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Mein Heimatort Neuhof kurz und knapp
- gehört zur Stadt Taunusstein, dem Rheingau-Taunus-Kreis
und dem Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen
- liegt im
westlichen
Hintertaunus im oberen Aartal an der Kreuzung der Bundesstraßen
B 417 (Hühnerstraße zwischen Wiesbaden und Limburg) und B 275 (Bad Nauheim - Usingen -
Idstein - Taunusstein)
- erreichbar über die A 3 - Abfahrt Idstein
- bis 1971 selbständige Gemeinde im Untertaunuskreis
- hat eine Fläche von 1004 ha
- liegt zwischen 380 m NN (Ortsmitte)
und 505 m NN (Siedlung Platte).
- erstmalige Erwähnung 1167
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Neuhof-Krimi +
Stadtplan Taunusstein |
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Neuhofs Geschichte
- Besiedlung durch Kelten und Chatten
- früh wichtiger Kreuzungspunkt zwischen Rhein, Lahn und
Aar, der wahrscheinlich nach dem Bau des Limes noch an Bedeutung gewann
- 1167 erwähnt Graf Rupert III. von Nassau erstmals die
Neuhofer Burg als "Newenhove"
- 1197 übergibt Graf Rupert die Neuhofer Burg seiner
Tochter Luitgard als Geschenk zu ihrer Hochzeit mit Gerhard von Querfurt
- 1213 verstirbt Gerhard von Querfurt und sein Sohn
Burchard/Burkhard von Magdeburg erhält die Burg
- 1226/29 kauft Graf Rupert IV von Nassau die Burg
- 1230 Erwähnung als "Novis Curia" (Neuer Hof), als Graf
Rupert von Nassau nach seinem Beitritt in den Deutschen Orden Neuhof neben einigen anderen Dörfern samt
Leibeignen, deren Kindern, Frondiensten und Abgaben dem Deutschen Orden als Erb- und Eigentum übergibt. Der "Neue Hof" ist als
wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Zollstation eine gute Einnahmequelle für
die Grafen von Nassau.
- 1237 fällt Neuhof an das neu gegründete Kloster
Tiefenthal im Rheingau. Die Nutzungsrechte wurden an das Kloster Bleidenstadt zur Pacht
gegeben.
- 1255 wurde das Haus Nassau in die Ottonische und
Walramische Linie geteilt, wobei Neuhof zur Walramischen Linie gehörte
- 1355 fällt Neuhof an Ruprecht von Nassau-Sonnenberg
- 1404 erhält Graf Adolf II von Nassau-Idstein den Neuen
Hof
- 1285 tauscht Graf Adolf von Nassau Neuhof gegen andere
Besitzungen ein und richtet eine Zollstelle ein
- 1332/33 stiftet Graf Gerlach I von Nassau-Idstein eine
Kapelle für Neuhof ("Capelle zu Nwenhoiff"). Von der Burg führte ein unterirdischer Gang in die
Kapelle.
- 1355 Teilungsvertrag der Grafen Adolf I und Johann I von
Nassau-Idstein, wobei Neuhof dem Grafen Adolf I verbleibt und Wehen und
Bleidenstadt dem Grafen Johann I
- 1404 kommt Neuhof wieder unter die Herrschaft
Nassau-Idstein, nachdem es vorübergehend zur Burg Sonnenberg gehörte
- 1535/36 gründet sich nach der Reformation das lutherische Kirchspiel
Wehen, Neuhof und Orlen. Wehen stellt die Pfarrerwohnung und Neuhof und Orlen
zahlen einen Obulus für die Wohnung. Bis 1603 kümmert sich der reformierte
Pfarrer von Wehen um Neuhof.
