Reload


Die Interpretationen stammen von den lieben Leuten aus dem Diskussionsforum, alle Credits gebühren ihnen.
Für genauere Infos stellt einfach eine Anfrage im Forum, dort hilft man euch bestimmt weiter.

Die Songs im Einzelnen

4. The Unforgiven II: 

von Marlene:
Jetzt zu der Reloadversion! Meiner Meinung nach hat es mit unserer heutigen Gesellschaft zu tun! Die Menschen sind abgebrüht geworden. Wir sitzen vor den Fernsehern schauen uns Unfälle an, Massaker und hirnschädigendes Gebrabbel in Talkshows! Nun lasset euch genau erzählen, was ihr hören wollt, sieh in meine Augen und Du weisst, was ich hören will! Er sagt es und etwas platzt im Gehirn, lässt einen Film ablaufen, lässt Figuren zum Leben erwecken! Ist nicht oft da, sondern wird nur auf Knofdruck geweckt! Man könnt sich ändern, aber dazu braucht es Hilfe! Bekommt man diese Hilfe in einer Gesellschaft, in der das Leben als solches vorgelebt wird von Soaps und Talkshows? Wer will sich schon mit eigenen Problemen befassen, wenn er doch anderen dabei zuschauen kann, wie diese leiden! Eingeschlossen in die Vorgänge, nichts holt einen dort wieder heraus. Immer die Dunkelheit im Herzen, das Gesicht lacht, doch das Herz weint. Eines ist allgegenwärtig, wir laufen als Masse herum und kennen uns nicht, sehen uns an und mögen einander nicht. Wir gehen immer von Äusserlichkeiten aus und gehen dabei mit der Masse mit! Zu Hause sitzend bemerken wir erst wie allein wir sind, doch meist ist es zu spät. Wir suchen nach Wahrheit und finden Lüge! Der Versuch zu fühlen/Gefühle zu erleben, bringt uns so durcheinander, dass klare Gedankenzu viel zu hohen Preisen versteigert werden. Alles ist ausgeschalten, das Denken setzt aus! Womöglich sollte wir das nicht tun. Andererseits grübeln wir so oft, dass nach dem herzen handeln auch schön sein kann! Genau das ist es, wir leben tagtäglich im Zwiespalt. Wissen nie genau wie zu entscheiden! Machen wir das was alle tun, oder bleiben wir Individualisten?? Masse oder Klasse?? Sind wir noch fähig dazu, Gefühle auszuleben, ohne auf die Folgen zu achten? Was lehrt uns denn die Gesellschaft, abgesehen von Sprüchen wie Trust No One, oder habt Spass bis ihr umfallt, geht dann in die Sauerstoffbar, um gleich weiterzumachen! Nein wie schön ist es doch mit einer gewissen Naivität an Sachen ranzugehen?! Doch immer hält uns jemand davon zurück. Wir laufen weiter mit, lassen uns führen. Vergessen den Blick für das Schöne. Meist sind wir allein und warten darauf entdeckt zu werden, aber das darf nicht sein. Wir strahlen die Einsamkeit aus. Wer will schon jemande der einsam ist, keine Freunde hat? Es könnt anstrengend werden! Sind wir nicht allein, haben Freunde, merkt man doch irgendwann, dass nicht jeder Freund auch wirklich einer ist. Fühlen wir lieber, wollen wir uns hingeben. Dem Gefühl erlegen einfach nur noch das Schöne sehen! Doch oft im Hinterkopf die Frage, geht es meinem Partner ebenso? Die Zweifel fressen uns auf. Wir sollten den Partner nicht als Besitz ansehen. Freiheit, Vertrauen müssen imer vorhanden sein! Wir machen jedoch Fehler. Einige können es verzeihen, andere vergeben nie! Wir können nicht fehlerfrei sein, denn wir sind Menschen! In diesem Lied kommt es mir eben so vor, als wolle man den Partner immer nur das geben, was er will! Sicher Kompromisse sollte mach auch schliessen aber man draf dabei nicht vergessen, dass man nicht für andere lebt, sondern für sich! Ich denke, wir können auch nicht immer fröhlich sein! Die Sonne scheint nicht jedem aus dem herzen und diese Verbindungstür zu finden, ist nicht einfach! Wie soll man es auch verbinden können, fragt man sich vielleicht aber es gibt eine Möglichkeit! Ohne sich aufzugeben, zu leben andere lieben so wie sie sind!
Ich weiss jetzt nicht, ob meine Gedanken jemand versteht, aber das kam mir eben beim Lesen und Hören des Liedes in den Sinn!
Dafür ist es eben eine Int, sie dreht sich um den Hörenden bzw. Lesenden!
Mein Wort zum Montag!


