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Wie der Titel schon verrät, wird hier nach und nach alles Wissenswerte rund um die Katze reinkommen. Dabei möchte ich mich recht herzlich bei Steph für die vielen Informationen bedanken, die sie mir überlassen hat. Tausend  Dank an dich und los geht es gleich mit den Merkmalen der Katzen in ihrem jeweiligen Sternzeichen.
 

Die Jungfrau-Katze 24.8-23.9.
Die Jungfrau-Katze ist der reinste Putzteufel und verbringt oft Stunden damit, sich schön zu machen. Sie ist sehr penibel, verlangt einen geregelten Tagesablauf und die genaue Einhaltung der Fütterungszeiten. Sie gibt sich gerne kühl und es ist nicht einfach, ihre Sympathie zu gewinnen. Hat man jedoch erst einmal ihre Herz erobert, kommt unter ihrer harten Schale en weicher Kern zum Vorschein. Sie entpuppt sich plötzlich als sehr liebe, anhängliche und manchmal sogar schmusige Gefährtin.

Die Waage-Katze 24.9.-23.10.
Sie sprüht vor Charme und Intelligenz, sie kann durch ihre über große Anhänglichkeit auch recht anstrengend sein. Ständig sucht sie die Nähe ihrer Menschen und haben sie sie auch nur einen Augenblick allein gelassen erwartet sie ihre Menschen bei deren Heimkehr schon ungeduldig. Geschrei und Lärm mag sie überhaupt nicht und auch der kleinste Streit widerstrebt ihrem ausgeprägten Harmoniebedürfnis.

Die Skorpion-Katze 24.10.-22.11.
Sie ist ein wilder Einzelgänger, der sich gern auch in fremden Revieren austobt und oft nur zum Fressen und Schlafen in sein Heim zurückkehrt. Ihren Menschen sehen sie oft nur als "´Dosenöffner" an. Er darf sie versorgen, ihnen ein warmes Nachtlager anbieten, aber dafür keine allzu große Dankbarkeit erwarten. Sie ist also nur etwas für Leute, die nicht unbedingt ein Schmusekätzchen erwarten.

Die Schütze-Katze 23.11.-21.12.
Sie sind verspielte, fröhliche Gesellen und sehr pflegeleicht. Doch was ihr Futter angeht sind sie sehr wählerisch. Die kleine Gourmets erwarten eine abwechslungsreiche und schmackhafte Kost. Ansonsten ist sie ein sehr verträglicher Typ und nicht im geringsten aufdringlich, solange sie regelmäßig ihre Streicheleinheiten bekommt.

Die Steinbock-Katze 22.12-20.01
Sie gelten als umgänglich aber auch eigenbrötlerisch. Meistens sind sie auf einen Menschen fixiert, doch selbst von dem ziehen sie sich oft zurück und wollen von niemanden etwas wissen. Dann liegen oder sitzen sie stundenlang auf ihrem warmen Lieblingsplatz und blicken mit großen, ernsten Augen scheinbar völlig geistesabwesend in die Weltgeschichte. In solchen Phasen könnte man meinen, dass sie philosophieren.

Die Wassermann-Katze 21.01-19.02
Sie sind wissbegierig, freiheitsliebend und haben es faustdick hinter den Ohren. Wenn sie von ihrem Menschen eine Extraportion "Leckerli" haben möchten, können sie schmusen, was das Zeug hält. Sind sie dagegen schlecht gelaunt, geben sie sich so zickig, dass man sie am besten in Ruhe lässt. Irgendwann kommen sie von selbst aus ihrem Schmollwinkel heraus und sind wieder die süßesten Kätzchen der Welt.

Die Fische-Katze 20.02.-20.03
Sie sind friedlich, anschmiegsam und neigen ein wenig zur Melancholie. Oft liegen oder sitzen sie stundenlang regungslos, wie ihre eigenes Denkmal, auf ihrem Lieblingsplatz und Tagträumen vor sich hin. Doch sobald man ihnen ein kleine Anstoß gibt, sind sie sofort zum Spielen und Jagen bereit und können davon gar nicht genug bekommen.

Die Widder-Katze 21.3-20.04.
Sie sind aktiv und abenteuerlustig. Sie wollen immer beschäftigt sein und bearbeiten ihren Kratzbaum manchmal so, als gelte es, in dieser Disziplin den 1. Preis zu erringen. Am liebsten stehen sie im Mittelpunkt, dann drehen sie erst so richtig auf. Folgerichtig sind sie stocksauer, wenn man sie zuviel allein lässt. Es kann passieren, dass sie dann das Weite sucht. Doch da sie im Grunde ihres Herzens ganz treue Seelen sind, kehren sie auch immer in ihre trautes Heim zurück.