- 1550 tauchen das "Kirchengült" (Zahlungen an Wehener
Kirchenamt) und erste Neuhofer Familiennamen im
Hausgülden und
Fruchtregisters auf
- das ursprünglich für den ersten Verwaltungsvogt des
Klosters Bleidenstadt errichtete und später im Eigentum der Grafen von Wehen
und Idstein befindliche Henkershaus erhält seinen "Namen" dadurch, da dort
ab 1558 der Scharfrichter Niclas Nagel aus Mainz wohnt
- 1553 erhalten Wehen, Neuhof und Orlen den ersten
ordentlichen lutherischen Geistlichen
- ab ca. 1570 übt die Familie Busch (Johann Leonhard Busch
und dessen Sohn Nikolaus Busch) das
Scharfrichteramt in "Erbleye" für die Grafschaft mit den Ämtern
Burgschwalbach, Idstein, Wehen und Wiesbaden aus.
- 1579 Erstbegehung der Grenze zwischen Nassau-Idstein und
Nassau-Weilburg mit Neuhofern und den Leuten des Auroffer Grundes
- 1563 gibt es ein Namensverzeichnis mit 21 Neuhofer
Bürgern
- 1595 nimmt der Scharfrichter Johann Leonhard Busch aus
Neuhof seine erste Amtshandlung in Wiesbaden vor
- 1596 gründet die im Wehener Schloss lebende Gräfin Anna
von Nassau-Weilburg die erste Schule im "Wehener Grund", in der auch die
Kinder aus Neuhof und anderen Dörfern unterrichtet werden. Die Gemeinden
zahlen einen Kostenbeitrag.
- 1597 1. Weidestreit Neuhof -Wehen
- 1602 2. Grenzbegehung mit Bürgern von Eschenhahn,
Ehrenbach und Neuhof
- 1604 ordnet Gräfin Anna
von Nassau-Weilburg an, daß die Neuhofer die Wehener Kirche nicht mehr betreten
dürfen, weil sie sich geweigert hatten, Geld für den Kirchenneubau in Wehen
zu zahlen. Die Zahlungen an das Wehen müssen weiter erfolgen. Neuhof bekommt
mit dem jeweiligen Magister von Wehen einen eigenen Kapellan. Der Wehener Magister Johannes Plebanus wird
als 1. Kapellan nach Neuhof geholt,
um dort eine eigene Kirchengemeinde zu bilden. Plebanus wirkt als Pfarrer,
Organist und Lehrer in Neuhof bis 1607.
- 1605 tritt Ludwig Graf von Nassau-Saarbrücken-Weilburg
nach dem Aussterben des Hauses Nassau-Idstein die Erbfolge an
- 1606 wird Georg Wagner aus Ehrenbach als 1. Pächter der
hochherrschaftlichen Burg erwähnt
- 1630 werden 35 Männer aus Neuhof für den 30jährigen Krieg
herangezogen. Ca. 90 % der Neuhofer Bevölkerung wird Opfer des
Krieges.
- 1653 findet der 1. Gottesdienst in der renovierten
Kapelle nach dem 30jährigen Krieg statt
- 1655 wird das Hofgut Neuhof an den in herrschaftlichen
Diensten stehenden Johann Schinden verpachtet
- 1656 übergibt Johann Graf zu Nassau-Idstein das Amt des
Scharfrichters als "Erbleye" an Hans Leonhard Busch, der das
Henkershaus bis 1688 bewohnt
- 1666 wird das Hofgut Neuhof an Johann Gros verpachtet
- 1676 wird die Neuhofer "Hexe" Anna Schäfer (Burgännchen) in
Idstein verbrannt
- 1651 wird Hans Leonhard Busch von Nassau-Idstein als
Scharfrichter eingestellt
- 1666 wird das Gut Neuhof von Graf Johann von
nassau-Saarbrücken an die Eheleute Johann Gros verpachtet
- 1668 wird die Aufhebung der Leibeigenschaft durch die
Nennung von Neuhof bestätigt
- 1684 wird die Aufhebung der Leibeigenschaft durch Georg August Graf von Nassau-Saarbrücken
nochmals bekannt gemacht
- 1684 hat Neuhof mit Johann Philipp Schlosser wieder einen
eigenen Pfarrer
- 1685 1. Konfirmation in Neuhof
- 1688 geht das Henkershaus in Privatbesitz über
- 1693 übergibt Georg August Fürst zu Nassau die
Neuhofer Burg mit "Erbleybrief" für 1025 Gulden an Johannes Bürger. Zu Neuhof
gehören über 100 Morgen Äcker und Wiesen, Gärten, Haus, Hof, Scheuer,
Stallungen und ein Fischweiher. Erwähnt wird eine "Restauration".
