| Wie komme ich zu meinen Namen |
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Es war im Sommer 2004 klein Nitrogen hatte seit ein paar Tagen einen DSL Anschluss und trieb sich im IRC rum.
Damals noch mit meinen richtigen Namen, Andreas.
Als erstes wurde er angepöbelt vom bösen bösen Sampit was er hier wolle und nach ein paar klärenden Worten,
war klar das ein anderer Andreas gemeint war. Trotzdem war der Hass der Person auf den anderen Andreas so groß,
dass er den Namen nicht mal lesen konnte und da alle nicht mit ihren echten Namen im Chat waren begann die Suche
nach einem Nickname… Ich hatte gerade mit Ethanol meine Seminarfacharbeit über Sprengstoffe geschrieben, er über TNT ich über Nitroglycerin und da mir in dem Moment nichts Blöderes einfiel nannte ich mich Nitrogen. Wer in Wikipedia nachschlägt wird merken das Nitrogen eigentlich nur Stickstoff heißt und nichts mit wirklich explosiven Sachen zu tun hat. Jedoch lief es schon damals auf die Kurzform Nitro hinaus, die mir zu banal vorkam. Zuerst nutzte ich den Namen nur im Chat, dann in diversen Spielen und Foren und da es mit der Zeit üblich war sich auch im Echt mit den Chatnamen anzureden wurde die Kurzform Nitro zu meinen echten Namen. Erst mit dem Beginn meines Studiums begann die Renaissance meines echten Namens, da ich nicht gleich alle neu kennen gelernten Freunde total verwirren wollte. Jetzt habe ich 2 ambivalente Namen auf die ich beide reagiere. Fremden stelle ich mich meistens als Andreas vor, jedoch wenn ich mit einigen #c2h5oh'lern unterwegs bin auch als Nitrogen. Die Meisten verwirrt das total. |
| Wer bin ich wirklich |
| Wie oben bereits gesagt heiße ich Andreas und stamme aus Erfurt. Im Innersten bin ich ein netter Mensch der keinen was Böses will. Jedoch bin ich auch ein ziemlicher Sarkast der alles und jeden kritisiert. Ich liebe Situationskomik, kann aber keinen guten Witz erzählen wenn er aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Davor kommt dann eine gewisse Unsicherheit, die daher kommt das ich über alles und jeden Ewigkeiten nachdenke. Dies wird manchmal zu einen fast unüberwindbaren Hindernis. Politisch gesehen bin ich Pazifist mit linken Gedankengut und strenger Atheist |
| Mein Lebensweg |
| Geboren in eine Staat den es heut nicht mehr gibt bekam ich herzlich wenig von meiner Umgebung mit. Das einzige was ich von der großen Politischen Wende mitbekam war, dass ich auf einmal eigenes Frühstück mit in den Kindergarten mitbringen musste, es lebe der Kapitalismus. Meine Schullaufbahn begann keine 500 Meter von meinen Wohnort. Ich war ein guter Schüler und immer der kleinere was mir das Leben nicht gerade einfach machte. Daran änderte sich auf dem Gymnasium eigentlich nur dass ich immer fauler und fetter wurde. Dies änderte sich mit 16 Jahren als ich mein Komplettes Lebenskonzept umgeschmissen hatte und andere Prioritäten setzte. Ich begann langsam mein Leben zu Leben und machte fast nix mehr für die Schule. Ich kann nicht mal sagen das es falsch war. Trotz eines Mindestmaß an Aufwand war ich in den Nichtlernfächern gut und bestand mein Abitur ohne wirklich etwas dafür gemacht zu haben. |