von Verena:
Deine Int gefällt mir gut, und Du hast recht, es war schwierig. Ich versuch nun näher auf den Protagonisten einzugehen. Ich werde viele Eindrücke darniederbringen und hoffe, daß sich jemand die Mühe macht sie zu lesen Anfänglich möchte ich auf den Titel eingehen. Diesen kann man, denke ich, auf verschiedene Art und Weise interpretieren. Einerseits vielleicht als "The Un4given Part 2", als eine Art Anknüpfung an "The Un4given". Jedoch nicht ans Ende, denn "the old man" ist "regretfully" gestorben. Ich verweise an der Stelle auf das Video, in welchem der alte Mann zum Schluß hin am Boden liegt. Vielleicht stellt "II" einen Lebensabschnitt als junger Mann dar. Einen Teil vom Ganzen. "The Un4given II" ist also in "The Un4given" einfügbar. Andererseits muß II nicht unbedingt als Ziffer 2 gelesen werden, sondern als "too"= auch, ebenfalls. Quasi diejenige, die auch keine Vergebung erfahren hat (ich nehme an, daß er mit "you" seine Lebensabschnittsgefährtin anspricht, eine Art weibl. Gegenpart). Der Protagonist hat also eine Partnerin gefunden, die allem Anschein nach das Gleiche oder Ähnliches erfahren hat wie er. Das lyr. Ich (also der Prot.) scheint jedoch der Stärkere in der Beziehung zu sein. "Lay beside me, tell me what they've done" hört sich an, als ob er sie trösten, beschützen möchte. Wie der Vater, der zu seinem Kind, das von anderen gehänselt und geschlagen wurde, sagt: Komm her, setz dich auf meinen Schoß und erzähle was dich bedrückt. Der Protagonist fordert seine Partnerin also auf ihm zu erzählen, was ihr widerfahren ist, was SIE ("they") ihr angetan haben. "They" erinnert an diejenigen aus "The Un4given", die sein Leben diktiert und letztendlich doch seinen Willen gebrochen haben. Der gleiche Schlag von Menschen hat seine Partnerin fertiggemacht. Es steckt enorme Wut und Verbitterung im Prot., metaphorisch als "demons" beschrieben. Sobald er an sein Schicksal denkt, oder es von einer Person angesprochen wird, gerät sein Blut in Wallung, die Gefühlswelt steht Kopf und er wird vom Zorn beherrscht ("to make my demons run"). Die Tür zu seinem wahren Ich, zu seinem Inneren, ist verschlossen. Sie ist nicht nur zu, sondern verriegelt. Er hat eine Schutzmauer um sein Herz errichtet, die so dick ist, daß keine Sonne, kein Licht, keine Wärme mehr hindurchzukommen vermag. Echtheit bzw. Ehrlichkeit seines Gegen übers ist jedoch der Schlüssel, um die Tür zu öffnen. Er ist doch nicht so zu und verbaut. Wenn seine Partnerin - oder allgemein jeder Mensch der potentiell zu einer Beziehung mit ihm fähig ist - ihn versteht, sein Ich, so kann er sie, ihr Ich, verstehen. Aber eben nur jemand, der ähnliche Erfahrungen teilt - und das tut sie: "we share this paralyze". Beide