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Steckdosenleiste mit indirekter Beleuchtung | ![]() |
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Datum: 23.02.2007 ©2007 misterweb1265
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Wie jeder weiß, zieht ein Mensch mehrmals im Leben um.
Einige Menschen träumen von den eigenen 4 Wänden, die sie nach ihren persönlichen Vorstellungen planen und ihren induviduellen Wünschen anpassen. Der Bauherr eines Eigenheims, kann entscheiden, wo er seine Steckdosen, Lichtschalter usw. eingebaut haben möchte, auch die Anzahl kann von ihm festgelegt werden.
Bild1: Steckdosenleiste mit blauer Beleuchtung
Bild2: Standart Steckdosenleiste
Diese Menschen, zu denen ich mich auch zähle, bleibt nur eine alternative "die Mietwohnung". Wie oft kommt es vor, nachdem der Mietvertrag unterschrieben wurde und endlich die Möbel an der richtigen Stelle stehen, das sich in der Wohnung viel zu wenig Steckdosen befinden, die auch noch an der falschen Stelle angebracht sind. (In meiner Küche gab es mehr Küchengeräte als Steckdosen.)
Die erste Variante ist, seine Steckdosen, sichtbar, auf dem Putz, mit Kabelkanälen zu verlegen, was unschön aussieht und eher zu einer Werkstatt passt. "schrecklich"
Variante zwei, man fräst die Wände auf, um die Steckdosen inclusive aller Leitungen, unsichtbar unter dem Putz zu verlegen. Die sich anschließenden Spachtel- und Tapezierarbeiten lassen sich bei diesem Verfahren nicht vermeiden. "oh Gott" Eine weitere Möglichkeit findet man auf jedem Bau- oder Elektromarkt. Dort gibt es sogenannte Steckdosenleisten, in vielen verschieden, langweiligen Farben und Formen (siehe Bild2). "igit"
Letztendlich bleibt einem nur noch eins, man baut sich seine eigene Steckdosenleiste zusammen (siehe Bild1), die allen induviduellen Ansprüchen gerecht wird. "Supi" Weiter->
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