Zelda V - Occarina of Time
Komplettlösung zu The Legend of Zelda - Occarina of Time MASTER QUEST
 Zelda V ist meiner Meinung nach der bisher beste Teil dieser grandiosen Spiele-Serie. Allein schon die Grafik war, als das Spiel neu rauskam einfah bombastisch. Die Grafik von "Super Mario 64" ist ein Dreck dagegen! Bis man dieses Spiel zum ersten Mal durchgespielt hat vergehen äthliche Tage. Zur Handlung: Ganon hat wiedereinmal in ganz Hyrule Unheil gestiftet und Link hat nun die Aufgabe ihn wieder in den Hades zu verbannen. Die Hylianische Steppe ist einfach gigantisch: Man braucht zu Fuß über 2 Minuten um von einen zum anderen Ende der Steppe zu gelangen. Auf dem Startbildschirm ist ein kleiner Teil dieser Steppe abgebildet, in deren Mitte sich die Lonlon-Farm befindet.
 Der Startbildschirm |
Im Verlauf des Spieles kann man dort ein Pferd mit dem Namen "Epona" gewinnen. Mit diesem Pferd kann man dann viel schneller in der Welt rund um Hyrule umherziehen. In diesem Spiel tauchen auch zum ersten Mal die "Krabbelminen", eine Art krabbelnde Käfer, die immer geradeaus krabbeln und nach einer bestimmten Zeit oder bei Kontakt mit einem Gegner wie eine normale Bombe explodieren, auf. Während des Spiels vergehen 7 Jahre und Link und die ganze Umgebung verändern sich in dieser Zeit. Link wächst und kann neue Waffen und andere neue Gegenstände benutzen. Das Spiel ist gespickt mir kleinen Zwischenspielchen wie einem Marathonlauf oder Bogenschießen, Pferderennen, Bogenschießen während man reitet, Klippenspringen,
 Der Dekubaum |
Angeln und Spielchen, die sich um Bomben bzw. um Schatztruhen drehen. Den Anfang findet die Handlung im Kokiri-Wald, wo man sich ein Schwert suchen und einen Schild kaufen muss. Hat man das geschafft, gelangt man zum Dekubaum, der einen dann in die bösen Taten Ganons - in Gestalt Ganondorfs - einweiht. Er öffnet dann seinen Mund und in ihm drinnen ist das erste Labyrinth, dessen Endgegner eine riesige Spinne ist. Nach der Vernichtung dieser Spinne erhält man vom Dekubaum als Belohnung einen heiligen Stein.
 So sieht Zelda aus |
Man soll laut Dekubaum noch zwei weitere Steine finden, um Ganondorf vertreiben zu können. Den einen findet man bei den Goronen, den anderen bei den Zoras. Beide Völker tauchen in Zelda V zum ersten mal auf. Hat man diese Steine erhalten muss man sich an den Wachen vorbei zu Zelda gehen, die sich im Schloss von Hyrule aufhält. Ich kriege das zwar nicht mehr so genau zusammen, aber irgendwie reist man dann sieben Jahre in die Zukunft und ist aufeinmal erwachsen. Ganondorf ist nun noch viel stärker geworden und hat Hyrule zerstört.
 Hyrule in Trümmern |
Die weitere Aufgabe besteht darin 6 Amulette zu finden, um die 6 Weisen wiedererwecken zu können. Ein Amulett bekommt man so geschenkt. Die anderen muss man sich aber aus je einem Verließ holen. Die Verließe sind an den unterschiedlichsten Orten wie zum Beispiel im Kokiri-Wald, im Krater des Teufelsberges, auf dem Grund des Hyliasees, in einer riesigen Statue in der Wüste und auf dem Friedhof der zweiten Stadt "Karariko", die im Gegensatz zu Hyrule noch nicht zerstört wurde.
Es gibt aber noch zusätzlich so eine Art "Zwischenverließe" in denen man zwar keine Amulette aber nützliche und auch unbedingt notwendige Gegenstände findet.
 Links Gesicht |
Das wären zum Beispiel die Eishöhle, der Grund des Brunnens in Kakariko oder auch die Gerudo-Trainingsarena. In der Eishöhle findet man beispielsweise Stiefel mit dicken Metall-Sohlen, mit denen man in Kombination mit der blauen Rüstung (diese ermöglicht das Atmen auch unter Wasser) ganz bequem zum Grund des Hylasees in das dortige Verließ tauchen kann. Hat man nun also alle Amulette gefunden geht's zu Ganondorfs Schloss.
 Ganondorfs Schloss |
Hier muss man erst noch eine Vielzahl kleiner Zwischenverließe meistern, die alle ein wenig an irgendein anderes bereits besuchtes Labyrinth erinnern, aber trotzdem neue Rätzel aufgeben, ehe man in den Turm des Schlosses gelangen kann, der auch wieder ein Zwischenverließ darstellt. Ist man schließlich oben angekommen gibt es den Endkanpf mit Ganondorf. Er ist eigentlich gar nicht so schwer zu besiegen, aber die Art und Weise wie er verwundbar ist herauszufinden stellt hier ein großes Problem dar. Ist er dann schließlich besiegt kommt Zelda an und freut sich, doch bevor Ganondorf sich endgültig geschlagen gibt bringt er noch das Schloss zum Einsturz.
 Link's Wirbelattacke |
Nun beginnt für Link und Zelda ein Wettlauf gegen die Zeit um noch rechtzeitig aus dem Schloss rauszukommen. Ist auch das geschafft sieht man wie Ganondorf aus den Trümmern herauskommt und sich in sein wahres ich verwandelt: Ganon. Dieser Typ sieht zwar schrecklich unbesiegbar aus, ist aber total träge und somit auch kein wirklich extrem schwerer Gegener für Link. Ist auch Ganon besiegt ist das Spiel schließlich zu Ende und es folgt eine recht lange Endgeschichte. Der Sound des Spiels ist zwar nicht wie es auf der Verpackung steht von einem Orchester gespielt aber die Melodien sind trotzdem in besonderem Maße gelungen und untertreichen
 Ein Ritt auf Epona |
und schaffen zum Teil auch die Atmosphäre in den Einzelnen Teilen der Welt rund um Hyrule. Ich habe übrigens noch gar nicht erwähnt, dass in diesem Spiel auch Tag und Nacht simuliert werden. Es gibt hier immer eine richtige Tageszeit. Auf dem Friedhof sollte man sich zum Beispiel besonders kurz vor Mitternacht mal umsehen. Auch Morgengrauen und Abenddämmerung werden simuliert. Es ist also nicht schlagartig hell oder dunkel. Wobei es auch in der Nacht durch den Vollmond nicht zappenduster ist.
Als kleine Geheimnisse, die so in der Landschaft versteckt sind, gibt es diesmal nicht nur Herzteile sondern auch Skultullas. Für je zehn dieser Spinnen gibt es einen hilfreichen Gegenstand. Man findet aber auch Feen in ihren Tempeln, die Link mit immer stärkeren magischen Kräften ausstatten. Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich von Zelda V - Ocarina Of Time absolut begeistert bin. Es handelt sich hier um ein Spiel, welches auf jeden Fall rundum gelungen ist.
 Die Kathedrahle der Zeit |
Der Panoramablick Richtung Hyrule und Todesberg |
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