fühlen sich gelöhmt, gefangen in ihrer Situation. Er fühlt, er könne nichts bewegen. Die Antithese "black of day" verstärkt noch die Tiefe, die Verzweiflung, das Negative seines Zustandes. Ich denke, daß man die Zeile "The door cracks open, but there's no sun shining through" als Paradoxon sehen könnte: Wenn ich eine Tür öffne, hinter welcher normalerweise die Sonne scheinen müßte, aber ich sehe nur Schwärze, so sollte mir das zu Denken geben. Wenn es mir gelingt, in die Seel eines Menschen zu blicken, sehe ich meistens noch irgendwo einen kleinen Lichtschimmer, auch wenn seine/ihre Lage noch so negativ ist. Wenn ich aber nur Dunkelheit sehe, sollte ich Alarm schlagen. Dieser Mensch steht kurz vor dem Tod. Sei es partiell oder absolut, beides ist furchtbar. "No, there's no sun shining through" scheint noch anzudeuten, daß zwar die Sonne da ist, nur nicht hindurchkommen kannn. "No there's no sun shining" vermittelt jedoch den Eindruck, daß die Sonne nicht nur nicht durchscheinen kann, sondern gar nicht erst vorhanden ist. Totale Verzweiflung. "Black heart scarring darker still": Sein Herz ist schwarz und verrußt - d.h. Emotionen scheinen ausgelöscht bzw. kaum noch vorhanden zu sein. Es ist von Narben, welchen natürlich schreckliche Verletzungen vorausgehen, übersät, und sein Zustand verschlimmert sich - kaum vorstellbar - noch mehr. Der Chorus beginnt, genau wie der aus dem "1.Teil". In "The Un4given" liegt die Betonung jedoch auf "felt" und "known", also auf dem seelischen Zustand. In "II" konzentriert sich der Prot. im Refrain auf "what", auf die Tatsachen, Fakten und Ereignisse in seinem bisherigen Leben. "Behind the door, should I open it for you" zeigt wieder, daß er der Stärkere Partner in der Beziehung ist. Sie zögert oder kann es nicht. Vielleicht möchte er ihr helfen: du vermagst es nicht, also unterstütze ich dich. "Turn the stone" erinnert mich an Jesu Beerdigung. In den frühen Morgenstunden des Ostersonntages gingen die Frauen zu Jesu Grab, aber der Stein vor der Gruft war fortgerollt und Jesus verschwunden. Der Protagonist fühlt sich innerlich tot und möchte aus seiner seelischen Gruft entfliehen. Er ist sich ihrer Liebe zu ihm auch nicht mehr sicher; er wägt ab ("She loves me not, she loves me still"). Fast kann ich ihm mir mit einer Blume in der Hand vorstellen, von der er die Blätter abreißt: Sie liebt mich, sie liebt mich nicht...Fakt ist jedoch, daß sie nie wieder jemand anderen lieben wird. Warum? Vielleicht haben "they" sie ihrer Liebe entraubt, oder aber eine Beziehung mit einer Person, der das Gleiche durchstehen mußte wie sie, saugt zu sehr aus. Vielleicht eine Mischung aus beidem. Weiter oben spricht das lyr. Ich von einer Lähmung. Es scheint