AUSTRALIEN
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Australienlinks
auf dem Marktplatz
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an jedem ersten Samstag im Monat
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Kontakt Stammtisch:
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Info Lokal
www.waeldches.de
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Berichte zum Stammtisch und zu
den Australia-Days
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Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom
01.08.2002
GINNHEIM (ulc). Australien ist ganz nah - mindestens
jeden ersten Samstagabend im "Wäldches" im ehemaligen
Bundesgartenschaugelände. Dort trifft sich der Australien-Stammtisch
seit fast zwei Jahren schon. Bei einigen Gläsern Bier und vollen
Tellern wird erzählt, geplant und geschwärmt. Im Schnitt kommen 25
Leute an den mit der australischen Flagge geschmückten Tischen
zusammen. "Neue Australien-Anfänger" wie Inga Sellien sind immer
wieder dabei. Sie will sich für die Reise im Sommer Tipps holen. Wo
ist es besonders schön? Auf was muss ich achten? Sie wird nicht
enttäuscht. Auch "alte Hasen" wie das Ehepaar Schmidt und die
Initiatoren des Stammtisches Elvira und Dieter Wolff haben sich
eingefunden.
Überhaupt berichten alle mit glänzenden Augen von ihren Eindrücken und
Abenteuern. So etwa
Marion Bund, die
vor mehr als zehn Jahren als junges Mädchen alleine durch
Australien reiste und ihre Brieffreundin besuchte. "Damals gab es kein
Internet und keine E-Mail. Das war noch ein Abenteuer in einem fremden
Land." Die Begeisterung steht ihr ins Gesicht geschrieben. Ihre Mutter
erinnert sich mit Schaudern. "Alle drei Tage musste sie sich zu Hause
melden." Seit einer gemeinsamen Reise vor drei Jahren teilt sie die
Vorliebe ihrer Tochter für den fernen Kontinent. Ihr hat es die
überwältigende Pflanzen- und Blumenwelt angetan.
Am anderen Tisch schwärmen Gisela und Lothar Schmidt von hilfsbereiten
und gastfreundschaftlichen Australiern. Schon sechs Mal waren sie dort
- zuletzt - vier Monate. "Da wird man schon etwas gelassener und
schnappt nicht gleich über, wenn man mal wieder in einer einsamen
Gegend mit dem Auto liegen bleibt." Der nächste, der irgendwann des
Wegs daher kommt, hält bestimmt und bietet Hilfe an, da sind sie
sicher. "Die Weite des Landes", darin sind sich
alle einig, ist das Außergewöhnliche und Wunderbare an Australien. Die
Besucher des Australien-Stammtisches haben noch etwas gemeinsam. Zwar
sind sie unterschiedlich alt, die Jüngsten etwa 23, die Ältesten rund
60 Jahre und sie üben verschiedene Berufe - wie Unternehmensberater
und Verwaltungsangestellte - aus, aber sie alle verbringen ihren
Urlaub nicht an einem Ort, sie reisen als Camper umher. Das verbindet.
So verwundert es auch nicht, dass alle sofort per Du sind.
Trotz Schwärmerei für Australien sind die "Stammtischler" nicht blind
für die Probleme des Landes: das soziale Gefälle und die
Ghettoisierung der Aborigines, der Ureinwohner. Insgesamt geht es aber
lustig und ausgelassen zu.
Auch weit nach dem Beginn um 19 Uhr trudeln noch Nachzügler ein.
Manche von ihnen kommen extra aus Wiesbaden, Mainz oder Darmstadt.
Über das Schwarze Brett von www.australien.info.de im
Internet sind viele von ihnen auf das monatliche Treffen aufmerksam
geworden. Zusätzlich grillen die "Australier" ein- bis zwei Mal im
Jahr. Bei einer Veranstaltung in der Zehntscheune in Praunheim wurden
Dias gezeigt und australischer Wein angeboten, das alles zu
Didgeridooklängen. Das ist ein Musikinstrument der Aborigines, das aus
einem von Termiten ausgehöhlten Ast besteht.
"So lange es geht, wollen wir noch nach Australien reisen." Das steht
für Elvira und Dieter Wolff jedenfalls fest. "Wir haben noch längst
nicht alles gesehen", ergänzt Gisela Schmidt. Alle in der Runde nicken
beifällig. Einige von ihnen sitzen quasi schon auf gepackten Koffern,
und wenn sie wiederkommen, haben sie sicher viel zu erzählen.