Die Stier-Katze 21.04.-20.05.
Sie hat eine Lieblingsbeschäftigung, die bei ihr vor allen anderen Aktivitäten steht, sie frisst ein wenig zuviel, was man ihr manchmal auch ansieht. Wie oft auch bei menschlichen Genießern festzustellen, ist sie ein eher ruhiger, gemütlicher Typ, den so schnell nichts erschüttern kann. Übermäßige Bewegung ist nicht ihre Sache. Sie widmet sich lieber der Körperpflege oder döst in der Sonne. Der kleine Faulpelz findet das Leben auch ohne große Abwechslung schön, solange sein Fressen pünktlich auf dem Tisch steht.

Die Zwillinge-Katze 21.05.-21-06.
Sie sind charmant und die Liebenswürdigkeit in Katzenperson, wenn sie es wollen. Manchmal geben sie sich nämlich auch als große Diven und können dann recht hochnäsig sein. Im allgemeinen sind sie aber viel zu neugierig, um diese Rolle lange durchzuhalten. Sie wollen immer alles ganz genau wissen und sind ständig auf der Suche nach etwas Neuem. Zudem sind sie äußerst pfiffig und stets zu Streichen aufgelegt, was manchmal ganz schön anstrengend sein kann.

Die Krebs-Katze 22.06.-22.07.
Die Krebs-Miezen sollen hochsensibel, sehr anhänglich und ein sehr schmusiger Typ sein. Gemütlichkeit geht ihnen über alles. Nur in Gesellschaft vertrauter Personen fühlen sie sich wirklich wohl. Besonders gern rollen sich sich auf den Schoß ihres Lieblingsmenschen zusammen. Deshalb sollte man sie nie länger alleine lassen. Wenn sie sich vernachlässigt fühlen, werden sie zu richtigen Biestern und lassen ihren Frust gerne an Tapeten und Möbeln aus.

Die Löwe-Katze 23.07-23.08.
Er ist sich seiner eleganten Schönheit bewusst und erwarten, dass er überall im Mittelpunkt stehen. In seinem Revier ist ein Löwe-Kater der absolute Herrscher und wer das nicht begreifen will, dem zeigt er kurz und schmerzhaft die Krallen. Löwe-Katzen reagieren auf "Majestätsbeleidigung" eher mit verachtungsvollem Hochmut. Erkennt man jedoch neidlos ihren "königlichen" Status an, sind sie sehr anhängliche Tiere, die in unverbrüchlicher Treue zu ihrem Menschen halten.


Erkrankungen durch Virusinfektionen:

Hier werde ich nach und nach die aufgelisteten Erkrankungen, die eine Katze bekommen kann, erklären!

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FIP

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Aujeszkysche Krankheit

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Leukose

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Katzenpocken

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Katzenseuche

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Katzenschnupfen

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Tollwut

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FIV

 

Feline Infektiöse Peritonitis=FIP
Symptome
Fieber, Futterverweigerung, Abmagern, Apathie, Durchfall, Erbrechen, Austrocknung des Körpers, Atembeschwerden und ein dicker Bauch.

Folgen
Obwohl in den letzten Jahren viel über diese Krankheit erforscht wurde, bleibt sie dennoch eine der rätselhaftesten und gefürchtesten Katzenkrankheiten. Denn die weitaus überwiegende Anzahl aller Katzen sind davon betroffen, nur brechen nicht bei allen die Krankheit auch aus und sterben daran. Der Ausbruch der Krankheit beginnt schleichend und führt im typischen Fall zu einer Flüssigkeitansammlung im Bauchraum, daher auch der dicke Bauch.
Ist die Krankheit einmal ausgebrochen schreitet sie ständig fort und endet immer tödlich.

Behandlung
Keine Möglichkeit. Lediglich die Beschwerden können anfangs gelindert werden. Da es sich bei FIP um eine Immunkrankheit handelt, würde unter anderem Cortisonbehandlung ohne Erfolg versucht. Ist die Krankheit soweit fortgeschritten, dass die Katze erheblich leidet (Atemnot, völlige Apathie) sollte man mit ihr den letzen würdevollen Gang antreten.

Vorbeugung

Ist eine Wohnungskatze an FIP gestorben, muss man die Wohnung (Polster, Teppiche, Lieblingsplätze der Katze) gründlich reinigen und anschließend desinfizieren. Bevor eine neue Katze anzieht sollte man mind. 3-4 Wochen warten, erst dann ist die Ansteckungsgefahr bebannt. Die Impfung gegen FIP ist zwar umstritten, aber seit 1993 kann man seine Katze dagegen impfen lassen. Nur ist der Erfolg einer solchen Impfung noch nicht nachgewiesen. Eigentlich ist es auch keine Impfung, der Tierarzt träufelt den Wirkstoff in die Nase, da dieser erst bei Körpertemperatur seine Wirkung entfalten kann. Einige Tropfen in der Nase reichen dann schon aus.


Aujeszkysche Krankheit
Symptome
Appetitmangel, Gewichtsabnahme, abnormes Verhalten, starker Juckreiz, plötzliche Todesfälle

Folgen
Die durch ein Herpesvirus hervorgerufene Krankheit kommt vor allem bei Schweinen vor. Die Schweine beherbergen häufig die Viren, ohne selbst daran zu erkranken. so ist es möglich, dass trotz durchgeführter Fleischuntersuchung, dieses Fleisch die Viren enthält. Die Krankheit kann u. a. auf Hunde und Katzen übertragen werden. Sie führt immer und ständig zum Tod des erkrankten Tieres.

