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www.schroeter.info.ms
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Wappen der Familie Schröter |
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Lieber Besucher meiner Homepage! Ich möchte Ihnen auf dieser Seite einen Teil meiner Ergebnisse aus 16 Jahren Familienforschung präsentieren. Sie werden verstehen, dass ich nicht alle diese mit hohem Aufwand erworbenen Daten und Fakten einfach so in das Internet stelle. Ich möchte Sie vielmehr zu einem Austausch einladen – kostenlos versteht sich! Wenn Sie in meinen Listen eine Person oder Familie finden, nach der auch Sie forschen, so schreiben Sie mir. Ich gebe Ihnen aus meinen Unterlagen gerne Auskunft, erwarte aber auch, dass Sie mir im Gegenzug Ihr personenspezifisches Wissen mitteilen. Verbunden mit dieser Seite finden Sie Nachfahrenlisten ausgewählter Familien. Aus dem eichsfeldischen Ort Diedorf stammt die Familie Schröter. Ob der Stammvater Johannes Schröter nach Diedorf zuwanderte konnte bisher nicht geklärt werden. Die Hugenotten-Familie le Bachellé stammt aus dem lothringischen Metz und verließ 1685 die Heimat, um sich in Preußen und später in Hannover niederzulassen. Bedingt durch Ihren Beruf - Offiziere in kurhannoverschen und preußischen Diensten - sind sie weit über das heutige Niedersachsen verteilt und nur schwer zu verfolgen. Aus dem südniedersächsischen Raum stammt auch die Familie Busse. Frühester bekannter Namensträger ist der Kapitänleutnant Johann Christoph Busse, möglicherweise ein Sohn oder Enkel des gleichnamigen schwed. Leutnants zu Hambergen (+ 1742). Die Familie Hünerbein hat wohl ihren Ursprung im Mansfelder Land. Auch sie waren Militärs, aber auch Gutsbesitzer, und waren so mit dem Stammsitz in Harkerode fest verwurzelt. Ein Nachkomme wurde aus bisher unbekannten Gründen geadelt und begründete damit die freiherrliche Linie. Aus dem mitteldeutschen Raum stammt die Familie Römer. Zuerst begütert im Raum Pegau, zog es sie dann nach Naumburg an der Saale. Ableger treffen wir in Eisleben, Halberstadt, Gerbstedt, Hildesheim und sogar in Österreich. Im bayerischen Lauingen wurde um 1750 der ehemalige churpfälzische Soldat namens Johann Georg Leinfelder sesshaft. Zu seinen Nachkommen zählt der Schrobenhausener Papierfabrikant und Ehrenbürger Georg Leinfelder. Nicht weit entfernt, in Flotzheim, ließ sich um 1715 der österreichische Soldat Job Königsdorfer als Schmied nieder. Zu seinen Nachfahren zählt der berühmte Abt Cölestin II. des Klosters Hl. Kreuz Donauwörth Bernhard Königsdorfer. Zu meinen schlesischen Vorfahren zählen die Familien Budnik und Censarek, die beide bis 1945 im oberschlesischen Raum beheimatet waren. Eine typische Einwandererfamilie in das Ruhrgebiet ist die Familie Krempa aus Westpreußen. Aus dem Bergischen Land stammt die Familie Breiden, die nach alten Überlieferungen aus der Schweiz stammen soll. Die Familie Arendes entstammt der Stadt Borgentreich in der Warburger Börde. Natürlich dürfen auch die "Toten Punkte" meiner Forschung nicht fehlen. Hier setze ich auf Ihre Hilfe. Für die Zukunft hoffe ich, weitere interessante Nachfahrenlisten hier einstellen zu können. Auf Ihre Zuschriften freue ich mich! Ihr Markus Schröter
Kontakt: Markus Schröter Wilhelm-Raabe-Strasse 52 D-48527 Nordhorn
Mail:
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| Überarbeitungsstand: 22.10.2005 |
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