Feuerwehr Birenbach
Aktuelles
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© 2012 Feuerwehr Birenbach

Aktuelles

Bilder Einsatzabteilung       Bilder Jugendabteilung

Hier finden Sie Aktuelle Berichte und Informationen sowie Aktivitäten der Feuerwehr Birenbach

2012

Einsatzübung - Fahrzeugbrand Tiefgarage

     

Geländesicherheitsfahrtraining für Einsatzfahrer

 

EnBW informiert Feuerwehrleute über Brände in elektrischen Anlagen

Birenbach. Im vergangenen Jahr wurde in Deutschland so viel Photovoltaik errichtet und in Betrieb genommen wie nie zuvor. Sowohl auf privaten als auch kommunalen Dächern wird immer mehr Strom aus der Kraft der Sonne gewonnen. Doch die Anlagen zur umweltfreundlichen Stromgewinnung bergen ein nicht zu unterschätzendes Risiko bei Bränden. Die EnBW nahm dies am 22. März zum Anlass für eine besondere Schulung: Dabei unterwiesen Experten die Feuerwehr von Birenbach sowie Kommandanten und Gruppenführer von Feuerwehren der benachbarten östlichen Schurwaldgemeinden in der Brandbekämpfung von elektrischen Anlagen. Schließlich kann man einen solchen Brand in einem Dachstuhl mit einer installierten Photovoltaik-Anlage nicht mit einem „gewöhnlichen“ Feuer vergleichen, da zahlreiche Besonderheiten zu beachten sind.

  

Die qualifizierte und praxisnahe Ausbildung von Feuerwehrleuten hat bei der EnBW eine lange Tradition. Bereits seit drei Jahren stellt der Energieversorger den Feuerwehren in der Region fünf mobile Brandübungsanlagen zu Praxiszwecken zur Verfügung. Martin Benske, Sicherheitsfachkraft der EnBW Regional AG in Kirchheim: „Als Betreiber von elektrischen Anlagen liegt uns die Ausbildung der Feuerwehrleute am Herzen. Mit den Informationen unterstützen wir die Feuerwehr dabei, die Sicherheit der Bürger zu erhöhen“. Und Michael Fleischer, Feuerwehrkommandant in Birenbach ergänzt: „Im Ernstfall zählt bei einem Dachstuhlbrand jede Minute! Deshalb ist eine Unterweisung für das richtige Verhalten am Einsatzort besonders wichtig.“

Bei der zweistündigen Veranstaltung ging Benske zunächst auf Grundlegendes, wie beispielsweise den Aufbau eines elektrischen Versorgungsnetzes, ein. Im Anschluss erhielten die knapp 35 Feuerwehrleute Informationen über den notwendigen Sicherheitsabstand zu Anlagen, die unter Spannung stehen und über das richtige Verhalten am Einsatzort. Benske erläuterte, dass bei der Brandbekämpfung auf die Minimierung von Schäden durch den Brand oder das Löschmittel selbst geachtet werden muss. Im zweiten Teil ging Benske auf die Besonderheiten bei der Brandbekämpfung von Dachstühlen mit Photovoltaikanlagen ein und informierte über die Gefahren bei überfluteten elektrischen Anlagen.

Die Feuerwehrleute aus dem Schurwald nahmen die Unterweisung und die Möglichkeit zum Austausch gerne wahr. „Das große Interesse der Feuerwehrleute und Kommandanten haben uns überzeugt, unser Engagement bei der Ausbildung von Feuerwehrleuten konsequent fortzusetzen“, fasst Josef Schmid, Kommunalberater der EnBW, den Tag zusammen.

        

 

 

Den Helfern helfen: Hydranten schneefrei halten

Auch wenn der Schnee in diesem Winter bisher nur einen kurzen Auftritt hatte, muss man jederzeit mit ihm rechnen. Für die Feuerwehren ist dies jedoch eine Zeit mit Tücken.

Im Winter steigen die Einsatzzahlen der Feuerwehr rapide an. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von erhöhter Brandgefahr durch verstärktes Heizen über Verkehrsunfälle durch Eisglätte bis zu eingebrochenen Personen in Eisdecken.

Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen immer wieder fest, dass sogenannte Unterflurhydranten häufig nicht nur zugefroren, sondern zumeist auch durch eigentlich gut gemeinte Räumarbeiten meterhoch mit Schnee und Eis zugeschüttet werden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee einen dicken Eispanzer und macht der Feuerwehr die Löschwasserentnahme fast unmöglich. Auch wenn unser Tanklöschfahrzeug eigene Wasservorräte mitführt, sind wir darauf angewiesen, in wenigen Minuten auch über einen Hydranten Löschwasser zu fördern.

Bericht über die Hauptversammlung der Feuerwehr Birenbach vom 20 Januar

Am 20. Januar 2012 fand die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Birenbach in der TV-Gaststätte statt. Kommandant Fleischer begrüßte neben der aktiven Wehr und der Altersabteilung den Ehrenkommandanten Heiner Späth, außerdem Herrn Bürgermeister Ansorge sowie Frau Ritz, Frau Gerstenhöfer, Frau Knodel und Herrn Stephan vom Gemeinderat.

