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Schmerz – naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten
Vortrag von Dr. med. Ekkehard Hilt, Stuttgart

(smu) Um naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten bei Schmerzen, ging es am Donnerstagabend beim Vortrag vom Naturheilverein Vaihingen. 
Referent war Dr. med. Ekkehard Hilt, Arzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren und Umweltmedizin, aus Stuttgart-Feuerbach.
   
Schmerzen sind sehr unterschiedlich und bedürfen von daher einer individuellen Behandlung. Für den Arzt ist daher die Anamnese ausschlaggebend. Schmerzen sind in erster Linie eine Alarmglocke des Körpers. Werden Schmerzen chronisch, d.h. dauern über Monate hinweg an, haben sie ihre Warnfunktion verloren und schädigen selbst den Organismus. Deshalb ist es wichtig, Schmerzen im akuten Stadium ernst zu nehmen und richtig zu behandeln.  Neben der Schulmedizin bietet die Naturheilkunde  unterschiedliche Therapiemöglichkeiten an. Dazu gehören nach Dr. med.  Ekkehard Hilt unter anderem die Akupunktur, die Neuraltherapie, die klassische Homöopathie, Entspannungstherapien, Physikalische Therapien sowie Behandlungen mit Kräutern, Vitaminen und Mineralstoffen. 
  Für alltägliche Beschwerden wie dem Halsschmerz empfiehlt der Referent z.B. Salbei, Isländisch Moos oder Anwendungen mit Spenglersan G.
 Dr. med. Hilt bedauert sehr, dass viele Naturheilmittel aus der Rezeptpflicht genommen wurden und somit vom Patienten selbst gezahlt werden müssen, wodurch häufig die Naturheilkunde  für den Patienten teuer geworden ist bzw. eine Vielzahl von Mittel gar nicht mehr zu haben ist.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten die eigene Heilkraft zu aktivieren und zu unterstützen. Der Naturheilverein Vaihingen veranstaltet dazu regelmäßig Vorträge für alle Altergruppen und Gesundheitsinteressierten. Nächster Termin ist am Donnerstag 25.01.07 zum Thema: „Naturkundliche Therapie der Herzkreislauferkrankungen!“ Referent ist Rainer Laskowski, Heilpraktiker, M.A. der Sportwissenschaft, Gordon Trainer, Klientenzentrierter Berater, Zilgrei- und Rhythmokinetik-Lehrer in Karlsbad.


Die heilende Kraft des Lichts
Vortrag von Günther Mayer, HP

(smu) das Bewusstsein erwecken, welchen Einfluss das Licht auf unsere Gesundheit hat, war das Anliegen von Heilpraktiker Günther Mayer am Donnerstagabend beim Vortrag beim Naturheilverein Vaihingen. Der Mangel an Lebensenergie ist die Ursache aller Krankheiten. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, wie es zu einem Energiemangel kommen kann und wie wir ihn vermeiden können. Psychohygiene, Ernährung, Bewegung, Luft, Wasser, Erd-Magnetenergie, Sonnen-Lichtenergie sind dem Referenten nach, die sieben Säulen der Gesundheit. Ein Leben das sich auf diese Säulen stützt und eine Lebensweise die sich an der Ordnung und am Rhythmus der Natur orientiert, wird uns immer im Überfluss mit Lebenskraft versorgen.

Alle Lebewesen sind Energiewesen und das Licht der Sonne ist mehr als nur Helligkeit und Wärme. Das Farbspektrum des Sonnenlichts steuert sämtliche Lebensfunktionen.  Alle Lebewesen haben spezielle Empfangs-Antennen für Lichtenergie. Beim Menschen empfängt hauptsächlich das Auge die Lichtinformationen. Es reagiert auf die unterschiedlichen Helligkeitsstufen und auf die unterschiedlichen Farbschwingungen des Lichts und leitet diese Informationen einerseits an das Großhirn für die Sehfunktion und anderseits and das Zentralhirn (Zirbeldrüse, Hypophyse, Hypothalamus) zur Steuerung sämtlicher Organfunktionen, mit regulierenden Befehlen an das Hormon- und Nervensystem.

Die Qualität des Lichts bestimmt somit auch die Qualität des Lebens und der Gesundheit. Deshalb empfiehlt Herr Mayer, sich so viel wie möglich im Freien aufzuhalten. Bei künstlicher Beleuchtung werden herkömmliche Leuchtmittel leider den Anforderungen einer harmonischen Steuerung der Organfunktionen nicht gerecht. Es entstehen Disharmonie, Unwohlsein, Leistungsmangel. Soll die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden also erhalten bleiben, dann muss die künstliche Lichtquelle wenigsten der Qualität des Sonnenlichts entsprechen. Die Forderung nach einer sonnenlicht ähnlichen Alternative erfüllen hochwertige Vollspektrum-Leuchtmittel in idealer Weise, sie liefern ein Farbspektrum, das zu über 97 % dem des Sonnenlichts entsprechen.  Für alle die das Thema genauer beleuchten möchten, verweist der Referent auf das Buch „Die heilende Kraft des Lichts“ von Jacob Libermann erschienen im Piper-Verlag und auf sein eigenes Buch „Erwarte ein Wunder“ erschienen im Paza-Verlag.

Der Naturheilverein bietet allen die Möglichkeit sich zu Informieren und wertvolle Hilfen für den Alltag zu finden. Der nächste Vortrag zum Thema: „Schmerz - naturheilkundlich behandeln“, mit dem Referenten Dr. med. Ekkehard Hilt aus Stuttgart, Arzt für innere Medizin, Naturheilverfahren und Umweltmedizin, findet am Donnerstag den 07. Dezember um 19.30 Uhr in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen statt.

Ja zur Gesundheit!
Vortrag von Roland Sternfeld

   
(smu) „Ja zur Gesundheit, die Sprache meines Körpers verstehen“ war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen. Mit  dem bekannten Autor und Motivationstrainer Roland Sternfeld.

Gesundheit hängt in hohem Maße von der seelischen Verfassung ab, nicht nur von äußeren Gegebenheiten. Die eigene Sichtweise ist entscheidend, so der Referent.