- 1699 gibt es erste Überlegungen zu einem Kirchenneubau
und Neuhof bekommt mit Johann Philipp Schlosser den ersten eignen Lehrer
- 1700 übernimmt Christian Rösgen aus Jülich
durch die Heirat von Bürgers Witwe Gut Neuhof als Erbleihgut.
Auf
dem Gelände der ehemaligen Burg
wird eine Wirtschaft mit Stallungen errichtet.
Zum Gut Neuhof gehören 153 Morgen Acker- und Weideland.
- 1708/1709 kauft Christian Rösgen die Kapellenruine
für 130 Gulden und
verwendet die Steine der Kapelle für neue Gebäude (Stallungen,
Pferdewechselstation, Bewirtschaftung mit Übernachtung "Zur Cron")
- 1710 wird ein erstes Schulhaus (Haus Schleich) gebaut
- 1717 wird die Kirche im Rohbau fertig gestellt. Der
Einweihungsgottesdienst wird durch Kaplan Thiel durchgeführt.
- 1719 findet die 1. Konfirmation in der Neuhofer Kirche
statt
- 1722 waren von der Kirche von 436 Gulden an die
Handwerker zu zahlen
- 1728 erhält die Kirche eine 1650/55 gegossene Glocke für
25 Gulden, die im 1. Weltkrieg
abgeliefert werden muss
- 1736 erfolgt die Trennung der Neuhofer Kirchengemeinde vom Schulamt
Wehen. Die Neuhofer Pfarrer beleiben aber weiter dem Pfarrer von Wehen
unterstellt.
- 1739 wird Johann Andreas Rösgen als Erbbeständer der
"Burg" benannt
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1744 gibt es den 1. Vertrag des Fürsten von Nassau mit dem Fürsten von Thurn
und Taxis über die "reitende und fahrende Poststrecke von
Usingen-Idstein-Neuhof-Wiesbaden mit Pferdewechselstation Neuhof". Weitere
Verträge folgen 1776 und 1807/08.
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Zum Gut Neuhof gehören 120 Morgen Acker- und 48 Morgen
Weideland.
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1748 werden Klima und Eigenschaften Neuhofs so beschreiben :
"Daher zu Neuhof ist die Terminey kalt und meist schlecht. Mithin tragen die
Felderey nur Korn, Hafer und etwas Gerst."
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1752 werden die Neuhofer Juden Jacob umd Gumpel in der
Wehener Kirche getauft
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1755 erhält die Kirche ihren Außenputz
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1758 erhält Schultheiss Matthes Bund einen Erbleyhbrief für
1800 Gulden für die "Hofreyte" des
Wirtshauses "Zur Cron" mit Wirtschafts-, Back-, Schmied-, Feuer- und
Braugerechtigkeit
- 1781 "Schafskrieg Neuhof -
Wehen"
- 1787 Neuhof erwirbt die 1710 erbaute Orgel aus der Kapelle des Biebricher Schlosses
für 50 Taler - 2008 stellt sich heraus, dass es sich um eine 1831 erbaute
Orgel aus der Embach-Werkstatt in Rauenthal handelt, die ursprünglich in
einer Kapelle in Limburg war und 1860 durch eine größere Orgel ersetzt wurde
(siehe Artikel im Forum/Blog)
- 1795 geht der Erbleybrief auf den Sohn Johannes Bund über
- 1795 werden in Neuhof 39 Familien gezählt
- 1797 1. Münzfund in
Neuhof
- 1798 erhält der Cronenwirt und Erbbeständer der Burg
Johannes Bund die Erlaubnis zur Aufstellung eines Branntweinkessels
- 1803/04 kommt Neuhof im Rahmen der Gebietsreform vom Oberamt
Idstein zum Amt Wehen (Wehener Grund)
- 1806 die bewirtschaftete Burg wechselt den Namen von "Zur
Cron" zu "Zur Burg"
- 1809/1810 Bau der Schule bei der Kirche (Erdgeschoß
Schule und Lehrerwohnung, Obergeschoß Rathaus) incl. Stallungen und Scheune
(später altes Feuerwehrgerätehaus) für den Lehrer