Im Bericht des Kommandanten ging Michael Fleischer auf die Mannschaftsstärke und die Aktivitäten der Feuerwehr ein. Die Wehr wurde insgesamt zu 15 Einsätzen gerufen, dies waren 2 Brandeinsätze und 13 technische Hilfeleistungen. Insgesamt wurden 19 Übungsabende abgehalten mit insgesamt 570 Stunden. Dazu kommen 75 Stunden aus überörtlichen Ausbildungen und 1432 sonstige Arbeitsstunden. Mit Ausbildungsstunden und Arbeitsstunden an Geräten und Fahrzeugen ergeben dies insgesamt 3147 freiwillig geleistete Stunden durch die Einsatzabteilung. Hinzu kommen noch 25 freiwillig genommene Urlaubstage für die Planung und Abholung des MTW, der Durchführung des Feuerwehr TÜV, Schülerferienprogramm und die Teilnahme von Florian Heim am Kreisjugendzeltlager mit der Feuerwehr. Hierfür sprach er seinen Feuerwehrkameraden noch einmal seinen herzlichen Dank aus.

Im Jahr 2011 fanden auch wieder verschiedene Aktivitäten rund um den Feuerwehrdienst sowie auch Freizeitaktivitäten statt. Begonnen wurde das Jahr traditionell mit einem Kegelabend. Weitere Aktivitäten im vergangenen Jahr waren das erste Linsen und Spätzle Fest, das Maibaumaufstellen mit Hock, der Vatertagshock, die Unterstützung der Jugendfeuerwehr bei der Altpapiersammlung, die Teilnahme beim Schülerferienprogramm, die Teilnahme bei der Schurwaldübung in Wangen, des Kreisfeuerwehrtags in Bad Ditzenbach, der Alarmübung des Regierungspräsidiums an der FBG, der 4. Weißwurstfrühschoppen, der Martinsumzug der Grundschule, der Ehrungsabend im Bürgersaal, und der Jahresabschluss in der Florianstube.

Am 13.09.2010 wurde der Beschluss durch den Gemeinderat zur Beschaffung des neuen MTW gefasst. Aufgrund dessen reiste der Fahrzeugausschuss MTW mit Matthias Kaleyta, Timo Hopp, Felix Heim, Hansi Fritz und Michael Fleischer am 31.1.2011 zur Baubesprechung zur Fa. Henzel nach Würzburg. Nach knapp 7 Wochen Bauzeit konnte der neue MTW dann im März bei der FA. Hensel abgeholt werden. Dieser wurde im Rahmen des Dorffestes im Juli eingeweiht und offiziell in den Dienst gestellt.

Um aber weiterhin einen bestmöglichen Schutz für die Bürger und Einsatzkräfte zu gewährleisten muss auch über eine Ersatzbeschaffung für das 30 Jahre alte Löschfährzeug nachgedacht werden. Kommandant Fleischer bat daher Bürgermeister Ansorge sowie die Gemeinderäte sich auch hierüber in Ihren Haushaltsplanungen Gedanken zu machen und eine Ersatzbeschaffung in den nächsten Jahren mit aufzunehmen.

Zum Ende seines Berichts bedankte sich Michael Fleischer bei seinem Stellvertreter Matthias Kaleyta für die sehr gute Zusammenarbeit, bei allen Feuerwehrmännern für die vielen geleisteten Übungs-Einsatz- und Arbeitsstunden und bei den 3 Ausbildern der Jugendfeuerwehr Florian Heim, Hansi Fritz und Max Dannbacher. Besonders erwähnt hat Kommandant Fleischer die Arbeit von Gerätwart Maximilian Dannbacher und Florian Heim. Mit 100 angefallenen Gerätewartstunden wird deutlich, mit welchem Aufwand dieses Amt ausgeführt wird. Gleichzeitig muss man aber auch sagen wie wichtig dieses Amt für eine gut funktionierende Feuerwehr ist. Ständige Überwachung von Gerätschaften, Besorgungen, Reparaturen, sowie das Bringen und Abholen der benutzten Atemschutzgeräte in die Zentrale Atemschutzwerkstatt in Göppingen führen auf diese hohe Anzahl von Stunden zurück.

Zum Abschluss seines Berichts dankte Kommandant Fleischer Herrn Bürgermeister Ansorge für die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls einen Dank sprach er der Altersabteilung aus, die die Einsatzabteilung immer bei den Veranstaltungen unterstützt.

Anschließend folgte der Bericht des Kassiers Steffen Fleischer. Kassenprüfer Felix Heim bescheinigte ihm eine einwandfreie Kassenführung und schlug der Versammlung vor, den Kassier zu entlasten, was auch einstimmig erfolgte.

