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Der Kampfhund In letzter Zeit wird viel berichtet Von Hunden, welche, abgerichtet Zum Beißen, Kämpfen sind erzogen, aus diesem Anlass wird erwogen
um schlimme Sachen zu verhüten bestimmte Rassen zu verbieten. Doch nicht die Rasse ist der Grund, wird aus dem Tier ein "blöder Hund." Dieser ist, wie ich ganz ernsthaft meine,
wohl am anderen Ende mancher Leine. Zwar soll ein Hund "gehorsam" sein, doch bleust du´s ihm mit Schlägen ein, wird er sich's merken und dann später
wird irgendwann der Hund zum "Täter" Und ist es dann einmal soweit, hats mancher schon zu spät bereut, daß zuviel Strenge, zuviel Drill, weit hinausschießt übers Ziel
Am Sonntag steht dann in der "BILD" "Untier Kind und Oma killt." Zwar sind beide "nur" verletzt Doch alle Welt ist aufgehetzt. Ruft nach Gesetzen streng und hart
Für Hunde welcher solcher Art, als Waffe abgerichtet gehören ausnahmslos vernichtet. Dabei vergisst man allzu leicht, er wäre damit nichts erreicht. Den Züchter (Halter) gilt es einzubuchten,
erst dann wird ein Gesetz auch fruchten. Und überdies vergess man nicht dies ist auch Grund für mein Gedicht Der Hund ist doch des Menschen Freund Dem Herrchen treu ergeben
Auch wenn er ab und zu mal streunt DER HUND - lang soll er leben!
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In sieben Tagen schuf Gott die Welt, zwischendrin ein Tier das bellt.
Der eine sieht es als Vieh, ein anderer sagt: Es ist ein Genie. Wieder andere reden nicht rum, sagen: "Es ist dumm". Andere allerdings meinen, es soll an die Leine, dann gibt es solche, die
können es nicht ertragen, haben es satt: "So ein Tier gehört nicht in die Stadt".
Nun fragt Ihr Euch, was ist denn das? Wer bringt Euch Glück, wer nimmt Euch Last?
Wer lässt die Trauer von Euch gehn? Wer lässt die Blinden wieder sehn? Wer lässt die Einsamen nicht allein? Wer nimmt den Kranken ihre Pein? Wer gibt uns soviel Glück - und erwartet nichts zurück?
Wer macht das Leben für uns rund? Ihr wisst es schon, es ist der HUND |
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Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein
Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.Franz von Assisi |
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Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich
nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
Mark Twain (am. Schriftsteller, 1835-1903) |
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Hunde haben alle Guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu
besitzen.
Friedrich der Große |
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Ich bin nie einsam und allein, ich habe einen Freund -
und hätte er wie Menschen Tränen, hätt' er auch oft mit mir geweint. Den Menschen hat er viel voraus, er kennt den Hass nicht und die Lügen. Er hält auch in der Not zu dir und wird dich nie betrügen.
Ob du arm bist oder reich, das ist für ihn kein Grund. Für ihn bist du der Allerbeste, dein bester Freund, das ist dein Hund ! |
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Mein Hund Wenn Dir ein Mensch ein Unrecht tut, und wird es Dir zu bunt, beschimpfst Du ihn in Deiner Wut und nennst ihn einen Hund !
Bedenkst nicht, daß Dein treues Tier nie so sein könnt wie der, der Name Hund ist, glaube mir, ein Schimpfwort nimmermehr. Ein treues Herz, ein treuer Blick, das gibt´s noch auf der Welt,
denn auch im Schmerz, nicht nur im Glück ein Wesen zu dir hält. Doch suchst bei Menschen Du die Treu, vergeblich suchst Du da aufs Neu, in Leid und Freud, zu jeder Stund,
hält einer Treu zu Dir: Dein Hund ! Er dankt für jedes kleinste Stück und blickt Dich an beseelt, er spricht zu Dir mit seinem Blick, weil ihm die Sprache fehlt.
Erkenne den Wert, bevors zu spät, sei gut zu Deinem Tier ! Denn wenn Dein Hund zugrunde geht, hält niemand mehr zu Dir. Nur wer wie ich den Hund verlor, der ihm von Herzen lieb,
versteht es, was in mir ging vor, als ich den Spruch ihm schrieb. Treu war sein Blick und treu war er bis zur letzten Stund. Er war mir lieber als ein Mensch, war er auch nur ein Hund ! Ein treues Herz, ein treuer Blick, verloren hab ich ihn, es ging von meinem Herz ein Stück mit meinem Hund dahin. Jetzt such bei Menschen ich die Treu,
vergeblich such ich da aufs Neu, in Leid und Freud, zu jeder Stund, war mir nur einer treu: MEIN HUND ! |
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Mein Hund – 2Ich weiss noch genau die Stunde,
als du kamst in unsere Runde. Schautest alle einzeln an.
"Diesen nehm ich", sagtest du dann. Hochgenommen auf den Arm, ach, bei dir war's so schön warm. Der Geruch, der war mir neu
und ich dachte voller Scheu: "Was kommt jetzt wohl auf dich zu?" die Frage liess mir keine Ruh.
Ab ins Auto, schon gings los, wohin komme ich denn nun bloß? Bald war diese Fahrt vorbei,
mir war alles einerlei Denn vor Angst konnt ich nur beben, auf den Teppich ging der Segen.
Ins Körbchen setztest du mich nun, sollte mich dort richtig ausruhn Neugierig sah ich mich um,
ach es war doch auch zu dumm.
Keiner war zum Spielen da, und nun wurde es mir klar: jetzt bist du doch ganz alleine hört denn keiner, dass ich weine?
Dann kamst du in Zimmer rein,
sprachst ganz ruhig auf mich ein. Mein ganzer Kummer war schnell verflogen, sie waren weg nun meine Sorgen.
Es war als hätte ich geträumt, nun hatte ich einen großen Freund.
Viele Jahre sind wir nun zusammen, gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen. Meine Beine wollen heut oft nicht mehr, das Laufen fällt mir gar oft schwer.
Ich will es nun doch einmal wagen
und es dir hier ganz offen sagen: Wenn mein Herz mal nicht mehr schlägt, großer Kummer dich bewegt. Einen Trost in deinem Leid: sie war schön mit dir, die Zeit!
Denke dann in stillen Stunden,
wieviel Liebe uns verbunden. Einer war für den andern da und zudem wars immmer klar:
Eine Liebe, rein wie das Licht, Mein Herz das schlug doch nur für Dich
Dein Hund |
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