- 1810 wird das Neuhofer Diakonat aufgelöst und die Neuhofer Kirche wieder von den Weher
Pfarrern mitbetreut (bis 1971)
- 1822 Einrichtung der Thurn und Taxischen Posthalterei und
Postexpedition (1. Postamt der Region)
- 1841 wird die Kirche renoviert
- 1852 wird der neue Friedhof in Neuhof eingewiehen
- 1855 geht die Burg in Erbleye an den aus Eschenhahn
kommenden Johannes Wittlich
- 1857 wird die Straße Neuhof-Wehen-Hahn neu gebaut
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1859 wird die Posthalterei und Postexpedition
in Neuhof aufgeben
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1874 wird das Erbleyen aufgehoben und das
Land in Domänenland umgewandelt
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1877 Gründung Männergesangverein mit
Vereinslokal "Gasthaus zur Burg"
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1894 werden die Liegenschaften und die
königliche preußische Konzession zur Schankwirtschaft Heinrich Wittlich
übergeben
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1895 Gründung Turnverein Neuhof
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1896 Lehrer und Organist Zipp feiert
50jähriges Dienstjubiläum in der Kirche
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1889 Gründung einer Bäckerei durch Wilhelm
Hepfer (später Bäckerei Wittlich)
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1904 wird die Schankkonzession für die "Burg"
auf den Namen von Friedrich Bierod bestätigt; er führt das Anwesen 50 Jahre
lang
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1910 Gründung evangelische Frauenhilfe mit
der Vorsitzenden Karoline Gros
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1912 - 1935 ist Lehrer Pfeiffer Organist
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1917 Entfernung einer Kirchenglocke und von
Zinnpfeifen der Orgel
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1918 Gasthaus Nassauer Hof wird Vereinslokal
des Gesangvereins
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1920 Gründung eines zweiten Gesangvereins
(Lindenclub)
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1920 die Kirche erhält wieder eine Glocke (Gußjahr
1920 ; F.W. Rincker Sinn; 100 - 110 kg; 56,5 cm Durchmesser, Schlagton ges")
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1920 1. Konfirmation in der Kirche
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1922 Einrichtung einer Schwesternstation mit
Hilfe der Frauenhilfe
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1924 Gründung Radfahrverein Neuhof
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1927 Einweihung der renovierten Kirche (mit
Orgelumbau)
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um 1928 gibt es die ersten Autos in Neuhof
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1929 Vereinigung von Gesangverein und
Lindenclub zur Sängervereinigung unter Dirigent Karl Veidt (bis 1948)
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1931 der Gesangverein beschließt, den Namen
"Gesangverein Liederkranz" anzunehmen
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1934 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr im
Gasthaus Nassauer Hof durch Otto Gros I, Carl Schrank, Emil Wolf, Richard
Gros, August Zehner, Fritz Gros, Werner Wittlich, Wilhelm Andrä II, Karl
Grünewald, Albert Hengstler und Ferdinand Brech (1. Wehrführer Otto Gros I.)