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Von Torsten Muders
Peter fuhr durch die Nullabor über
das längste gerade Straßenstück der Welt, Reiners Fahrzeug hatte des
öfteren Schieflage, als er sich über abenteuerliche Pisten und durch
Flüsse zum Cape York tastete. Und Wilfried ist ein ganz schräger
Vogel, sammelt er doch mit Vorliebe Autonummernschildern aus "Down
under". Alle haben sie etwas gemeinsam: Sie sind "crazy", verrückt
nach Australien, dem Traumreiseziel Nummer eins der Deutschen.
Die Besucher der multimedialen Reise "Rund um Australien" in der
Zehntscheune im Frankfurter Stadtteil Praunheim sind in der Regel
"Wiederholungstäter". Einmal von dem fünften Kontinent gefangen,
lässt er sie nicht mehr los. Und so wird das eben verdammt weit
entfernt liegende Australien auch mal für einen Tag nach Europa
geholt. Die Initiatoren Elvira und Dieter Wolff, die schon vor
Jahren einen Australien-Stammtisch ins Leben gerufen haben,
begrüßten zu der zweiten Veranstaltung dieser Art sogar Gäste aus
Hannover. Sie alle konnten ihren Hunger und Durst stillen: den
körperlichen mit australischem Bier und Wein sowie mit leckeren
Köstlichkeiten, bei dem natürlich auch das zu Grillware gewordene
Känguru neben der deutschen Bratwurst auf dem Rost liegen musste.
Für den gedanklichen Heißhunger waren die ausgelegten Fotoalben, die
Dia- und Videovorträge sowie die in Erinnerungen schwelgenden
Insider-Gespräche zuständig. Die Augen der Australien-Kenner
funkelten dabei im Wettstreit mit den farbenfrohen Opalen, die Ralf
aus dem Bundesstaat Queensland mitgebracht hatte. Ein
anderer Ralf zeigte in seinem Vortrag die Schönheiten von Neuseeland
(wenn man schon um die halbe Welt geflogen ist, dann kann man auch
die "Kiwis" besuchen). Und spätestens beim Video über den
Sonnenaufgang und deren Untergang am Ayers Rock (für jeden Touristen
ein absolutes Muss) geriet auch der letzte Betrachter ins Träumen.
Man sollte aber wieder hellwach sein, wenn man die 247 Kilometer
ohne jede Kurve fährt. Sie wissen schon, die längste gerade geteerte
Straße auf Erden.
Info: Der Australien-Stammtisch
findet jeden ersten Samstag im Monat (nächster Termin 2. August, 19
Uhr) im Wirtshaus Wäldches, Am Ginnheimer
Wäldchen 8 in Frankfurt statt. Jeder kann daran teilnehmen. Kontakt:
Elvira und Dieter Wolff, Telefon: 069/7681919, Fax: 069/7681920.
E-Mail: info@australien-stammtisch.de
und Internet :
Australienstammtisch Frankfurt/Main
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von Torsten Muders
Jürgen tauchte mit den bis zu 18
Meter langen Walhaien am Ningaloo Reef, Ralph fuhr endlose Kilometer
durch das baumlose Nichts der Nullarbor Plains, Peter flog über die
erst Mitte der 80er Jahren entdeckten und Bienenkörbe genannten
Bergkuppen im Bungle Bungle Nationalpark und Marion jubelte anno 2000
den behinderten Sportler bei den Paralympics in Sydney zu.
Dass Australien mehr als Ayers Rock und Sydney Opera
zu bieten hat, davon konnten sich die Besucher in der Zehntscheune in
Frankfurt-Praunheim bei der Veranstaltung „Rund um Australien“ mit all
ihren Sinnen überzeugen. Neben mehreren Dia- und Videovorträgen sowie
Info-Material über den fünften Kontinent organisierten die Mitglieder
des Frankfurter Australien-Stammtisches Fosters-Bier vom Fass, Weine
aus Westaustralien und Kängurusteaks. Und die Didgeridoospieler
entlockten ihrem Blasinstrument mythische Klänge.
Aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet und sogar von
befreundeten Stammtischen aus Köln, Düsseldorf und München kamen die
mehr oder minder „verrückten Aussie-Fans“ nach Frankfurt, um nach
„down under“ abzuheben. Viele von ihnen waren schon mehrere Male am
anderen Ende der Welt. Wie Klaus Czeremin, der in den 60er Jahren in
einem australischen Stahlwerk arbeitete und anschließend mit dem Jeep
durch den Busch und später sogar mit dem Fahrrad durch die Weite
Australiens gefahren ist. Andere träumen noch von ihrer großen Reise.
