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1. Helpless: Guter Opener. Ziemlich schnell mit einem Ohrwurmrefrain. Im Mittelteil instrumental mit cooler Basspräsenz. Hetfields Stimme besitzt die Qualität von MOP. Gegen Ende interessantes Hammettsolo.
2. The Small Hours: Für mich der beste Song des Albums. Beginnt mit einer schaurig-schönen fast akustischen Gitarre, dann wird's heavy aber immer noch langsam. Besonders geil ist der während den Vocals in den Vordergrund gemischte Bass. Im Mittelteil wird dann das Tempo schneller und Hammett liefert sein obligatorisches Solo ab. Danach Rückfall in den alten Rythmus. Klasse!
3. The Wait: Fängt relativ schnell an, Hetfields Stimme setzt technisch verzerrt ein. Cool ist der Refrain (4x"The Wait"). Im Mittelteil schön schrammelige Gitarren.
4. Crash Course in Brain Surgery: Am Anfang cooles Bass-Solo. Dann setzten Gitarren und Drums ein und bilden den treibenden Sound. Der Gesangpart ist nichts besonderes, die musikalische Seite ist gut, lustiger Tempowechsel im Mittelteil. Der Bass bleibt den ganzen Song über dominierend.
5. Last Caress/Green Hell:
Zwei Songs in einem. Last Caress geht direkt frisch zur Sache und besitzt
Ohrwurmqualitäten. Dann der abrupte Wechsel zu Green Hell, dem schnellsten
Song der Scheibe, der bis auf die Vocals an KEA
erinnert.
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