FALCO MEETS AMADEUS
In FMA ist Falco nicht der pseudoreale Superstar, sondern die theatralisch inszenierte Figur in einer Geschichte, die es so nie geben konnte. Mozart erleben wir als seelenverwandtes Musikgenie, als Falcos bewundertes Über-Ich, als Alter Ego, dem auch noch im Himmel alles erlaubt ist.
FMA blickt hinter die Fassade des schönen Scheins, die nicht nur aus bejubelten Auftritten besteht. Da gibt es auch noch einen raffgierigen Manager, der mit allen Wassern gewaschen ist und eine mißgünstige Öffentlichkeit, die nur darauf wartet, daß der so früh zu Ruhm gekommene, endlich strauchelt oder zumindest einen Flop landet. Da sind die vielen falschen Freunde, die "feine" Wiener Gesellschaft und nicht zuletzt die Frauen, die nie "fürs Leben" sind und die Drogen, mit deren Hilfe man von all dem ein wenig Abstand gewinnen kann.
FMA erzählt vom Ehrgeiz, das Ziel zu erreichen, vom bösen Erwachen nach dem Ankommen, der Zerstörungskraft der Liebe, vom anarchischem Aufbruch und dem Gesetz des Marktes, vom Rausch der Erotik und dem Kater danach.
![]()
![]()
![]()
| "Falco" in Berlin | Interview vom 06.01.02 mit Axel | Axel in Wien |
| Cast | Castlisten und Ehemalige | |
| Szenenphotos | Interview vom 09.02.02 mit Axel | Artikel zum Musical |
![]()
![]()
![]()
Der Fanclub zum Musical: