen hinter uns, dem das aber anscheinend nicht so gefallen hat)
   
Chapter 27 (german): Footy GrandFinal BBQ at Danny's Kapitel 29 (german): Student Recognition Night, Parties and other concerts
Click here to get back to the index (german).