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Ich habe versucht, die wichtigsten bekannten Probleme zusammenzustellen und Maßnahmen zu deren Behebung vorzuschlagen. Die
aufgeführten und in Foren oft nachgefragten Symptome sind aufgrund von laufenden Verbesserung während der Produktion stark abhängig
vom Baujahr. Diese Probleme können auftreten, müssen es aber nicht. Viele
Mängel/Verarbeitungsfehler mögen Skoda bekannt sein, aber nicht unbedingt jeder Vertrags-Werkstatt, da sie
nicht generell oder selten auftreten. In Foren werden meistens nur Probleme
geschildert - diejenigen, die zufrieden und mangelfrei sind, äußern sich nicht
und erfreuen sich der insgesamt guten Verarbeitung der Skodas.


Fabia:
 | Knarzen: Armaturenbrett mitte - Ein
lästiges Geräusch, welches aufgrund einer knarzenden Verbindung zwischen
Armaturenbrett und Alu-Schalttafelhauptträger entsteht. Skoda hat sich
veranlaßt gesehen, und eine gummierte Verbindung einzusetzen. Das Teil
kostet eigentlich nur einen einstelligen Betrag, aber für den Einbau muss
das ganze Armaturenbrett ausgebaut werden, welches mit mehreren Stunden zu
Buche schlägt. Eine kostengünstig und ebenso gute Alternative ist der
Ausbau der mittleren Lüftungsdüse und das Unterpolstern mit einem
Stückchen Filz an der verursachenden Stelle. Das inoffizielle Schreiben mit
den entsprechenden Teilenummern und betroffenen Fahrgestellnummern findet
Ihr in diesem übersetzten Infobrief.
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 | Knarzen: Kombiinstrument - Das
Knarzgeräusch kann zwischen Kombiinstrument und Armaturenbrett entstehen.
Zur Abhilfe Kombiinstrument ausbauen, die Anschlusskabel brauchen nicht
dafür abgezogen werden. Dazu die Verkleidung unter dem Kombiinstrument
Richtung Fahrzeugheck abziehen und die beiden T20-Schrauben lösen. Nun mit
Filz das Kombiinstrument oben abpolstern und wieder einbauen.
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 | Knarzen: Vorderachse - Beim langsamen
Überfahren von starken Bodenwellen oder wenn sich das Fahrzeug extrem
verwinden muss (z. B. beim Überfahren von Bordsteinen) entsteht aus dem
Bereich der vorderen Radaufhängung ein Knarzgeräusch, das von den Federn
als "Klangkörper" verstärkt wird. Abhilfe kann durch Schmieren
der Querlenkerlagerbuchsen mit Kriechöl geschaffen werden.
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 | Knarzen: Dachhimmel - Bei Fahrzeugen mit
Schiebedach können die Regenwasser-Ablaufschläuche des Schiebedachs, die
zum Fahrzeugheck geführt werden, klappern oder knarzen. Zur Abhilfe muss
der Formhimmel teilweise abgelassen werden, um die Schläuche abzupolstern.
Dazu müssen die Haltegriffe, Säulenverkleidungen (vorsichtig abhebeln,
sonst können die Klipse abbrechen) und Türgummis demontiert werden. Der
Formhimmel darf weder geknickt noch gestaucht werden, da die Knickstellen
auch beim Einbau sichtbar bleiben.
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 | Knarzen, Klappern: Rückbank - Bei Knarz-
oder Klappergeräuschen, die von der aufgerichteten Rücksitzlehne
entstehen, ist der Anschlagpuffer weiter herauszudrehen, damit das Spiel
zwischen Lehne und Auflage elimeniert werden kann.
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 | Knarzen: ABS - Bei Fahrtantritt wird beim
erstmaligen Überschreiten der 10km/h-Grenze ein Selbsttest des ABS-Systems
durchgeführt. Dieses "Brrrrrt", das für ca. 1s zu hören ist,
ist also gewollt und kein Mangel.
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 | Poltern, Klappern: Vorderachse - Beim
Überfahren von Bodenwellen und schlechten Straßen ist von der Vorderachse
ein Poltern oder Klappern zu vernehmen. Dann sind die Gelenkköpfe der
Koppelstangen ausgeschlagen. Die Koppelstangen sind einerseits am Federbein
und andererseits am Querstabilisator angelenkt. Abhilfe kann nur durch Austausch
mit einem verbesserten Teil geleistet werden.
