Normalerweise denkt man bei Arizona an Hitze und Sonnenschein, und das stimmt
auch über weite Teile des Jahres. Im Januar ist davon allerdings nur noch
der Sonnenschein übrig, und auf dem Colorado Plateau, immerhin auf
über 2500 Metern Höhe gelegen, kann es dann schon mal bitter kalt
werden.
So auch am dritten Januar-Wochenende 2002, als die Temperaturen auch
tagsüber kaum an den Gefrierpunkt kamen, und nachts bis unter
-10 Grad sanken. Das konnte ein paar Unerschrockene nicht daran hindern,
die Region um den Marble Canyon (zwischen Lake Powell und Grand Canyon)
zu besuchen und dort einige der zahlreich vorhandenen Canyons unter die
Wanderschuhe zu nehmen.
Eine Auswahl der dabei entstandenen Fotos seht ihr hier.

Am ersten Abend erkunden wir Cathedral Wash, ein kleiner Canyon nördlich
der Navajo Bridge. Hier ist zunächst ein Blick von unserem Parkplatz ...
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... und hier einer von irgendwo innerhalb des Canyons.
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Erosionsspuren an der Canyonwand.
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Hier muss man schon ein wenig klettern, um dem Canyon weiter abwärts folgen
zu können.
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Ein Blick zurück von unterhalb dieses zur Zeit trockenen Wasserfalls,
Die glattgeschliffenenen Kanten zeigen sehr deutlich die Wirkung der Erosion.
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Berge und Himmel spiegeln sich in dieser Pfütze im Cathedral Wash.
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Die Mündung des Cathedral Wash in den Colorado River beherbergt einen
Sandstrand, an dem es sich im Sommer vielleicht ganz gut aushalten
läßt.
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Prächtige Farbenspiele während des Sonnenuntergangs an der
"Grand Staircase".
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In der ersten Nacht liegt unser Zeltplatz nur wenige Meter von den
Steilwänden des Marble Canyon entfernt.
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Der Soap Creek Canyon, den wir heute erforschen, ist ein typischer
Canyon des Colorado Plateaus.
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Der Boden im Canyon ... von der Trockenheit aufgerissen und in der
Kälte des Winters gefroren.
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Diese mehrere Meter hohe Stufe war eines der nennenswerten Hindernisse im
Soap Creek Canyon auf dem Weg zum Colorado.
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© 2004 Michael Dumke
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Letzte Änderung: 23. August 2004
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