
Ein wenig Kletterei an der Canyonwand entlang ist schon nötig, um diese
drei Meter hohe Stufe im Canyon zu überwinden und die Wanderung
fortzusetzen.
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Dieser "Turm mit Fenster" steht am Zusammenfluss der beiden Arme
des Soap Creek Canyon, North Fork und South Fork. Durch letzteren (links im
Bild) sind wir hierher gelangt.
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Diese zugefrorene Pfütze demonstriert recht anschaulich die Temperaturen,
die im Januar selbst noch am Nachmittag in dieser Gegend und speziell in diesem
Canyon herrschen.
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Diese Stromschnellen befinden sich an der Mündung des Soap Creek Canyon
in den durch den Colorado gegrabenen Marble Canyon und heissen folgerichtig
Soap Creek Rapids.
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Ein Blick vom Colorado aus in den Soap Creek Canyon hinein - das ist der Weg,
den wir hierher gekommen sind und auch wieder zurück müssen.
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Damit erstmal genug mit Canyons. Am nächsten Morgen besuchen wir
Lee's Ferry, von wo auch viele Bootstouren den Colorado hinunter beginnen.
Diese alte Hütte erinnert an den Betrieb, der einst an dieser Stelle
herrschte.
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Die nähere Umgebung von Lee's Ferry, wie sie sich vom Spencer Trail
aus darstellt, der auf das Colorado Plateau hinauf führt.
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Von weiter oben auf dem Spencer Trail sieht man sehr gut, wie der Colorado
den Marble Canyon in das Plateau hineingegraben hat.
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Der Glen Canyon, flussaufwärts des Marble Canyon gelegen und genauso
spektakulär. Im Hintergrund sieht man den Navajo Mountain sowie den
Rauch eines Kraftwerks.
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Yen und Matt geniessen die einmalige Aussicht in die Schlucht des Glen Canyon.
Von hier schweift der Blick weit Richtung Nordosten in die Navajo Nation,
ein Indianer-Reservat.
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Der Colorado bei Lee's Ferry. Dies ist eine der wenigen Stellen, an denen er
leicht zugänglich ist, bevor er im Marble Canyon und später dann
im Grand Canyon verschwindet.
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