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 | Flackern: Fahrlicht, Innenbeleuchtung
(Servolenkung)
- Zum Teil auch begleitet durch das Aufleuchten des Servolenkungssymbols
(Lenkrad mit Ausrufezeichen) und Ausfall der Lenkunterstützung; manchmal
sind surrende Geräusche von der Servopumpe zu vernehmen. Schuld ist
ein fehlerhaft arbeitender Lenkdrehratensensor (oft fälschlicherweise als
Lenkwinkelsensor bezeichnet) an der Servolenkung. Der Sensor liefert zwar
manchmal noch Messwerte, die aber nicht plausibel sind und zum Teil auch
nicht von der Elektronik als Fehler ausgewertet werden können. Die
fehlerhaften Messwerte führen dann dazu, dass die Drehzahl der Servopumpe
unsinnigerweise stark geändert wird, und es damit zu starken
Spannungsschwankungen im Bordnetz kommt (Flackern der Beleuchtung). Abhilfe
schafft nur der Austausch eines verbesserten Lenkdrehratensensors (hier ein Bild
des alten störanfälligen Teils). Zum Austausch muss laut
Reparaturleitfaden die Batterie ausgebaut werden. Dieser Arbeitsschritt
lässt sich aber durch den weniger aufwändigen Ausbau des
Nebelscheinwerfers vermeiden. Siehe Kurzanleitung
by SkodaCommunity
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 | Servolenkung: Leckage, Ausfall - Fällt
die Lenkunterstützung teilweise oder vollkommen aus, dann kann (neben dem
bereits erläuterten Lenkdrehratensensor) das Servolenkungsgetriebe an den
Manschetten undicht geworden sein. Das Hydrauliköl der Servolenkung ist
dann soweit entwichen, dass keine Lenkunterstützung mehr aufgebaut werden
kann. Der Hydraulikölstand wird aber von der Elektronik nicht überwacht,
so dass auch kein Fehler eingetragen sein muss. Inoffiziell Schuld an dem
Schaden ist ein Zulieferer, der eine Charge Servolenkungen schlechter
Qualität geliefert hat. Daher wird auch bei Fahrzeugen bis 3 Jahren und
max. 100.000km Laufleistung zum Teil Kulanz auf die Servolenkung und den
Einbau gewährt. Ein Austausch nur von den Dichtungen ist nicht möglich
bzw. zweckdienlich, da es keine Einzelteile als Ersatzteile (außer der gesamten
Einheit) gibt.
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 | Klacken: Vorderachse - Beim Lastwechsel und Kuppeln
kann ein "Klack" vernommen werden. Dieses Geräusch ist auf eine
zu schwach ausgeführte Achsmutter zurückzuführen. Es gibt für diesen
Fall ein neueres, verstärktes Austauschteil.
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 | Heckklappe: Schließt nicht, springt wieder auf -
Durch ein nicht korrekt eingestellten Anschlag ist es möglich, dass der
Verriegelungsmechanismus nicht richtig einrasten kann. Dieser Anschlag
unterhalb der Gasdruckfedern ist jedoch leicht zu justieren.
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 | Bremslichtschalter - Bei den Diesel-Modellen macht
sich ein defekter Bremslichtschalter durch eine nach dem ersten Tritt auf
die Bremse blinkenden Vorglühkontrolllampe bemerkbar, bei den
Benzinmodellen leuchtet das Motorsteuerungssysmbol auf. Je nachdem, welcher
Teil des Schalters (ein Schalter für das Motorsteuergerät, ein Schalter
für die Bremslichter) betroffen ist, nimmt dann evtl. der Motor aus
Sicherheitsgründen kein Gas mehr an (das Motorsteuergerät regelt sofort
die Leistung herunter, wenn gleichzeitig gebremst und Gas gegeben wird).
Vorsicht: Die Bremslichter können dann außer Betrieb sein. Der
Bremslichtschalter muss in diesem Fall getauscht werden.
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 | Motor (MPI): Zylinderkopfdichtung - Bei
den nicht mehr verfügbaren MPI-Motoren kam es häufig zu Schäden der Zylinderkopfdichtung.
Diese wird im Fehlerfall durch eine neue, verbesserte Ausführung
ausgetauscht.
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 | Motor (TDI): Luftmassenmesser - Ein
verschmutzter bzw. defekter Luftmassenmesser (LMM) kann fehlerhafte
Messwerte liefern, so dass das Motorsteuergerät die maximal mögliche
Einspritzmenge reduziert. Der Motor gibt nicht mehr die volle Leistung ab
und damit wird auch nicht mehr die angegebene Höchstgeschwindigkeit
des Fahrzeugs erreicht. Manche (inkompetente) Werkstätten tauschen
prophylaktisch den LMM bei Fahrleistungsmängeln. Nur nach einer Messfahrt
mit einem Diagnosesystem bei bestimmten Bedingungen (siehe Steuergeräte
- Label-Dateien) kann eindeutig der LMM als Fehlerursache bestimmt werden.