Die Seele spricht immer über den Körper in Form von Gefühlen, deshalb ist es wichtig sich selbst wahrzunehmen und zu spüren. Ein erster Schritt ist es, die jetzige Lebenssituationen zu akzeptieren, was schon zu einem positives Grundgefühl führt. Selbstreflexion ist der nächste Schritt. Warum mache ich was ich tue und möchte ich es so. Wie fühle ich mich dabei. Warum lasse ich das alles mit mir geschehen. Vieles einmal in Frage stellen und überlegen ob es auch anders geht. Das Unterbewusste schickt Antworten auf diese Fragen. Das Grundrecht des freien Willens wieder in Anspruch nehmen. Sich bewusst für etwas entscheiden. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Es gibt immer nur eine persönlichkeitsbezogene Entscheidung. Gesundheit erhalten kann ich nur, wenn ich die Überzeugung habe, dass ich in Ordnung bin. Wer ja zu seinem Leben sagt, sagt automatisch ja zu seiner Gesundheit. Viele gehen auch mit sich selbst zu hart ins Gericht.  

 

 

Als Übung zur Stärkung der Selbstakzeptanz empfiehlt Herr Sternfeld täglich vor dem Spiegel zu üben, indem man die Arme hoch nimmt und dabei dreimal sagt „ich bin o.K.“, „ich mag mich“.

 

Anerkennung und Lob müssen wir auch uns selbst geben, um es dann an andere weitergeben zu können. Das Positive sehen und die Mitmenschen so behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Im Alltag kann nur entstehen, was ich tief in mir schon spüre. Alles braucht seine Zeit, deshalb führen viele kleine bewusste Veränderungen leichter ans Ziel. Nachzulesen auch im Buch von Roland Sternfeld „Mit meinem Körper in Harmonie“.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Der Naturheilverein Vaihingen bietet Ihnen Anregungen und Informationen zu Gesundheitsthemen. Für das Seminar „Bachblüten – Blüten für die Seele“ mit Irmgard Bentele können Sie sich bei Herrn Gölz, Tel: 07042/77334 gerne noch anmelden. Der nächste Vortrag zum Thema „Die Bedeutung des Lichts für unsere Gesundheit – Das Licht mit der heilenden Kraft des Sonnenspektrums“ mit dem Referenten Günther Mayer, Heilpraktiker, findet am Donnerstag den 16. November um 19.30 Uhr in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen statt. 

Verantwortung für Gesundheit
nicht an Arzt abgeben

Naturheilverein Vaihingen startet neue Vortragsreihe

(smu) Mit dem reißerischen Thema  „Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen“, begann  der Naturheilverein Vaihingen am Donnerstagabend seine Vortragsreihe. Das Thema bezog sich auf das Buch von Vernon Coleman mit dem Titel: „Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen“, erschienen im Kopp Verlag Rottenburg.

Der Referent Herr Orth machte eindringlich deutlich, wie häufig heutzutage Ärzte nur als Tablettenverteiler der Pharmaindustrie fungieren und eine Patientengerechte Betreuung oft auf der Strecke bleibt. Problematisch wird es erst recht, wenn jemand von vielen Fachärzten, für jedes Krankheitsbild verschiedene Medikamente verordnet bekommt, ohne die Wechselwirkungen der einzelnen Medikamente in Betracht zu ziehen. Nicht selten erfolgt eine Behandlung auch nur deshalb, weil keine anderen Methoden bekannt sind oder auch als Absicherung vor Klagen.

Bei Krankheit bleibt dem Patienten deshalb nichts anderes übrig, als für sich selbst einzustehen, sich zu informieren und sich selbst für die eigene Gesundheit verantwortlich zu fühlen. „Geben Sie die Verantwortung nicht an Ihren Arzt ab“, so Dr. Orth. Haben sie bei der Diagnose oder Behandlung ein schlechtes Gefühl, zeigen sie den Mut, sich eine zweite Meinung einzuholen. Studieren sie die Beipackzettel aufmerksam und nehmen sie die Nebenwirkungen ernst. Achten sie auf Symptome die erst bei der Behandlung auftauchten.

Für viele Mediziner ist die Ernährung nicht relevant, dabei belegen viele Studien, dass 80 % der chronischen Krankheiten ernährungsbedingt sind. „Was ich meinem Körper zuführe, hat jeder selber in der Hand“. Obst und Gemüse aus biologischem Anbau führen sie sicherlich schneller zur Gesundheit, als Tabletten, Fast Food und zu hoher Fleischkonsum. Außerdem braucht der Mensch Bewegung, um sein „Inneres Meer“ frisch zu halten und Giftstoffe ausscheiden zu können.  Der Stoffwechsel wird hervorragend durch die unterschiedlichen Wasseranwendungen unterstützt. Die Anregung der Selbstheilungskräfte, ist der Zentrale Schlüssel zur Gesundheit.  Deshalb ist es auch ratsam, Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren.

Jeder Mensch kann eine ganze Menge für sich selbst tun. Verantwortung übernehmen und aktiv werden. Zuerst steht das Wissen und die Informationen um die Zusammenhänge. Nutzen sie Büchereien, das Internet, den Naturheilverein oder andere Quellen. Öffnen sie sich und suchen sie sich Wegbegleiter. In der Gemeinschaft lassen sich viele Ansatzpunkte leichter umsetzen. Sport, gesunde Ernährung, Entspannung, Glaube, Freude – werden Sie aktiv. Kommen sie  mit dem Naturheilverein Vaihingen ins Gespräch, an den Sachsenheimer Tagen der Naturheilkunde am Samstag 07.10.06, 13.00 – 19.30 Uhr und Sonntag 08.10.06, 9.30 – 18.30 Uhr im Kulturhaus Sachsenheim oder beim nächsten Vortrag am 19. Oktober zum Thema: „Ja zur Gesundheit, die Sprache meines Körpers verstehen“, nach Dr. J. Murphy. Referent ist Roland Sternfeld, Autor und Motivationstrainer aus Schwanstetten. Gesundheit liegt in unserer Natur.

Stress wahrnehmen und handeln
Peter Emmrich, Facharzt für Allgemeinmedizin

 

(smu) „Stress als Gesundheitsbedrohung“ 
war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen. Der Referent Peter Emmrich, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Chirotherapie, Sportmedizin & Akupunktur und 1. Vorsitzender des Naturheilvereins Pforzheim, überraschte so manchen Zuhörer mit seinen Ausführungen zum Thema.

  Allgemein bekannt ist, das Stress entsteht, wenn wir nach altem Evolutionsmuster am liebsten davonlaufen oder kämpfen würden, 
es jedoch nicht tun, da dieses Verhalten heute nicht mehr zeitgemäß ist. Der Referent zeigte nun nicht die vielfältigen Entspannungstechniken auf, mit denen wir  dem Stress begegnen können, sondern erläuterte, was geschieht wenn diese Stressenergien nicht ausgelebt werden und im Körper verbleiben und so zu einem Ungleichgewicht führen.

