Geschichte

Gründungsgeschichte des
FC Insel Usedom

 

Der FC Insel Usedom wurde offiziell 10. Januar 2003 auf der Mitgliederversammlung der Fussballer der Ostseestrandlöwen Heringsdorf und des FSV Medizin Bansin gegründet. Die Gespräche über den Zusammenschluss der beiden Vereine begannen bereits im Sommer 2002 . Ziel der Fusion waren zwei Männermannschaften, welche in der Bezirksliga und der Kreisoberliga eine solide Basis für die Förderung junger Talente bilden sollen. Dieser Gedanke fand bald Unterstützung, aber auch Zweifler.

Solche Sportfreunde wie der Bansiner Vereinschef Joachim Richter, Gerd Griehl, Thomas Pohlmann und nicht zuletzt Medizin-Coach Torsten Reyher blieben aber hartnäckig. Seit Oktober 2002 arbeiten die beiden Vereinsführungen nun intensiv zusammen.Die gemeinsame Weihnachtsfeier war ein weiterer Meilenstein.

Dabei wurde auch verdeutlicht, dass die sportlichen Erfolge ohne die polnischen Kicker in beiden Mannschaften nicht möglich wären. Ein Hauptpunkt ist der Nachwuchs, auf den der FC Insel Usedom großen Wert legt. Wenn in der Saison 2002/2003 eine gemeinsame Nachwuchsmannschaft Bansin / Zinnowitz nicht überlebensfähig war und aufgrund personeller Probleme abgemeldet werden musste, ist dies ein Alarmsignal besonderer Art. Aber nur mit leistungsstarken jungen Fußballern wird auch zukünftig auf der Insel der Ball rollen können. Die Verantwortlichen wollen künftig in allen Altersklassen Nachwuchsmannschaften in den Spielbetrieb schicken. An dieser Stelle muss die sehr gute Zusammenarbeit mit dem SV Ückeritz erwähnt werden. Mit ihm bildet der FC Insel Usedom seit längeren Spielgemeinschaften im Jugenbereich, ohne die eine Nachwuchsarbeit kaum noch möglich wäre.

Es sei noch einmal allen Sponsoren, Gemeindemitgliedern, Fans und Mitgliedern beider Vereine gedankt, die diese Entwicklung unterstützt haben. Ob die Erwartungen von dieser Fusion in Erfüllung gehen wird die Zeit zeigen.

 

      Sie wollen den neue FC Insel Usedom auf die Beinne stellen:

Thorsten Reyher, Andreas Steenborg, Walter Grünberg und Gerd Griehl (v.l.n.r.).

Foto: G. N.