Andere Ursachen, wie z. B. eine defekte Ladedruckregelung (undichte
Ladeluftstrecke oder Unterdruckschläuche, schwergängige VTG (variable
Turbolader Geometrie), Saugrohrdrucksensor, Regelventil, Unterdruckdose)
muss vorher ausgeschlossen werden. Die Kulanzpolitik des VAG-Konzerns hat
sich bezüglich des überteuerten und anfälligen LMM von Bosch (im
Vergleich zum LMM von Pierburg, wie in z. B. DC einsetzt) in eine
kundenfreundlichere Richtung bewegt. Siehe Bericht
by Autobild.
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 | Türen hinten: eingedrungene Feuchtigkeit -
Eingedrungene Feuchtigkeit deutet auf eine undichte Abdichtungsplatte in der
Türverkleidung hin, die getauscht werden muß. Oft muss auch der
Fensterheber getauscht werden, da dieser an der Abdichtungsplatte befestigt
ist und durch die Feuchtigkeit Schaden genommen hat.
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 | Motor (TDI): Aussetzer, Warmstart - Bei
kurzzeitigem Wegfall der Motorleistung oder einmaligem Ruckeln oder bei
schlecht oder gar nicht mehr startendem warmen Motor könnte eine kalte
Lötstelle in dem 109er Relais für Dieseldirekteinspritzanlage (beim Fabia
Relais-Platz 15 ganz unten rechts, beim Octavia Relais-Platz 12 auf dem
Zusatzrelaisträger das zweite von unten rechts) ihr Unwesen treiben. Bei
unterschiedlichen, nicht unbedingt reproduzierbaren Bedingungen wird durch
das kurzzeitige Abfallen (=elektrisch für Ausschalten) des Relais die
Stromzufuhr für die Einspritzanlage unterbrochen. Folge davon sind nicht
plausible und unsinnige Fehlereinträge und sporadische Fehler für zu
niedrige Spannung. Betroffen sind viele Dieselmotorisierungen im
VAG-Konzern, bei neueren Modellen sollte nicht mehr dieses fehleranfällige
Relais verbaut sein. Abhilfe schafft das Öffnen und Nachlöten oder der
Austausch des Relais.
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 | Motor (TDI): Vorglühen, Kaltstart - Bei
langem Vorglühen (>2s) bei hohen Außentemperaturen (>5°C) könnte
der kombinierte Kühlwasser-Temperatursensor (zwei Sensoren in einem
Gehäuse) defekt oder dessen Anschluss korrodiert sein. Ein Temperatursensor
ist für das Motorsteuergerät und der andere ist für die Plateau-Anzeige
(70...95°C = Mittelstellung, dient zur Beruhigung von verunsicherten,
technisch nicht versierten Kunden) im Kombiinstrument zuständig. Vergleicht
man beide Sensoren in den Messwertblöcken des Motorsteuergerätes und des
Kombiinstrumentes, sollten beide ungefähr den gleichen Wert anzeigen. Eine
intakte Glühanlage (Glühkerzen und -regelung) sollte Vorraussetzung für
weitere Diagnoseschritte sein. Abhilfe kann durch Ersetzen des
Wassertemperatur-Sensors geschaffen werden.
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 | Klimaanlage: Surrgeräusche, Expansionsventil - Ein
fehlerhaft arbeitendes Expansionsventil im Kältekreislauf kann bei
eingeschalteter Klimaanlage zu sich mit der Motordrehzahl ändernden
Surrgeräuschen führen. Ein verbessertes Expansionsventil als Austauschteil
kann dieses Geräusch beseitigen. Es sollte weiterhin (vorher) geprüft
werden, ob evtl. auch an der Karosserie anliegende Leitungen des
Kältekreislaufes durch Körperschall diese Geräusche verursachen könnten.
In diesem Fall kann es langfristig zu Leckagen (Leitungsbruch,
Kältemittelverlust) und damit Ausfall der Klimaanlage kommen.
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 | Motor: Drehzahlmesser, Rucken - Ein kurzes Rucken
(Leistung fehlt) und/oder begleitet mit dem Absinken des Wertes auf dem
Drehzahlmessers (obwohl die Kupplung nicht getreten ist und auch der Motor
noch schneller als angezeigt dreht) kann folgende Ursachen haben (auch ohne
Fehlereintrag): Ein defekter Sensor an der Kurbelwelle (auch Impulsgeber,
Drehzahlfühler oder Drehzahlgeber genannt) liefert sporadisch fehlerhafte
Werte. Abhilfe kann durch Austausch des Sensors geleistet werden. Es wurde
auch mehrfach von Kontaktproblemen am Kompaktstecker berichtet. Das ist der
Übergang des Kabelbaum vom Motorraum in den Innenraum. Abhilfe kann durch
Reinigen bzw. Austausch der Crimpkontakte geschaffen werden.
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 | ABS-Kontrollleuchte, Piepen - ab Bj. 05/2004 kann
bei zu schnellem Umdrehen des Zündschlüssels beim Starten ein bis zu
dreimaliges Piepen evtl. in Verbindung mit einem kurzen Aufleuchten des
ABS-Symbols auftreten. Dies ist auf eine geänderte ABS-Software
zurückzuführen. Das Piepen ist zwar nicht gewollt, stellt jedoch kein
Fehler dar, der zu einer Beeinträchtigung des ABS-Systems führt. In
späteren Ausführung ist der Softwaremangel wieder behoben. Abhilfe bisher
nur durch langsameres Zündschlüsseldrehen oder durch Beanstandung:,,An
Fabia mit dem System ABS oder M-ABS-Bosch8.0 blinkt sporadisch beim Starten
die ABS-Warnleuchte auf. Dies wird mit einem 3-fachen akustischen Signal aus
dem Schalttafeleinsatz begleitet. Im Fehlerspeicher des ABS-Steuergerätes
wird sporadisch der Fehler 16347 eingetragen (ohne Eintragung der
Fehlerspezifizierung)."
Bei der Beanstandung dieses Fehlers ist das ursprüngliche ABS-Steuergerät
durch die modifizierte Version zu ersetzen:
M-ABS:alte SG-Nr:6Q0 614 417J---neue Nr.:6Q0 614 417N
ABS:alte SG-Nr:6Q0 614 117M-----neue Nr:6Q0 614 117R
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Kabelbaum vor Feuchtigkeit schützen - Es gibt eine
sogenannte Werkstattaktion 97J7 bei der bei älteren Baujahren im Motorraum
der Kabelbaum geöffnet wird, um zu verhindern, dass sich evtl.
eingedrungene Feuchtigkeit im Kabelbaum sammelt und dort für Korrosion mit
Folgen sorgt. Dazu wird die Ummantelung aufgeschnitten (an die Werkstatt:
Bitte keine Leitungen dabei verletzen!!!) und mit einem Kabelbinder die
Senke noch oben gehängt. So kann sich in der Senke keine Feuchtigkeit mehr
sammeln. Beschreibung
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Geräusch beim Einsteigen / Starten - Beim
Benziner wird über den Türkontaktschalter der Fahrertür gesteuert die
Kraftstoffpumpe im Tank kurz angeschaltet, um in der Zeit bis der Fahrer
eingestiegen ist, den Zündschlüssel reingesteckt hat und umdreht schon
genug Druck an den Einspritzventilen zu haben, damit der Startvorgang sicher
und schnell abläuft.
Beim Diesel wird bei den Modellen ab 03/2000 die Kraftstoffpumpe erst beim
Einschalten der Zündung aktiviert, damit an der Tandempumpe (Vakuum und
Kraftstoff) an der Nockenwelle genügend Vordruck anliegt. Das Geräusch ist
also kein Fehler, sondern ist durch die Maßnahmen zur Erhöhung der
Startsicherheit bedingt.
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Octavia I:
 | Innenraum: Klicken bei 2500 U/min (TDI) -
Bei kaltem Motor wird zur Verbesserung des Abgas- und Leerlaufverhaltens
grundsätzlich noch nachgeglüht. Über 2500 U/min werden jedoch die
Glühkerzen (zu ihrem Schutz vor Überhitzung) abgeschaltet, und unterhalb
wieder eingeschaltet. Das hort man am Klicken des entsprechenden
Glühkerzenrelais. Das Klicken ist also gewollt und kein Fehler.
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Octavia II:
 | Radio Stream / Audience - Beschreibung, Bild oder Hyperlink hierher
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Superb:
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Aschenbecher
- Beschreibung, Bild oder Hyperlink hierher
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 | Motorhaube, Pressfehler - Beschreibung, Bild oder Hyperlink hierher
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 | Scheinwerfer - im Bj.2003... Beschreibung, Bild oder Hyperlink hierher
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Vorschläge:
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