sich inzwischen aus ihr gelöst zu haben. "But she'll be there" wenn er schon längst fort ist. Sie stagniert, hat nicht genug Kraft um sich zu befreien. "Dead sure she'll be there": ihre Situation ist aussichtslos. Bis in den Tod hinein wird sie sich aus ihrer seelischen Lähmung nicht lösen können und ein im Großen und Ganzen erbärmliches Leben führen. Das lyr. Ich befreit sich jedoch. Es ist sich dessen sogar sicher. Es sagt nicht "If I'm gone", sondern "When I'm gone". Gone, wohin? In ein besseres Leben vielleicht. Ich würde dies jetzt aber nicht mit Todessehnsucht in Verbindung bringen, da Load und Reload insgesamt lebensbejahend sind (siehe "Carpe Diem Baby"). Es gibt einen Weg, den man nur in der Ausweglosigkeit findet, ein Verstehen jenseits allen Wissens. Er sieht den Weg, das Licht am Ende des Tunnels ("Now I see the sun"). U.a. dafür brauchte er diese Beziehung. Nun sagt er auch zum ersten mal "Tell me what I'VE done" im Gegensatz zu "THEY". Wie gesagt ist sie hängengeblieben und vielleicht fragt er, ob er Schuld trage, ob er etwas verkehrt gemacht habe. "The door is closed" bedeutet vielleicht, daß er die Tür hinter seinem bisherigen Leben geschlossen hat, um ein neues anzutreten. Von daher sieht er auch das Licht der Sonne. "So are your eyes": Sie ist hinter der Tür geblieben - in der Dunkelheit und Verzweiflung. Bei geschlossenen Augen wird man nun einmal mit Dunkelheit konfrontiert. Vielleicht braucht er diese Beziehung, um sich seiner Situation bewußt zu werden und gleichzeitig Hilfe von einem Menschen, der die Last mit ihm tragen würde. Vielleicht dacht er geteiltes Leid sei halbes Leid. Da seine Partnerin jedoch nicht weiter konnte oder wollte, mußte er die Beziehung beenden, die Türen hinter sich schließen, um selbst nicht vollkommen unterzugehen und sich selbst zu verlieren. Nun, sie ist gelähmt, trotzdem: er wartet auf sie, er gibt die Hoffnung nicht auf, daß sie es doch schaffen könnte. "I take this key and I bury it in you": den Schlüssel zum Öffnen der Tür, zur Selbstfindung und auch Selbstkonfrontation, legt er in sie, damit di auf ihn zurückgreifen und sich irgendwann befreien kann. Doch dann: "Never free, never me" zum Schluß. Bedeutet dies, daß er doch gescheitert ist? Ich denke ja: "'Cause you're unforgiven, too". Vielleicht zieht ihr Elend ihn letztendlich doch mit runter, oder er wurde so kaputt gemacht, daß er sich schließlich doch nicht befreien kann, nur temporär eben. Das paßt auch wieder in meine These, daß ein Lebensabschnitt näher beleuchtet wurde. Außerdem ist der melodische Anfang in beiden Stücken derselbe. Quasi das Gleich in Grün: Niederlage. "The Un4given II" als Baustein in einer - im Gesamtbild gesehenen - Lebensniederlage?


