Das Notgeld der DDR - Reichsmarkscheine mit Klebemarke
Die DDR-Bürger lernten seit 1948 bis zur Wiedervereinigung mehrere Währungsbezeichnungen für ihre Zahlungsmittel kennen. So wurden die ersten Münzen von der "Deutschen Notenbank" verausgabt. Später wechselte dann die Währung über die "Deutsche Mark" bis zur entgültigen Bezeichnung "Mark der DDR".
Da die DDR 1948 noch keine eigenen Banknoten hatte wurden vorübergehend Reichsmarkscheine oder Rentenmarkscheine als Ersatzgeld oder Notgeld verausgabt. Diese wurden mit einer dem Nennwert ensprechenden Klebemarken versehen.
DDR--Banknoten 1948 Notgeld mit Klebemarken

DDR-Banknoten 1948 Serie Mark der Deutschen Notenbank

DDR-Banknoten 1955 Serie Deutsche Mark

DDR-Banknoten 1975 Serie Mark der DDR

Die Banknoten mit dem Nennwerten von 200 Mark und 500 Mark sind nie in den Umlauf gelangt.