und Anschaffung der 1. Motorspritze
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1934 Großes Sängerfest des Gesangvereins
Liederkranz
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1935 25-jähriges Jubiläum der Frauenhilfe
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1938 1. Tankstelle an der Burg
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1939 Aufbau einer Notfeuerwehr, Bau des
12 m langen Löschwasserbehälters/-teichs unter dem Kirchplatz,
Umbau der alten Schulscheune zum Feuerwehrgerätehaus mit Schlauchturm
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1945 Turnverein und Radverein schließen sich
zur Sportvereinigung Neuhof zusammen
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1946 Übernahme der Wehrführung der Feuerwehr
durch 2. Wehrführer Adolf Weimar
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1949 Jacob Gietz wird Dirigent des
Gesangvereins Liederkranz (bis 1966)
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1949 Matthias Ziegler wird Lehrer in Neuhof
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1949/1950 Errichtung von zwei der
ursprünglich 50 geplanten Stahlheberhäuser für Nebenerwerbslandwirte durch
den Unetrtaunuskreis in der Gemarkung Zunderborn Neuhof (heute Wildpark
Engenhahn)
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1950 wird der Besitz der "Burg" Friedrichs
Bierods Enkelin Lieselotte übertragen
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1950 im Wildpark entstehen die ersten beiden
Häuser
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1950 40-jähriges Jubiläum der Frauenhilfe im
Saalbau Schrank
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1951 Bau der Blockhütte durch Nerother
Wandervogel in der Gemarkung Zunderborn im Herrenweg 16 (heute Engenhahn
Wildpark)
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1952 wird die Neuhofer Gemeindehalle in
Eigenhilfe und Eigenarbeit als erste Gemeindehalle im Untertaunuskreis
gebaut
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1952 75 Jahre Gesangverein
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1952 1. Gummiseilstart des Aero-Clubs
Wiesbaden auf dem Fluggelände Platte
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1953 1. Winden-Hochstart des Aero-Clubs
Wiesbaden; die Platte wird als Fluggelände ausgebaut
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1954 Gebietsumwidmung - Der Wildpark,
Gemarkung Zunderborn Neuhof wechselt zur Gemeinde Engenhahn
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1954 Bau einer Unterkunft auf dem Fluggelände
Platte durch den Aeroclub Wiesbaden
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1954 der Wildpark wechselt vom Gemeindegebiet
Neuhof zum Gemeindegebiet Engenhahn
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1955 die Kirche erhält eine 2. Glocke (Gußjahr
1955 ; F.W. Rincker Sinn; 180 kg; 67 cm Durchmesser; Schlagton es")
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1955 Einweihung einer massiven Flugzeughalle
auf dem Fluggelände Platte
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1956 Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr beim
Hochwasser in Idstein
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1959 Gründung Fußballvereins
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1959 25jähriges Jubiläum der Feuerwehr und
Anschaffung der 1. Sirene
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1960 50-jähriges Jubiläum der Frauenhilfe im
der Gemeindehalle
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1960 Zusammenschluß von Sport- und
Fußballverein zur Sportvereinigung; Bau des Sportplatzes an der
Gemeindehalle (heute Schulgelände) und der ersten Flutlichtanlage im
Untertaunuskreis
- 1962 Übernahme der Wehrführung der Feuerwehr durch 3.
Wehrführer Richard Wittlich, Anschaffung einer Motorspritze TS 8 und eines
Mannschaftswagens Opel Blitz als 1. Fahrzeug
- 1963 Das Bauunternehmen Mosch erwirbt das Gelände bei der
Aartalhalle und dem ehemaligen Sportplatz.
- 1965 Einweihung des ersten Schulpavillions am
Ziegelhüttenweg
- 1966 Klaus Ochs wird Dirigent des Gesangvereins
Liederkranz (bis 1982)
- 1967 Im Rahmen der Neuhofer Kerb besiegen die
Neuhoferinnen ein amerikanisches Team mit 4:2 vor 700 Zuschauern.
- 1968 45 Jahre Segelfluggelände Platte
- 1969 35jähriges Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr
mit Übergabe des Löschfahrzeuges LF 8
- 1969 Das Gelände des Bauunternehmens Mosch wird
Pferdesportanlage (bis 2004).
- 1970 Höhenbeschränkung 600 m für den Flugbetrieb auf dem
Fluggelände Platte
- 1970 Gründung des Automobilclubs Obere Aar (ACOA)
- 1971 Einweihung des zweiten Schulpavillions am
Ziegelhüttenweg
- 1971 wird bei der evangelischen Kirchengemeinde eine
Pfarrvikarstelle errichtet
- Am 1.10.1971 schlossen sich die selbständigen Gemeinden
Bleidenstadt, Hahn, Neuhof, Seitzenhahn, Watzhahn und Wehen zur Stadt
Taunusstein zusammen. Am 1.7.1972 kamen Hambach, Niederlibbach, Orlen
und Wingsbach hinzu.