Hans-Henning Fritz trug den Bericht über die Jugendfeuerwehr vor. Im Jahr 2011 wurden 19 Übungsabende abgehalten die sich in 60% feuerwehrtechnische Themen und 40% sonstige Jugendarbeit aufgeteilt haben.Im vergangenen Jahr konnten 3 Jugendliche auf Grund Ihres Alters in die Einsatzabteilung wechseln. Im Gegenzug konnten durch persönliche Anschreiben und Infoveranstaltungen 7 Jugendliche hinzugewonnen werden. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich bei folgenden Veranstaltungen: der Ortsputzede, der Altpapiersammlung, beim Maibaumstellen und beim Kreisjugendfeuerwehrtag. Ausbilder Florian Heim und 6 Jugendliche nahmen zudem in den Sommerferien am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager auf der Kuchalb teil. Somit sind im Jahr 2011 insgesamt 1814 Stunden bei der Jugendfeuerwehr angefallen die sich in 437 Stunden für die Ausbilder und in 1377 Stunden für die Jugendlichen aufteilen.

Günter Ehmann trug den Bericht der Altersabteilung vor. Zurzeit befinden sich 13 Kameraden in der Altersabteilung. Im Jahr 2011 ist die Altersabteilung 13x zusammen gekommen. So zum Beispiel beim Kreisalterstreffen in Donzdorf, beim Vatertagshock in Birenbach, bei der Lehrfahrt der Kreisaltersabteilung nach Tripsdrill und zur Feuerwehrschule nach Bruchsal, bei einem Ausflug zur Charlottenhöhle, beim Kranzbinden für den Maibaum sowie bei der Weihnachtsfeier in der Florianstube.

Zur Wahl stand in diesem Jahr ein Ausschussmitglied.

Felix Heim wurde hierzu Einstimmig von der Versammlung gewählt.

Folgende Ehrungen und Beförderungen wurden vorgenommen:

Max Dannbacher, Felix Hinke und Marc Kirchmann haben an der Atemschutzausbildung in Eislingen teilgenommen.

Für vollständigen Übungsdienst erhielten 8 Kameraden einen Gutschein.

Aufgrund ihrer Dienstzeit wurden Gerold Schaupp und Dieter Wahl zum Oberbrandmeister ernannt. Hierfür erhielten Sie eine Urkunde der Gemeinde Birenbach und ein Dienstgradabzeichen.

Kommandant Fleischer und Alexander Schaupp wurden für 25 Jahre aktiver Feuerwehrdienst mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber ausgezeichnet.

v.l.n.r: BM Ansorge, Alexander Schaupp, Kommandant Michael Fleischer

Günter Ehmann und Peter Joos sind seit 40 Jahren Mitglied der Feuerwehr Birenbach.

Karl Schaupp und Helmut Walter wurden für 60 Jahre Zugehörigkeit bei der Feuerwehr geehrt. Hierfür erhielten Sie von den Kameraden jeweils einen Geschenkkorb überreicht.

 

v.l.n.r: BM Ansorge, Günter Ehmann, Karl Schaupp, stv. Kommandant Matthias Kaleyta, Kommandant Michael Fleischer

Im Anschluss übergab Kommandant Fleischer das Wort an Bürgermeister Ansorge. Dieser sprach seinen Dank an die gesamte Wehr aus. Insgesamt stellte er Kommandant Fleischer und der gesamten Wehr ein sehr gutes Zeugnis aus, der Ausbildungsstand sei hervorragend, man sei eine tolle Truppe in allen 3 Abteilungen. Zum Abschluss bedankte sich Herr Ansorge bei Florian Heim für das hohe Engagement sowie für die freiwillig genommenen 9 Urlaubstage zum Zeltlager mit einem Präsent.

Kommandant Fleischer bedankte sich für die lobenden Worte und beendete anschließend den offiziellen Teil.

 

Schriftführer

Felix Heim

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2011

40 Jahre im Dienst der Feuerwehr Birenbach

Für 40 Jahre aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr wurden Hermann Mauz und Heiner Späth ausgezeichnet.

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Viel Lob und Anerkennung für Hauptlöschmeister Herrmann Mauz und Oberbrandmeister Heiner Späth gabs bei einer Feierstunde im Rathaus.Bereits beim Kreisfeuerwehrtag im Sommer in Bad-Ditzenbach durften sich Mauz und Späth über das Brandschutzehrenzeichen in Gold freuen. Jetzt überreichte ihnen Bürgermeister Frank Ansorge die Urkunde des Landes zum Goldenen Feuerwehrabzeichen.Das ehrenamtliche Engagement sei für eine Gemeinde unverzichtbar, erklärte der Schultes. Er betonte, dass gerade der Feuerwehrdienst mit sehr verantwortungsvollen und teilweise auch gefährlichen Aufgaben verbunden sei, welche die Ehrenamtlichen für das Gemeinwohl meistern.