Behandlung
Keine Möglichkeit.
Dem infizierten Tier kann nicht mehr geholfen werden.

Vorbeugung

Die Katze niemals mit rohem oder halbrohem Schweinefleisch füttern. Abkochen tötet die Erreger ab. Obwohl mit dem Impfstoff, der bei Schweinen eingesetzt wird, auch Katzen und Hunde geschützt werden können, ist er in Deutschland nicht zugelassen.


Leukose
Symptome
Appetitmangel, Durchfall, vermehrter Durst, Fieber (viel Spaß beim Messen), Abmagern, Atembeschwerden, geschwollene Lymphknoten, Schleimhautblässe, Umfangsvermehrung, abnormes Verhalten.

Folgen
Leukose wird bei Katzen in der Regel durch das FeLV-Virus ausgelöst, welches durch den engen Kontakt mit Artgenossen (Bisse, Lecken, Deckakt) übertragen wird. Selbst ungeboren Katzen können sich im Mutterleib angesteckt haben. Die Inkubationszeit schwankt zwischen Wochen, Monaten und sogar Jahren. Nicht alle infizierten Katzen erkranken auch an Leukose. Die körpereigenen Abwehrkräfte von Katzen mit einer guten Konstitution können häufig den Virus abtöten. Bricht die Krankheit aus, kann sie in sehr vielfältiger Weise in Erscheinung treten. Zunächst entstehen Knochenmarkschäden, die sich oft in Veränderung des Blutbildes und Anämie zeigen. Schließlich können Tumore und auftreten Nervenschäden. Die betroffenen Katzen werden auch anfälliger für andere Infektionen.

Behandlung
Bei Verdacht sofort zum Tierarzt. Mit recht hoher Sicherheit kann die Krankheit durch Blut- oder Speicheltest nachgewiesen werden. Nach Ausbruch der Krankheit gibt es keine Behandlungsmöglichkeit mehr. Für die Katze kommt dann jede Hilfe zu spät und das Tierchen stirbt in der Regel sehr schnell. Bei geringen Krankheitsanzeichen und bei infizierten Katzen kann der Versuch unternommen werden, die körpereigenen Abwehrkräfte der Katze medikamentös zu stärken.

Vorbeugung
Sei einigen Jahren gibt es Impfstoffe, die bei der Katze eine Immunität gegen Leukose bewirkt. Allerdings sollte in der Regel vor der ersten Impfung durch einen Test festgestellt werden, ob die Katze nicht schon mit Leukoseviren befallen ist. Akut erkrankte Katzen können durch die Impfung nicht geschützt werden. Obwohl, schaden kann es auch nicht.
 

Katzenpocken
Symptome
Die Pocken verursachen Pusteln und Geschwüre vor allem am Kopf, an den Pfoten und manchmal am gesamten Körper.

Folgen
Die Katze infiziert sich über ihre Beutetiere (Nagetiere).

Behandlung
Kein Behandlung möglich. Jedoch nach einigen Wochen Selbstheilung, jedoch mitunter auch tödlicher Krankheitsverlauf.


Katzenseuche
Symptome
Apathie, wässriger bis blutiger Durchfall, Erbrechen, hohes Fieber, Leibschmerzen (selbst bei der kleinsten Berührung), Austrocknung des Körpers. 


Folgen
Die Katzenseuche wird durch Viren verursacht. Diese sind so widerstandfähig, dass die bei normaler Umgebungstemperatur länger als 1 Jahr ansteckend bleiben. Katzen erkranken deshalb nicht nur durch direkten Kontakt zu kranken Katzen, sondern auch durch Zwischenträger und Virenverseuchten Gegenständen (Spielzeug, Futternäpfe, Kleidung von Frauchen, dass heißt, dass Ihr Eure Katze anstecken könnt, obwohl sie eine reine Wohnungskatze ist.) Die Inkubationszeit beträgt ca. 2-10 Tage. Häufig führt die Katzenseuche so schnell zum Tode, dass man eine Vergiftung vermuten könnte. Vor allem Jungtiere sterben manchmal schon, bevor Krankheitszeichen bemerkt werden.

Behandlung
Bei Verdacht die Katze sofort und umgehend zum Tierarzt bringen. Heilung ggf. durch intensive Behandlung mit Infusionen, Antibiotika möglich. Auch werden der Katze Mittel gegen die Schmerzen, die Krämpfe und das Erbrechen gegeben. Die Nachbehandlung sollte entweder in einer Tierklinik oder zu Hause durch intensive Pflege rund um die Uhr geschehen. Nur so hat die Katze eine Überlebenschance. Sie braucht weiterhin eine täglich Infusion durch den Tierarzt.

Vorbeugung
Seit Jahren gibt es gegen die Katzenseuche einen wirksamen Impfstoff.