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In einem Vespergottesdienst am 19. Januar 2003 wurde Dechant Manfred Wacker feierlich in sein neues Amt als Dechant des
Dekanates Iserlohn eingeführt. Dechant Wacker wurde von der Dekanatspastoralkonferenz des Dekanates Iserlohn für die Dauer von 8 Jahren gewählt.
In seiner Predigt verlas Regionaldekan Senkbeil die Ernennungsurkunde und umriss die Aufgaben eines Dechanten.
Gleichzeitig warb er um Verständnis, wenn Dechant Wacker in Zukunft weniger Zeit für seine Pfarrgemeinde St. Kilian aufbringen würde.
Bei dem anschließenden offenen Empfang im Pfarrheim überbrachte die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Kilian, Frau
Elisabeth Folsche, die Glückwünsche der Pfarrgemeinde.
Pfarrer Schuch von der evangelischen Kirchengemeinde Letmathe betonte die gute Zusammenarbeit mit Dechant Wacker auf
ökumenischer Ebene und wünschte Dechant Wacker viel Erfolg in seiner zusätzlichen Aufgabe.
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Superintendent Henz als Verteter des evangelischen Kirchenkreises Iserlohn wünschte Dechant Wacker ebenfalls alles Gute
und eine weitere gute ökumenische Zusammenarbeit.
Pfarrer Malorny überbrachte das Grußwort der Nachbargemeinde Mariae Himmelfahrt, Oestrich, und unterstrich die enge
Verbundenheit zur ehemaligen Muttergemeinde St. Kilian.
Als Vertreter der Stadt Iserlohn überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Scheffler die Glückwünsche der Kommune.
Abschließend dankte Dechant Wacker für die vielen guten Wünsche und die Vorbereitung und Durchführung des Empfangs.
Musikalisch wurde der Empfang von Roland Bartsch am Klavier und Peter Vieler am Tenorsaxophon gestaltet.
Für eine weitere Auflockerung sorgte Gemeindepraktikantin Regine Schmitt durch das Erzählen einer Lach- und
Sachgeschichte über eine kleine Stadt, eine Kirche und einen Mann.
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