Kommandant Michael Fleischer ernannte die beiden Jubilare an diesem Abend noch zu Ehrenmitgliedern der Birenbacher Feuerwehr. Sowohl Hermann Mauz als auch Heiner Späth gaben Anekdoten aus ihrer Dienstzeit preis und verdeutlichten damit auch, dass Teamgeist und gute Kameradschaft in der Feuerwehr unverzichtbar sind

Explosion in Pumpstation

Alarm für Florian Birenbach…

löste die Göppinger Leitstelle am vergangenen Mittwoch, den 14.September um 17.34 Uhr aus. "Explosion in der Pumpstation der Fernleitungsbetriebsgesellschaft (FBG) in Birenbach - drei Personen werden vermisst", so lautete die erste Meldung für die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Birenbach. Auf Grund der Schadensmeldung wurde durch die Integrierte Leitstelle ein Löschzug von Göppingen sowie der Kreisbrandmeister hinzualarmiert. Das 98,3 km lange baden-württembergische Teilstück der Nato-Pipeline welche auch durch Birenbach verläuft, war schon seit mehreren Jahren für die Wehr ein Grund, sich auch in diesem Bereich durch Übungen fortzubilden. Die etwa 25cm dicken Rohre, welche ständig gefüllt und an mehreren Wochentagen in Betrieb sind, führen mit einem Druck von bis zu 70 bar rund 165000 Liter Kerosin zur Verladestelle in 60 cm Tiefe.

Nach der ersten Lageerkundung vor Ort durch den Einsatzleiter Michael Fleischer wurde mit einem Massiven Wasser- und Schaumaufbau unter Atemschutz und mit Hitzeschutzanzügen zur Rettung von 2 verletzten Personen und zur Brandbekämpfung vorgegangen. Die kurze Zeit später eintreffenden Kameraden der Göppinger Wehr unterstützen die Birenbacher Wehr bei der Personensuche unter Atemschutz und bei der Waldbrandbekämpfung. Im Weiteren Verlauf wurde durch die Einsatzkräfte eine Wasser- Schaumkanone zur Brandbekämpfung vorgenommen.

 

 

Für die Versorgung der Verletzten wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK Göppingen hinzu alarmiert, die mit einem Großaufgebot einen Verletzen Sammelplatz mit Versorgung einrichteten. Die hinzu gerufene Führungsgruppe aus Uhingen richtete derweil zur Unterstützung des Einsatzleiters am Einsatzleitwagen die Einsatzleitung ein. Während der Einsatz in Birenbach lief gab es eine weitere Leckage mit einem Austritt von 70 Kubikmeter Kerosin an der Nato Pipeline in Wangen. Auch wenn in einem Zentralen Kontrollraum in Idar-Oberstein ständig der Druck in der Pipeline überwacht und im Störfall die Leckage mit einer Genauigkeit von bis zu einem Meter lokalisiert werden kann, besteht das mögliche Restrisiko eines Stoffaustrittes in weiteren Gemeinden wodurch durch die Leitstelle Vollalarm für die im Alarmplan hinterlegten Rettungskräfte aus Birenbach, Börtlingen, Ebersbach, Eislingen, Göppingen, Lorch, Rechberghausen, Salach, Süßen, Uhingen, Wangen, Wäschenbeuren und der Werkfeuerwehr von Zeller und Gmelin auslöste.

In der Feuerwache in Göppingen wurde durch über 10 Führungskräfte der Feuerwehren ein Führungsstab zur Einsatzkoordination gebildet. Daneben waren ca. 15 weitere Mitarbeiter des Regierungspräsidiums, der Betreibergesellschaft FBG, des Landratsamts sowie Fachberater im Einsatz. Nach insgesamt 2,5 Stunden waren alle gestellten Aufgaben durch die rund 300 Einsatzkräfte erfüllt.

Der Regierungsvizepräsident, Dr. Christian Schneider, zeigte sich mit dem Verlauf der unangesagten Übung sehr zufrieden und lobte das große Engagement der eingesetzten Einsatzkräfte.
Auch Kreisbrandmeister Prof. Dr. Reick äußerte sich positiv über die fachlich qualifizierte Vorgehensweise der Wehren, durch welche die Lage zügig unter
Kontrolle gebracht werden konnte.

 

Eingesetzte Kräfte und Fahrzeuge in Birenbach

FF Birenbach

24 Kräfte mit TLF 16 , LF-8 , MTW

FF Göppingen

22 Kräfte mit KdoW  , TLF 16/25 , CLF 10/10

Gerätewagen Atemschutz

Gerätewagen Schlauch

DRK Göppingen

8  Kräfte mit 3 RTW und NEF,

Führungsgruppe Lkr GP

2 Kräfte mit Führungsfahrzeug

Feuerwehr Uhingen

9 Kräfte mit HLF

Polizei

1 Streifenfahrzeug

Sonstige

FBG Mitarbeiter , stvt.Kreisbrandmeister

Regierungsvizepräsident ,

 

Feuerwehr Birenbach gratuliert dem Brautpaar Raffaela und Marco Zeller

Die Feuerwehr Birenbach gratuliert dem Brautpaar Raffaela und Marco Zeller  sehr herzlich zur Hochzeit und wünscht alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg!

 

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Birenbach

Sonne lockt zahlreiche Besucher auf Bierbänke

Bei herrlichem Frühjahrswetter fand wieder der allseits beliebte Vatertagshock am Bahnhöfle statt.

Unser “Wirtschafts-Team” hat mit allerlei Gegrilltem und kühlen Getränken dafür gesorgt, dass es den zahlreichen Gästen und Feuerwehrkameraden an Nichts fehlte. 

