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| China
plant Landung auf dem Mond
Bis 2005 den ersten Taikonauten in's All - erfolgreiches Satellitengeschäft 23.
November 2001 Die aufstrebende Raumfahrtnation
China hat angekündigt bis zum Jahr 2005 einen Menschen in's All zu
schießen. Außerdem habe man Pläne für ein bemanntes
Mondflugprogramm. Bis dahin wolle man aber das nationale Raumfahrtprogramm
erst noch weiter ausbauen und vor allem weitere Marktanteile auf dem umkämpften
Satellitenmarkt für sich gewinnen.
Mehr über die ehrgeizigen chinesischen Pläne. ESA will 60% der ISS-Mittel einfrieren Ungehalten über konfuse ISS-Politik der NASA - Gelder sollen erst nach konkreter Entscheidung über die Zukunft des Programms freigegeben werden 15.
November 2001 Die Minister der europäischen
Raumfahrtagentur ESA haben auf ihrem Treffen in Edinburgh, Schottland beschlossen,
60% der Mittel, die die ESA in den nächsten vier Jahren für Aufbau
und Nutzung der Internationalen Raumstation aufzuwenden beabsichtigt, einzufrieren,
bis bei der NASA eine endgültige Entscheidung über den Fortgang
des ISS-Programms getroffen worden sei. NASA-Pläne zur Bewältigung
der Budgetkrise sehen vor, die Stationsbesatzungsstärke auf drei Raumfahrer
zu begrenzen, was die europäische Beteiligung an den Forschungsaktivitäten
stark einschränken würde.
Mehr über die europäische Antwort auf die Situation der NASA. Dem
neuen NASA-Chef ins Stammbuch
Präsident Bush nominiert Sean O’Keefe für den NASA-Vorsitz 14. November 2001 Die NASA und vor allem das Programm der internationalen Raumstation sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Horrende Budget-Löcher in Milliarden Dollar Höhe haben bereits den bisherigen Chef der NASA, Dan Goldin, gezwungen, seinen Posten aufzugeben. Jetzt hat Präsident Bush seinen Nachfolger nominiert: Sean O'Keefe, der erst im Februar zum stellvertretenden Direktor des Büros für Administration und Haushalt (OMB) im Weißen Haus ernannt worden war. Über Haushaltslöcher und Nachfolgeriten berichtet Michael Hänel hier. Bald Sojus-Starts von Französisch Guyana? ESA wird Mitte November voraussichtlich positive Entscheidung zu russischem Ansinnen treffen 23.
Oktober 2001 Aller Wahrscheinlichkeit
nach werden bald russische Trägerraketen vom Typ Sojus Satelliten
vom Weltraumbahnhof Kourou in französisch Guyana starten. Zumindest
erwartet der russische stellvertretende Premierminister Ilja Klebanow,
daß die ESA am 15. November dazu eine positive Entscheidung fällen
wird.
Das Thema wurde während des jetzigen Aufenthaltes des französischen Premierministers Lionel Jospins in Moskau besprochen. Oben: Eine Sojus-Trägerrakete steht startbereit auf der Startrampe - bald auch in Kourou? Photo: Space.com/RSC Energia Klebanow erklärte,
daß im ersten Quartal des nächsten Jahres die finanziellen Aspekte
des Projektes zwischen Russland und der Europäischen Raumfahrtagentur
koordiniert würden. Darin eingeschlossen sind die Baukosten in Höhe
von schätzungsweise €275-300 Millionen für die Startplattform,
von der die Sojus-Trägerraketen abheben sollen.
Die ESA auf der Suche nach neuen Missionen Vorauswahl für Flexi-Missionen F2 und F3 getroffen 17. August 2000 Am 1. Oktober 1999 hatte die Europäische Weltraumagentur ESA zu Missionsvorschlägen für die 2. und 3. Flexi-Mission des Horizons 2000 Programms aufgerufen.Bis zum 31. Januar 2000 waren 49 Vorschläge eingegangen, aus denen 6 für eine Bewertungsstudie ausgesucht wurden. Diese Bewertungsstudien sind jetzt beendet und die ESA wird die Resultate am 12. September in einer offenen Präsentation in Paris vorstellen. Zu den ausgewählten Missionsvorschlägen gehören: Eddington - eine Stellarphysik- und Planetensuchmission HYPER - eine Hyperpräzisions-Atominterferometriemission im All Master - eine kombinierte Mars- und Asteroidenmission NGST - ein Weltraumteleskop neuerster Generation Solar Orbiter - Eine Solarsondenmission mit hoher Auflösung Storms - eine Drei-Sonden-Konstellation zur Erforschung von Magnetosphären- Stürmen Weitere mögliche Kandidaten können auch Bepi-Colombo, GAIA, IRSI-Darwin und LISA werden. (Mehr auf den ESA Seiten) |