- 1971 Einführung schweres (umluftunabhängigen)
Atemschutzes bei der Freiwilligen Feuerwehr
- 1971 IRM Indstriedruck startet in Neuhof (heute
Brita-Gelände und -gebäude)
- 1971 1. DRK-Station in Neuhof als Anbau an der
Gemeindehalle (u.a. Material-, Gemeinschafts- und Fahrzeugraum) und
Einrichtung eines Wochenenddienstes bei der Unfallrettungsstation
- 1971 Neuhofer DRK-Mitglieder wählen einen provisorischen
Vorstand unetr der leitung von Ernst Mewes
- 1972 Die DRK-Rettungsstation wird mit 4 hauptamtlichen
Mitarbeitern voll in Betrieb genommen
- 1972 110 Gastflüge innerhalb eines Tages auf dem
Segelflugplatz Platte und Erlös für Aktion Sorgenkind
- 1973 Das Fluggelände Platte wird wegen der Flugsicherung
für den Flughafen Frankfurt geschlossen
- 1974 Gründung der Jugendfeuerwehr und Übergabe des
Tanklöschfahrzeuges TLF 16
- 1975 75 Jahre SV Neuhof
- 1975 Institut Fresenius in Neuhof
- 1977 2.
Münzfund in Neuhof
- 1977 Einführung der stillen Alarmierung bei der Feuerwehr
und Ausstattung mit einer Rettungsschere
- 1978 1. Bundesjugendspiele an der Grundschule und 1.
Teilnahme am Sportabzeichenwettbewerb durch die Grundschule
- 1978 wurde die Pfarrvikarstelle in eine Pfarrstelle
umgewandelt und Neuhof / Orlen zur selbständigen
Kirchengemeinde erklärt.
- 1979 Matthias Ziegler feiert an der Grundschule Neuhof
40-jähriges Dienstjubiläum als Lehrer
- 1980 Einweihung des evangelischen Gemeindehauses
anlässlich der 750-Jahrfeier
- 1980 750-Jahr-Feier von Neuhof (ausgehend von 1230) mit
einem dreitägigen Fest mit Empfang, Schul- und Kinderfest, Jugendtheater,
Tanz, Ökumenischer Gottesdienst, Ausstellung, Frühschoppen)
- 1980 70-jähriges Bestehen der Frauenhilfe
- 1980 Gemeinsame Feier 85-jähriges Jubiläum SV Neuhof und
10-jähriges Jubiläum Automobilclub Obere Aar
- 1980 Hessischer Innenminister besucht Neuhof wegen des
unzureichenden Feuerwehrgerätehauses
- 1980 1. Spatenstich für Sportanlage im Maisel
- 1982 Einweihung Sportlerheim Im Maisel
- 1982 1. Straßenfest des Gesangvereins am Lindenborn
(später Dorfplatzfest)
- 1982 Gründung der Kerbegesellschaft Neuhof
- 1982 1. Straßenfest der guten Tat in der Daimlerstraße (bis
2007)
- 1983 650 Jahre Kirche in Neuhof
- 1984 Großer Bunter Fastnachtsabend des Gesangsvereins
- 1980 Bildung einer Laienspielgruppe bei der Freiwilligen
Feuerwehr
- 1982 Übernahme der Wehrführung der Feuerwehr durch 4.