Ab 11.00 Uhr beeindruckte der erstmals bei Vatertagshock auftretende Alleinunterhalter Mike White mit Stimmungsreiche Tanz- und Partymusik.

         

 

         

 

          

 

         

Bis in die Abendstunden unterhielt Mike White das im Tagesverlauf zu Hunderten verweilende Publikum.

Die Feuerwehr Birenbach bedankt sich bei allen Besuchern, Helfern, Kameraden und Feuerwehrangehörigen für die Hilfe bei der Durchführung des gelungenen Hocks sowie den zahlreichen Kuchenspenden.

http://www.mikewhite.de/

Wir freuen uns schon heute auf den Vatertagshock 2012 mit Mike White.

 

 

 

Maibaumstellen 2011

    

 

    

 

    

 

 

Übung Technische Hilfeleistung

Am Donnerstag den 10.12.2011 unterstützte uns die Feuerwehr Göppingen mit Ihrem VRW und 3 Mann/Frau bei einer Technischen Hilfeleistungsübung.

Ziel dieser Übung war der Umgang und Arbeiten mit den Rettungsgerätschaften des Vorrausrüstwagen.

 

         

 

        

 

        

 

        

 

Für die Unterstützung möchten wir uns bei der Fw Göppingen herzlich bedanken.

 

Bericht der Hauptversammlung vom 25.2.2011

Am 25. Februar 2011 fand die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Birenbach im Vereinsheim des TV Birenbach statt. Kommandant Michael Fleischer begrüßte neben der Einsatzabteilung und der Altersabteilung die zwei Ehrenkommandanten, Alfred Kunz und Heiner Späth, außerdem Herrn Bürgermeister Ansorge sowie Frau Ritz, Frau Gerstenhöfer und Herrn Heim vom Gemeinderat.

Im Bericht des Kommandanten ging Michael Fleischer auf die Mannschaftsstärke und die Aktivitäten der Feuerwehr ein.Die Wehr wurde insgesamt zu 9 Einsätzen gerufen, dies waren 2 Brandeinsätze und 7 Technische Hilfeleistungen. Insgesamt wurden 21 Übungsabende abgehalten mit insgesamt 692 Stunden. Dazu kommen 68 Stunden aus überörtlichen Ausbildungen und 895 sonstige Stunden.Mit Ausbildungsstunden und Arbeitsstunden an Geräten und Fahrzeugen ergeben dies insgesamt 2664 freiwillig geleistete Stunden durch die Einsatzabteilung. Hierfür sprach er seinen Feuerwehrkameraden noch einmal seinen herzlichen Dank aus. Diese hohe Anzahl an Stunden drücke deutlich aus, dass es den Kameraden Spaß macht und dass Sie gerne zur Feuerwehr kommen. Ebenfalls bedankte er sich bei den Gruppenführern, die die teilweise recht anspruchsvollen Übungen vorbereiten und ausarbeiten. Ziel muss sein an diesem sehr guten Ausbildungsstand weiterhin zu arbeiten, Neues aufzunehmen und kameradschaftlich so weiterzuarbeiten wie bisher.

Im Jahr 2010 fanden auch wieder verschieden Aktivitäten rund um den Feuerwehrdienst sowie auch Freizeitaktivitäten statt. Begonnen wurde das Jahr traditionell mit einem Kegelabend. Weitere Aktivitäten im vergangenen Jahr waren das Maibaumaufstellen mit Hock, der erste Vatertagshock der Feuerwehr, die Verabschiedung von BM Klaus Heininger, die Einsetzung von BM Ansorge, die Unterstützung der Jugendfeuerwehr bei der Altpapiersammlung, die Teilnahme beim Schülerferienprogramm, die Durchführung der Schurwaldübung in Birenbach, der Ausflug nach Zwiefalten, der 3. Weißwurstfrühschoppen, der Martinsumzug der Grundschule und der Jahresabschluss im Bahnhöfle. Im Rahmen einer Brandschutzerziehung war die Grundschule Birenbach zu Besuch im Gerätehaus. Schon seit vielen Jahren hat die Grundschule das Thema Feuerwehr auf Ihrem Stundenplan. Aus diesem Grund hat Matthias Kaleyta und Michael Fleischer einen Tageskurs von der Landesfeuerwehrschule in der Feuerwehrwache in Esslingen besucht. In diesem Kurs ging es um den Vorbeugenden Brandschutz in der Schule und Kindergarten.

Am 13.09.2010 wurde der Beschluss durch den Gemeinderat zur Beschaffung des neuen MTW gefasst. Aufgrund dessen wurde in den darauffolgenden Wochen vom Fahrzeugausschuss MTW mit Matthias Kaleyta, Timo Hopp, Felix Heim, Hansi Fritz und Michael Fleischer an der Ausarbeitung der Ausschreibung und Prüfung der dann eingegangenen Angebote gearbeitet. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden mit dieser Fahrzeugbeschaffung ca. 106 Stunden und gesamt 5 Urlaubstage abgeleistet. Zur Zeit steht das Fahrzeug bei der Fa. Hensel in Würzburg und wird dort Ausgebaut. Das Fahrzeug wird Anfang April diesen Jahres ausgeliefert.

