RHEIN-MAIN-TAUNUS
Aartal
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- Die Strecke Neuhof - Wehen - Hahn - Bleidenstadt
existiert als ausgeschilderter Radweg, ist aber nicht offiziell als
Aartalradweg ausgewiesen.
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24 km zwischen Bleidenstadt und Michelbach:
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Startpunkt: Tennisplätze am Ortsausgang Bleidenstadt.
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entlang der B 54 und dem Aartal mit einem kurzen Stück auf der
Landstraße bei Hettenhain über Bad Schwalbach in Richtung Adolfseck bis zur Kläranlage
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der Radweg führt mit steilen Stücken um Burg Hohenstein
herum
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am Abzweig nach Laufenselden muss 3 km lang
die Bundesstraße genutzt werden, weil auf dem Gebiet der
Gemeinde Reckenroth keine Einigung zum Streckenverlauf des neuen
Radweges erzielt werden konnte.
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20 km zwischen
Michelbach und Diez,
Alter Markt
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Ausschilderung
als
Aartalradweg R 36
- auch
eine beliebte Inliner-Strecke
- Anschlüsse
/Radwege
- Radtour Lahntal
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Radrour Limesradweg
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Radtour Limburg-Idstein
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Aar-Höhenweg (eigentlich "nur" ein Wanderweg)
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"Querfeldeintour" und "Buckelpistentour"
ab/um Diez, Holzheim, Balduinstein
- auf der
Eisenstraße bis Michelbach/Kettenbach
- hier
wurde früher das Eisenerz von Michelbach bis nach Niederwalluf zum
Rhein transportiert
- gut
ausgebauter Weg auf der Höhe
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ausgeschildert mit einem roten Balken
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Bahnverbindungen über die Lahntalbahn und die
Nassauische
Touristikbahn
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Radtouren rund um Taunusstein auf www.taunusstein.de
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„Fahr zur Aar“ :
Autofreier Raderlebnistag
- Das Teilstück Bleidenstadt - Michelbach wurde
am 20. Juli offiziell eingeweiht.
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Das Wehener Schloß (mit Museum), Weiherstr. 6
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wird 1330 erstmals erwähnt (1. Bauabschnitt)
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war 1593 - 1655 Witwensitz von Gräfin Anna von
Nassau-Weilburg und ihrer Schwiegertochter Elisabeth
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hat DI + DO von 10 - 13 Uhr, MI 10 - 17 Uhr, SA + SO 14-17
Uhr geöffnet (in hessischen Ferien nur MI, SA, SO, Angaben ohne Gewähr)
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hat eine Dauerausstellung zum Thema "Vom großen Waschtag, dem
Friseur und wie die Stadt zu ihrem Namen kam..."
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bietet Wechselausstellungen mit der Reihe "Kunst im Schloss"
an
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Der Besuch und ein Quiz für Kinder (Museumsrätsel) sind
kostenfrei.
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Info und Telefon : 06128/968696
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Jüdischer Friedhof Wehen
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ca. 700 Jahre alten
Friedhof, auf dem sich heute noch 55 Grabsteine befinden; der älteste
erhaltene Grabstein wurde 1694 aufgestellt, der jüngste 1933; das
letzte Begräbnis soll aber 1939 stattgefunden haben
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Die Infotafeln am
Treppenaufgang gegenüber Haus Neuer Weg 3 (Ortsausgang in Richtung
Orlen) sind frei zugänglich und geben einen guten Überblick über die
Geschichte des Friedhofes und der jüdischen Gemeinde.
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Öffnung :
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St. Ferrutius in
Bleidenstadt
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Kur- und Kreisstadt Bad
Schwalbach
- 1352 : erstmals als "Langinswalbach" /
Langenschwalbach erwähnt
- 1568 : erste Dokument über die heilende Wirkung der
Mineralquellen
- 1581 : "Neuw Wasserschatz" des Arztes Jakob Theodor
Tabernaemontanus erscheint
- 1779 : Bau des Kurhauses
- 1828 : Bau des Stahlbadehauses
- 1905 : Bau des Moorbadehauses
- Viele prominente Besucher waren hier und nutzten
die Heilkraft der Bäder wie z.B. Kurfürst August von Sachsen, Leibniz, Kaiserin Sissi/Elisabeth
von Österreich (1897), Kaiserin Eugenie von Frankreich, Zarin von
Russland, Theodor Fontane und
Theodore Roosevelt (1902).
- Adolphus
Busch
- Bad Schwalbach besitzt die eisenhaltigste Quelle
Deutschlands.
