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Milcheinschuss

Nach der Geburt habe ich mir gedacht: „So jetzt ist alles überstanden“, da hatte ich mich aber gründlich geirrt. Im Gegenteil: Die „Milchwirtschaft“ hat es mindestens noch einmal in sich.

Man hüte sich vor Milchstau bei zu großem Milcheinschuss. Also gleich nach der Geburt ist die Vormilch da, das ist mengenmäßig  wenig, reicht aber völlig aus.  Wenn die Milch einschießt (ca. am dritten Tag nach der Geburt) kann die Brust dick und hart werden. Das Neugeborene hat vielleicht noch nicht die Kraft aus der harten Brust die Milch zu saugen. Dann hilft nur noch abpumpen, damit sich die Brust nicht entzündet. Vielleicht kommt auch noch dazu, dass der Wechselmechanismus: "Saugen/Milch fließt" noch nicht klappt. Die Mutter merkt, wenn das Kind anfängt zu saugen und es in der Brust zwickt, dann gehen die Milchkanäle auf und die Milch spritzt aus mehreren Öffnungen gleichzeitig heraus.

Wenn sich dieser Wechselmechanismus noch nicht eingespielt hat,  ist die Brust nachdem das Neugeborene getrunken hat noch hart oder weist harte Stellen auf. Bis zum nächsten Anlegen wird die Brust ganz prall und tut vielleicht auch schon weh.

Tipps

1.) Vor und nach dem Stillen die Brust mit Milchbildungsöl (Promenade Apotheke) massieren bis die harten Stellen weich werden.
 2.) Die Mutter darf nur ganz wenig trinken. Ich habe jeden Schluck gemerkt den ich getrunken habe, er ging sofort in die Brust.
3.) Einmal die Brust richtig leer pumpen. Ich war noch in der Klinik und da ging ich zur Kinderschwester und habe ihr erklärt: „Meine Brust hat nach dem Anlegen immer noch harte Stellen. Die Milch muss doch raus, sonst gibt es Brustentzündung“. Gut, dann durfte ich einmal leer pumpen. Von da an war die Brust in Ordnung. Das Neugeborene konnte die Brust leer trinken.
ODER: Die überschüssige Milch ausstreifen. (Wenn das funktioniert, bei mir klappte das nicht.) Ausstreifen regt die Milchbildung nicht an, was ja bei ohnehin einem Milchüberschuss sinnvoll ist.
4. ) Ich würde raten, erst von der Entbindungsklinik nach Hause zu gehen, wenn sich alles mit dem Stillen eingespielt hat.

 

Ein gutes Stillbuch:

„Die Kunst des Stillens“ von Sylvia Brunn / Prof. Dr. med. E. Schmidt ISBN  3-635-60084-9 FALKEN Taschenbuch-Verlag 1996; DM 14,90 , darin wird alles Wichtige ausführlich beschrieben.  

 

Stillen

Am Anfang muss das Neugeborene erst lernen wie es an der Brust saugt. Die Kinderschwestern helfen beim Anlegen:

Das Neugeborene behält die Brustwarze im Mund und saugt mit kleinen Pausen. Es gibt auch noch Stillhütchen (bei Schlupfwarzen), die über die Brustwarzen gelegt werden.

Am Anfang lässt man das Neugeborene an jeder Seite ca. 5 Min. saugen um die Milchbildung anzuregen. (Später dann 10 Min. )In den ersten Minuten trinkt das Baby den größten Teil Milch aus der Brust. Das Baby saugt auch im Schlaf immer weiter, mit kurzen Pausen. Das sind dann die typischen Stillkinder.

Tipp:

Da hilft dann nur eines, um die Brustwarze schmerzlos und ohne Risse (tun scheußlich weh) aus dem Mund zu bekommen: Muttis sauberen Finger in den Mund des Säuglings stecken und der Sog löst sich.  

 

Sollte die Brustwarze trotzdem einmal richtig wund sein oder Risse haben:

Durch Zufall habe ich folgendes herausgefunden: ca. 1 Messerspitze Natronsalz (Kaisernatron gibt es in der Apotheke) auf einen Teelöffel Wasser geben und verrühren. Die Lösung mit einem Wattestäbchen auf die Brustwarze rundherum geben. Kann man nach jedem Stillen machen, innerhalb kürzester Zeit war die Brustwarze wieder verheilt.  

