Das Buch 'Globetrotter der Hoffnung' (mehr unter
'Bücher')
von drei Franzosen, die Ihre
Weltreise der Hoffnung zu Hilfsorganisationen, die den Menschen in armen und von Krisen
gezeichneten Ländern durch Ihre Taten wirklich helfen, unternahmen, beeindruckte uns so sehr, dass wir
beschlossen haben, unsere Weltreise mit einem kleinen Projekt zu verbinden.
Wir planen nun, auf unserer
Route, Menschen / Hilfsorganisationen zu besuchen,
welche vor Ort durch Ihre Arbeit eine sinnvolle Hilfe und Unterstützung für Kinder bieten.
Wir wollen keinen 'Elends-Tourismus' durchführen und auch nicht auf die schon strapazierten Tränendrüsen drücken -
wir wollen einfach nur für einen Moment für die Kinder da sein.
Wir werden keine Wunder vollbringen und - wahrscheinlich - auch keine Gelder oder sonstige materielle
Unterstützung bringen können, doch würden wir gerne durch Berichte und Unterstützung nach unseren
Möglichkeiten ein wenig dazu beitragen, auf diese Kinder aufmerksam zu machen.
Sollte in den Gegenden, wo wir eine solche Einrichtung besuchen auch ein Motorradclub existieren,
so möchten wir versuchen mit diesem zusammen ein wenig Abwechslung für die Kinder zu organisieren -
durch eine kleine Ausfahrt oder ähnliches.
Vielleicht bringen unsere Berichte von den Helfern und den Kindern ja auch andere dazu, die
Arbeit von Hilfsorganisationen in irgendeiner Art zu unterstützen.
Von Tommy & Rosa erfuhren wir von einer österreichischen Biker-Aktion für Kinder.
Wir finden die Idee der Benefiz-Fahrten prima und möchten deshalb hier auf
www.toyrun.at
verweisen. Weitere interessante Links zu Hilfsorganisationen und -projekten weltweit findet Ihr unter
[
für's Fernweh / Hilfseinrichtungen].
Mit Tommy und Rosa werden wir durch Russland fahren.
Wo man sich sonst noch wiedersieht wird sich zeigen....
Wir freuen uns jedenfalls erst einmal auf die gemeinsamen Kilometer nach Osten!