   

Anhand der chinesischen Organuhr wurde deutlich, wie komplex die menschlichen Funktionen zusammenhängen und wie wichtig es daher ist, ganzheitlich an alle Situationen heranzugehen. Der Mensch ist demnach auch ein Energiesystem, das im Gleichgewicht optimal funktioniert.

 

So ist es hilfreich, Stress zu erkennen und umzulenken, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Zur Unterstützung bieten
die Homöopathie, Bachblüten und die Schüssler Salze hervorragende Mittel zur Selbsthilfe, sowie viel Bewegung.

  Der Referent betonte auch, wie wichtig es ist, in Zeiten „leerer“ Krankenkassen sich selbst zu helfen und verantwortungsbewusst mit der eigenen Gesundheit umzugehen. Für alle, die mehr wissen möchten steht die Bücher-Zentrale des Naturheilvereins Pforzheim offen.  Zu finden in der Nordstadt, Christophallee 21 in Pforzheim.

  Auch der Naturheilverein Vaihingen setzt seine Vortragsreihe nach den Sommerferien fort und lädt jetzt schon ein. Das nächste Thema lautet: „Wie Sie ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen:“ Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher, als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen! Referent ist Dr. rer.nat. Gerhard Orth aus Kisslegg. Termin ist am Donnerstag 28. September um 19.30 Uhr in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen. Der Naturheilverein nimmt gerne neue Mitglieder auf. Nutzen Sie die Möglichkeiten sich Gutes zu tun.

Krebs vorbeugen! 
Natuheilkundliche Behandlung und Begleitung
Willy Hauser

(smu)  „Krebs vorbeugen! Naturheilkundliche Behandlung und Begleitung“? “, war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen mit dem Referenten Willy Hauser, Heilpraktiker, Naturheilpraxis und Klinik, Heimsheim; Vizepräsident des Deutschen Naturheilbundes (Verband der Naturheilvereine).

Die beste Krebstherapie ist die Krebsprävention. Deshalb ist es erforderlich die vielfältigen Faktoren, die zu einer Entartung des Zellwachstums führen besser zu verstehen. Der Referent Herr Hauser nennt die 5 Risikofaktoren an Krebst zu erkranken. Vorneweg müssen die familiären Anlagen im Auge behalten werden. Die Darmpflege spielt auch hier eine wichtige Rolle. Darmuntersuchungen nach Polypen, Blutuntersuchungen nach Tumormarkern und andere Methoden können dabei für die Früherkennung sehr hilfreich sein.  Das Fehlverhalten gegenüber der eigenen Konstitution ist ebenso ein Risikofaktor wie fehlende Harmonie. In seiner über 40jährigen Praxiserfahrung erlebte der Referent häufig, dass  am Ursprung der Krebsentstehung eine Traumatisierung, also eine Seelenverletzung steht. Dauerstress wie z.B.  Fehlernährung, Umweltgifte, Impfungen und Emotionaler Stress führen zu einer massiven Schwächung des Immunsystems, besonders im zunehmenden Alter oder bei häufigen Entzündungszuständen. Ein Risikofaktor der immer mehr jüngere Menschen betrifft ist die schleichende Stoffwechsel-Entgleisung. Hauptsächlich durch Bewegungsmangel und Fehlernährung können wichtige Stoffwechselfunktionen nicht mehr richtig ausgeführt werden und Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall und einzelnen Krebsarten entstehen.

 Deshalb ist es besonders wichtig, mit der Prävention im Kindesalter zu beginnen. Ein erster Schritt zur richtigen Ernährung ist es, Industriezucker und Fertigprodukte zu meiden.

Eine Zuhörerin brachte dabei die Pflanze Stevia als geeignetes Süßungsmittel ins Gespräch (www.free-stevia.de). „Wenn Großeltern ihre Enkelkinder mit süßem verwöhnen, gehören sie bestraft. Das ist falsche Liebe“, so der Referent zum Thema Ernährung.

Mit der biologischen Therapie im Erkrankungsfall hat Herr Hauser als begleitende Therapie zur klinisch-onkologischen Medizin fas immer gute Erfahrungen gemacht. Bessere Lebensqualität und längere Überlebenszeit stehen dabei immer im Mittelpunkt.

Der Naturheilverein Vaihingen bietet allen die Möglichkeit sich mit den vielfältigen Möglichkeiten gesund  zu bleiben und gesund zu werden vertraut zu machen um für sich selbst einen verantwortungsvollen und gesunden Weg zu finden.

Die Regenerationskräfte des Körpers stehen jedem bis ins hohe Alter zur Verfügung und müssen nur aktiviert werden.  Besuchen Sie den nächsten Vortrag zum Thema: „Streß als Gesundheitsbedrohung. Vermeidung – Beherrschung – Folgen naturheilkundlich behandeln“. Referent ist Herr Peter Emmrich, Dipl. Biologe, Chemiker und Arzt mit eigener Praxis in Pforzheim.

 

Von Paracelsus zur Schwingungsmedizin
Dr. rer. nat. Gerhard Orth

 

(smu) „Von Paracelsus zur Gegenwart – Neueste Erkenntnisse in der Pflanzenheilkunde!“ war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen mit dem Referenten Dr. rer. nat. Gerhard Orth, Dipl. Chemiker und Privatgelehrter aus Kisslegg.  Ausgehend von den Erkenntnissen Paracelsus forscht der Referent schon viele Jahre im Bereich Pflanzenheilkunde. Ein Schwerpunkt wurde dabei die Schwingungsmedizin und Lebensenergie, die er anhand eines Biometers in Bovis-Einheiten (Schwingungseinheiten) messen kann. Demnach hat der Mensch im Durchschnitt eine Schwingungsenergie von 10.000 Bovis. Geschwächt wird diese Energie unter anderem durch Mobilfunkstrahlung.
    Bäume haben rund 45.000 Bovis wodurch die eigene Lebensenergie schon durch einen Waldspaziergang erhöht wird.  Den Forschungen Dr. rer. nat. Orth zufolge haben Heilpflanzentees im getrockneten Zustand etwa 60.000 – 80.000 Bovis. Die Frischpflanzen haben in der Regel 200.000 – 300.000 Bovis. 

   

Übergießt man den getrockneten Tee mit heißem Wasser, nimmt der Tee in kurzer Zeit wieder die Schwingung der Frischpflanzen an. Mit dem Tee führt sich der Mensch die hohe Energie zu. Deshalb sind Kräutertees nach Ansicht des Referenten hoch wirksame Heilmittel.  Auch bei der Ernährung spielt die Schwingungsenergie der Lebensmittel eine wichtige Rolle, weshalb einmal mehr unsere Lebensmittel als unsere Heilmittel betrachtet werden müssen.

   Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die eigene Gesundheit und Heilkraft zu unterstützen. Der Naturheilverein Vaihingen veranstaltet hierzu regelmäßig Vorträge für alle denen ihre Gesundheit am Herzen liegt. Wir laden auch Sie dazu ein, sich zu informieren. Nächster Termin ist am Donnerstag 29. Juni in der Realschule Vaihingen zum Thema: „Krebs vorbeugen, sowie naturheilkundliche Behandlung und Begleitung“ mit dem Referenten Willy Hauser, Heilpraktiker in Heimsheim, Naturheilpraxis und Klinik, Vizepräsident des Deutschen Naturheilbundes (Verband der Naturheilvereine).



Beckenboden als Quelle der Kraft
Irene Harberding referierte bei Naturheilverein

(smu)  „Blasenschwäche, Harninkontinenz – das geheime Leiden“, war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen mit der Referentin Irene Haberding aus Schwäbisch Hall.  Wie so oft werden wir unseren Körperfunktionen erst bewusst, wenn sie nicht mehr ausreichend funktionieren. Meist erst Beschwerden wie Blasenschwäche, Harninkontinenz, Senkungen, Rückenprobleme und die Rückbildungsgymnastik nach einer Geburt lassen uns Bekanntschaft mit unserem Beckenboden machen. Dabei hat das Becken in Bezug auf unsere gesamte Körpervitalität eine Schlüsselposition. Es kann und sollte die kraftvolle und lebendige Mitte sein. Grundlage dafür ist eine gut funktionierende Beckenbodenmuskulatur.  Dieses muskuläre Wunderwerk kann die Wirbelsäule aufrichten und entlasten, Inkontinenz vorbeugen und bessern, die sexuelle Lust steigern und sogar das Selbstbewusstsein heben. "Leider haben wir in unserer Kultur verlernt, uns natürlich zu bewegen. Wir sitzen und stehen zu viel,  folgen einseitigen Belastungen und Bewegen uns zu wenig, was die Muskulatur schwächt.  Deshalb ist es erforderlich den Beckenboden schon frühzeitig mit in den Alltag einzubeziehen und zu integrieren", so Haberding. 

In Verbindung mit dem Rücken kann die Beckenbodenmuskulatur indirekt viele Bewegungen unterstützen und wir fühlen uns kraftvoller und beugen den verschiedenen Krankheiten vor. Da der Beckenboden sich bei Männern und Frauen sehr unterscheidet, sind auch die Trainings- und Behandlungsmethoden unterschiedlich. Beckenbodentraining kann auch durch eine Atemschulung optimiert  werden.

 Die Referentin Frau Haberding empfiehlt allen Interessierten Frauen das Buch „Beckenboden von Irene Lang-Reeves und Dr. med. Thomas Villinger, GU Verlag“ und für alle interessierten Männer das Buch „Harninkontinenz und Erektionsstörungen mindern und überwinden von Ute Michaelis, Verlag Urban & Fischer.“

 

Der Naturheilverein Vaihingen bietet allen die Möglichkeit sich mit den vielfältigen Möglichkeiten gesund  zu bleiben und gesund zu werden vertraut zu machen um für sich selbst einen verantwortungsvollen und gesunden Weg zu finden. Die Regenerationskräfte des Körpers stehen jedem bis ins hohe Alter zur Verfügung und müssen häufig nur aktiviert werden.  Besuchen Sie den nächsten Vortrag zum Thema: „Von Paracelsus zur Gegenwart – Neueste Erkenntnisse in der Pflanzenheilkunde!“ Referent: Dr. rer. nat. Gerhard Orth, Dipl. Chemiker, Chemische und Pharmazeutische Beratung, Auffindung und Entstörung geophysikalischer Störfelder, Pilzforschung, Virusforschung und Biophysikalische Messungen aus Kisslegg. Termin ist am Donnerstag 18. Mai 2006 19.30 Uhr in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen.

Vortrag zum Thema
Blasenschwäche
Irene Harberding

Vaihingen (p) - An Donnerstag (6. April) um 19.30 Uhr ist der nächste Vortrag beim Naturheilverein in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule Vaihingen, Heilbronner Straße 31, mit dem Thema: „Blasenschwäche - Harninkontinenz - das geheime Leiden". Dabei handelt es sich um einen Vortragsabend mit Übungen für Frauen und Männer. Referentin ist Irene Harberding, Atemtherapeutin, AFA-Diplom mit Praxis in Schwäbisch Hall.

Millionen von Frauen haben eine mehr oder minder schwache Blase. Viele Männer sind nach einer Prostata-Operation und durch verschiedene neurologische Erkrankungen von Harninkontinenz betroffen. Dabei sind Becken und Beckenboden der Schlüssel, um mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen, um den eigenen Rücken zu stärken, den Kopf frei zu tragen und die eigene Persönlichkeit überzeugend auszudrücken.

Ein erschlaffter Beckenboden jedoch bringt Frauen und auch Männer viele Probleme. Das körperliche und seelische Wohlbefinden

 

befinden, unsere Selbstsicherheit und auch partnerschaftliche Beziehungen können beeinträchtigt werden. Inkontinenz, Senkungen, Hämorrhoiden, Rücken- und Verdauungsprobleme sind deutliche Symptome. Oft ist ärztliche Hilfe angesagt. Dennoch ist es wichtig, selbst die Blase und den ganzen Beckenboden zu stärken und ein Bewusstsein für den Beckenboden zu ent­wickeln. Vor allem vorbeugend können wir durch regelmäßiges Beckenbodentraining mit kleinen, leicht anwendbaren Übungen. So können wir im Alltag viel für uns selbst tun. Dabei spielt der Atem eine besondere Rolle. Beckenboden- und Kontinenztraining bringt vielen Betroffenen wirkliche Hilfe. Im Vortrag zeigt die Atemtherapeu­tin Irene Harberding aus Schwäbisch Hall die körperlichen Zusammenhänge auf und führt über erste kleine Übungen zum Be­ckenboden hin. Am Seminartag am Sams­tag (22. April) werden männerspezifische Übungen von 10 bis 13 Uhr und frauenspezifische Übungen von 14 bis 17 Uhr besonders bei Stress-Inkontinenz vermittelt.