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Es gibt auch Neugeborene, die beim Trinken die Brustwarze immer loslassen und einschlafen, da kommt dann die Milchwirtschaft nur schleppend in Schwung. Dann bleibt nur übrig die Milch abzupumpen, um die Milchbildung anzuregen. Die Milch wird dem Neugeborenen dann über die Flasche gefüttert. Macht ganz schön viel Arbeit, da das Pumpgeschirr immer wieder sterilisiert werden muss.  Wenn dann genügend Milch vorhanden ist, (nach ein paar Tagen) kann man wieder mit dem Anlegen probieren  

Tipp:

Wenn die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind und genügend Milch da ist: Wenn das Baby beim Stillen immer noch einschläft und nicht mehr weitertrinkt: Kann man auch versuchen das Baby zwischen zwei Seiten zu wickeln, dann wird es wieder munter und trinkt die zweite Seite auch noch.  

Nachdem das Baby gestillt ist, wird es schlafen. Deshalb kann es von Nutzen sein, wenn man das Baby in der Nacht nicht wickelt, sondern nur stillt, dann wird es nicht so aus dem Schlaf gerissen. Man merkt selber wenn die Windel überläuft und das Kind nass ist, dann muss man natürlich wickeln.  

Wenn man dann wieder stillt, fängt man mit der Seite an, mit der man aufgehört hat. Also die zweite Seite. Es gibt auch die Möglichkeit das Baby nur an einer Seite trinken zu lassen, wenn es da schon satt wird. Dann legt man das nächste Mal natürlich an der anderen Seite an.

Angebot und Nachfrage regeln sich innerhalb von 24 bis 48 Stunden selbst ein. D.h. bei zu wenig Milch soll man alle 2 Stunden anlegen. Wenn das Baby einen Wachstumsschub macht, dann braucht es mehr. Das geschieht ungefähr im Alter von 6 Wochen und wieder mit 3 Monaten usw.

Der Anlegerhythmus entwickelt sich relativ schnell: zwei, drei oder vier Stunden. Man nimmt dabei den Zeitabstand vom Anlegen bis zum nächsten Anlegen: z.B. Das Baby schreit um 14 Uhr. Es wird gewickelt und man beginnt dann um 14.15 Uhr mit dem Stillen. Das Stillen kann pro Seite 10 Min. dauern mit zwischendrin Aufstoßen. Fertig mit Stillen um 14.40 Uhr. Dann ist es ein Zweistunden-Rhythmus, wenn das Baby wieder um 16.15 sich meldet. Man geht also immer vom Beginn des Anlegens aus, nicht vom Ende der Mahlzeit.

Es kann auch sein, dass das Baby mal länger schläft. Dann nicht aufwecken zum Stillen. In der Nacht ist der Rhythmus etwa ein-  bis zweimal Stillen, wenn man Glück hat.

Ich habe ein kleines Büchlein gehabt und mir immer die Stillzeiten jeden Tag aufgeschrieben. Hauptsächlich darum, weil ich mir nicht immer merken konnte, mit welcher Seite zum Anlegen es weitergeht. Außerdem habe ich dann noch hineingeschrieben, das wöchentliche Wiege-Ergebnis oder den Badetag und so habe ich jetzt bis zum Ende der Stillzeit alle Daten. So kann man auch gut einen Rhythmus oder Eigenarten herauslesen. Bei einem Neugeborenen bis zu drei Monate alt, ist man durchaus bis zu 9 mal mit Stillen beschäftigt (innerhalb 24 Stunden).

Ich habe es immer so gemacht mit dem Aufstoßen: Nach der ersten Seite, Babys Kopf auf meine Schulter legen und etwas im Zimmer herumgehen mit hüpfenden Schritten, dann kam das „Bäuerchen“ meist gleich. Das bedeutet auch dass das Baby schon  genügend Muttermilch erwischt hat. Der Magen ist schon gefüllt, dass die darin enthaltene Luft schon zusammengedrückt wird. Sollte das Baby nach der ersten Seite noch nicht aufstoßen, dann macht es das bestimmt nachdem es auch die zweite Seite getrunken hat.

Es kann auch sein, dass das Neugeborene (wenn die Milchwirtschaft sich eingespielt hat und genügend Milch da ist) auch nur mit einer Brust schon satt ist. Dann bei der nächsten Stillmalzeit gleich mit der anderen Brust anfangen. Nach ein paar Tagen wird die Milchproduktion  eventuell wieder zurückgehen und dann legt man wieder an beiden Seiten an, dass das Baby satt wird.

Wenn das Baby dauernd Milch erbricht nach dem Stillen, kann es auch sein, dass es sich "überfressen" hat. Ich habe dann nicht mehr schon nach zwei Stunden angelegt sondern erst nach drei Stunden. Das Baby wollte immer nuckeln/saugen und da es keinen Schnuller nahm, blieb nur Mamas Busen  übrig. Es blieb mir nur übrig ihn schreien zu lassen (Rabenmutter ?), das hat er dann auch gelernt. Gespuckt hat er dann nicht mehr mit dem drei Stunden Rhythmus.