Zum Ende seines Berichts bedankte sich Michael Fleischer bei seinem Stellvertreter Matthias Kaleyta für die sehr gute Zusammenarbeit, bei allen Feuerwehrmännern für die vielen geleisteten Übungs-Einsatz- und Arbeitsstunden und bei den 2 Ausbildern der Jugendfeuerwehr Florian Heim und Hansi Fritz. Besonders erwähnt hat Kommandant Fleischer die Arbeit von Gerätwart Maximilian Dannbacher.

              

Mit  206 Gerätewartstunden stellt man fest, mit welchem Aufwand dieses Amt ausgeführt wird. Gleichzeitig muss man aber auch sagen wie wichtig dieses Amt für eine gut funktionierende Feuerwehr ist. Ständige Überwachung von Gerätschaften, Besorgungen, Reparaturen, sowie das bringen und holen der benutzten Atemschutzgeräte in die Zentrale Atemschutzwerkstatt in Göppingen schließen auf diese hohe Anzahl von Stunden zurück.

Unterstützt wird Max von Jugendleiter Florian Heim, der für die Reparaturarbeiten an Gerätschaften und Fahrzeugen mitverantwortlich ist, so das die anfallenden Arbeiten selber ausgeführt und nichts außer Haus gegeben werden muss.

Im Ausblick für 2011 stellte Kommandant Fleischer neben den Übungsabenden verschiedenen Arbeitsdienste, die Teilnahme an der Schurwaldübung und des Kreisfeuerwehrtages, die Durchführung des Vatertagshock, das Dorffest sowie den vierten Weißwurstfrühschoppen in den Vordergrund. Zum Abschluss seines Berichts dankte Kommandant Fleischer Herrn Bürgermeister Ansorge für die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls einen Dank sprach er der Altersabteilung aus, die die Einsatzabteilung immer bei den Veranstaltungen unterstützt.

Anschließend folgte der Bericht des Kassiers Steffen Fleischer. Kassenprüfer Felix Heim bescheinigte ihm eine einwandfreie Kassenführung und schlug der Versammlung vor, den Kassier zu entlasten, was auch einstimmig erfolgte.

Hans-Henning Fritz trug den Bericht über die Jugendfeuerwehr vor.Im Jahr 2010 wurden 19 Übungsabende abgehalten die sich in 60% feuerwehrtechnische Themen und 40% sonstige Jugendarbeit aufgeteilt haben. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich bei folgenden Veranstaltungen: der Ortsputzede, der Altpapiersammlung, beim Maibaumstellen und beim Kreisjugendfeuerwehrtag. Somit sind im Jahr 2010 insgesamt 542 Stunden bei der Jugendfeuerwehr angefallen die sich in 226 Stunden für die Ausbilder und in 316 Stunden für die Jugendlichen aufteilen.

Günter Ehmann trug den Bericht der Altersabteilung vor. Im Jahr 2010 ist die Altersabteilung 12-mal Zusammengekommen. Zum Beispiel beim Kreisalterstreffen in Uhingen, beim Vatertagshock in Birenbach, bei der Lehrfahrt der Kreisaltersabteilung zur Fa. John Deere in Mannheim, bei einer Wanderung auf den Rosenstein, beim Besichtigen des Wasserwerks in Eislingen, beim Kranzbinden für den Maibaum oder beim Besuch des Nikoklaus in der Florianstube.

Folgende Ehrungen und Beförderungen wurden vorgenommen:

Max Dannbacher, Felix Hinke und Marc Kirchmann haben an der Sprechfunkausbildung in Göppingen teilgenommen.

Für vollständigen Übungsdienst erhielten 8 Kameraden einen Gutschein, weitere 8 bekamen für das Absolvieren der Atemschutzstrecke in Eislingen eine Flasche Wein geschenkt.

Aufgrund Ihrer Dienstzeit wurden Marc Friedinger und Alexander Schaupp zum Hauptlöschmeister ernannt. Hierfür erhielten Sie einen Urkunde der Gemeinde Birenbach und ein Dienstgradabzeichen.

Ehrenkommandant Alfred Kunz und Albert Bader sind seit 60 Jahren Mitglied der Feuerwehr Birenbach.

Alfred Kunz trat 1951 in die Feuerwehr Birenbach ein, und übernahm 1965 das Amt des Kommandanten. Dieses Amt führte er 17 Jahre lang. Unter der Führung von Alfred Kunz wurde z. B.  das erste Feuerwehrauto der Gemeinde Birenbach beschafft. Ein Ford Transit. Außerdem wurde auch das heutige Gerätehaus unter seiner Führung gebaut. Nach Beendigung seines Amtes als Kommandant wurde Alfred Kunz zum Ehrenkommandant ernannt, bevor er im Jahr 1989 in die Altersabteilung ging.

