
Alaska Basin #2
... teils aber auch durch blütenbesetzte Wiesen und baumbestandene Flecken
auszeichnet.
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Der "Schoolroom-Glacier"
Manchmal braucht man nicht lange zu überlegen, um zu wissen, woher
diverse Landschaftsformationen ihren Namen haben.
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Blick über die Berge
Am Hurricane Pass (der übrigens nicht umsonst so heißt) war es
zwar sehr kalt, aber die grandiose Aussicht hat dafür entschädigt.
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Zeltplatz Nummer 3
Im South Fork Cascade Canyon fanden wir einen herrlichen Lagerplatz nahe
am Bach.
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Lake Solitude
Der See, an dem wir anderntags unsere Mittagspause machten, ist zwar sehr
schön, aber gerade deswegen auch ein Touristenziel (und in einer
Tageswanderung vom Jenny Lake aus zu erreichen).
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Die Teton-Gruppe
... wie sie sich uns während des Anstiegs zur Paintbrush Divide
präsentierte. Im Vordergrund der North Fork Cascade Canyon.
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Am Höhepunkt
Die Paintbrush Divide ist mit 3260 Metern der höchste Punkt unserer
Tour - und der höchste Punkt, auf den ich jemals mein gesamtes
Gepäck geschleppt habe.
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Am Höhepunkt #2
Meinem Kumpel Rob, hier im Bild, ging es wohl nicht anders.
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Ein Rambler im Schnee
Auf einem Schneefeld trifft man Wanderer aus Südarizona im allgemeinen
recht selten an.
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