Vaihinger Kreiszeitung 20.02 2006

Zeckenbisse und die Wege der Behandlung
Rudolf Müller

(smu) Zeckenbisse und ihre Behandlung war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen. Leider konnte der angekündigte Referent Dr. med. Ingo Woitzel, Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Umweltmedizin in Pforzheim nicht wie geplant seinen Vortrag über Photonen als Alternative zur Behandlung von Antibiose durch Zeckenbiss halten, da er krankheitsbedingt ausfiel. Dafür sprang kurzfristig Herr Rudolf Müller aus Remchingen ein, um seine eigenen Erfahrungen mit  Zeckenbissen und ihrer Behandlung vorzustellen. Der Naturheilverein bittet nochmals alle Besucher um Entschuldigung, die sich auf Herrn Dr. Woitzel vorbereitet hatten und ist bemüht, diesen Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

Selbst von Boreliose betroffen erlebte Herr Müller, wie schwierig es ist, dieser Infektion zu begegnen. Die üblichen Behandlungen mit Antibiotika führen häufig nicht zu einem befriedigenden Gesundheitszustand. 

Auf der Suche nach möglichen Alternativen entdeckte er die Behandlung mit der Kardendistel wie dies schon von Dr. Wolf-Dieter Storl beschrieben wurde und hatte damit vollen Erfolg bis hin zur völligen Genesung. Unterstützt hat Herr Müller seine Behandlung mit Himalaja-Salzlösung, Olivenöl gemischt mit 103 Kräuteröl und Moorpackungen.

Um die Gesundheit zu erhalten empfiehlt Herr Müller den Regeln der Heiligen Hildegard von Bingen zu folgen, nach dem Grundsatz von Hildegard von Bingen:  „Eure Lebensmittel werden eure Heilmittel sein.“

Es gibt vielfältige Möglichkeiten die eigene Heilkraft zu aktivieren und zu unterstützen. Der Naturheilverein Vaihingen veranstaltet dazu regelmäßig Vorträge für alle Altergruppen und Gesundheitsinteressierten. Wir laden auch Sie dazu ein, sich zu informieren. Nächster Termin ist am Donnerstag 16.03.06 zum Thema „Verbesserung des Hormonhaushalts bei Frauen und Männern ohne Chemie zur Ausgeglichenheit und Gesundheit“ Referentin ist Gertrud Lehner-Laiß, gesundheits- und Lebensberatung, Ingersheim. Der Vortrag findet wie immer in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen um 19.30 Uhr statt.

 
Familienstellen
Die innere Ordnung wieder herstellen
Die Liebe wieder fließen lassen
Ute Söll und Erika Dobler 

(smu)  - Welche Möglichkeiten bietet eine Familienaufstellung um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen.

  Brennende Fragen wie „wer bin ich überhaupt“, „wo ist mein Platz“, „ich habe das Gefühl nicht ich selbst zu sein“, „ich fühle mich machtlos“  sind häufig zentrale Themen die einen zu einer Familienaufstellung führen.

  Die Referentinnen Ute Söll und Erika Dobler erläuterten, wie beim Familenstellen der innere Ist-Zustand nach außen in Form von einem Bild gebracht wird. Wir alle sind ein Teil eines Systems, ob es die Familie, eine Organisation oder das soziale Umfeld ist. Um dazuzugehören sind wir bereit, oft auch unbewusst, schweres Schicksal auf uns zu nehmen. Kinder fühlen sich mit früheren Familienmitgliedern verbunden und übernehmen ähnliche Gefühle und Schicksale wie sie. Derjenige, der aufstellt, wählt Stellvertreter für seine Familie aus und stellt diese nach seinem inneren Bild im Raum auf. Daraus lassen sich schon die ersten Beziehungsmuster der einzelnen Personen zueinander erkennen. Ausschlaggebend ist jedoch, dass wir alle mit einer übergeordneten Seele ( Morphogenetisches Feld ) verbunden sind, die Zugang zu den Gedanken, Gefühlen und Emotionen von Anderen erlaubt. Menschen können, ohne verbal zu kommunizieren, wahrnehmen was ein Anderer denkt oder fühlt z.B. beim Partner oder bei Zwillingen. 

 

Genau so sind auch Familienmitglieder in einem System verbunden und wer in einer Familienaufstellung an dessen Platz steht, hat Zugang zu diesem System.

Der Leiter erkundigt sich bei den Stellvertretern nach ihrem Empfinden, probiert verschiedene lösende Sätze und Plätze aus und schaut auf ihre Wirkung. Diese lösenden Sätze und Plätze beziehen sich auf die Ordnung im System, das Benennen von Fakten und die wertfreie Achtung aller (auch verstorbener) Familienmitglieder. Dadurch entstehen neue Blickwinkel. Ausgegrenztes wird wieder integriert und die Energie kann vom Herzen wieder frei fließen. So ist es möglich das eigene Schicksal anzunehmen und sich an seinem Platz wieder wohl zu fühlen.

 

 

Der Naturheilverein Vaihingen bietet die Möglichkeit sich mit den vielfältigen Formen des Heilens auseinanderzusetzen um für sich selbst einen verantwortungsvollen und gesunden Weg zu finden.

 

Wie wirkt Homöopathie?
Selma Grönbeck

Wie wirkt Homöopathie?

(smu) diese Frage beschäftigt die Heilpraktikerin und Autorin Selma Grönbeck aus Schützingen seit langem. In ihrem Vortrag beim Naturheilverein Vaihingen am Donnerstagabend offenbarte sie vielerlei  erstaunliche Zusammenhänge.


Nach “Avogadro”,  einem italienischen Physiker,  ist in einem homöopathischen Mittel ab der Verdünnung C 12, 12 mal 1:99, bzw. ab der D 23, 23 mal 1:9, “nichts” mehr drin. Die Avogadrozahl, auch Lohschmidtzahl genannt, wurde bestimmt, indem man einen Duftstoff mit einer Fahne in einem Zimmer verwedelte, den Duftstoff so lange verdünnte, bis er nicht mehr gerochen werden konnte, woraus man schloss, dass er jetzt “nicht mehr da” ist. Während die allgemeine Wissenschaft noch Moleküle zählt, ist sich Selma Grönbeck sicher, dass die Wirkungskraft homöopathischer  Arzneien anhand hoch verdünnter Geruchsstoffe erfolgt. Nichts anderes als der Geruch eines Stoffes wird bei der Herstelllung eines homöopathischen Stoffes, der Verreibung, auf die Trägersubstanz übertragen. Schon heute ist bekannt, dass man mit Laserstrahlen, auf Riechrezeptoren gerichtet, Gerüche von z.B. Vanille hervorrufen kann, obwohl weit und breit keine Vanille da ist. Selbst die Firma Sony arbeitet gerade an ihrem Patent des “gefühlsechten Kinos”, bei dem mit Ultraschallwellen über die Riechrezeptoren Gerüche und damit Gefühle passend zum Film erzeugt werden sollen. Das zeigt, dass für die Empfindung eines Geruches nicht unbedingt ein Molekül benötigt wird, sondern “Wellen” ausreichen.  Bei der Herstellung homöopathischer Arzneimittel ziehe der spezifische Geruch eines Stoffes eine spezifische Rotationsbewegung der Trägersubstanzmoleküle nach sich, so Selma Grönbeck.

