Stand 1.März.2010Aktuelles vom März
Auf dieser Seite möchte ich mindestens einmal im Monat auf ein paar aktuelle Themen und auch Projekte eingehen, die mich im Augenblick fotografisch beschäftigen. Diese Seite wird neben den Galerien also mindestens einmal im Monat aktualisiert, so dass sich hoffentlich ein regelmäßiger Besuch lohnen wird. Wenn Sie die Themen der vergangenen Monate interessieren, können Sie gerne im Archiv stöbern:
Zuerst möchte ich ein paar Dinge erwähnen, die auf meiner Website neu hinzugekommen sind. Da wäre zum einen
die neue Rubrik Reiseberichte, in der ich
über Reiseziele aus der Sicht der Naturfotografie berichten werde. Begonnen habe ich mit Reiseberichten von der Vogelinsel
Runde und der Insel Helgoland. In Zukunft werde ich die Rubrik aber auch noch mit Berichte aus meiner näheren Umgebung ergänzen.
Als zweite Neuerung habe ich eine Liste mit Links zur Naturfotografie
eingerichtet. Hier habe ich ausgewählte Links gelistet, die wie ich auch das Thema Naturfotografie als Inhalt haben. Die Linkliste
wird ebenso wie die Reiseberichte im Lauf der Zeit weiter ergänzt
Wie der Januar war auch der Februar in diesem Jahr außergewöhnlich kalt und kam mit viel Schneefall daher. Für
wildlebende Tiere ist dies Zeit besonders hart, da die Suche des ohnehin knappen Nahrungs-
angebots im Winter durch Schnee und Eis zusätzlich erschwert wird.
Das Bild rechts vom Mäusebussard entstand in den Rieselfeldern von Münster. Das Pech des erfrorenen Vogels, war das
Glück des Bussards, der an dem Tag erfolgreich seinen Hunger stillen konnte. Die Mäusebussarde mit dem helleren Gefieder
kommen im Winter vermehrt aus dem europäischen Norden in unsere Heimat, da die Winter in Nordeuropa in der Regel noch strenger
sind als bei uns.
Ganz typisch für die Blässhühner ist das Überwintern in größeren Gruppen. Und so habe ich auch hier in diesem Fall eine Gruppe von 20-30 Blässhühnern angetroffen. Bei dieser Aufnahme gefielen mir besonders die roten Augen vom Blesshuhn, die einen sehr schönen Farbkontrast zu einem ansonsten fast farblosen Bild boten. Noch schöner wäre es sicherlich gewesen, wenn noch ein bisschen Sonne aufs Auge geschienen hätte, aber der ganze Monate Februar hatte leider kaum Sonnenstunden und die Naturfotografie ist ja kein Wunschkonzert ;-).
Wenn im Winter die Auswahl an Vögeln deutlich kleiner ist, so kann man aber Gewiss sein, dass man auf Kanadagänse immer stoßen wird. Die Kanadagans kommt ursprünglich aus Nordamerika und hat sich mittlerweile bei uns sehr stark verbreitet. Die Kanadagans steht als exemplarisches Beispiel für das was passieren kann, wenn ein Tier gezielt angesiedelt wird und sich dann durch Gefangenschaftsflüchtlinge weiter verbreitet. Im Grunde genommen ist die Kanadagans auch gar keine "richtige" Gans, da sie aus der Familie der Entenvögel stammt und so auch häufig als Halbgans bezeichnet wird.

