
Picacho Peak ist bekannt für seine im März/April auftretende
Blütenpracht, wenn die vielen Blüten der wüstenhaften
Umgebung einen geradezu einladenden Touch verleihen.
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Nach dem ersten steilen Anstieg auf der Nordseite des Berges ruhen wir uns auf
einem Sattel ein wenig aus, bevor der wirklich interessante Teil des Weges
beginnt.
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Auch in der Wüste kann Ackerbau betrieben werden ... vorausgesetzt, man
bewässert im großen Stil, wie es hier westlich von Tucson der
Fall ist. Im Hintergrund die Santa Catalina Mountains.
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Eine Gruppe von Wanderern auf dem Nachbargipfel des Picacho Peak. Im
Süden Arizonas scheinen die Berge einfach so in eine weitgehend flache
Ebene hineingepflanzt, so dass man schon von relativ niedrigen Gipfeln eine
bemerkenswerte Aussicht hat.
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Dornige Pracht:
Ein Cholla-Kaktus wie aus dem Bilderbuch, am Südhang des Picacho Peak.
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Auf dem Weg nach unten kommen wir noch an weiteren Wildblumen vorbei.
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