Wehrführer Werner Wittlich
- 1984 50jähriges Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr
(7 Mitglieder in Ehren- und Altersabteilung, 55 aktive Mitglieder und 18
Mitglieder in Jugendfeuerwehr)
- 1985 Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses
- 1987 110jähriges Jubiläum des Gesangvereins
- 1988 Kerbegesellschaft wird eingetragener Verein
- 1990 Einweihung der neuen Grundschule (jetzt :
Sonnenschule)
- 1991 Ferienspaß der AWO Taunusstein erstmals im Maisel
Neuhof
- 1991 Gründung eines Frauenchores im Gesangverein
Liederkranz
- 1992 115jähriges Jubiläum des Gesangvereins
- 1993 Gründung BI Lebenswertes Neuhof war eine Reaktion
auf den Versuch der Stadt, die Abfallentsorgungsfirma Beck nach Neuhof zu
holen
- 1993 Grundsteinlegung für das neue DRK-Gebäude am
Wurzelbach und Vereinigung der 17 Standorte unter einem Dach
- 1993 Einrichtung der Schnellbuslinie Limburg - Wiesbaden
mit Bushaltestelle Neuhof Bleichstraße
- 1994 Baubeginn Umgehungsstrasse
- 1994 Fertigstellung des DRK-Gebäudes (Manuset-Heidenreich-Haus)
- 1995 100 Jahre SV Neuhof
- 1997 120jähriges Jubiläum des Gesangvereins
- 1998 entsteht der gemischte Chor aus dem Frauenchor des
GV Liederkranz
- 1998 Einweihung der Umgehungsstrasse am 15.12. (ca. 42
Millionen DM Kosten; 5,1 km, 10 Brückenbauwerke, 4 Jahre Bauzeit;
Fertigstellung 1999)
- 1998 Erschließung des Gewerbegebietes Kleines Feld
- 1998 Neubau ASB-Kindergarten
- 1998 Förderschwerpunkt im Hessischen
Dorferneuerungsprogramm.
- 2001 Einweihung der Aartalhalle an der Stelle der
ehemaligen Gemeinde-/Stadthalle
- 2002 125 Jahre Gesangverein Liederkranz
- 2002 20 Jahre Abteilung Spaß-Spiel-Sport im SV Neuhof mit
Sponsorenlauf
- 2002 wird das Großsportfeld Im Maisel mit Kunstrasen
versehen
- 2003 Umbau der alten Schulscheune/des alten
Feuerwehrgerätehauses zum Bürger- und Vereinshaus
- 2003 Start des Café Treffpunkt der BLN Neuhof im alten
Feuerwehrgerätehaus
- 2004 Anschaffung eines neuen
Feuerwehr-Tanklöschfahrzeuges
- 2004 Einweihung des umgestalteten Dorfplatzes am alten
Feuerwehrgerätehaus
- 2004 Baugebiet Kornblumenweg wird realisiert
- 2006 Europa-Schule Dr. Obermayr eröffnet eine bilinguale
Realschule
- 2005 25 Jahre Evangelisches Gemeindehaus
- 2007 1987 125jähriges Jubiläum des Gesangvereins
- 2009 75jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr
- 2009 Motorola zieht von Neuhof nach Idstein und Brita
erwirbt das Gebäude
- 2011 50 Jahre DRK-Taunusstein und Feier in Neuhof
- Mehr zur Geschichte des Sportvereins und der Aartalhalle auf
www.gymnastik-und-gesundheitssort.de unter Chronik
- Mehr zur Geschichte des Gesangvereins Liederkranz auf
http://www.liederkranz-neuhof.de
- Mehr zur Geschichte der Gruppe Spaß-Spiel-Sport des SV
Taunusstein-Neuhof auf
http://www.spass-spiel-sport.de
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News, Infos rund um Neuhof auf der Seite der
Bürgerinitiative
Lebenswertes Neuhof
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Evangelische Kirchengemeinde -
www.kirche-neuhof-orlen.de
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Wappen von Neuhof
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Auf blauem Untergrund zeigt das Wappen in braun ein
wuchtiges Burggebäude, ein goldenes Winkelmaß, gehalten von silberner Hand
mit rot bekleidetem Arm, der aus einer am rechten Schildrand wachsenden
gelben Wolke hervorlangt.
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Die aus den Wolken langende
Hand mit dem Winkelmaß ist mit der Darstellung eines sich aus den Wolken
erhebenden schloßartigen Gebäudes vereinigt in einer Weise, daß dieses
mittels des Winkelmaßes gemessen wird. Dem Siegel liegt wohl die Bibelstelle
der Offenbarung 21, 15 zugrunde, wo die Ausmessung des himmlischen
Jerusalems durch den Engel geschildert wird. Wahrscheinlich wird auf
die Entstehung des Dorfes Neuhof angespielt, das sich aus der gräflichen
Burg entwickelte.
