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Mit einem Festhochamt hat Weihbischof und Diözesanadministrator Hans-Josef Becker am 12. Januar 2003 das Jubiläumsjahr
anlässlich des 750-jährigen Bestehens der Kiliansgemeinde eröffnet.
In seiner Festpredigt deutete Weihbischof Becker den mächtigen Turm der Kilianskirche als einen Fingerzeig Gottes, der
die Menschen dazu ermutigen solle, den Kontakt zu Gott zu suchen. Den aus dem Kilianslied entnommenen Titel der Festschrift "In aller Zeiten Lauf" nahm Weihbischof Becker
zum Anlass, Rückschau auf die teilweise bewegten und schwierigen Zeiten der Kiliansgemeinde zu halten. Gleichzeitig wünschte er der Gemeinde "eine verheißungsvolle Zukunft an und
in Gottes Hand".
Den symbolischen Beginn des Jubiläumsjahrs setzte Pfarrer Manfred Wacker mit dem Entzünden der Jubiläumskerze. Mit dem
Licht der Osterkerze entzündet, wird sie die Gemeinde im Jubiläumsjahr begleiten.
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Musikalisch gestaltet wurde der Festgottesdienst durch das Mitwirken der Kirchenhöre von St. Kilian, Mariae Himmelfahrt
und St. Josef unter der Gesamtleitung von Hartwig Maag. Begleitet wurden die Chöre durch den evangelischen Posaunenchor aus Holzwickede. Heinrich Mainka (Orgel) und Regine Bartsch
(Flöte) setzten weitere musikalische Höhepunkte.
Bei dem anschließenden Empfang im Pfarrheim bestand für die ganze Gemeinde Gelegenheit, mit Weihbischof Becker
ins Gespräch zu kommen. Nach einer Begrüßung durch die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Frau Elisabeth Folsche, erläuterte Diakon Peter Trotier einige historische Dokumente, in
denen die Gemeinde St. Kilian seit 1253 urkundlich erwähnt ist.
Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres begeht die Gemeinde im Rahmen einer Festwoche in der Zeit vom 6. bis 13. Juli 2003.
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