Katholische  Kirchengemeinde St. Kilian, Iserlohn-Letmathe

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Letzte Änderung: 26.05.2007

 

 


Festhochamt zur Eröffnung der Festwoche


 

In einem feierlichen Festgottesdienst am 6. Juli 2003 wurde die Festwoche im Rahmen der 750-Jahr-Feier der Kirchengemeinde St. Kilian eingeläutet. Zur Konzelebration waren die ehemaligen Geistlichen von St. Kilian und Priester aus Letmathe eingeladen waren, die dieser Einladung zahlreich gefolgt sind. Am Gottesdienst teilgenommen haben neben Regionaldekan Senkbeil und Dechant Wacker Pfarrer G. Komesker, Pfarrer G. Feller, Pfarrer H. Schreckenberg, Pfarrer H. Dimmerling, Pfarrer E. Remmel, Pfarrer A. Waterkamp, Pfarrer G. Wagener, Pfarrer P. Gede, Pfarrer W. Großekathöfer, Pater B. Hesse, Pastor Th. Stolz, Pastor Th. Schmidt, Regionalvikar G. Hörnchen und Vikar R. Scheele. Die Diakone P. Trotier und N. Malsbender wirkten ebenfalls im Gottesdienst mit.

In seiner Festpredigt lud Regionaldekan Senkbeil dazu ein, dass alle Gemeindemitglieder am "Bauwerk Kirche" mitarbeiten sollen. Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist seit 750 Jahren Eckstein der Kirchengemeinde St. Kilian.

Musikalisch gestaltet wurde der Festgottesdienst von den Kirchenchören St. Josef und St. Kilian. An der Orgel spielte H. Mainka.

Fotos vom Gottesdienst

Bei dem anschließenden Empfang im Pfarrheim wurden zahlreiche Glückwünsche überbracht. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Frau Folsche, unterstrich Pfarrer Wacker in seiner Festansprache die vielfältigen Leistungen, die die Kirchengemeinde erbringt und erbracht hat. Diese reichen von der Erziehung in Kindergarten und Schule, über die Begleitung kranker und alter Menschen im Kranknehaus und Altenheim bis zur Sterbebegleitung im Hospiz. Pfarrer Wacker betonte, dass die Kirche sich auch weiterhin für benachteiligte Menschen einsetzen müsse. "Es steht uns als Kirche gut an und entspricht zutiefst dem biblischen Auftrag Jesu, wenn wir uns noch stärker als bislang zum Anwalt dieser benachteiligten Menschen machen. Hier ist von uns Parteilichkeit im Sinne der Betroffenen gefordert."

Die Synodalälteste des evangelischen Kirchenkreises Iserlohn, Frau W. Jung, und Pfarrer Schuch von der evangelischen Kirchengemeinde Letmathe überbrachten die Glückwünsche der evangelischen Mitschwestern und Mitbrüder.

Pastor Th. Schmidt, der aus der Kiliansgemeinde stammt, unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung des Hl. Kilian in Letmathe.

Bürgermeister Müller überbrachte die Glückwünsche der Stadt Iserlohn und des Märkischen Kreises.

Erbprinz Maximilian zu Bentheim-Tecklenburg zeigte die historisch enge Verbundenheit des Hauses Bentheim-Tecklenburg zu Letmathe und zur Kiliansgemeinde auf.

Fotos vom Empfang

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