- seit 2005 750 m langer Kneipp-Barfußpfad im
Kurpark hinter dem Golfhaus
- Nordic Walking Park mit verschiedenen Routen und
Start/Ziel am Moorbadehaus im Kurpark
- Moorbahn / Kurbahn im Kurpark
- 600 mm Schmalspur-Bahnstrecke, die 1926 zum Transport des Moorschlammes von
den Moorgruben zum Moorbadehaus gebaut wurde
- seit 2001 1,3 km Strecke im Kurpark von Bad Schwalbach
vom Moorbadehaus bis zu den Moorgruben im Gerstruthtal für die
Personenbeförderung
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www.kurbahn.info
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Bad Schwalbacher Kur-, Stadt- und Apothekenmuseum
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Adolfseck
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Burg Hohenstein
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1190 als Bollwerk gegen die
Nassauer von Graf Diether von Katzenelnbogen, der sich auch "von
Hoynsten" nannte, erbaut
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nach dem Dreißigjährigen
Krieg wurde die Burg teilweise und im 18.
und 19. Jahrhundert komplett zur Ruine
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ein Muß für die Bad
Schwalbacher Kurgäste des 19. Jahrhunderts
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seit 1968 mit
Hotel-Restaurant "Waffenschmiede"
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Trauzimmer der Gemeinde
Hohenstein
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im Sommer
Theateraufführungen der
Taunusbühne
und der
L'Opera
Piccola im
Burghof
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Michelbach
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Kettenbach
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Hausen
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Rückershausen
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seit 1779 Sauerbrunnen
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Kelterei Geier
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Schiesheim
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Zollhaus
- Burg
Hohlenfels zwischen Hahnstätten und Mudershausen
- steht
auf einem "hohlen (Kalk-) Felsen" abseits des Aar über
dem Hohlenfelsbachtal
- 1363
wurde die Burg auf auf Betreiben von Graf Johann von
Nassau-Merenberg fertiggestellt
- fiel 1753 an das Gesamthaus Nassau und 1866 an
Preußen
- seit
1979 ist die
Burg in Privatbesitz und kann bis auf besondere Veranstaltungen nicht besichtigt werden
- Die
Domäne unterhalb der Burg ist als privates Landheim für Jugend-
und Erwachsenengruppen ausgebaut.
- Die
Gaststätte der Domäne ist offen für alle Besucher
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www.hohlenfels.de
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Burgschwalbach
- Wehrburg im Palmbachtal
- um 1360 erbaut von Graf Eberhart V von
Katzenelnbogen
- ab dem 19. Jahrhundert mit einer Gaststätte in der
Burg
- heute :
- Gasthof im Palasgebäude
- Aufstiegsmöglichkeit auf den 40 m hohen Bergfried
mit Ausblick auf
Palmbachtal und Burg Hohlenfels
- Märchenwald / Waldspielplatz für Kinder
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www.burg-schwalbach.de
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Aartalbahn
- gehört zu den zehn steilsten Eisenbahnstrecken in
Deutschland ohne Zahnradbetrieb
- 1870 Eröffnung Diez - unteres Aartal
- 1889 Eröffnung Wiesbaden - Langenschwalbach
- 1894 Eröffnung mittleres Aartal
- 1983 Stilllegung Wiesbaden - Bad Schwalbach durch
Deutsche Bahn
- 1986 Betriebseinstellung Personenverkehr Bad Schwalbach -
Kettenbach
- seit 1987 als technisches Denkmal unter Schutz gestellt
- 2000 Betriebseinstellung Güterverkehr Kettenbach - Diez
- seit 1986 Touristikbetrieb Wiesbaden - Hohenstein durch
die Nassauische Touristikbahn
- seit 2003 Fahrten mit Handhebeldraisinen auf der
nördlichen Aartlbahn zwischen Diez und Michelbach durch den Arbeitskreis
Aartalbahn
- voraussichtlich ab 2014 Reaktivierung der Aartalbahn auf
der Teilstrecke zwischen Diez und Zollhaus ab Dezember 2014 lt. Beschluss
des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz-Nord
- ausgewählte Bahnhöfe
- Wiesbaden-Dotzheim (195 m)
- Chausseehaus (291m)
- Waldbahnhof Eiserne Hand (421m)
- höchstgelegene Bahnstation im Taunus
- in der Nähe:
www.derwaldgeist.de
und Ausflugsgaststätte Schläferskopf
- Hahn-Wehen
- Bleidenstadt
- Bad Schwalbach
- Adolfseck
- Adolfsecker Tunnel mit 148 m Länge
- Justinusfelsen/Limes
- Breithardt/Sützelmühle
- Hohenstein (Nassau)
- Tunnel durch Kahlberg mit 169 m Länge
- Bahnhof heute in Privatbesitz
- Landgasthof Wiesenmühle
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Infos: :
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Am 10. Mai 2003 wurde der
"Aar-Höhenweg" offiziell eröffnet.