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Einwohnerstatistik Neuhof
| 1550 |
100 |
| 1630 |
120 |
| 1681 |
20 |
| 1785 |
120 |
| 1700 |
108 |
| 1821 |
343 |
| 1842 |
527 |
| 1939 |
533 |
| 1946 |
769 |
| 1958 |
742 |
| 1961 |
782 |
| 1971 |
1281 |
| 1975 |
1721 |
| 1975 |
1934 |
| 1986 |
2323 |
| 2002 |
3064 |
| 2004 |
3195 |
| 2007 |
3351 |
|
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Wappen Neuhof |

Wappen Taunusstein |

Wappen
Rheingau-Taunus-Kreis |
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Interessant / sehenswert in Neuhof
- Evangelische Kirche (Keplerstraße)
- 1717 eingeweiht
- mit zweiseitiger Empore und Orgel von 1710
- Besichtigung über Ev. Kirchengemeinde
- Henkershaus (Kopernikusstraße)
- ältestes Haus in Neuhof
- Fachwerkhaus aus der Zeit um 1600
- hier wohnte der "berühmte" Neuhofer Scharfrichter Hans
Leonhard Busch
- befindet sich in Privatbesitz
- hier war der
2. Neuhofer Münzfund
- Alte Schule (Keplerstraße)
- erbaut 1809/1810
- massives Erdgeschoß und Fachwerk-Obergeschoß
- später genutzt als Rathaus, Bibliothek,
Verwaltungsstelle und heute als Versammlungsraum und Wohnung
- im Eigentum der Stadt Taunusstein
- Schulscheune (Orchideenstraße)
- 1934 Umbau zum Feuerwehrgerätehaus
- 2002/2003 Umbau und Neugestaltung im Rahmen der
Dorferneuerung
- im Eigentum der Stadt Taunusstein
- Naturschutzgebiet Neuhofer (Calluna) Heide
(9,54
ha; Siedlung Platte)
- Naturschutzgebiet Silberbach, Schwarzbach und
Fürstenwiese (30,12 ha; Gemarkung Wehen und teilweise Gemarkung Neuhof,
Siedlung Platte)
- Rekonstruktion des
Limes und Römerturms (auf der Gemarkung Orlens liegend)
-
Meßstation des HLUG
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Besondere / öffentliche Einrichtungen in Neuhof
- Sonnenschule (Grundschule), Ziegelhüttenweg
- Städtische Kindertagesstätte Kornblumenweg
- ASB-Kindergarten, Ziegelhüttenweg
- Aartalhalle (1 Feld-Halle und Mehrzweckräume),
Ziegelhüttenweg
- Feuerwehrgerätehaus mit Mehrzweckraum, Limburger Str.
- Alte Schule mit Schulscheune / altem Feuerwehrgerätehaus am
Dorfplatz
- Evangelisches Gemeindehaus, Gartenstraße
- Sportanlage im Maisel (Kunstrasen / Sportlerheim)
- Jugendclub im Maisel
- Grillplatz im Maisel
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Ausgeschilderte Wanderwege rund um Neuhof
- Europäischer Fernwanderweg 3 (Einstieg z.B. ab Parkplatz
Wiesbaden-Platte)
- Rundwege ab Parkplatz Wiesbaden-Platte
- Rundwege ab Parkplatz Kastell Zugmantel
- Aarhöhenweg
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Quellen
- "Chronik zue Newenhoiff" von Heinz Silbereisen
- "Wehen und sein Grund" von Eduard Wilhelmi
- 650 Jahre Kirche in Neuhof
- 25 Jahre Aeroclub Wiesbaden 1951 - 1976
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Links zu anderen "Neuhofer Themen" auf meinen Seiten
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Dies & Das
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Aeroclub Wiesbaden nach dem 1. Windenstart über das Fluggelände Platte Neuhof
mit 1 km Länge und 80 m Gefälle (Eintrag im Bim-Buch am 11.10.1953):
"1. Gastflug, 2. und 3. Wetter prima, 360 m Schlepphöhe.
Hat man die Platte noch so schlecht gemacht, am Schluß haben wir doch gelacht!
Endlich ist es soweit, gekommen ist die Windenzeit"
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