Die praktizierende Homöopathin entdeckte durch kuriose Begebenheiten, dass auch schon ihr Ururgroßvater, der schwäbische Naturforscher Prof. Dr. med. Gustav Jaeger, vor über 100 Jahren  an diesem Thema arbeitete und veröffentlichte seine Schriften von 1891 erneut im Buch “Warum küssen sich die Menschen?“. Diese Frage öffnet tatsächlich den Blick auf eine verborgene Welt, in der hohe Verdünnungen und Potenzierungen von Stoffen große Wirkungen zeigen.  Jaeger bewies nicht nur, dass die Homöopathie anhand der hoch verdünnten Geruchsstoffe funktioniert, sondern entdeckte vor mehr als hundert Jahren, dass selbst die Spermien sich am Geruch der Eizellen orientieren, was die heutige Wissenschaft erst vor zwei Jahren “neu” entdeckte.

Jeder Stoff hat in der Verdünnung die gegensätzliche Wirkung als die Konzentration. So wirke selbst Kaffee am Anfang erregend, um nach einiger Zeit ins Gegenteil zu kippen und dann müde machend wirke. Das homöopathische Arzneimittel “Coffea” wird deshalb u.a. bei Schlaflosigkeit eingesetzt. Jegliches  Suchtverhalten würde nach diesem Prinzip ablaufen, egal ob Haschisch, Alkohol oder Sonstiges. Nach der Sattheit (Konzentration) folgt der Hunger (Verdünnung). Die hohe Verdünnung homöopathischer Arzneien tritt mit der hohen Konzentration eines krankmachenden Stoffes in Verbindung und verwandelt ihn so durch Konzentrationssenkung in einen nichtschädlichen, vielleicht sogar der Gesundheit nützlichen Stoff. Die Rolle der Individualduftstoffe und unseres Geruchssinnes bekommen bei dieser Wirkungsweise auch einen ganz neuen Stellenwert.


“Krankheit ist Gestank” postulierte schon Großvater Jaeger. So verwundert nicht mehr, dass Dr. David Morgan aus Birmingham, unlängst feststellte, dass Bakterien einen Geruch haben, eine elektronische Nase baute, um damit zu 100 % an der Ausatemluft  den spezifischen Staphylokokkenstamm identifizieren zu können. Eine elektronische Nase wurde im letzten Jahr auch an der Uni Rom zur Frühdiagnostik von Lungenkrebs gebaut. Am Anfang jeder Krankheit steht aber das Krankheitsgefühl. Diesem wird in der Homöopathie besondere Beachtung geschenkt. Nicht nur Giftstoffe und Bakterien erzeugen jedoch bestimmte “Duftstoffe”, sondern auch jeder Gedanke, welches jeder Hund bestätigen könnte, der  z.B. “Angst” riechen kann. Selma Grönbeck rät zum Schlafen bei offenem Fenster, sowie zu getrennten Schlafzimmern bei Partnern, welche sich “nicht riechen” können. Auch der Umgang mit Parfums sollte mit Bedacht gewählt werden. Von der Verwendung von Deos, welche den Schweiß unterdrücken rät die Homöopathin dringend ab.

Die Homöopathie sieht den Menschen in seiner Gesamtheit, und ihre Arzneien regen die Selbstheilungskräfte an. Stress, Angst, Trauer und psychische Verstimmungen werden so besser bewältigt, begleitend auftretende Krankheiten geheilt. Am Beispiel des Homöopathischen Mittels Sepia erläuterte Selma Grönbeck das Anwendungsgebiet im praktischen Gebrauch und las dazu aus ihrem Buch “ Mit Homöopathie die Seele heilen“ vor. Interessierte finden weitere Informationen und Leseproben beider Bücher unter www.forum-empore.de.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die eigene Gesundheit und Heilkraft zu unterstützen. Der Naturheilverein Vaihingen veranstaltet hierzu regelmäßig Vorträge für alle Altergruppen und Gesundheitsinteressierten. Nächster Termin ist am Donnerstag 26.01.06 in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen.  Das Thema erfahren Sie über die Tagespresse.

 

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Donnerstag, 31.Januar 2006                                                 Vaihinger Kreiszeitung
 
Mehr Aufmerksamkeit für den Darm
Ist Ihnen Ihr Auto mehr wert, als Ihre Gesundheit?

Vortrag von Gerald Bauer beim Naturheilverein

Vaihingen (smu) - Die Gesundheit geht vom Darm aus“, “, lautete Thema des Januar-Vortrags beim Naturheilverein Vaihingen. „Viele von uns pflegen ihr Auto besser, als sich selbst.“ Zu dieser Erkenntnis gelangt Referent und Heilpraktiker Gerald Bauer, der eine Naturheilpraxis in München hat, durch vielfältige Erfahrungen. Er betrachtet Krankheit als letzte Warnung des Körpers, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. „Besonders der Darm, benötigt unsere Aufmerksamkeit, da dort 80 % des Immunsystems lokalisiert sind und im Bauch sozusagen die Zentrale unsere Gefühlswelt sitzt. Deshalb ist es sehr wichtig, genau darauf zu achten was wir alles aufnehmen, sowohl mit der Nahrung, als auch emotional. Zuviel negative Informationen schaden uns genauso wie Umweltgifte im Essen.“

Aussagen von Bauer: Der Weg zur Gesundheit beginnt mit Veränderungen der täglichen Gewohnheiten. Langsames Essen, gründlich kauen, keine Mahlzeit nach 18.00 Uhr, sind nur einige Grundregeln, die jeder beachten kann. Säure bildende Nahrungsmittel wie Zucker und Weißmehl sollte man weglassen. Die Übersäuerung des Körpers ist für viele Krankheiten, wie Gelenksbeschwerden und Pilze ausschlaggebend. Gifte in jeder Form reduzieren. Dazu zählt alles, was unser Körper nicht benötigt, wie Zusatzstoffe, Pestizide, zuviel Eiweiß, isolierte Kohlenhydrate, um nur einige

 

zu nennen. Kann der Körper die Gifte nicht ausscheiden, kommt es zu Schlackenablagerungen, die von unreiner Haut, Cellulitis über Grauen Star viele Krankheitsbilder entstehen lassen. Nach der Einnahme von Antibiotika ist es wichtig, die zerstörte Darmflora mit speziellen Präparaten, Joghurt oder Kefir wieder aufzubauen.