von Child Of The Wicked:
OK, hier mal meine ganz persönliche interpretation von Unfo 2. Immer wenn ich das Lied hör, drängt sich mir das folgende Bild auf: (ich gehe bei meiner Interpretation am Text vor, versuche jede Zeile zu interpretieren)

Ein Mann liegt neben seiner Freundin/Frau, der etwas schlimmes passiert ist (Vergewaltigung?) Er will sie trösten (lay bside me, tell me what they've done), aber er sehnt sich auch gleichzeitig nach der körperlichen Liebe, die er, obwohl ihr das zugestoßen ist, von ihr erwartet (die "demons" sind hier dann seine sexuelle Erregung). "The door is locked now" Das Tor zu ihrem Herzen ist geschlossen, aber es würde sich öffnen, "when you're true", wenn sie ihm erzählt was ihr passiert ist. Wenn sie ihn (seinen Trieb) verstehen könne, würde er auch sie verstehen.

In den nun folgenden Zeilen, wird deutlich, wie er sie zu trösten versucht. Sie solle sich neben ihn legen, under wicked sky, unter dem Gedanken an das, was ihr zustiess? Black of day, Dark of night zeigt, dass er versucht, sich in ihre Lage, wo alles böse und schwarz erscheint, hineinzuversetzen, er will ihre Gefühle teilen. Nun cracks the door open, aber no sun iss shining through, sie erzählt im ein bisschen ihrer Gefühle, öffnet das Tor zu ihrem Herz, aber er sieht das nicht, weil er andere Gefühle, Liebe zu ihm zu sehen erwartet, aber nur erzählt bekommt, wie sie sich fühlt. Durch die Wiederholung von "no sun shining through wird wohl deutlich gemacht, dass er davon überzeugt ist, ja sogar das überhaupt keine Sonne mehr scheint, sie ihn also überhaupt nicht mehr liebt.

Nun der Refrain. Das lyr. Ich denkt wiedermal nur an sich, was er fühlt. Er wünscht sich nun, dass sie umblättert, dieses schlimme Ereignis einfach vergisst, den Stein von ihrem Herzen nehmen soll. Er fragt sie, ob er die Tür zu ihrem Herzen öffnen soll. Er erzählt ihr nun, wie er sich fühlt. Krank und erschöpft, allein. Er fragt sie, ob sie nicht wieder für ihn da sein könne, weil er für sie warte.

Wie fühlt sich das Arme Mädchen jetzt? Er will nur von ihr nehmen, will das sie für ihn da ist, aber wie es ihr geht scheint ihm völlig egal zu sehen. Die Arme miss sich wie der letzte Dreck fühlen. Er versucht sie nun nochmals, sich neben ih zu legen, er würde ihr auch bestimmt nicht wehtun. Nun zieht er sein Resúmée des ganzen. Sie liebt ih nicht, vielleicht noch ein bisschen im allerinnersten ihres Herzens, aber sie werde ihm das nie wieder zeigen. Sie hat sich zwar neben ihn gelegt, aber sie würde auch noch da sein, wenn er weg ist, weil er ihr egal ist. Dies wird mehrmals wiederholt, das zeigt dass er davon sehr überzeugt sein muss.

Etwas unkonventionell, und nicht auf Unfo 1 bezogen, aber das ist meine Interpretation.

11. Low Man's Lyric:

von Ray:
Es geht offensichtlich um einen Obdachlosen, der sein Schicksal nicht ganz verstehen kann oder will und sich nun fragt ob alles Realität ist (my eyes seek reality und so). Er ist tief gefallen weil er sich gehen lassen hat. Er sieht zurück und kann nicht ertragen was er sieht, was er wohl getan haben muss (and I can't bear to see what I've let me be). Jetzt schreibt dieser welche an eine bestimmte Person, ich vermute mal Gott ist gemeint, was er tat (Sünden wahrscheinlich) und was er noch tuen muss (dieselbigen wieder ausbügeln). Er hofft darauf, dass man ihm vergibt. Er sucht seinen Ausweg schließlich mit Hilfe von Drogen um seine Probleme zu überwinden. In seiner Verzweiflung schickt er ein ständiges Flehen um Verzeihung an Gott (All I want from you is forgive me). Am Ende sieht er jedoch ein dass es keinen Gott gibt der ihm helfen kann, was dadurch deutlich wird das die erste Strophe wiederholt wird und er somit immernoch in der gleichen Situation schwebt und ihm das ganze Flehen und Beichten nichts half. Der zum Ende ausklingende Rhytmus beschreibt, dass er auch sein weiteres Leben so verbracht haben muss und nichts unternahm um sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Anstatt dessen hatte er ja in Gott vertraut. Andererseits könnte es allerdings auch so um ihn gestanden haben, dass er bereits alles versuchte aber nichts gelang und somit war Gott der letzte Ausweg, der ihm dann auch nicht half. Somit ist Low Man's Lyric ein Porträt eines gebrochenen Mannes, den die Gesellschaft hat ersticken lassen, weil er vermeintlich schlechtes tat.