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kurz und knapp
- gehört zur Gemeinde Hünstetten, dem Rheingau-Taunus-Kreis
und dem Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen
- liegt im westlichen
Hintertaunus
- erreichbar über die A 3 - Abfahrt Idstein oder Bad
Camberg/ B 417
- bis 1971 selbständige Gemeinde im Untertaunuskreis
- hat eine Fläche von 707 ha
- hat 984 Einwohner (Stand 31.12.2004)
- liegt auf 300,91 m NN (Pfarramt)

Gemeindeplan Hünstetten
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(Namens)geschichte
- Namensherkunft
- Strinz
- lateinisch: stringere = pflügen
- keltisch: Stryntz = Ödland
- nach J. Grimm: Strinze/Strincz/Strintz = frei im Feld
umherlaufendes Pferd
- Trinitatis = Dreifaltigkeit
- Hinner/Henner (Hinter) Strinz und Vönner/Vörner (Vorder) Strinz
- damit wurden/werden je nach Sichtweise Strinz-Trinitatis
und Strinz-Margarethä bezeichnet
- Strinz-Trinitatis war vermutlich zuerst alleine bevor es
einen zweiten Ort mit gleichem Namen gab.
- Später erfolgt dann die Zuordnung zum Kirchennamen
Trinitatis bzw. St. Margartha.
- Maad/Markt Strinz
- Bezeichnung für Strinz-Trinitatis
- Der durch Strinz-Trinitatis fließende Fischbach ist
Nebenbach des Aubachs, der früher Strinzbach oder Strinzepha genannt wurde.
Scheidertal wird sein Sein Mittel- und Unterlauf genannt.
- vermutlich Ende des 8./Anfang des 9. Jahrhunderts erste
Ansiedlung und Gründung des Klosters Bleidenstadt
- 1184 erste urkundliche Erwähnung unter "Strentzge maiorem"
- 1332 erstmalige Bennennung der Pfarrei Strinz-Trinitatis
- 1446 Erwähnung als "Strintzige in Heiligen Dreyfaltigkeit"
- 1562 Johannes Jäger wird 1. reformierter Pfarrer (bis 1607)
- 1562 Gründung der 1. Dorfschule in Nassau-Idstein (bis
1965)
- 1619 Gründung einer ersten Gewerkschaft zum Abbau von Bleierz
u.a. durch Johannes Jäger jun.
- 1896 Gründung des Männergesangvereins Eintracht (heute
Chorgemeinschaft Eintracht)
- 1920 Gründung des Turnvereins
- 1928 Bau des neuen Spritzenhauses
- 1929 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
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Wappen
- das Wappen zeigt das Auge Gottes, das Zeichen der Heiligen
Dreieinigkeit
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Wappen Strinz-Trinitatis |

Wappen
Rheingau-Taunus-Kreis |

Wappen Hünstetten |
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Interessant/sehenswert in und um Strinz
- Kirche
- Wehrturm aus dem 12. Jahrhundert (Turmspitze 2002 wiedererrichtet)
- spätgotischer Kirchenchor und barockes Kirchenschiff
- Schöler-Orgel von 1820
- Hinterlandpinte
- 1938 als Reichsarbeitsdienstlager errichtet
- ab 1950 Schule
- heute u.a. Gaststätte/Kneipe
- Naturschutzgebiet Heckenberg
- 12 ha
- Wacholderheiden, Borstgrasrasen und magere Wiesen
- Strinzer/Hünstetter Markt in Strinz-Trinitatis
- seit dem Mittelalter mit Unterbrechungen bis 1965
- z.B. 1696 erwähnt als Strinzer Wein- und Viehmarkt
- seit 1974 Hünstetter Markt
- Kerb im September
- Hühnerkirche an der B 417
- 1515 erstmals erwähnt durch die Stiftung einer Messer für
"St. Anna am Honerberg"
- Gasthof und Kirche
- Betrieb einer eigenen Brauerei und Brennerei,
- ab 1776 Poststation mit
Schmiede, Pferdeschwemme, Wagnerei
- bekannter Heiratsmarkt
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Strinz-Trinitatis
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www.chor-strinz-trinitatis.de |
Chorgemeinschaft Eintracht
Strinz-Trinitatis |
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www.tus-strinz-trinitatis.de |
TUS Strinz-Trinitatis |
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www.feuerwehr-strinz-trinitatis.de |
Feuerwehr Strinz-Trinitatis |
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www.hmulv.hessen.de |
über das Naturschutzgebiet Heckenberg |
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www.gemeinde-huenstetten.de |
Gemeinde Hünstetten |
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Gemeindeplan Hünstetten |
mit Straßenverzeichnis |
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www.funsharing.beckspaced.com/strinz.php |
Private Homepage aus Strinz-Trinitatis |
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www.hinterlandpinte.de |
Kneipe in Strinz-Trinitatis |
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www.strinzmargarethae.de |
Seite von
Frank Schwarzer |
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