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Die Wirtschaftliche Lage verbesserte sich im 18. Jahrhundert bedeutend. Die Straße (B158)
nach Bad Freienwalde geht durch den Ort. Die Entwicklung Seefelds im
19.Jahrhundert ist ohne Einfluß der Industrie verlaufen. Erst die
Eröffnung der Eisenbahnhaltestelle an der Berlin Wriezener-Bahn 1898
veränderte die Zusammensetzung der Bevölkerung, da sowohl
Beamte und in Berlin Arbeitende hier wohnten. Die Nähe zu Berlin
spielte damals als auch heute eine eine wesentliche Rolle bei der
Entwicklung des Dorfes.
Mit der Lage an der B 158 und der Anfahrt
zur Autobahnabfahrt Blumberg gehört Seefeld zum räumlichen
Schwerpunkt des Amtsbereiches sowohl bei den Gewerbe- wie auch
Wohnflächen. In den sechziger Jahren wurden das Großtanklager und
in diesen Zusammenhang zwei Wohnblöcke mit zweihundert Wohnungseinheiten, die Schule und der Kindergarten errichtet. 1992 wurde mit dem ersten Spatenstich ein
ca. 35 Hektar großes umfassendes Gewerbegebiet zu bauen begonnen.
Seit 1999 ist dieses Gebiet als Misch- und Gewerbegebiet fast
vollständig ausgelastet. Die Entwicklung der Gemeinde ist darauf
gerichtet, die gemischte Nutzungsstruktur, sowie punktuelle
Naherholungsangebote auszubauen.
Im Januar 1999 wurde die Gemeinde
Löhme in die Gemeinde eingegliedert. Die unmittelbare Lage der
beiden Ortsteile am Haussee mit einer ausgedehnten Uferzone und
einer bereits vorhandenen Badestelle. Maßnahmen zum Ausbau der
Naherholung sind vorgesehen. Ziel ist es, einen Rad- und Fußweg
zwischen den Ortsteilen, aber auch einen Wanderweg rings um den See
zu errichten. Ebenfalls inPlanung ist ein Sporthotel mit einer wettkampforientierten Schießanlage. Im
Ortsteil Löhme sind zwei Reiterhöfe vorhanden.Dort sollen auch noch andere Freizeitmöglichkeiten in
Zukunft angeboten werden. Das kulturelle Leben in beiden
Ortsteilen wird durch die Aktivitäten der Gemeinde, Feuerwehr,
Volkssolidarität, Sportverein, Angler-, Schützen- und Reiterverein
geprägt. |
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