 

Zufüttern, Abstillen

Wenn man zufüttert, fängt man schon mit dem Abstillen an !!!

Das ist so. Also gut überlegen und lieber öfters Anlegen. Die Milch wird  wieder mehr werden :-))

Siehe auch: Angebot und Nachfrage

Als Alternative zu Nuk-Fläschchen gibt es welche von AVENT (in jeder Apotheke zu bestellen oder auch Drogerie Müller) aus Kunststoff.  Diese haben eine große Einfüllöffnung (praktisch zum Milchpulver einfüllen und reinigen) und einen der Brustwarze nachempfundenen Sauger. Den Sauger gibt es nur in einer Größe (bei Nuk muss man immer wieder einen größeren Sauger kaufen.) Der Sauger hat ein Ventil so dass das Baby wie an der Brust trinken kann ohne dass ein Vakuum entsteht. Der dazugehörige Deckel verschließt den Sauger tropffrei ! Alles spülmaschinenfest. Die Spülmaschine kann auch zum Sterilisieren verwendet werden! Ich habe das Fläschchen nur für eine Mahlzeit verwendet und vor weiteren Gebrauch wieder in der Spülmaschine sauber gewaschen und sterilisiert. (Bis das Kind ca. 1 Jahr alt ist.)

Tipp:

Babynahrung (fürs Fläschchen) zubereiten:

Es ist am einfachsten so: Man nimmt eine saubere Thermoskanne und füllt abgekochtes Wasser ein. In das Trinkfläschchen wird die richtige Menge Pulver gefüllt. In das zweite Fläschchen (aus Glas wg. dem heißem Wasser) wird die angegebene Menge aus heißem Wasser und kaltem Fencheltee eingefüllt: z.B. die Trinktemperatur ist richtig bei ca. 100 ml kaltem Tee und 60 ml abgekochtem heißem Wasser. Man gießt die nun trinkfertig temperierte Flüssigkeit in das andere Fläschchen mit Milchpulver. Schütteln.

Vorteil: man muss nicht noch das Fläschchen auf Trinktemperatur am kalten Wasserhahn herunterkühlen. Besonders nachts ist das angenehm und zeitsparend. Kontrolle ist immer notwendig: Einige Tropfen auf die Stelle am Handgelenk  wo der Puls gefühlt wird, tropfen lassen und fühlen ob es nicht doch noch heiß ist.

Tee für den Durst:

Fencheltee zubereiten. Man muss nicht den teuren Baby-Fencheltee kaufen, der normale Fencheltee im Aufgussbeutel tut es genauso.  

Neueste Erkenntnisse haben ergeben, dass Fencheltee krebserregend sein kann. Bitte mit der Hebamme oder Kinderarzt abklären, welcher Tee statt dessen gegeben werden kann/darf. z.B. abgekochtes Wasser mit dem Löffelchen

Wenn der Tee schon kalt geworden ist: Kalten Tee in das Fläschchen gießen und dann einfach einen Schuss heißes  Wasser aus der Thermoskanne dazugeben. Der Tee hat gleich die richtige Trinktemperatur.

Sollte das Baby keinen Tee trinken wollen macht das auch nichts, es wird seinen Durst an der Brust stillen.  

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Sollte man gerne einmal die Muttermilch abpumpen  wollen, so ist das auch eine Wissenschaft für sich: Nicht wundern, wenn bei ersten Abpumpen vielleicht nur wenig Milch kommt. Das Abpumpen muss man genauso wie das Stillen erlernen. Damit die Milch zu fließen anfängt: Sich liebe Gedanken an das Baby machen oder wenn möglich ein Foto zum Anschauen hinstellen. Dann wird man den gleichen Milchreflex wie bei Stillen an sich feststellen können und man sieht direkt wie die Milch aus allen Öffnungen der Brustwarze spritzt. Das Baby soll das Fläschchen trinken immer wieder üben, wenn es nur ab und zu aus der Flasche gefüttert wird, denn das kann es auch wieder verlernen.

Wenn es ein sog. Stillkind ist, dann trinkt das nur an Mutters Busen; Keinen Tee und schon gar keine Milchnahrung aus der Flasche. Auch die abgepumpte Muttermilch wurde verschmäht.

Tipp:

 Ich habe da immer wieder probiert, ob es nicht doch was aus der Flasche trinkt.