Albert Bader wurde 1950 Mitglied der Feuerwehr Birenbach .Er war in 40 Jahre Aktiver Dienst immer ein zuverlässiger und sehr wertvoller Feuerwehrmann. Wenn es um Arbeitsdienst, Übungsdienste sowie aber auch um Kameradschaft ging, war Albert Bader in den ganzen 60 Jahren immer mit dabei. So auch heute noch in der Altersabteilung in die er 1990 eintrat. Bei Festaktivitäten ist Albert Bader immer noch bei der Bewirtung dabei und unterstützt hier auch die Einsatzabteilung.

Hierfür wurde Ihnen im Namen der Gemeinde Birenbach eine Anerkennungsurkunde und von den Kameraden der Feuerwehr ein Geschenkkorb überreicht.

              

Der Landtag von Baden Württemberg hat am 4.11.09 das neue Feuerwehrgesetz beschlossen, welches am 19.11.2009 in Kraft getreten ist.Zur Umsetzung mancher Punkte ist eine Änderung der Feuerwehrsatzung erforderlich.Es liegt eine Mustersatzung vor, die vorab bearbeitet und auf die Alte Feuerwehrsatzung angepasst wurde. Es handelt sich bis auf wenige Ausnahmen hauptsächlich um Wortlautänderungen. Vom Verfahren her ist es so , das die Hauptversammlung die Empfehlung zum Beschluss durch den Gemeinderat beschließt. Rechtsgültiges Beschlussorgan ist der Gemeinderat.Die Satzungsänderung wurde auf der Homepage der Feuerwehr Birenbach und im Gerätehaus zur Ansicht ausgelegt. Die Versammlung beschloss Einstimmigdie Empfehlung zum Beschluss der Satzungsänderung durch den Gemeinderat.              

Im Anschluss übergab Kommandant Fleischer das Wort an Bürgermeister Ansorge. Dieser sprach seinen Dank an die gesamte Wehr aus. Insgesamt stellte er der Feuerwehr ein sehr gutes Zeugnis aus, der Ausbildungsstand sei hervorragend, man sei eine tolle Truppe in allen 3 Abteilungen.

Kommandant Fleischer bedankte sich für die lobenden Worte und beendete anschließend den offiziellen Teil.

Schriftführer

Felix Heim

Linsen und Spätzle Fest

Bei herrlichem Frühjahrswetter wurde unser erstes Linsen und Spätzle Fest am 13. Februar im Feuerwehrmagazin ein voller Erfolg. Um 10.30 Uhr begann das Fest und schon kurz darauf hatten die Floriansjünger volles Haus.

Unser “Wirtschafts-Team” hat mit selbstgemachten Linsen und selbstgemachten Spätzle aus der Gulaschkanone dafür gesorgt, dass es den rund 250 Einheimische und Feuerwehrkameraden an Nichts fehlte. 

Die Feuerwehr Birenbach bedankt sich bei allen Besuchern, Helfern, Kameraden und Feuerwehrangehörigen für die Hilfe bei der Durchführung des gelungenen Festes.


 

Hier finden Sie Informationen sowie Aktivitäten der Feuerwehr Birenbach

2010

Weißwurstfrühschoppen im Gerätehaus der Feuerwehr Birenbach

10.10.2010 Weißwurstfrühschoppen im Gerätehaus der Feuerwehr Birenbach

 

18.09.2010 Ausflug der Feuerwehr Birenbach

Am vergangenen Samstag fand der diesjährige Ausflug der Freiwilligen Feuerwehr Birenbach statt. Rund 40 Personen der Einsatz- und Altersabteilung mit Anhang sowie Herr Bürgermeister Ansorge mit Familie machten sich morgens um 7.00 Uhr mit dem Bus auf den Weg Richtung Zwiefalten.

Die erste Station war die Wimsener Höhle bei Hayingen. Im Gasthof Friedrichshöhle gab es erst mal zur Stärkung ein zünftiges Weißwurstfrühstück. Ein kühles Bier dazu durfte auch nicht fehlen. Nach einer nur kurzen Wartezeit war es soweit. Verteilt in mehrere Boote startete die Entdeckungstour durch die Höhle. Das auch als Friedrichs Höhle bekannte Naturdenkmal ist die einzige "aktive" Wasserhöhle Deutschlands und benannt nach Kurfürst Friedrich von Württemberg um 1803. Sie ist über 725 m lang und entstand im Oberjura durch den Höhlenbach, befahrbar mit Fährmann ca. 70 m in teils gebückter Haltung. Nach vielen interessanten Informationen über die Höhle führte der Ausflug mit einem kleinen Fußmarsch weiter durch das Achtal entlang am Mühlenbach nach Zwiefalten. In Zwiefalten angekommen stand die Besichtigung des Klosters "Unserer lieben Frau", ein Bauwerk des Spätbarocks, erbaut von 1739 - 1765 auf dem Tagespunkt.

[ Bilder ]

Schriftführer Felix Heim

 

13.09.2010 Neuer Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr Birenbach

Am Montag 13.09.2010 stimmte der Gemeinderat einstimmig für die Beschaffung eines neuen Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr zu. Diese Fahrzeug löst den 19 Jahre alten Mannschaftswagen ab.