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Der Weg ist ein Projekt von
"Wir von der Aar", einem Zusammenschluss der Gemeinden Taunusstein, Bad
Schwalbach, Aarbergen und Hohenstein.
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Der Aar-Höhenweg hat eine
Gesamtlänge von 59,1 km und führt von der Aarquelle in Taunusstein-Orlen
bis zu ihrer Mündung in die Lahn bei Diez.
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Ab Zollhaus führt der Weg auf
dem Rad-Wanderweg R 36 durch Hahnstätten nach Diez. Auch für diesen
Abschnitt soll später ein Höhenweg ausgeschildert werden.
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Der Aar-Höhenweg ist mit
einem Logo ausgeschildert, das den Verlauf der Aar und den Wanderweg
zeigt :

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Der Höhenweg diente schon bei
den Römern als Verbindungsweg zwischen den Kastellen.
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Bahnverbindungen
über die Lahntalbahn und die
Nassauische
Touristikbahn
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Einstiegspunkte in Taunusstein
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Orlen, Parkplatz des
Naturparks am Kastell Zugmantel an B 417 in Richtung Limburg
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Neuhof, Parkplatz am
Sportplatz im Maisel
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an Sportlerheim und Holzpfahl
vorbei Weg nach rechts gehen und der Sportplatzeinzäunung folgen -
an nächster Kreuzung links bergab in Richtung Aartal gehen.
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dann entweder geradeaus in
Richtung Aarquelle / Zugmantel gehen oder links abbiegen in Richtung
Orler Stock zwischen Umgehungsstraße und Wald
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Anfahrt zum Ausgangspunkt
Kastell Zugmantel
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Autobahn A3 Frankfurt-Köln
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Abfahrt Idstein im Taunus
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B275 Richtung Taunusstein
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Vor Neuhof auf die B417
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Strecke Neuhof / Orlen :
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Der Weg verläuft vom
Parkplatz am ehemaligen Kastell Zugmantel durch den Wald an der
eigentlichen Aarquelle vorbei bis zur Waldlichtung und anschließend
östlich der Aar (und nicht westlich wie auf dem Logo !) durch das
Wiesental. Der Weg überquert dann die Aar und geht am Waldrand
entlang bergauf in Richtung Orler Stock. Bald muss links abgebogen werden,
damit auf einer Brücke die Umgehungsstraße überquert werden kann. Nach der
Brücke geht es gleich wieder rechts in Richtung Orlen über die ehemalige B
417 und an der Deponie vorbei.
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Am 08.01.2001 fand auf Einladung des SV
Neuhof, Abteilung Gymnastik für Ältere in Neuhof ein Diavortrag zum Thema
„Das Aartal“ von und mit Frau Ruth Russ aus Holzheim statt.
Im vollbesetzten Saal des
Feuerwehrgerätehauses Neuhof, zeigte Frau Russ, Holzheimerin und
Fotografin aus Leidenschaft, mit ihrem Dia-Vortrag alte und neue
Eindrücke auf den ca. 40 Aarkilometern von der Quelle in der Nähe des
Orler Zugmantel bis zur Mündung in Diez : Fotos von der Aar, schmuckvolle
Häuser, beeindruckende Burgen, Kapellen und Brücken. Flora und Fauna,
Sauerbrunnen, Wasserfälle, Industrieansichten und noch viel mehr. Auf
liebevolle Art ergänzte sie die beeindruckenden Aufnahmen mit
Erläuterungen und Kommentaren.
Gerade
die für uns „unbekanntere“ untere Aar mit den Kalk- und Kaolinabbaustätten
bei Hahnstätten, die Brauerei in Hahnstätten, den Burgen und Ruinen
Aardeck in Holzheim, Hohlenfels, Burgschwalbach aber auch kontrastreichen
Naturaufnahmen wie zum Beispiel die „Apostellinde“ in Michelbach mit ihren
zwölf gewaltigen Hauptästen beigeisterten die Besucherinnen und Besucher
des Diavortrages.
Jede/r merkte, dass es im Aartal noch viel zu
entdecken gibt. Und mach eine/r machte in Gedanken schon Pläne für die
nächste Frühjahrswanderung bzw. den nächsten Fahrradausflug.
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Infos
zum Bildband :
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„Das Aartal“ von Ruth Russ (Fotos), Manfred
Keiling und Rudolf Scheid
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99 Seiten mit fünf Stichen, einer Karte und 82 Fotos
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erschienen im Aartal Druck und Verlag Diez, ISBN :
3-922181-10-4
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erhältlich im örtlichen Buchhandel
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Link zu einem Zeitungsartikel zu "Das Aartal"
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Infos / Bestellung Amazon :

"Das Aartal" - Bildband von Ruth Russ
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