Abstillen bedeutet: Dicker Busen, Milchüberangebot, aber nicht abpumpen sonst wird die Milch nur noch mehr, sondern weniger Trinken. Man verlängert die Zeiten zwischen dem Anlegen, d.h. es kann dann auch eine Stillmahlzeit ausfallen und durch eine Mahlzeit mit dem Löffelchen (siehe: nächster Absatz) ersetzt werden. Am schonendsten für die Mutter ist es z.B. eine Mahlzeit beginnt mit z.B. drei Löffelchen Obst und dann wird gestillt. So wird die Menge der Milch langsam verringert, wenn man jeden Tag bei der gleichen Mahlzeit ein Löffelchen mehr zufüttert und das Kind trinkt dann automatisch weniger Muttermilch.

Tipp:

Beim Abstillen kann sein, dass man schon fast abgestillt hat und das Baby nur noch unregelmäßig am Busen trinkt. Die Brust  kann trotzdem noch ziemlich voll sein und deshalb schmerzen. Dann die Milch nur Ausstreifen, die Milchbildung wird dadurch nicht angeregt. Salbeitee oder Zitronensaft lassen die Milch versiegen.

 

Irgendwann ist aber dann doch der Tag gekommen an dem das Baby auf feste Nahrung langsam umgestellt werden soll. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, da lässt man sich vom Kinderarzt beraten.

Die Frage stellt sich, mit was anfangen. Meine Erfahrung hat sich gezeigt, dass es mit Obst anzufangen vielleicht günstiger ist (beugt Verstopfung vor).

Die erste Obstmahlzeit: zerdrückte Banane oder geriebener Apfel (Birne). Aber erst mal nur ein paar Löffelchen (=eines oder zwei) geben.  Magen und Darm müssen ganz langsam an das neue Essen gewöhnt werden. Jeden Tag etwas mehr, wenn das Baby es gut verträgt und die Verdauung normal ist. Von Vorteil ist diese Mahlzeit am Nachmittag gegen 15-16 Uhr, dann reicht die Milch am Abend wieder besser.

Angemerkt sei, dass Banane und geriebener Apfel eher stopfend wirken, während Birne stuhlauflockernd.

Ebenso wirken Karotten und Kartoffel zusammen stark stopfend. Wenn das Baby eher einen harten Stuhl hat, dann besser dieses Gemüse nicht geben. Das ist der Grund, warum ich mit Obst zufüttern anfangen würde und nicht mit Gemüse.

Ich habe auch selber das Gemüse gekocht, aber mein Baby1 hat es nicht gegessen. Gläschen von Hipp schmeckten ihm. Es gibt nur zwei Arten von Kindern entweder sie essen Babygläschen oder nicht (es kann auch sein dass das Kind nur von einer Firma das Gemüse isst). Baby2  wollte überhaupt kein Gläschen essen.  

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Alle Babynahrungshersteller im Internet vertreten und

dort können auch besondere Informationen zum Thema Babynahrung und BSE abgerufen werden:  

www.hipp.de          www.milupa.de          www.humana.de usw.

Aus dem Internet habe ich z.B. bei Hipp gelesen:

Hipp: Freiwilliger BSE-Test für sämtliches Rindfleisch, wir haben daher schon vor 2 Jahren mit den ersten Test begonnen. Seit mehr als einem halben Jahr werden lückenlos sämtliche Rinder unmittelbar nach der Schlachtung auf BSE getestet. Wir tun alles Menschenmögliche, um die Sicherheit unserer Produkte zu gewährleisten.  

Veganerinnen gefährden ihre Säuglinge:

Gestillte Säuglinge von vegan (vegetarisch) ernährten Müttern haben besonders häufig einen Mangel an Vitamin B12. Je nachdem, wie lange diese Frauen sich streng vegetarisch ernährt haben, besitzen sie geringe oder gar keine Reserven für dieses Vitamin. Entsprechend niedrig ist der Gehalt ihrer Milch an diesem Vitamin. Wissenschaftler der Universitäts-Kinderklinik Tübingen stellten bei deren Säuglingen schwere Störungen der allgemeinen Entwicklung und des Wachstums fest. Sie litten alle unter speziellen Blutarmut (makrozytäre Anamie). Nach der Gabe von Vitamin-Präparaten besserte sich der Zustand. Jedoch können selbst kurze Phasen eines Vitamin B12- Mangels in frühester Kindheit bleibende Schäden der Nervenfunktion und der Entwicklung des Gehirns verursachen.

Buchempfehlungen zu fleischloser und dennoch ausgewogener Ernährung:

Kersting, Mathilde; Schöch, Gerhard: „Ernährungsberatung für Kinder und Familien“, Urban & Fischer; 202 Seiten, 34 Mark

Monika Cremer und Silvia Faller: „Gesunde Ernährung für Kleinkinder“, Falken Verlag, 98 Seiten, 19,90 DM

Beide Beiträge gelesen im Heft 2/01 TZ Gesundheitsmagazin, Kinderernährung  

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Stand:05. April 2009