 

Schülerferienprogramm 2010

Im Rahmen des Schülerferienprogramm der Gemeinde Birenbach beteiligte sich die Birenbacher Feuerwehr traditionell am letzten Freitag in den Schulferien. 16 Teilnehmer konnten von Jugendfeuerwehr-Ausbilder Florian Heim und Hansi Fritz begrüsst werden. Zu Beginn stand erst Theorie auf dem Programmpunkt.Welche Nummer im Notfall gewählt werden muß, und wie man einen richtigen Notruf absetzt. Es wurde auch gezeigt wie die Feuerwehrmänner über Funkmeldeempfänger alarmiert werden. Danach gab es einen Einblick in die Arbeit und Technik der Feuerwehr Birenbach. Von der Fahrzeugausrüstung über Schutzkleidung bis hin zum „Wasser marsch" stand alles auf dem „Ferienstundenplan" bei der Feuerwehr.Nach der Theorie folgte die Praxis. An der Spritze konnte getestet werden,welche Kraft hinter dem Wasserstrahl steckt. Bei einer kurzen Pause durfte der eigene Durst mit einem Getränk gelöscht werden bevor es losging zu einer Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto. Zum Abschluß wurde noch jedes Kind nach Hause gefahren.

[ Bilder ]

10.07.2010 Schurwaldübung in Birenbach

Bericht der NWZ Göppingen

Birenbach. Die Waldbrandgefahr steigt derzeit stark an. Bei der Simulation eines Waldbrandes bei Birenbach lag das Augenmerk der Einsatzleitung auf die Koordination der einzelnen Feuerwehren aus dem Schurwald. Bei Temperaturen deutlich jenseits der 30 Grad steigt die Waldbrandgefahr von Tag zu Tag. Wetterdienst und Behörden geben unermüdlich Verhaltenstipps an die Bevölkerung weiter, um die Gefahr eines Brandes zu verringern- die nicht nur durch Grillfeuer oder Zigarettenkippen steigt. Sogar das Abstellen eines Autos kann bei den derzeitigen Verhältnissen einen Gefahrenherd darstellen. "Ein erhitzter Katalysator kann ausreichen, um Gras zu entzünden", klärte der Birenbacher Bürgermeister Frank Ansorge im Rahmen der Schurwaldübung der Feuerwehr auf. Die gut gemeinten Ratschläge Ansorges sollen verhindern, dass die Feuerwehrübung, an der er gemeinsam mit seinen Kollegen aus Rechberghausen, Börtlingen und Wangen sowie weiteren Schaulustigen am Samstag teilnahm, bittere Realität wird. Bei der Simulation eines Waldbrandeinsatzes, die unter der Leitung des Birenbacher Feuerwehrkommandanten Michael Fleischer stand, legte man besonderen Wert auf die Verbesserung der Koordination der Feuerwehren aus den Schurwaldgemeinden untereinander. Die große Herausforderung für die Feuerwehrmänner war das Nichtvorhandensein eines Hydranten im Birenbacher Wald. "Bei der Übung versuchen wir einen Pendelverkehr einzurichten, um gewährleisten zu können, dass uns das Wasser nicht ausgeht", erklärte Fleischer dem Birenbacher Bürgermeister. In der Simulation wurde das imaginäre Feuer von zwei Seiten bekämpft, wobei insgesamt sieben Löschfahrzeuge und ein Fahrzeug für die Kommunikation zum Einsatz kamen. Insgesamt anderthalb Stunden wurde für die Übung veranschlagt. "Unsere Fahrzeuge führen bis zu 2500 Liter Wasser. Das reicht für etwa 25 Minuten - wenn man nur ein Strahlrohr verwendet", erklärte Fleischer. Da am Samstag zwei Strahlrohre zum Einsatz kamen, war die Koordination entsprechend aufwendiger. Bei der Übung wurde viel Wert auf realistische Bedingungen gelegt. Aus diesem Grund wurden die Kontingente der Feuerwehren aus den Nachbargemeinden erst angefordert, als klar war, dass die Birenbacher allein nicht Herr der Lage werden können. "Wir haben diese zeitliche Verzögerung bewusst in Kauf genommen. Wir wollten wissen, wie lange es dauert, bis unsere Kollegen kommen", erläuterte Fleischer weiter. Nach rund einer halben Stunde war der Pendelverkehr eingerichtet: Während die Fahrzeuge aus Adelberg und Rechberghausen die Börtlinger mit Wasser versorgten, übernahmen im zweiten Abschnitt die Fahrzeuge aus Birenbach und Wangen die Versorgung des zweiten Birenbacher Fahrzeugs mit Wasser. Im Abschnitt Ost kam noch ein Pufferfahrzeug aus Wäschenbeuren zum Einsatz. Am Ende der Übung stand eines fest: Im Schurwald ist man für den Fall der Fälle gewappnet.

26.6.2010 Hochzeit von unserem Jugendwart Florian Heim


Die Feuerwehr Birenbach gratuliert dem Brautpaar Emese und Florian Heim sehr herzlich zur Hochzeit und wünscht alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg !