 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 | Lanzarote |
|
|
|
|
Lanzarote, die etwas andere Kanareninsel, ist ideal, dem deutschen Winter zu entfliehen. Die außergewöhnliche Landschaft der Inseln ist vulkanischen Ursprungs. Große Teile der Insel sind mit Asche und Lava bedeckt und machen den besonderen Charme aus und zeitweilig an eine Mondlandschaft erinnert. Lanzarote ist auch die Heimat des Künstlers César Manrique. Er ist auf der Insel allgegenwärtig, durch seine z.T. sehr schön in die Landschaft integrierte Kunst. Besonderes Highlight ist der Timanfaya Nationalpark. Der Besuch dieser eindrucksvollen Vulkanlandschaft darf man sich nicht entgehen lassen. Die Montanas del Fuego (Feuerberge) sind das Zentrum der vulkanischen Tätigkeiten auf Lanzarote. Hier kann man noch heute spüren, dass wenige Meter unter der Erdoberfläche noch immer enorme Temperaturen von über 400° C herrschen.
|
|
|
|
|
Im Norden der Insel liegt die Cueva de los Verdes. Das 7 Km lange Höhlensystem entstand als Lavaabfluß des Vulkans Monte Corona ins Meer. Bei immer gleichbleibenden angenehmen Temperaturen gibt es einen ca. 2 Km langen Rundgang durch die Höhle, der besondere optische Eindrücke vermittelt. Ganz in der Nähe liegt auch die Jameos del Agua. In dieser Höhle leben kleine, blinde Albinokrebse, die es weltweit nur hier zu sehen gibt. Bitte keine Münzen in das Wasser werfen, denn dadurch sind diese einzigartigen Lebewesen vom Aussterben bedroht. Weiter an der Nordspitze der Insel liegt der Aussichtspunkt Mirador del Rio. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick aus luftiger Höhe auf die kleine Insel La Graciosa. Dort beginnt auch eine lohnenswerte Panoramastraße in Richtung Haria, die dort in das Tal der 1000 Palmen mündet.
|
|
|
|
|
Südlich des Timanfaya Nationalparks liegt El Golfo. Dabei handelt es sich um den Rest eines Vulkankraters. Darin liegt eine leuchtend grüne Lagune und durch das Absacken eines Kraterteils entstand der schwarze Lavastrand.In dem gleichnamigen Ort gibt es ausgezeichnete Lokale, die zum Schlemmen einladen. Besonders empfehlenswert sind die in Knoblauchöl gebackenen Gambas. Folgt man der Straße weiter nach Süden, erreicht man Los Hervideros. In die durch die starke Brandung entstandenen Höhlen donnern die Wellen; ein lohnenswertes Schauspiel.
Im äußersten Süden erreicht man den sehr schmucken Badeort Playa Blanca und die wohl schönsten Strände der Insel, Playas de Papagayo.
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |