Eirene

Internationaler Christlicher Friedensdienst. Das ist also meine so genannte Entsendeorganistation, hat sich um die Projektbeschaffung, Versicherungen, Begleitseminare und Geldgeschichten gekümmert. Aber Eirene ist weit mehr als das.

 Was ich besonders gut fand:

- Die Angestellten in der Geschäftsstelle bekommen alle das gleiche Gehalt, der Chef genau so viel wie die Sekretärin

- Eirene ist christlich auf eine sehr angenehme Art und Weise. Keiner nervt, keiner missioniert, niemand ist konservativ oder fanatisch – nur das beste des christlichen Geistes umweht diese Organisation

- Der Bewerbungsprozess läuft mit wenig Papier, sondern eher persönlichen Kontakten.

- Man hat das Gefühl, teil eines weltumspannenden Netzes von Menschen zu sein, die noch so bekloppt sind, sich von Idealen und Träumen leiten zu lassen.

 

 

I-Sign

 



Auf dem Universitätsplatz in Bukarest befindet sich eine Uhr, die die Tage bis zum angepeilten EU-Beitritt Rumäniens herunterzählt. Wenn man von dort um das Universitätsgebäude zu seiner diagonal gegenüberliegenden Ecke herum geht, findet man auf der anderen Straßenseite dieses kleine Internetcafe: Über eine enge Wendeltreppe in die erste Etage und durch eine ewig laut quietschende Tür, 24 Stunden geöffnet, außer am 1. Januar, man darf CD´s benutzen und Programme installieren und ist mit der weiten Welt verbunden. Ein Ort, fast so magisch wie der Bahnhof (siehe auch: „Nord, Gara de“)