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Aktuelle Hardware
2009-06-01
Kennung CPU GPU RAM / HDD Extras OS Status
Venus (Apple MacBook Pro) Intel Core2Duo 2,4 GHz NVidia 8600M GT 4 GB / 160 GB - MacOSX 10.5 aktiv
Pluto (Samsung NC10) Intel Atom 1,6 GHz Intel Onboard 2 GB / 160 GB - Windows XP aktiv
Uranus (Dell PE840) QuadCore Xeon X3210 2,13 GHz ATI ES1000 2 GB / RAID - Ubuntu 7.10 AMD64 aktiv
C1 Athlon64 - 2GHz NVidia 6600GT 2 GB / RAID - Windows XP SP2 deaktiviert
Jupiter (ehem. C1) Athlon 1,2GHz Matrox 512 MB / RAID DLT 8000 Ubuntu deaktiviert
Pluto (Bull Express 5800 120Md) 2x PIII Xeon - 1GHz OnBoard ATI 512 MB / 7x18 GB DLT 8000 Ubuntu deaktiviert
Als OS benutze ich derzeit Ubuntu Linux
Drobo
2009-06-10
Drobo ist über FW800 an Venus (MBP) angeschlossen und dient unter anderem als Timemachine-Ziel und Bilderarchiv. Gesamt bin ich zufrieden, allerdings ist die Performance während eines Backup-Laufs für weitere Datennutzung stark eingeschränkt.

Update: Nachdem es mit 2x 1TB und einer 500GB-Platte eng wurde, habe ich die 500er rausgenommen, was Drobo mit roten Warnmeldungen quittierte. Der anschließende Einbau von 2x 1,5TB Platten führte zu mehreren Stunden Rebuild der Redundanz. Die Nutzung war in diesem Zeitraum nicht beeinträchtigt.
Der Tausch von Platten im Onlinebetrieb funktionierte somit einwandfrei.
Aktuelle Ausbaustufe: 2x 1TB und 2x 1,5TB

Drobo mit FW800 - Infos und Kauf

Uranus: Dell PowerEdge 840
2008-01-04
Ein kleiner Datenserver, der unter Ubuntu 7.10 Server AMD64 läuft. Die Installation verlief reibungslos, konfiguriert ist die Maschine mit vier HotSwap-Festplatten via Software-RAID, da der integrierte SAS 5/iR Controller kein RAID5 beherrscht und die vier Rechenkerne des QuadCore-Xeons zudem stark unterfordert sind. Die möglichst simple Konfiguration, bei der Ubuntu-Installation manuell festgelegt: Die vier Platten wurden somit erst identisch in drei Partitionen aufgeteilt, diesen als Typ RAID zugewiesen sowie bei der jeweils ersten Partition das Bootflag gesetzt. Nun konnten die drei MD-Geräte erstellt werden, welche sich jeweils über alle Platten erstrecken. Nach erfolgreicher Installation wird das RAID im Hintergrund initialisiert, dies kann über den Befehl cat /proc/mdstat überwacht werden.

Dell PE840 Box Dell PE840 vorne Dell PE840 hinten

Der Hotswap-Rahmen war im Online-Konfigurator nicht auswählbar, ein netter Mitarbeiter am Telefon konnte die Konfiguration jedoch entsprechend liefern. Somit kann ohne den Rechner zu öffnen bequem von vorne im laufenden Betrieb eine defekte Platte ausgetauscht werden.


links: geschlossenes Gehäuse, rechts: Blende entfernt - Zugriff auf die vier HotSwap Festplatten

Venus: Apple MacBook Pro
2008-01-04

Genau die richtige Planetenwahl für das 17" MBP. Über Geschmack lässt sich schliesslich nicht streiten. Sehr angenehm ist die Auflösung von 1920x1200, welche als Option verfügbar ist. Da man sein System entsprechend einrichten kann, sollte die Gefahr zu kleiner Schrift nicht bestehen, ich persönlich kann sogar noch die Standardeinstellung gut verkraften.

Es gibt bisher nur zwei Kritikpunkte:

Ärgerlich war die Installation von Windows XP. Zuerst problemlos via Bootcamp(leider nur mit XP SP2 CD). Nachdem VMWare Fusion unter OS X installiert war, konnte man das via Bootcamp installierte XP aus OS X heraus ebenfalls starten. Leider erforderte dies eine neue Freischaltung bei Microsoft, da sich die Hardware geändert hat. Würde man nun häufiger zwischen VM und Bootcamp wechseln wollen, wäre jedes Mal ein Anruf bei Microsoft notwendig. Sicherlich nicht sehr sinnvoll :-( Mittlerweile wurde auch ein 64bit-Vista auf den Rechner installiert und arbeitet brav in der VM, das Image kam auf die Bootcamp-Partition. Erheblicher Ressourcenverbrauch für eine flexible Lösung, hierfür kann OS X natürlich nichts.

Der zweite Kritikpunkt ist die Tastatur. Sicherlich, man kann frei Tastenkombinationen/Zeichen neu vergeben, doch zum Arbeiten fehlt bisher noch die nötige Routine um Dinge wie ~ und | über Kombinationen zu erzeugen. Die dedizierte Entfernen-Taste vermisse ich ebenfalls noch. Letztlich aber alles nur Gewöhnungssache.

Der neue/alte Pluto-Server
2006-04-28
Ich wollte endlich auch mal eine SMP-Maschine haben, und wenn schon dann bitte richtig :-) Ein alter Bull Express 5800 120Md Server, ausgestattet mit 2*1GHz Xeons, DLT8000-Bandlaufwerk und ganzen 7*18GB SCSI-Festplatten im Raid5-Verbund.
Innenleben mit der Canon Ixus 700 fotografiert:

Man erkennt oben die beiden Xeon-Prozessorsockel, da war der 2.Xeon noch nicht eingebaut und ein Dummy-Modul steckte im 2.Sockel. Erwähnenswert sind die beiden redundanten Netzteile und die Möglichkeit, den 7HE-Brocken in ein Rack einzubauen. Derzeit läuft Ubuntu prima drauf, der Raid-Controller wird vom hoary-Kernel erkannt.
Der alte Internet-Router
2002-07-20
Hier der brave alte Internet-Router, der gleichzeitig als Printserver diente(bis 07/2004):

Wie sieht das aus?
2001-10-14

Hier ein Bild vom C1 im CS-601-Gehäuse (mit Logitech QuickCam Web aufgenommen):

Gut zu erkennen die grüne LED-Leiste links unterhalb des CPU-Lüfters.
Der Luftstrom geht von rechts unten nach links direkt neben dem CPU-Lüfter.

Update 2002-07-20:

Hier ein weiteres Bild, aufgenommen mit der Canon S30:

Jetzt kann man auch die neuen Teile erkennen: Enermax-Netzteil & Alpha-PAL8045-Kühler mit Papst-Lüfter.

(c) Oliver B. Nelson 2001-03-31 & 2001-04-07 / last update: 2008-01-04