Bauer empfiehlt das Fasten als gute Möglichkeit, seinen Körper wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Als kleine Darmkur kann auch einfach drei Wochen gänzlich auf Kuhmilchprodukte, Weizen und Zitrusfrüchte verzichtet werden. In der Broschüre „Vollendete Heilkraft der Natur – Einführung in die Spagyrik - das Heilsystem nach Dr. Zimpel“ (zu beziehen beim Naturheilverein) stellt Gerald Bauer verschiedene spagyrische Essenzen zur Unterstützung der Gesundheit vor. 

Der Naturheilverein Vaihingen bietet die Möglichkeit sich mit den vielfältigen Formen des Heilens auseinanderzusetzen, um für sich selbst einen verantwortungsvollen und gesunden Weg zu finden. Der nächste Vortrag lautet  „Neue Wege in der Borreliose –Therapie“  (Zecken und die Folgen ihrer Bisse sowie Vorbeugung) Referent ist Dr. med. Ingo Woitzel, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Umweltmedizin in Pforzheim. Termin ist am Donnerstag (16. Febr.) 19.30 Uhr in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen. Sie sind herzlich eingeladen.

Guten Morgen
Wie haben Sie geschlafen?
Albert Tremmel und Petra Vischer

hatten Sie einen erholsamen und angenehmen Schlaf? Herzlichen Glückwunsch.

Viele Menschen leiden jedoch unter Schlafstörungen. Welche vielfältigen Ursachen diese haben können und wie diesem Leid begegnet werden kann, war Thema am Donnerstagabend beim Naturheilverein Vaihingen.

Heilpraktiker Albert Tremmel erläuterte wie wichtig die eigene Innere Ordnung für einen gesunden Schlaf ist. Worüber mache ich mir schlechte Gedanken, welchem Lebensrhythmus folge ich. Was bringt mich aus meiner eigenen Mitte. „Wie gehe ich mit meiner Angst vor den Terroranschlägen um“ war dazu eine gezielte Frage aus dem Publikum.

 

Heilpraktikerin Petra Vischer rundete den Vortrag ab, indem Sie praktische Tipps vermittelte. Sich von Ballast befreien – angefangen mit den Dingen die uns im Schlafzimmer umgeben. Die tägliche Reizüberflutung eindämmen und sich wieder selber Zeit schenken. Zur Unterstützung stellte Frau Vischer neben einer Meditation auch einige Mittel aus der klassischen Homöopathie vor.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten die eigene Heilkraft zu aktivieren und zu unterstützen. Der Naturheilverein Vaihingen veranstaltet dazu regelmäßig Vorträge für alle Altergruppen und Gesundheitsinteressierten. Wir laden auch Sie dazu ein, sich zu informieren. Nächster Termin ist am Donnerstag 29.09.05 zum Thema „Alternativmedizinische Hilfe bei Wirbelsäulen und Gelenkbeschwerden?“ mit Herrn Rainer Laskowski in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen. (SMU)

 

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Dem Körper Lebensenergie geben


Hilfe für die Wirbelsäule

Rainer Laskowski 
Vortrag des Naturheilvereins am Donnerstag
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Vaihingen (p) - Am Donnerstag (29. September) findet der nächste Vortrag beim Naturheilverein um 19.30 Uhr in der Ferdinand-Steinbeis-Realschule Vaihingen (hinter der Stadthalle, Anfahrt geändert über Friedrichstraße, Grund- und Hauptschule) statt mit dem Thema: „Alternativmedizinische Hilfe bei Wirbelsäulen- und Gelenk­beschwerden?".

Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat sind scheinbar das unausweichliche Los des Menschen unserer Informationsgesellschaft. Aufgrund vielfältiger Ursachen werden die Patienten immer jünger, die schon zum Teil schwerwiegende Schäden an Wirbelsäule oder Gelenken aufweisen. Neben den immunologischen Störun­gen, die den entzündlichen rheumatischen Erkrankungen zugrunde liegen, entwickeln sich diese Schäden aufgrund des allgemeinen Bewegungsmangels (also der funktionellen Unterforderung) und funktionellen Überbelastung des Bewegungssystems. Durch dauerhaft einseitige Belastungen (Monolateralismus) und weiteren Mechanismen entstehen neuromuskuläre Dysbalancen.

Die sich verstärkenden asymmetrischen Fehlbelastungen von Wirbelsäule und Ge­lenke verursachen über Jahre eine vorzeiti­ge Abnutzung und die Entstehung von entzündlichen Reizerscheinungen. An der Wirbelsäule kommt es zu schmerzhaften, segmentalen Blockierungen und Bewe­gungsstörungen mit vorzeitigen Band­scheibenbeschädigungen und Beckenfehl­stellungen. An den peripheren Gelenken führen unvermeidliche Dauerreizungen zu den typischen Beschwerdebildern, wie zum Beispiel das Schulter-Arm-Syndrom, die Knie- und Hüftgelenkarthrose.

 

Im Vortrag wird von Rainer Laskowski dieser Prozess der Entstehung dieser neuromuskulären Dysbalancen und ihre Bedeutung für Störungen an der Wirbelsäule und den peripheren Gelenken näher erläutert. Die Zuhörer erfahren daraufhin etwas über bewegungstherapeutische Maßnah­men, die ihre Entstehung verhindern und bestehende Dysbalancen beseitigen kön­nen. Darüber hinaus werden auf die genannten Ursachen und Störungen abge­stimmte Behandlungsverfahren vorgestellt und zum Teil praktisch demonstriert. Vor allem für die Beseitigung von akuten Stö­rungen eignen sich die Chiropraktik und die manuelle Therapie in Kombination mit der Pharmaka-Akupunktür, welche nach­folgend ergänzt wird durch gezielte Ausgleichsübungen seitens des Patienten.