Dagmar und Mark möchten gleich für drei Jahre zu ihrem Abenteuer in
Australien, Süd- und Nordamerika aufbrechen.
Aber auch für den „Otto Normalurlauber“ ist
Australien ein lohnenswertes Ziel. Manfred Trettin, Gründer des
Vereins „The Koala Wanderers“, spricht mit einem eigens angelegten
Wanderweg Naturfreunde aus aller Welt an, das Tweed Valley in der Nähe
von Brisbane in mehreren Tagesetappen unter dem Motto von der „Küste
bis zum Regenwald“ zu entdecken. Und die putzigen Koalas, die bis zu
18 Stunden am Tag schlafen, kann man bei der Wanderung ebenso in
freier Wildbahn beobachtet. In der Frankfurter Zehntscheune ist
jedenfalls niemand während des neunstündigen Veranstaltungsmarathons
eingeschlafen. Der Ayers Rock ist eben auch in der 25. Dia-Ansicht
noch interessant, schimmert er doch je nach Tageszeit und
Wetterverhältnissen in vielen verschiedenen Farben.
Nächster Treff des Frankfurter
Australien-Stammtisches ist am Samstag, 4. Mai, (19 Uhr) im Wirtshaus
Wäldches in Frankfurt-Ginnheim.
Kontakt: Elvira und Dieter Wolf. Tel. 069/7681919.
E-Mail: info@australien-stammtisch.de Internet :
Australienstammtisch Frankfurt/Main |
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Die Route, die 1905 erstmals vermessen wurde,
führt auf dem 514 km langen Birdsville Track von Birdville in
Queensland nach Marree in Südaustralien. Auf ihr wurden früher
hauptsächlich Rinder getrieben und in Marree auf die Bahn verladen
und zu den Viehmärkten nach Adelaide gebracht. An der Strecke
entstanden Rinderfarmen.
Anläßlich des Jahres des Outbacks 2002 startete am 5. Mai 2002 der Great Australian Cattle
Drive als Viehtrieb mit rund 600 Tieren entlang des
legendären Birdsville Tracks. Die Strecke, wurde in sechs Wochen bewältigt. Dabei
wurden einige der schönsten Outbacklandschaften Australiens, z. B. die Strzelecki Desert,
Simpson Desert oder
die Flinders Ranges durchquert.
2007 findet der Great Australian Catlle Drive erneut statt. Die
bekanntesten und erfahrene Viehtreiber werden Rinder mit Pferden den
Oodnadatta Track entlang treiben.
Auch Touristen können mit Pferden dabei
sein.
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Links
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2002 war das Jahr des Outbacks !

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Im April 2001 starteten Denis
Katzer und Tanja Hoffmann an der Westküste Ihre 7000 km lange
"Rote-Erde-Expedition" mit 5 Kamelen durch das Landesinnere.
Im Februar 2003 erreichten Sie die Ostküste. Voraus ging eine
lange Vorbereitungszeit mit dem Trainieren der Kamele, die als
Lasttiere eingesetzt werden, dem Aufbau eines Basiscamps und die
Auseinandersetzung mit den Gefahren im australischen Buschs.
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Der Extremsportler Hubert Schwarz hat bei 2
Expeditionen mit dem Fahrrad durch Australien Weltrekorde
aufgestellt.
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Expedition 1993:
Weltrekord - "All around Australia" - 14.183 km in 42 Tagen
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Expedition 1995: Weltrekord - Die Durchquerung
Australiens - 4.200 km von Perth nach Sydney
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Homepage von Hubert
Schwarz
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3000 km mit dem Mountainbike durch Australiens Wüste |
Erfahrungsbericht über die
Schauff-Expedition |
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Während Sportler 1996 bei den
Olympischen Spielen in Atlanta um Medaillen kämpften, traten fast
gleichzeitig in der australischen Wildnis drei Männer zu einem
"Rennen für die Menschlichkeit" ("Human Race") an. Ihre Aufgabe war
es, zu Fuß eine Entfernung von 600 km ohne fremde Hilfe und auf drei
unterschiedlichen Marschrouten zu überwinden.
Die Teilnehmer :
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Rüdiger Nehberg
Survival-Experte und Menschenrechtler aus Deutschland
Jahrgang 1934
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David Covey
34 Jahre
amerikanischer Marathonläufer und Ironman
startete mit High-Tech-Ausrüstung und Satellitennavigationssystem
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Jack Jugari
Aboriginal
geschätztes Alter beim Human Race : 71 Jahre
Für die Teilnehmer war der Marsch
ein Vergleichskampf, doch für die Veranstalter war es ein Wettkampf,
der zu einer Hollywoodnummer ausartete. Jack Jugari wartete kurz vor
dem Ziel und wollte die anderen beiden vorbeiziehen lassen. Rüdiger
Nehberg und David Covey beschlossen jedoch, gemeinsam mit Jack
Jugari über die Ziellinie zu gehen. Bei der Pressekonferenz
bezeichneten Nehberg und Covey den Aboriginal als wahren Sieger.
Trotzdem wurde in dem später ausgestrahlten Film Covey als derjenige
dargestellt, der auf die anderen wartete. In Australien wurde Jack
Jugari gefeiert und ihm zu Ehren ein Menschenrechtspreis gestiftet.
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Literaturtipp :
Rüdiger Nehberg
Mit dem Baum über den Atlantik "The Tree" und andere Abenteuer
Inhalt : Fahrt mit dem Einbaum über den Atlantik - Human
Race - Gefängnisaufenthalt in Jordanien
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Homepage
von Rüdiger Nehberg
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Albany Banksia
(Banksia coccinea) |
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Die Bezeichnung der australischen
Ureinwohner durch die Weissen war Aborigine (Substantiv) und
aboriginal (Adjektiv). Aborigine kommt aus dem lateinischen und
heißt so viel wie Ureinwohner.
Der Begriff "Aborigines" war in
der Vergangenheit mit rassistischem Gedankengut verknüpft und ist im
englischen Sprachgebrauch negativ besetzt. Die Verkürzung auf "Abo"
ist ein starkes Schimpfwort in Australien.
Weder der Begriff "Aborigines" noch der Begriff "Ureinwohner" sind
im Hinblick auf die Geschichte politisch korrekt und werden auch in
Australien immer weniger verwendet. Nach Willen der Ureinwohner soll
der von Weissen geprägte Begriff "Aboriginie" nach ihrem Wunsch in
Publikationen nicht verwandt werden.
Statt dessen bieten sich andere
Möglichkeiten an: Farbige, Schwarzaustralier, Indigene und
Aboriginals (oder Aboriginale). Aboriginals bietet sich besonders
an, weil diese Bezeichnung am wenigsten kategorisiert.
Verwendet wird auch die Bezeichnung "Indigenous People" vom
lateinischen Begriff indigen.

Flagge der Aboriginals
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Carols by Candlelight ist eine Tradition die in
der Vorweihnachtszeit gepflegt wird. Die Gemeinden organisieren ein Treffen, das
entweder in Parks oder am Strand stattfindet. Kerzen und Liedertexte werden den
Besuchern ausgehändigt. Manchmal treten Chöre, Musikgruppen oder Sänger auf. Lagerfeuer finden nicht statt, denn die sind meist ab
dem 15. November wegen der Buschfeuergefahr verboten.
Zur Weihnachtszeit ist in Australiern Hochsommer.
Tannenbäume sind selten, meist wird schon ab dem 15.12 ein Plastiktannenbaum
aufgestellt. Wegen der hohen Temperaturen werden die Feiern in der Regel ins
Freie verlegt.
Am Abend des 24. Dezember steht vielen Familien
noch der traditionelle Putenbraten und Plumpudding auf dem Tisch.
Am Morgen des 25. Dezember, dem Christmas Day,
gibt es die Geschenke und den
Christmas Lunch mit Verwandten und Bekannten. Oft ist es ein Barbecue. Seafood
und Steak sind genauso beliebt wie Truthahn und zum Nachtisch Erdbeeren.
Am 26.12., dem Boxing Day beginnt in einigen
Städten eine Art Schlussverkauf und viele Leute gehen
Shopping, der Rest ist am Strand oder spielt Cricket im Park. Viele Familien
starten an diesem Tag ihren Sommerurlaub. Am 26.12. startet auch die Regatta
Sydney - Hobart.
Und etwas typisch australisches sind die
Christmas Pageants z.B. Adelaides Christmas Pageant im November.

Link-Tipps :
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