Die
Verwendung von Schachtelsätzen, die viele Teil- und Nebensätze
enthalten, in denen unwichtige Spekulationen, für die sich
niemand interessiert, der noch ganz bei Trost ist, wovon man nicht
zwangsläufig ausgehen kann, da es ja Menschen wie den Verfasser
dieses Satzes, der so wenig tieferen Sinn hat wie ein veraltetes
Telefonbuch, was ein hinkender Vergleich ist, der jedoch in
Ermangelung eines besseren hier stehenbleibt, was der überragenden
Logik dieses Satzes
selbstverständlich
keinen Abbruch tut; gibt, die genug Zeit haben, um so einen Satz, der
niemandem weiterhelfen wird, weshalb sich die Frage stellt, warum ihn
überhaupt jemand liest; zu lesen oder gar zu schreiben, zumal es
geradezu dominierender, um nicht zu sagen vorherrschender, klingt,
was genaugenommen in etwa das Gleiche bedeutet, wobei ersteres
fachwörtlicher klingt, was zui einem zweifelsohne seriöseren
Klang dieser Worte führt, was, gemessen am Intellekt des
Verfassers, zwar zugegebenermaßen hochgestochen wirkt, jedoch
seine Wirkung nicht verfehlt, was unter anderem darauf
zurückzuführen ist, dass spätestens an dieser Stelle
des Satzes niemandem, den Verfasser bedauerlicherweise
eingeschlossen, mehr der grammatische rote Faden, geschweige denn der
Sinn dieser Ausführungen, ersichtlich zu werden gedenkt, was
theoretisch betrachtet entweder zur Resignation des Lesers oder zu
einem ernsteren Anflug von Ehrgeiz, den roten Faden sowie den Sinn
zurückzuverfolgen, ja, gar zu verstehen, führt und somit
ein erneutes Lesen des gesamten Satzes nach sich zieht, was nach
mehrfacher Wiederholung zu Nebenwirkungen wie Enttäuschung,
Hilflosigkeit, Wutanfällen, Nervenzusammenbrüchen oder der
bereits erwähnten Resignation führen kann;
ausgeführt
und lang und breit auseinandergepflückt werden, was letztlich
ernsthaft vom Thema ablenkt, wie unschwer daraus ersichtlich wird,
dass der Teil des Satzes, der nach dem dritten Semikolon beginnt,
sich auf den Kontext der Passage vor dem dritten Komma des Satzes
bezieht, was weiterhin dazu beiträgt, dass niemand, der nicht
die Bereitschaft aufbringt, den Anfang des Satzes wiederholt zu
studieren, den weiteren Zusammenhang zu verstehen befähigt ist,
was
näher
betrachtet sowieso keinerlei Nutzen nach sich zieht, außer dem,
einen weiteren Abschnitt der ohnehin knappen freien Zeit zum Lesen
und dem Versuch des Verstehens verschwendet zu haben, was
genaugenommen kein wirklicher Nutzen ist, ohne, dass seitdem die
eigentliche Aussage, die sich auf die Verwendung von Schachtelsätzen,
die viele Teil- und Nebensätze enthalten, in denen unwichtige
Spekulationen, für die sich niemand interessiert, aufgeführt
werden, beziehen sollte, auch nur im Ansatz beantwortet wurde, was
jedoch, wie dem Leser eventuell bereits aufgefallen sein könnte,
in etwa der Intention des Verfassers entsprach;
kann
zu ausgesprochen erheblicher Verwirrung führen, während sie
zugleich nicht unbedingt Zeichen einer guten Ausdrucksweise, dafür
jedoch, sofern es sich um die Verwendung von grammatisch korrekten
Schachtelsätzen, die viele grammatisch korrekte Teil- und
Nebensätze enthalten, in denen jedoch bevorzugt wichtige
Aussagen anstelle unwichtiger Spekulationen stehen, handelt, Zeichen
eines umfassend komplexen Vermögens, auch nach dem
dreiundsiebzigsten Komma und dem vierten Semikolon nicht den
Überblick, der zum Schreiben eines Satzes größerer
Ausmaße sehr hilfreich ist, zu verlieren, ist, weshalb sie in
besonderer Weise fehl am Platz in jeglichen geschriebenen Texten, die
den Sinn haben, verstanden zu werden, ohne, dass man sie dafür
mehrmals lesen muss, ist, wobei gerade darin eine Herausforderung,
die nicht geringzuschätzen ist, liegt, der man sich, sollte man
das Bedürfnis haben, sich stundenlang zu beschäftigen,
ruhig stellen sollte, ohne jedoch zu vergessen, dass man nach dem
sechsunddreißigsten Komma eindeutig vor den Folgen gewarnt
wurde, wobei sich nur noch die Frage stellt, ob es an diesem
Zeitpunkt nicht bereits zu spät ist, um diesen Folgen zu
entkommen, da es sich inzwischen um fünfundneunzig Kommata
handelt, womit dieser Satz, in dem die Verwendung von Schachtelsätzen
und ihre fatalen Folgen thematisiert wurde, langsam sein Ende finden
soll, was sich natürlich mit dem Erreichen des hundertsten
Kommas, das sich genau hinter dem Wort "Komma" befindet,
noch lange nicht anbietet, weshalb der Verfasser leider im Laufe des
Schreibvorgangs und mit Erreichen des hundert und dritten Kommas
erschöpft vom Stuhl gekippt ist, während die Kommataste
nachgab und zu Staub zerbröckelte.