Eine weitere wichtige Ursache liegt in verschiedenen Stoffwechselstörungen, die vor allem Schäden in der Bindegewebe­struktur nach sich ziehen. Die Nährstoff­versorgung der Körperzellen, die enzymatischen Stoffwechselvorgänge in den Zellen und der Abtransport der anfallenden Stoffwechselabfallprodukte sind dauerhaft gestört, was über Jahre zu entzündlichen Gelenkveränderungen und rheumatischen Erkrankungen führen kann. Schuld daran ist unter anderem eine Mangelernährung bzw. Fehlernährung sowie eine  erhöhte Belastung mit Fremd- und Schadstoffen aus der Umwelt. Der Vortrag informiert deshalb auch über eine gezielte und notwendige Stoffwechselbeeinflussung mittels Ernährungsumstellung, medikamentöser Behandlung und dem Einsatz von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten.


Hildegard-Medizin
Albert Tremmel (Heilpraktiker) und Petra Vischer (Heilpraktikerin)

Mittwoch, 26. Januar 2005
Vaihingen (p) - Am Donnerstag 27. Januar findet der nächste Vortrag beim Naturheil­verein um 19.30 Uhr in der Steinbeis-Realschule Vaihingen, Heilbronner Straße 31 statt mit dem Thema: „Die Medizin der Hildegard von Bingen - Ihre Heilmittel!" Referenten sind Albert Tremmel (Heilpraktiker) und Petra Vischer (Heilpraktikerin), beide mit Naturheil­praxis in Pforzheim.

800 Jahre lang blieben die medizinischen Aufzeichnungen der Äbtissin Hildegard von Bingen völlig unbeachtet. Der in Konstanz lebende Arzt Dr. med. Gottfried Hertzka hatte die Folianten zufällig wieder entdeckt und erforschte und erprobte die etwa 2000 Heilmittel, Ratschläge und An­wendungen in seiner Praxis. Dabei stellten sich spektakuläre Heilerfolge ein. Darauf schrieb er das Buch: „So heilt Gott." Durch diese Veröffentlichung wurde zum ersten Mal ein größerer Kreis mit den Heilmitteln und Heilmethoden der Benediktineräbtissin bekannt.

 Sie schrieb z.B. über den Dinkel: „Er ist das beste Getreide, er ist warm und kräftig. Er bereitet dem der ihn isst, rechtes Fleisch und rechts Blut. Er macht frohen Sinn und Freud in der Seele des Menschen." Neben dem Dinkel kennt die Heilige viele Nah­rungsmittel, Gewürze und Heilmittel, die ein bedrücktes Menschenherz wieder fröhlich machen und selbst schwerste Depressi­onen ausheilen können. Als weiteres Bei­spiel wird die Bärwurzkur zur Darmsanierung und Reinigung des ganzen Körpers von ihr als „wertvolles Gold unter den Heilmitteln" genannt. Neben vielen großartigen Erkenntnissen erfahren wir von Hildegard auch wichtiges über unser Erdendasein. Sie berichtet darüber, dass die Naturgewalten sich entsprechend dem Ver­halten der Menschen auf Erden zeigen. Nach ihren Vorstellungen sollen wir uns mitten in den Geburtswehen eines neuen Zeitalters befinden. Sie erwartet eine Ära des Friedens und der Harmonie zwischen den Menschen und dem Naturreich.
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Programm des Vaihinger Naturheilvereins 

Alles für die Gesundheit

Am 29. Januar 2004 beginnt die Vortragsreihe in der Realschule

VAIHINGEN (oh). Der Naturheilverein Vaihingen hat in dieser Woche sein Programm von Januar bis Juli 2004 vorgelegt. Die Veranstaltungen beginnen am 29. Januar mit einem Vortrag von Dr. med. Karl-Heinz Friese aus Weil der Stadt, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Naturheilbundes, mit dem Thema »Tinitus - naturheilkundlich und homöopathisch behandeln«.

   Das Ohrensausen plagt viele Menschen oft bis an den Rand der Verzweiflung. Er geht auch auf Fragen zur Behandlung von anderen HNO-Krankheiten ein. Der Vortrag im Februar musste wegen der Schulferien auf den 4. März gelegt werden. Es spricht Günter Dobler, Heilpraktiker und Vorsitzender des Naturheilvereins Ulm, aus Dornstadt über das Thema »Krebserkrankung vorbeugen und behandeln mit ganzheitlicher, naturheilkundlicher Therapie?«

   Das Thema für den März befasst sich wieder einmal mit der Frage »Arthrose - Osteoporose usw. vorbeugen, heilen oder den gegebenen Zustand verbessern?« Der Referent ist Wolfgang Spiller, Heilpraktiker und Ernährungstherapeut, Gründer der Schwarzwaldklinik in Villingen-Schwenningen.

   Im April ist ein Fachvortrag besonderer Art angesagt: Peter Ritt aus Kleinglattbach, Mitglied des Berufsverbandes Deutscher Präventologen, widmet sich schon jahrelang den Fragen der Gesundheitsvorsorge und hat sich dann auf das Thema Wasser spezialisiert. Der Mensch besteht zum großen Teil aus Wasser. Sein Lebensmittel  Nummer eins ist deshalb Wasser.

 

Seine Beschaffenheit ist stark gefährdet. Unter dem Thema »Gesund und fit durch energetisiertes Wasser« will er einen Ausweg zeigen.

   Dipl. oec. throp. Ralf Moll vom Fastenzentrum Birkhalde in Sulz am Neckar vertritt im Mai das Thema »Grenzenlose Energie durch Säure-Basen-Regulation!« Die Übersäuerung des menschlichen Körpers ist der Ausgangspunkt für viele Krankheiten wie Krebs, Rheuma usw.

Ein technisches Thema, das unsere Gesundheit in immer größerem Ausmaß beeinträchtigt, ist »Gesundheitsrisiko Elektrosmog, Erdstrahlen, Wasseradern in Haus, Wohnung und Grundstück!« Der Dipl.-Gesundheitsberater (IPG) im Institut für Baubiologische Gesundheitsberatung in Münster, Thomas Rauscher, wird dies im Juni behandeln.

 Ein oft schmerzliches Thema wird im Juli geboten: »Zahnherde, tote Zähne und die mögliche Ausweitung auf andere Organe?« Der Fachmann hierzu wird Dr. med. dent. K. Heinrich Hofmann, Zahnarzt in Bietigheim-Bissingen, sein.

   Das ganze Jahr wird den Naturheilverein wieder die »Spagyrik« begleiten. Ein uraltes Naturheilverfahren aus der Alchemie des Paracelsus, das bis heute fortentwickelt wurde. Im Zeitalter der Gesundheitsreform bieten sich die spagyrisch aus Heilkräutern hergestellten Essenzen als preiswerte und wirksame Arzneimittel an.